Beiträge von Whitewolf

    HalloHallo..TESTTESTTEST...*klopfklopf*...das passiert hier in unserer Ecke öfter...kenn ich schon. :lol:8)

    Herzlich Willkommen im Forum.

    Deiner Signatur nach bist Du hier wohl richtig und ich hoffe wir können Dir helfen ein trockenes Leben zu führen.

    Viele Grüsse vom nächsten Nachbarn

    White

    Hallo Roberto,

    jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
    Wie ist es Dir denn ergangen im Verlauf des letzten Jahres?

    Hast Du die Einweisung und den Termin in der Tasche?

    Das wir Dich gerne unterstützen wenn Du wirklich trocken werden willst und auch bei der Arbeit nach der Entgiftung weisst Du ja .

    Gab es im Verlauf des Jahres noch einschneidende Veränderungen bei Deiner Situation ?

    Sohn, Ex-Frau, Beruflich, Einsamkeit?

    Schreib ruhig etwas mehr wenn Du möchtest .

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sari,

    wenn Du in eine Entgiftung gehst wirst Du ganz normal krankgeschrieben . Keiner muss erfahren warum Du im Krankenhaus bist , Du schickst einfach Deine Krankmeldung ab. Bis Juli ist noch sehr lange hin. Willst Du das wirklich solange rausschieben?

    Was hat eigentlich der Arzt genau gesagt? Was hält er denn für richtig ausser Blutabnehemen....????

    Die Selbshilfegruppe solltest Du Dir ruhig mal anschauen, vieleicht wär das ja was für Dich. Oder hast Du da Angst vor?

    Viele Grüsse

    White

    hallo Flo,

    gegen die Sache mit dem Buch ist nichts einzuwenden. Je mehr du schreibst umso besser verstehen wir Dich. Für Dich ist es auch wichtig weil es Dir beim Gedankensortieren hilft.

    Zum Thema Arzt. Der erste Ansprechpartner wäre natürlich der Arzt der Ihm die Antidepressiva verschrieben hat.
    Da wird ja schon eine Untersuchung gelaufen sein. Allerdings wird der die Hände über dem Kopf zusammenschlagen wenn er von der Trinkmenge erfährt.
    Schwer vorstellbar das der Arzt Bescheid weiss.
    Für eine Entgiftung reicht ein Allgeneinmediziner, die wissen über alles nötige Bescheid und können alles in die Wege leiten, auch was Medikamente angeht.
    Stellt sich die Frage ob er das will und davon lese ich hier leider nichts.
    Normalerweise müsste er sich kümmern und nicht Du.

    Hier geht es in erster Linie um Dich und Deine Gedanken und darum wie es Dir geht.
    Du steckst zurück, leidest, steckst unberechtigte Vorwürfe ein und Du hast Angst.

    Das hängt zwar unmittelbar mit dem Trinkverhalten Deines Mannes zusammen und mit der Sorge um Deine Zukunft mit dem Baby, aber seine Sucht sollte hier nicht im Mittelpunkt stehen. Das steht Sie täglich im Leben schon genug bei Dir.

    Dann stell ich Dir jetzt mal eine Frage und ich hoffe es wird ein Buch daraus:

    Wie geht es DIR ? Welche Ziele , Wünsche und Gedanken bewegen DICH?

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Emma,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ganz schön schwierig was Du da vorhast. Über den kalten Entzug hast Du gelesen und wie gefährlich das ist.
    Die innere Unruhe und die Schlafstörung deuten daraufhin das Du noch drinnsteckst.
    Es gibt noch andere Ärzte als den bei Euch auf dem Dorf. Das wäre schon wichtig das Du Dir Hilfe holst.
    Ein Arzt kann dann auch entscheiden ob eine Entgiftung notwendig ist oder ob Du mit Medikamenten behandelt werden kannst. Du machst es Dir wirklich unnötig schwer zusätzlich zu der Gefahr von Folgeerscheinungen.

