Beiträge von dorothea

    im grunde bist du aktuell berufsunfähig da du ihn nur noch unter lebensgefahr ausüben kannst. das ist keines wegs übertrieben denn unsere krankheit ist nun mal tötlich. und mit rund 75 tausend toten pro jahr in deutschland sogar deutlich schlimmer als corona. das hat es in 3 jahren grad auf knapp 50tausen geschafft. das kann man nicht mal eben so abtun. ich kann deine angst sehr gut nachvollziehen. red noch mal mit deinem arzt bei der suchtberatung und evtl auch beim rententräger. die müßten da doch konkret etwas zu sagen können. kann ja keiner von dir verlangen das du deine gesundheit und dein leben riskierst.

    das ist natürlich dann wirklich gefährlich für dich, hast du schon mal drüber nachgedacht etwas anderes zu machen? umschulung oder so? sollte mit ärztlichem atest doch machbar sein. wenn du die pulle beruflich praktisch ständig in der hand hast ist es ja kaum möglich da die kurve zu kriegen.

    moin kim

    da muß ich mich doch gleich der frage von seeblick anschließen, was ist nicht umsetzebar. ich will dir nichts unterstellen, aber so fängt in der regel die suche nach hintertürchen an.

    ich bin nur am anfang in eine reale shg gegangen, ich glaube das ich insgesamt micht mehr als 10 mal dort war, es passte zeitlich einfach nicht, ich hatte 4 kinder die mich brauchten. ich bin immer nur hier und das nu seit vielen jahren. diese shg hat den vorteil das hier eigentlich immer irgendwer rumstromert selbst nachts. ich habe hier immer ansprechpartner, rund um die uhr, wenn ich jemanden brauche.

    was ich auch nicht ganz verstehe, du müßtest bei saufdruck den arbeitsplatz verlassen zum joggen..... säufst, bzw hast du am arbeitsplatz gesoffen??? hast du da was rumstehen? saufen deine kollegen bei der arbeit. diese aussagen von dir kann ich irgendwie nicht gescheit einordnen.

    du kannst dir aber an deinem arbeitsplatz ne große kanne lecker tee hinstellen, du kannst dir was zum futtern hinstellen, das darf auch ruhig zuckerhaltig sein, dein kopf braucht eben für den ganzen umbau jede menge energie. gegen gemüsestreifen ist aber auch nichts einzuwenden. und ansonsten sind natürlich situationen zu vermeiden in denen du bisher gesoffen hast. ebenso beim einkauf der gang durch die alkabteilung, was zunehmend schwerer wird. in einigen läden haben die die süßigkeitenregale an der kasse durch große alkregale ersetzt, perfider gehts kaum noch. da solltest du dann jemanden mitnehmen bzw solche läden meiden.

    der anfang geht tatsächlich mit einer gewissen isolation einher, die kann man aber prima zur inneren einkehr nutzen, nach einer weile werden sich aber neue freunde und bekannte einfinden die nicht saufen. da die aber erst mal von deinem neuen weg überzeugt sein müssen wird das alles ein wenig dauern.

    wichtig ist aber das du hier schreibst wenn der teufel dir wieder unfug ins ohr flüstert. das ist schon die halbe miete.

    moin kim

    herzlich willkommen.

    hast du dir denn schon gedanken gemacht was du konkret ändern möchtest um nicht irgendwann wieder in den alten trott zu verfallen. man hat in der regel nur ein gewissen kontingent an kraft zu widerstehen wenn man in der alten fahrspur bleibt und nur nicht trinkt. eine trennung von den alten saufkumpanen wäre zb ein wichtiger schritt. klar ist man dann erstmal allein, aber es kommen neue menschen die nicht saufen. auch der umgang mit problemen will neu gelernt sein. sowas halt. daher mein frage.

