Beiträge von Whitewolf

    Hallo Heike,

    du verhälst Dich so normal wie jede andere Frau in der Situation, sehr enttäuscht, wütend , hilflos. Aber Du weisst selber das Du nichts falsch gemacht hast. Weil Du geglaubt und gehofft hast? Das ist kein Fehler und ablegen solltest Du das auch nicht. Er hatte ja nun auch seine Chance und die Karten liegen auf dem Tisch.

    Was genau soll in dem von Dir gestellten Ultimatum passieren, in der einen Woche bis zum Auszug?

    Einfach eine Trinkpause einlegen unter Druck....dürfte kein Problem darstellen.

    Aber was dann? Wie steht er denn nun zu weiteren Maßnahmen damit Du weiter glauben kannst? Wenn das in absehbarer Zeit überhaupt noch möglich ist.

    Das Ultimatum sollte eingehalten werden, sonst wirst Du unglaubwürdig und das Spiel geht in die nächste Runde.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sanhen,

    hat sich Dein Mann wieder beruhigt? Das klang ja schrecklich was Du da geschrieben hast. Wie denkt er nun über die Scheidung, bzw. wie denkst DU darüber?

    Das mit den Mitteln solltet Ihr oder Er mit einem Arzt besprechen was da sinnvoll ist. Das wäre der richtige Ansprechpartner.

    Er muss eben auch was sagen wenn er Druck bekommt...bevor er sich die nächste Flasche holt.

    Viele Grüsse

    White

    Gut dann, ich denke die wichtigsten Dinge sind gesagt worden und dieser Thread hat wohl einen eher zweifelhaften Sinn.
    Wir wissen wohl alle das es wohl nicht auf den Unterschied männlich oder weiblich ankommt.

    Um ein hochschaukeln zu vermeiden sperre ich den Thread

    Gruss

    White

    Hallo Christel,

    vorgestellt hattest Du Dich ja schon, ich verschiebe den Beitrag deswegen mal in den Bereich Alkoholsucht.
    Das ist dann Dein Tread in dem Du und Deine Gedanken und Anregungen mitteilen kannst.

    Wenn Du etwas mehr von Dir schreibst bekommst Du auch sicher Antworten darauf. Du hast ja schon eineiges erlebt wärend Deiner Therapien und hast noch Kontakt mit Therapeuten.
    Also zu schreiben gäbe es schon genug und ein regelmässiger Austausch kann sehr hilfreich sein.

    Wie geht es Dir denn im Moment und was geht Dir so durch den Kopf, wie meisterst Du den Alltag....???

    Viele Grüsse

    White

    hallo Ute,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Prima das Du schon so lange trocken bist.

    Ich hoffe Du schreibst uns zu gegebener Zeit mehr darüber.
    Du kannst dann im Bereich Alkoholsucht einen eigenen Thread eröffnen in dem Du uns Deinen Weg näher erläutern kannst wenn Du möchtest.

    Wenn Du Probleme mit dem einloggen oder andere technische Probleme hast kannst Du natürlich auch immer nachhaken.

    Erstmal schön das Du da bist.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Sternenbanner,

    wenn Du regelmäßig Medikamente einnimmst und solche Symptome bekommst solltest Du das Deinem Arzt mitteilen. Du musst das nicht einfach ertragen und als nötig empfinden weil Du mal getrunken hast. Es können sich auch nach Wochen noch Unverträglichkeiten herausstellen die Du mit Deinem Arzt besprechen solltest. Es gibt noch andere Präparate.

    Mit dem Kegelabend gehst Du ein unnötiges Risiko ein. Das ganze Geschehen aktiviert Dein Suchtgedächnis und das kann Dir noch Tage später den Hals brechen, sprich zu Saufdruck oder Unruhe führen.
    Du fühlst Dich sowiso nicht gut und Deine Trockenheit und Dein Wohlergehen sind wichtiger als diese Art von Kontakte. Wenn Du es jetzt schon als harte Probe darstellst, solltest Du es wirklich seinlassen. Diese Art von Proben sind völlig nutzlos für die Trockenheit, da Du nie wieder immun gegen Alkohol wirst.

    Eine Umstellung auf ein trockenes Umfeld ist sowiso erforderlich wenn Du dauerhaft trocken bleiben willst und gerade am Anfang ist sowas besonders gefährlich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Lisa,

    herzlich Willkommen im Forum.

    Wenn Du Deine Freundin schon so lange beobachtest , was ja auch einschliesst das Du Sie wohl auch gut kennst und wenn Du Dir dann Sorgen machst wird da schon was drann sein. Harmlos oder nicht, Du solltest mit Ihr darüber sprechen und Ihr das mitteilen.

    Die Regelmässigkeit in dem Trinkverhalten wäre schon ein Anlass, das sich immer mehr zurückziehen aus der Realität und die schleichende Steigerung mit Sicherheit auch.

    Es kann nicht schaden Ihr evtl. mal dieses Forum zu zeigen und auf die Gefahren hinzuweisen die sich durch Ihr Verhalten auftun.