    Unterstützt Dein Mann Dich nicht in Deiner Entscheidung ? Will er Dir dabei nicht helfen wenn Du tun willst was nötig ist? Oder sprecht Ihr darüber nicht?

    Wir bezeichnen uns auch als Selbsthilfegruppe, eben virtuell und mit dem Vorteil das eben immer jemand ansprechbar ist.
    Inwieweit Du eine weitere Gruppe oder Möglichkeiten des Austausches nötig hast kannst nur Du wissen.
    Der Tip wäre sich das einfach mal anzuschauen, dann bist Du schlauer. Da gibt es keine festen Regeln weil es eben bei jedem etwas anders ist.

    Aber grundsätzlich ist der Austausch schon sehr wichtig.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo NoFun,

    Du hast in einem anderen Thread eine Frage gestellt :

    Zitat

    Und was ist wenn der Vater oder wie bei mir meine Mutter es will aber es nur so immer sagt das sie nicht mehr trinken und es auch wirklich wollen aber immer wieder zum Alkohol greifen?

    In einem anderen Thread ist das immer schlecht zu beantworten, das bringt einiges durcheinander.

    Nun zu der Frage:

    Wenn derjenige es auch eigenem Willen einfach nicht schafft obwohl er aufhören möchte, muss der Kreislauf in dem er sich befindet durchbrochen werden.

    Dafür gibt es Krankenhäuser und Entgiftungsstationen. Derjenige kommt dann aus dem Alltagsgeschehen raus und aus seiner Trinkgewohnheit, aus den immerwiederkehrenden Trinkritualen.

    Neben dem kontrolliereten Entzug unter ärztlicher Aufsicht besteht da auch die Möglichkeit erstmal trocken zu werden und sich darüber Gedanken zu machen was verändert werden muss um nicht wieder in diese Spirale reinzukommen. Das ist während des Trinkens nur sehr schwer zu machen weil das Bewusstsein eben noch unter Alkohol steht und die Sucht omnipräsent ist.
    Der einfache Griff zur Flasche wird verhindert und das Bewusstsein kann sich erholen um wieder einen klaren Gedanken zu fassen.

    Viele Grüsse

    White

    hallo Bessy,

    kannst Du uns schreiben was Du nun vorhast??

    Wie sieht Deine Hilfe aus?

    Vieleicht können wir Dich vor Sackgassen bewahren die viel Zeit und Energie brauchen.

    Der Entschluss den Du gefasst hast ist selbstverständlich o.k. und hört sich auch vernünftig an weil Du auf Deine Kräfte achten willst.

    Aber Du musst das ja nicht alleine machen.
    Es hilft bestimmt auch weiterhin Deine Gedanken aufzuschreiben.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo dx84,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Wenn Du Dich hier im Forum etwas umschaust, erkennst Du evtl. schon das eine oder andere was Dir helfen könnte.
    Zumindest bekommst Du Einblick in den Krankheitsverlauf und die Möglichkeiten.
    Du bist hier in dem Bereich mit dem Problem nicht alleine und wenn Du konkrete Fragen hast kannst Du die natürlich stellen.

    Wenn Deine Mutter gerade erst aus der Therapie wieder da ist kennt Sie die möglichen Wege sehr genau.

    Du musst die Möglichkeit in Betracht ziehen das Sie einfach weitertrinken will.
    Dann hilft erstmal garnichts.

    Aber vieleicht schreibst Du noch etwas mehr über Dich und den Verlauf bei Deiner Mutter.
    Rückfälle auch nach kurzer Zeit sind nicht so selten und auch da gibt es Möglichkeiten.

    In erster Linie bietet das Forum und dieser Bereich DIR die Möglichkeit damit besser umzugehen.
    Für Dich besteht auch die Gefahr erheblich zu leiden und selbst krank zu werden wenn Dich das alles sehr mitnimmt.