    moin geli

    herzlich willkommen bei uns. als trockene alkoholikerin kann ich dir sagen, du und die kinder können reden was sie wollen. wenn er nicht will geht gar nichts. und solange ihr funktioniert und ihm den rücken frei haltet hat er ja auch gar keinen grund was zu ändern, für ihn is doch alles schick.

    du kannst nur dich und dein verhalten ihm gegenüber ändern. dafür hast du hier mitstreiter gefunden die dir dabei zur seite stehen und evtl den ein oder anderen guten rat geben können. co abhängigkeit ist genau so eine krankheit wie alkoholismus und jede krankheit schadet nun mal. der alkohol schädigt die ganze familie. auch deine kinder sollten sich ruhig mal nach hilfe umsehen, denn auch bei den kinderns sitzt da eine menge gewaltig schief so ganz tief drin.

    die überlegung zur trennung ist nicht die schlechteste idee, denn sie hilft dir den kopf frei zu kriegen. aber darüber kannst du dann in der angehörigen gruppe ausführlich sprechen.

    mal wieder etwas staub wischen hier.

    nr 7 hat sich nun dann auch entschlossen mal ein paar schritte zu laufen. allerdings findet er getragen werden definitiv besser. will sagen er ist ein kleiner faulpelz. vorgestern waren wir mit meiner ältesten bei der jüngsten zu besuch und da hat nr 2 nr 7 dann doch dazu gebracht mal bischen zu laufen. er fängt an zu fremdeln und ist grad der meinung das mama/ oma doof und mama/ opa cool ist vom papa ist wiederum der opa doof und die oma cool. ich könnte mich kaputt lachen über seine schnute die er zieht wenn ich ihn hoch nehme.

    der schrebergarten ist so gut wie in winterruhe, der am haus braucht noch paar handgriffe. trotz des späten frühjahrs haben wir ganz gut geerntet und auch bei der umgestalltung gute vortschritte gemacht weil ja auch der winter auf sich warten läßt. auch wenn wir nicht alles wie geplant geschafft haben. der verregnete juli hat uns stark ausgebremst. aber unterm strich bin ich ganz zufrieden mit dem was wir geschafft haben.

    für uns liegt in der nächsten woche ein großes entrümpeln an. am donnerstag kommt ein container. es gibt viele altlasten die ich endlich los sein will. unterm dach soll dann mein kreativzimmer eingerichtet werden, da werde ich meine maltisch ins richtige licht rücken meine buntstifte anspitzen und paar ideen zu papier bringen. freu mich schon. bis zum nächsten frühjahr kann ich mich da austoben und dann gehts wieder in garten.

    gehts dir gut? warum so aggressiv? du hast ganz offensichtlich auch nichts von mir gelesen. sonst wüßtest du das ich mir hier ganz sicher keine vorschnelle meinung gebildet habe. ich bin nicht nur krankenschwester und kenne daher die medizinsche seite sehr genau, ich arbeite nun auch seit über 20 jahren in der suchhilfe mit. ich habe nicht nur einen menschen erlebt der trotz der medis wieder gesoffen hat weil sucht nun mal sucht ist. auch ein arzt kann den menschen nur vor den kopf gucken. im übrigen gehen wir hier höflich miteinander um. vielleicht überdenkst du mal deinen ton. danke im voraus.

    moin donnie

    ein satz von dir läßt mich stutzen. bei manchen ist nach einem monat alles gut schriebst du oben. wer hat dir den käse erzählt, oder fasst du berichte hier so auf?

    wenn man viele jahre gesoffen hat braucht man garantiert mindestens ein jahr bis man einigermaßen grade ist mit allem. die selbstvorwürfe die quälenden gedanken, das muß erst mal nüchtern ertragen werden. das muß gelernt werden. ich hab damals nicht so sehr den fokus auf das aufarbeiten der altlasten gelegt. für mich war im ersten jahr wichtig zu lernen wie ich mit den miesen gefühlen umgehe ohne sie zu ersäufen. meine zeit nüchtern zu gestallten. neue menschen kennen zu lernen. erst wie ich hier eine gewisse stabilität hatte, nach ca einem jahr hab ich dann angefangen mich auf ursachenforschung zu begeben und meine altlasten bearbeitet. manch einer schenkt sich letzteres auch komplett weil es für ihn nicht wichtig ist. was auch ok ist wenn man es auch so abhaken kann.

