Ich habe nen Knoten im Ohr ![]()
Beiträge von Pellebär
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Moin Aliengirl,
du musst hier keinen überzeugen, geht eh nicht. Die Erfahrung habe ich jedenfalls am Anfang gemacht. Entscheidend ist, dass du von deinem Weg überzeugt bist, du ihn konsequent gehst und zu dir stehst.
Es hat mir aber auch nicht geschadet, jedes Argument zu überdenken.
LG PB
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Moin Aliengirl,
ich lese dich von Anfang an mit, finde gut, wie du deinen Weg gehst und komm jetzt auch bei dir vorbei.
Klasse, dass du her gefunden hast. Von mir kann ich dir schreiben, dass ich ausschließlich mit diesem Forum trocken geworden bin. Vor fast 10 Jahren habe ich, völlig am Ende, dieses Forum gefunden, habe hier gelesen und geschrieben, bin seitdem nüchtern und habe für mich meinen Weg in ein wunderbares leben ohne Alkohol gefunden.
Ich habe hier viel gelesen, habe jeden Beitrag sehr ernst genommen,darüber nachgedacht, ob und oder wie er mir hilft, meinen Weg korrigiert, meine Haltung verändert und so meinen Kopf alkoholfrei bekommen.
Erst viel später habe ich mir eine reale SHG gesucht, ganz einfach, um auch einen privaten alkoholfreien Freundeskreis aufzubauen.
Ich schreibe dir hier meine Erfahrungen, meinen Weg. Deinen Weg musst du selbst finden. Du findest ihn, wenn du hier genau "hinhörst" und ihn wirklich gehen willst.
LG PB
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Moin HH48
Ich bin erleichtert, dass du dich meldest, befürchtete ich doch, ich hätte dich verloren.
Lass dich einfach drücken.
LG PB
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Moin Thomas,
ich lese bei dir sehr viel angelesene Theorie. Du wirst hier keinen überzeugen. Das ist auch unwichtig. Wichtig ist allein, dass du dir völlig sicher bist, dass du so deinen Weg gehen willst und kannst. Du wirst auf deinem nüchternen Weg noch oft an einer Kreuzung stehen, vor allem aber auch sehr plötzlich und du musst dir dann absolut sicher sein, wie es für dich weiter geht, wohin du abbiegen willst.
Ich war, als ich hier vor fast 10 Jahren aufschlug, nicht immer von dem überzeugt, was ich hier gelesen habe, ich habe aber genau zugehört(gelesen) habe alles mit einbezogen auf meinem Weg in ein trockenes Leben, habe mich korrigiert, bin weiter gegangen und bin bis heute trocken geblieben.
Es geht um dich, dein nüchternes Leben, um sonst gar nichts.
LG PB
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Moin Maskottchen,
ich bin alkoholkrank, diese Krankheit ist unheilbar, ich kann sie stoppen, indem ich keinen Alkohol mehr trinke. Das erste Glas kann mich töten, also schütze ich mich davor, dieses Glas zu trinken
Ich werde im Alltag immer wieder mit Alkohol konfrontiert, es gibt ihn, ich akzeptiere, dass es ihn gibt, er gehört zu unserer Gesellschaft, wer ihn will, ihn braucht, möge ihn trinken. Ich muss nicht mehr trinken, mir tut er nichts mehr. Mein Kopf, meine Haltung, mein Leben ist alkoholfrei. Nur das kann ich wirklich beeinflussen.
Für mich ist das ein herrlich freies Leben, seit nun fast 10 Jahren.
LG PB
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Moin Kamarasow,
ich bin alkoholkrank, für eine Krankheit muss ich mich nicht schämen, wohl aber für so einigen Mist, den ich trinkend verzapft habe.
Auf trinkende Menschen wirkt ein nichttrinkender erst einmal unheimlich, es wird ein Spiegel vorgehalten, das ist unbequem.
Entscheidend ist, dass ich mich als die, die ich bin akzeptiere. Meine Art zu leben gefällt sicher nicht allen, mir gefällt ja auch nicht jede Art zu leben, aber meine, die gefällt mir, denn sie hat mir eine unglaubliche Freiheit beschert, die ich nie mehr missen möchte.
LG PB
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Moin liebe Yvonne,
ich sehe dich gerade on und lasse dir einen ganz lieben Gruß da.
Lass mal von dir lesen.
PB, die oft an dich denkt
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Moin Cadda,
du hast offen und ehrlich beschrieben, wo du stehst, gut so. Du schreibst hier für dich, es geht um deinen Weg in ein trockenes Leben.
Ich habe mich gerade in deinem Beitrag erkannt. Sehr ähnlich habe ich vor nun fast 10 Jahren meinen Weg gestartet. Falsch kann er für mich nicht gewesen sein, denn ich lebe mein nüchternes Leben mit allen Höhen und Tiefen, frei von Suchtdruck, ohne Verzichtsgedanken.