    Schau Dich einfach mal um und evtl. schreibst Du dann noch etwas mehr von Dir/ Euch.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sari,

    nicht den Überblick verlieren und eins nach dem anderen. Du stehst nicht alleine da. Es gibt überall Hilfe und Menschen die das auch verstehen können.
    Wir verstehen wohl wie es Dir geht und Du darfst auch nicht vergessen das alles seine Zeit braucht . Mit der Zeit wird auch Deine Familie verstehen lernen.

    Diese Zeit musst Du Dir auch zugestehen und nehmen.
    Es ist keine Schande oder etwa peinlich krank zu sein. Es gibt nichts zu gestehen da Du nichts verbrochen hast. Es kann jeden treffen der die Veranlagung dazu hat.
    Schlimm ist es nur wenn Du nichts dagegen unternimmst.

    Unter dem Strich profitieren ja auch die Menschen die Dich gernhaben davon wenn es Dir besser geht.

    Es wird sich alles finden und Du solltest das Vertrauen in Dich haben das es richtig und gut ist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Flo,

    ertsmal herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Du bist mit Deinem Problem richtig hier und auch nicht alleine.
    Hier kannst Du Dich nach Bedarf austauschen und Deine Gedanken aufschreiben.

    Wie Du am besten für Dich und Euch verfährst wird sich dann herauskristallisieren.
    Je mehr Du schreibst umso mehr können wir Dich verstehen und zuviel schreiben habe ich hier noch nicht gesehen. Da brauchst Du keine Bedenken haben.

    Was jetzt sofort aus dem Hinterkopf muss ist als erstes die Sache mit dem kalten Entzug.
    Dein Mann begibt sich damit in Lebensgefahr und das ist nicht übertrieben.
    Antidepressiva in Verbindung mit Alkohol macht das alles noch schlimmer. Also die sollte er jetzt nicht nehmen, das steht auch eindeutig in der Packungsanleitung. Antidepressiva sind nicht für den Entzug gedacht, dafür gibt es andere Medikamente.

    Er muss mit dem Problem zu einem Arzt und es wird eine Entgiftung unter ärztlicher Aufsicht nötig sein.
    Die Trinkmenge ist sehr hoch mit ca. 12 Bier am Tag.
    Mehr möchte ich derzeit erstmal nicht schreiben, aber Du wirst wohl auch noch mehr Antworten bekommen.

    Viele Grüsse

    White

    hallo Sari

    Deine Schwester hat nicht das Problem mit dem Alkohol sondern Du.
    Es ist normal das Sie es nicht verstehen kann und das wird Dir noch öfter passieren.

    Wenn Du auf Deine Schwester und Deine Mutter hörst und um des lieben Friedens willen mittrinkst, müssen Sie nicht die Konsequenzen tragen.
    Sie können nicht nachfühlen was in Dir passiert und wie schlecht es Dir dabei geht.

    Du hast einen eigenen Kopf und einen eigenen Körper und denen geht es mit dem Alkohol nicht gut, er macht Dich krank, sehr krank.

    Das ist das einzige was zählt. Solche Gefahrenpunkte musst Du in Zukunft auch meiden weil Sie Deine Gesundheit in ernste Gefahr bringen.

    Lass Dich nicht verunsichern. Es ist richtig was Du geplant und vor hast.

    Und Du weisst das in Dir drinn auch.

    Du schaffst das .

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Leominda,

    es führt ganz sicher kein Weg daran vorbei an Dir selbst zu arbeiten wenn Du eine Änderung herbeiführen möchtest.

    In einem anderen Thread hast Du folgendes geschrieben:

    Zitat

    Käme jetzt wohl ein netter, normaler selbstbewusster Mann auf mich zu und zeigte Interesse OHNE dass ich für ihn irgendwas tun könnte, nichts finden würde, wo ich ihm weiterentwickeln helfen wollte, weil da nichts wäre oder aber es ganz allein schafft - Schreck! Ich müsste mich ja mangels Masse auf meine EIGENEN Nicht-Weiterentwicklungen zurückkonzentrieren! Oder schlimmer, ER könnte anfangen, MIR helfen zu wollen...geht ja gar nicht, dann müsste ich ja zugeben, mit mir stimmt was nicht, ICH bin doch nicht schwach und will es auch nicht sein und lass mir nicht helfen! Klar beschwer ich mich über Dinge in meinem Leben, die mich depri machen und an denen ich doch nix ändere...würd dem das dann auf den Keks gehen, auwei, würd er dann konsequent sein und eine Selbstauseinandersetzung mit mir fordern, würd ich wahrscheinlich auch ......alles entschuldigen, verdrehen, mir klein und mies vorkommen und zu guter Letzt ihn verlassen. Und mir wieder einen suchen, der ein Problem hat...der mich braucht und liebt für das, was ich für ihn tue...hab ich alles schon gehabt, diese beiden Arten Männer wechseln sich ab in meinem Leben.

    ...und täglich grüßt das Murmeltier!

    Bei unserer Stoffsucht ist es auch nicht anders:

    Erkennen und akzeptieren des Problems also der Sucht.
    Erst dann ist es möglich etwas dagegen zu tun.

    Was ist denn da passiert tief in Dir drinn:

    Zitat

    Jetzt verselbständigt es sich und ich will nur noch ...wehtun...verletzen, Messerstiche tief ins Herz, damit es vorbei ist. Ich schreibe (für mich) bitterböse Dinge, die gelogen sind, Sarkasmus

    Das sind nicht nur die "Entzugssymptome" von Deiner Sucht. Vielmehr ist es eine grenzenlose Hilflosigkeit in Verbindung mit Erkennen.
    Das eine Leere auftritt, das Du keinen Schritt weiter bist, Dich im Kreis drehst.
    Das "etwas " nicht stimmt.

    Er hat Dir etwas angetan wofür er eigentlich garnichts kann.
    Er fröhnt seiner Sucht, genau wie Du. Mit anderen Folgen und Begleiterscheinungen. Er ist wie er ist und Du hast gewusst das irgendwas passieren kann oder muss und Du ihm helfen könntest.

    Hier sollte es tatsächlich darum gehen was Du für Dich tun kannst.

    Wo liegen die eigentlichen Ursachen für Dein Verhalten und was kannst Du tun um zu verändern was Dich immer wieder zurückwirft und blockiert?

    Gruss

    White

    Hallo Kira12-Anke,

    wenn Du magst kannst Du Dich im Wer ist Wer Bereich mal kurz vorstellen.
    Vieleicht hilft Dir der Austausch hier im Forum ja auch auf Deinem weiteren Weg?

    Vieleicht hast Du ja Fragen die Dich und Deine Problematik angehen oder Du möchtest einfach Deine Gedanken loswerden zu unserer Krankheit..??

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Shalimar,

    welchen Preis bist Du bereit zu zahlen für die finanzielle Absicherung? Und was hat das für Folgen für Deine Tochter?

    Von Deinem persönlichen Ich-Gefühl und Deiner Psyche spreche ich da noch garnicht.

    Du fragst ob man einem so kranken Menschen überhaupt vertrauen kann?
    Er ist ein anderer Mensch und die Sucht ist übermächtig.
    Solange er sich nicht helfen lässt und der Alkohol Nr.1 in seinem Leben ist kannst Du darauf vertrauen das es Euch immer schlimmer geht.

    ---solange nichts wehtut habe ich Spass....

    nach dieser Aussage solltest Du einsehen das jeder Versuch ihn vom Trinken abzuhalten sinnlos ist.
    Das werden vermutlich noch nicht mal die Ärzte schaffen.

    Nachdem die Sache mit der Wohnung "aufgeflogen" ist hat sich das wieder zerschlagen oder besteht die Möglichkeit noch?

    Was Pott geschrieben hat ist die schnellste Lösung um wieder einen klaren Gedanken zu fassen.
    Du kannst auch zur Suchtberatung gehen, die stehen in jedem Telefonbuch. Caritas wäre eine Möglichkeit. Da bekommst Du Deine Möglichkeiten genauer aufgezeigt. Und es gibt reale Selbsthilfegruppen für Angehörige......in Deinem Fall gibt es überall Hilfe, auch finanziell.
    Darüber kannst Du hier auch sehr viel erfahren.