    damit sofort anzufangen halte ich wirklich nicht für die beste idee. es ist ja mit einem haufen mieser gefühle verbunden die man ja nun erst mal ertragen lernen muß und da sind meiner ansicht nach die, die einem im gelebten alltag begegnen erst mal mehr als genug. lade dir da nicht zu viel auf die schultern, der weg ist schwer genug da muß man nicht unnötig viel mitschleppen. alles schön der reihe nach.

    moin marle

    hört sich doch gut an. bogenschießen finde ich auch klasse, toller sport. vor allem muß man da nüchtern sein. mußt ja nicht sofort wieder mit allem in die vollen gehen. wenn du erst einmal wieder mit was anfängst, laufen zb. da kannst du jeder zeit einfach los. macht den kopf frei wenn der suchtteufel versucht zur flasche zu rufen. alles andere kommt dann nach und nach um sich wieder einen nicht saufenden freundeskreis aufzubauen. denn von den säufern muß man sich schlicht trennen wenn man nicht über kurz oder lang doch wieder zugreifen will. zum trocken werden und bleiben gehört mehr als nur nicht trinken. fürs erste gehört auch alles aus dem umfeld was mit alk zu tun hat um den druck raus zu nehmen. der suchtteufel ist verdammt stark, den nicht unterschätzen ist schon die halbe miete.

    moin marle


    ich freu mich das zu lesen. hast du hobbys gehabt bevor es das saufen wurde? ich male zb, oder stricke, nähe klamotten. bin nicht sonderlich sportlich. andere haben angefangen zu laufen, schwimmen, was auch immer. wichtig ist die zeit die man jetzt übrig hat sinnvoll zu füllen. schau mal was für dich sinn macht.

    moin marle

    ich denke das deine angst hier jeder nachfühlen kann, ist kaum jemandem hier anders gegangen. mich hat diese angst und das damit verbundene rumgeeier 10 jahre gekostet und das leben meiner kinder gefährdet. ich hatte riesen angst. mich hat dann eine nachbarin an die hand genommen und ist mit mir zum arzt zur suchtberatung und dann in die klinik. als ich dann dort nach einigen stunden wieder klar im kopf war war ich einfach nur glücklich weil ich in dem moment wußte. jetzt kriege ich hilfe, jetzt wird es wirklich anders.

    ruf doch mal bei der suchtberatung in deiner stadt an- bei sehr vielen arbeiten trockene alkoholiker mit, denen mußte nichts erklären zur angst. evtl haben die dort ein programm um die ersten schritte zu begleiten, das also konkret jemand mit dir mitgeht der weiß was du grade durch machst, dir den rücken stärkt und einfach da ist. haben nicht alle aber doch einige. du mußt da einfach ehrlich sagen das du in die klinik sollst aber riesen panik hast.

    aber vielleicht gibt es ja noch wen in der familie der dich begleitet. nimm deinen mut zusammen und lass dir helfen. mach es nicht wie ich und verschenke deine wertvolle lebenszeit an den alkohol nur weil du schiß hast vor dem kh. du schaffst das.

    moin kira

    du schreibst du hast schon etliche therapien gemacht und ging trotzdem immer wieder schief.

    da werfen sich bei mir 3 fragen auf. die erste ist. waren es wirklich therapien oder "nur" entgiftungen.