Meine alkholfreie Zone befindet sich fest verankert in meinem Kopf. Entscheidend ist, dass ich mich selbst als alkholkrank akzeptiere, ich verinnerlicht habe, dass Alkohol für mich keine Option ist, dass ich diese Haltung klar und deutlich lebe.
Ich kann nur den trockenen Weg gehen, der für mich gangbar ist, den ich aufrecht gehen kann.
Du wirst für dich ganz sicher, wenn du es denn wirklich willst, auch mit Hilfe der vielseitigen Beiträge hier, deinen Weg finden.
Du gehst ihn für dich, nur für dich.
LG PB
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Moin
Wo ist das Jahr geblieben? Nun lebe ich 9 Jahre ohne Alkohol, 9 Jahre frei und selbstbestimmt.
Es ist nie zu spät ein nüchternes Leben zu beginnen. Ich habe mich nicht verbogen, ich bin die geblieben, die ich bin, meine Haltung hat sich verändert, aber ich bin kein anderer Mensch geworden. Ich akzeptiere mich mit all meinen Fehlern und Schwächen, muss sie nicht mehr ertränken.
Danke Forum.
Allen eine friedliche Zeit PB
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Moin
Ich habe von Anfang an klar und deutlich gesagt
- Ich trinke keinen Alkohol -
habe es nicht begründet oder erklärt.
Irgendwelche Nachfragen hat es nie gegeben.
LG PB
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Moin Hull,
ich beschäftige mich nicht täglich mit Alkohol, es gibt ihn, ich lebe damit, ich brauche ihn nicht mehr.
Allerdings mache ich mir täglich klar, dass ich alkoholkrank bin, ohne dass es mich belastet. Im Gegenteil, ich genieße die Freiheit, die ich durch meine Abstinenz gewonnen habe.
Ich schreibe hier über meinen Weg, der anderen vielleicht weiter hilft, Mut macht, nicht aufzugeben.
LG PB 9 Jahre trocken
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Moin Thalia,
mir ist es hier zu öffentlich, um hier über meinen Mann zu schreiben, ich schreibe in meinem TB etwas dazu.
Nur so viel, bei uns hat es geklappt.
LG PB
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Moin Thalia,
als ich nicht mehr trinken konnte, habe ich erst einmal nur nicht mehr getrunken. Verändert habe ich zunächst nichts. Allerdings habe ich mich zurückgezogen, hier im Forum gelesen, geschrieben, mich sortiert und mein Leben neu strukturiert. So habe ich Schritt für Schritt eine völlig neue Lebenseinstellung entwickelt. Suchtdruck kenne ich nicht. Eine schlimme gesundheitliche Krise habe ich ohne Gedanken an Alkohol überstanden.
Auf die Idee, mir etwas antrainieren zu wollen, um mit Alkohol leben zu können, wäre ich nie gekommen. Ich habe einfach gelebt, wie ich es wollte und konnte, bin gekommen und gegangen, wenn und wann ich wollte. Für mich hat nicht trinken nichts mit Stärke oder Training zu tun, für mich ist mein trockenes Leben Haltung. Mit dieser Haltung lebe ich jetzt fast 9 Jahre ein freies, selbstbestimmtes Leben, mit allen Höhen und Tiefen.
LG PB
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Moin Slowly,
ich habe das Buch sehr gern gelesen. Es lohnt sich.
LG PB
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Moin Carl Friedrich
In meiner R-SHG ging es ähnlich zu. Wenn es mir irgendwo nicht passt, muss ich gehen oder verändern. Die Rauchpause gibt es bei uns nicht mehr und nach einem kurzen Rundgespräch wird ein Thema diskutiert, Rückfall oder was auch immer sich gerade aus der Runde heraus ergibt.
Ich habe mir erst lange nach dem Forum eine R-SHG gesucht, um mir einen alkoholfreien Bekanntenkreis aufzubauen.
Schön, dass es dir gut geht.
LG PB
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Moin Thalia,
erkannt habe ich relativ früh, dass ich trinken muss, aber da trifft Karls Aussage voll auf mich zu, es war einfacher, nichts dagegen zu tun.
Die Erkenntnis, dass es wesentlich einfacher ist, etwas dagegen zu tun, kam spät, aber nicht zu spät.LG PB
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Schade, dass du verstummst, lieber Matthias, das Forum wird ärmer ohne dich.
Ich wünsche dir alles Liebe, bleib auf dem Weg.
PB
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Moin Matthias,
ich bin kein Sprücheklopfer und kein Forumsneuling, mich interessiert nur gerade sehr, wie es dir geht. Es ist so still hier.
LG PB
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Moin
Der intelligenteste Mensch kann die schlauesten Bücher lesen und kapiert trotzdem nicht, dass er nur das erste Glas stehen lassen muss, um ein zufriedenes Leben ohne Alkohol zu führen, während manches schlichte Gemüt es auf Anhieb begreift.
LG PB