    Das geht jetzt schon so lange bei Dir und Du meldest Dich nur dann wenn Du völlig verzweifelt bist.
    Du bist hier willkommen Shalimar, also schreib uns doch öfter.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Xenja,

    das glaube ich so nicht das Du das noch 20 Jahre mitmachst. Du hast ja schon die Augen geöffnet und " siehst" die Sache mit anderen Augen.

    Wenn Du Dich nicht völlig aufgibst wird sich in absehbarer Zeit etwas tun. Er weiss ja nun auch das Du Ihn beobachtest und es ist sehr deutlich das Du diesen Zustand nicht aktzeptierst auf Dauer.

    Die Netze werden unmerklich immer enger, Du erhöhst nun ständig den Druck und irgendwann muss er sich offiziell zwischen Dir und dem Alkohol entscheiden.

    Nach dem aufstehen einen Schluck Cognac weils Ihm schlecht geht?
    Das hört sich ehrlichgesagt mittlerweile schon etwas schlimmer an.
    Die Alkoholaktzeptanz ist in jedem Fall schon im roten Bereich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Freaky - em,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich hab Dich mal aus Navarras Thread rausgeholt weil Du sonst untergehst.

    Wenn Du magst schreib doch etwas mehr über die Verhältnisse. Wie geht Deine Mutter damit um, gibt es oft Streit zuhause?
    Was sagt Dein Vater dazu wenn er angesprochen wird?

    Magst Du verraten wie alt Du bist und ob Du noch Geschwister hast?

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Apache,

    erstmal ganz herzlich Willkommen im Forum.

    Was kann ein Mensch ertragen war die erste Frage die mir grade durch den Kopf ging.

    Unglaublich was Du da machst.

    Ich denke das Forum wird Dir in vielerlei Hinsicht helfen können. Im Austausch, im Erkennen und sortieren.

    Nein

    Du bist nicht überempfindlich.

    Schau Dich in Ruhe erstmal um in diesem Bereich und in nächster Zeit werden einige Dinge klarer wenn Du das möchtest.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sari,

    was könnte denn schlimmstenfalls passieren??
    Wovor hast Du so eine Angst?

    Wenn Du ein Alkoholproblem hast ist absolute Abstinenz ein Grundbedingung. Ohne die geht garnichts. Also auch keine ein bis zwei Gläser Sekt zu Feierlichkeiten oder Sylvester.
    Deine Gesundheit richtet sich nicht nach Feiertagen oder besonderen Anlässen.

    Gruss

    White

    Hallo Leominda,

    ich glaube nicht das Du das " scarlet o'hara " Gesicht brauchst." Verschieben wirs auf Morgen "machst Du nun auch nicht mehr.
    Und wenn Du traurig bist ist das nichts schlimmes.

    Du hast lange gute Mine zum bösen Spiel gemacht, das liegt Dir wohl.

    Die " Masken " gehören zum Spiel und wir kennen das alle. Das wäre ein Punkt an dem Du noch etwas "feilen " solltest.

    Das Du "Problemmenschen" anziehst, zeugt von Deiner fast grenzenlosen Hilfsbereitschaft wenn jemand hinkt.
    Das Deine Bedürfnisse zurückstehen übersiehst Du erstmal ....verschieben wirs auf Morgen....und es gibt soviel wichtiges zu erledigen.

    Wie könntest Du Dir vorstellen weiterzumachen? Was willst Du nun ändern ....für Dich und später auch für ein "Euch" ??

    Du hast wirklich viel geschafft und die Kraftquittung kommt irgendwann. Das ist nur menschlich.
    Da ist eine geöffnete Schleuse immernoch der gesündeste Weg.

    Ich hoffe Du bleibst auf dem Weg und eröffnest Dir neue Horizonte.

    Viele Grüsse

    White