    2.hast du die therapien freiwillig angetreten oder wurdest du mehr oder weniger gezwungen? ein wirklich wichtiger aspekt. ich habe in all den jahren gelernt das der der will es meistens auch schafft, der der muß wirft oft schnell das handtuch.

    die 3. frage ist, wenn du wirklich von dir aus in die thera gestartet bist, hast du da wirklich alles auf den tisch gepackt. zumindest vor deinem inneren ich? es ist oft schwer den eigenen misthaufen wirklich anzusehen geschweige denn ihn anzupacken und wegzuräumen. und alles was liegen bleibt ist ausgangspunkt für neuen wildwuchs der einem wieder zur flasche bringt.

    es ist unglaublich schwer die eingefahrenen wege zu verlassen. ich vergleich es gern mit den tiefen spurrinnen auf alten schlössern und burgen. die sind manchmal so tief in den stein gegraben das da mit sicherheit kein fuhrwerk anders fahren konnte. aber genau das ist es was du lernen mußt. diese alten eingefahrenen tiefen spuren zu verlassen.

    du mußt lernen mit wut frust und emotionen überhaupt anders umzugehen als sie zu ersaufen. ist das in der therapie denn kein thema gewesen oder hast du da dicht gemacht, aus welchem grund auch immer. denn hier werden wir genau sowas ansprechen. aber wir hören hier auch zu wenn das leben mal wieder den schwarzen peter rüber geschoben hat. hier mußt du nichts großartig erklären, wenn es um gefühle geht. wir wissen wie sich druck anfühlt und was er anrichten kann.

    ich würde mich freuen wenn wir dir hier helfen können diesmal die kurve zu kriegen. ich wünsch dir einen guten austausch.

    herzlichen glückwunsch erna

    der erste gebrutstag ist ein meilenstein der besonderen art. wenn man daran steht ist es wenig spektakulär wie du ja selbst sagst. du wirst aber bald merken das eigentlich doch vieles anders ist. bei den aller meisten ist das so. nach einem jahr muß man nicht mehr so aufpassen denn man weiß wo die stolpersteine liegen und hat umgehungsstraßen gebaut. im kopf hat sich die abstinenz manifestiert und man muß nicht ständig mit dem suchtteufel kämpfen, das nein ist tief genug angewachsen um nicht beim kleinsten anlass zu kippen. das erste jahr dient wirklich dazu erst mal zu verstehen und umzulernen, ab da kann man es sich dann in der abstinenz gemütlich einrichten. das heißt nicht das man leichtsinnig werden soll. aber es ist leichter mit allem umzugehen weil man eben an sich gearbeitet hat und gelernt hat.

    da haste recht micha, einfach ist anders. naja, dafür sind wir eben auch noch hier, tiefschläge erträgt man besser wenn man drüber reden kann. und nüchtern geht das eben auch besser. bei mir hat sich auch unglaublich viel verändert. wirste ja sehen wenn du in den geschlossenen kommst. hab gar nicht auf dem schirm wann du hier raus bist. ich war ja auch ne weile weg, zuviel von allem, da mußte eine denkpause sein. aber sind noch etliche von den ollen da die du noch kennst.

    moin, jo das beispiel ist recht anschaulich. man braucht den ausgleich. ich empfinde es als eine art schutzwall aus zufriedenheit den ich mir aufgebaut habe, eine mauer durch die der problembeladene rammbock nicht durch kommt. das leben ist nun mal kein ponnyhof und oftmals kriegt man bildlich gesprochen so richtig eins in die fr....., wenn man genug zufriedenheit um sich rum aufgetürmt hat, kommt man klar wie immer die zufriedenheit auch aussieht. ( ich male zb dann um den frust abzubauen). es hilft auch yoga oder ähnliches um mal abzuschalten, man kann probleme nämlich durch zu viel darüber nachdenken auch gigantischt aufblähen und so aus ner mücke nen elefanten machen. merkt man oft gar nicht. es ist ein lernprozess die dinge im richtigen licht zu sehen und damit umzugehen ohne sie ersäufen zu wollen.

    ich wollte damit niemanden anklagen oder so, ich meine die situation an sich. anderes beispiel, ich möchte was übers malen erklären und ein blinder kommt und will wissen wie blau aussieht. nun kann ich mich den rest meines lebens damit beschäftigen zu versuchen diesem blinden blau zu erklären oder ich verstehe das es aussichtslos ist und erkläre in der zeit hunterten sehenden was zum malen.

    ich bin kein arzt und ich weiß nicht ob hier ein anderes wie auch immer geartetes problem vorliegt, ich sehe nur das man hier achelias seit wochen sämtliche aufmerksamkeit zukommen lässt um eine einzige frage zu klären deren antwort er entweder nicht verstehen kann oder will. seit wochen drehen wir uns hier im kreis. das finde ich allen anderen gegenüber schlicht unfair.

    ich sehe es als zeitverschwendung an jemandem etwas erklären zu wollen was er schlicht nicht verstehen kann. mit dem letzten satz ist niemand konkretes gemeint. wenn jemand eine andere erkrankung hat die das gefühlsleben stark verändert gegenüber dem durchschnittsbürger dann weiß ich nicht wie ich diesem menschen helfen könnte denn gefühle sind ja nun mal ein wichtiger punkt in unserem thema. rein rational lässt sich das ja nicht lösen. hier ergibt sich für mich die gleiche endlosschleife wie beim suff. und wenn man da nicht nen cut macht, wo soll das bitte enden?

    wie gesagt ich möchte niemandem was unterstellen oder gar wen angreifen, ich meine das ganz wertefrei und rational. ich finde es sinnfrei mich 100 mal zu wiederholen bei ein und der selben person. da muß dann eine andere hilfe her die ich als laie schlicht nicht leisten kann.

    wußest du das psychopathen nicht in der lage sind irgend welche gefühle zu empfinden? da ist im hirn irgend ne "verkabelung" nicht richtig. die können einfach nichts empfinden, die sind in der regel sehr rational das es ja keine gefühle gibt die sie beeinflussen, ich hab einen in der familie der geht mir auch mit ähnlichen fragen auf die nerven. das problem dabei egal wie gut man es erklärt, ohne augen kann ich nicht sehen ohne ohren nicht hören und ohne gefühlszentrum nichts fühlen. nicht das ich dir hier was unterstellen will, viel mir nur grade so ein.

    boah achelias

    du verlangst die quadratur des kreises. beschreib mir doch mal wie sich liebe konkret anfühlt oder sehnsucht oder trauer? aber so das ich es fühlen kann ohne das ich es je fühlen werde? es gibt dinge die kann man einfach nicht erklären die muß man erleben, was zum teufel ist dir so verdammt wichtig daran? willste bloß im gespräch bleiben oder was is dein problem? und was genau erwartest du denn? alle versuche zu erklären wie sich saufdruck anfühlt bügelst du als 08/15 ab. schätze mal wenn du es sooooo unbedingt wissen mußt dann wird dir nichts anderes übrig bleibem als wieder zu saufen um es dann zu erleben. sorry aber ich weiß wirklich nicht was dich antreibt.

    Liebe Dorothea,

    genau so werde ich es nach meiner Erfahrung halten. Und dann habe ich dazu das Alarmbewusstsein im Kopf: "j e d e r kann Alkoholiker werden".

    und mit diesem gedanken im hinterkopf machst du dir das leben zur hölle statt die schönen stunden zu genießen. was genau hast du davon mit diesem gedanken rum zu rennen. du wirst einem neuen partner mit jedem glas wein oder bier das du ihm vorzählst den genuss vermiesen. das leben ist nicht planbar und hält jede menge überraschungen bereit. mein nachbar hat sein haus groß umbauen wollen. was der alles erzählt hat was er nächstest jahr anfangen wird wenn der vorzeitige ruhestand durch ist. die beerdigung war letzte woche.

    was ich damit sagen will. hör mit dem gegrübel auf, lebe einfach, und genieße die schönen stunden wenn sie da sind. was gestern war ist vorbei was morgen kommt weißt du nicht. jetzt ist die zeit die gelebt sein will.