    Frag sie doch mal wofür Sie das Bier braucht in dieser Regelmässigkeit. Wenn in einem Kasten 20 Flaschen sind, schreibst Du von durchschnittlich vier Flaschen pro Tag. Da darf man sich schon Sorgen machen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Romy,

    ich selbst kenne Bad Rehburg nicht, nur von Erzählungen. Es wurde mir auch mal vorgeschlagen weil ich auch ein paar Jahre in Springe gewohnt habe, hat sich dann aber mit einer anderen Maßnahme erledigt gehabt. Aber ich habe nichts negatives gehört.
    Die Kliniken haben Info-Blätter wo eigentlich alles draufsteht was Du brauchst und meiden solltest.

    Meiden solltest Du Alkoholhaltige Kosmetika, steht auf den Produkten drauf. Dabei geht es weniger um den Eigenkonsum sondern um die Alkoholausdünstungen die Saufdruck hervorrufen können. Das gilt auch für Deo-Roller und Zahnpasta, Haarspray. Es kann sein das Dir das abgenommen und nach der Maßnahme wieder ausgehändigt wird.
    Ferner scharfe Instrumente , Messer oder Scheren. Wegen einer evtl. Suizidgefahr kann es sein das solche Artikel ebenfalls eingezogen werden.

    Bekommst Du natürlich auch wieder.

    Autofahren ist so eine Sache. Es wird aus versicherungstechnischen Gründen nicht gerne gesehen. An dem Tag wo Du anreist bist Du schon in der Maßnahme und da macht sich ein evtl. Unfall nicht gut. Während der Maßnahme ist es verboten und nur nach Rücksprache mit dem Arzt erlaubt. Wenn Du eine Möglichkeit siehst dann lass den Wagen zu Hause.

    Es werden wahrscheinlich neben der regulären Entgiftung Gruppengespräche oder Einzelgespräche angeboten. evtl. Ergotherapie und Sport. Sportsachen solltest Du in jedem Fall einpacken.
    Aber das müsstest Du eigentlich auch in der Klinik oder auf dem erwähnten Faltblatt erfahren.

    Im grossen und ganzen kannst Du entspannt an die Sache herangehen und brauchst keine Angst zu haben. Nach den 28 Tagen wird es Dir in jedem Fall erheblich besser gehen.
    Du bist ein erkrankter Mensch und wirst auch so behandelt, Du wirst weder psychatrisch zermürbt und geschliffen oder auf andere Art gedemütigt. Das sind Ammenmärchen und entspricht nicht den heutigen Behandlungsmethoden in einer gesundheitlichen Einrichtung.

    Nur Mut und keine falsche Scheu, es geht aufwärts.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Perle,
    herzlich Willkommen hier im Forum.

    Du hast eine Menge Problemfelder angesprochen ( so nach dem dritten lesen hab ich dann alles gehabt) und ich glaube das es Dir guttun würde Dich hier in diesem Bereich intensiv auszutauschen.

    Dein Hauptproblem für Dich und der Grund Deines Postings hier, scheint ja zuallerst die Sorge um Deine Kinder zu sein.
    Das ist natürlich schlimm das sie als Mittel zum Zweck benutzt werden um Dich wieder" auf Linie" zu bringen. Wenn Du Sie da raushalten willst musst Du wohl eine Kontaktsperre verhängen. Fragen werden natürlich immer kommen, Kinder sind ja sehr helle und haben gute Antennen.

    Insgesammt sieht es für mich so aus als wenn Du Deine Erlebnisse noch garnicht verarbeitet hast und nun direkt in die Löwengrube gesprungen bist.

    Dein Ziel sollte es sein, ein für Dich zufriedenes Leben zu führen, mit Dir und Deinen Fehlern und Stärken klarzukommen und Selbswert zu entwickeln.
    Das ist natürlich sehr schwer in dieser Situation, denn im Moment befindest Du Dich in einer reinen Defensive.

    Ich hoffe Du kannst Dich hier auf dieser Plattform neu orientieren mit der Erfahrung anderer in ähnlichen Situationen.

    Alles Gute und viel Kraft

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Stefka,


    das sieht mir doch sehr nach einer Defensivtaktik aus um die Sache nicht schlimmer zu machen. Offensichtlich hat er wohl Angst vor Deiner Reaktion und versucht noch die Gratwanderung zwischen "Beziehung geht grad noch " und "trotzdem ab und zu saufen". Klappt natürlich nicht,.... aber versuchen kann man es ja mal.

    Der "Starke Mann" ist für den Alkohol nur Kanonenfutter und kein ernstzunehmender Gegner.
    Solange er nicht bedingungslos kapituliert und dem Alkohol keine Stirn mehr bietet wird er nicht trocken. Ein Kampf gegen den Alkohol , das erlangen der Kontrolle , ist sinnlos. Das mussten wir alle erkennen. Er muss die Krankheit erkennen.

    Wenn er sagt ich will nicht mehr trinken und ich will mir helfen lassen , dann ist ein Anfang gemacht.

    Davon ist er wohl leider noch weit entfernt.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Agonie,
    nur nicht den Mut verlieren. Ich hab das so auch noch nicht gehört, aber wenn Du wenigstens zum Arzt gehst und Dich untersuchen lässt. Zumindest hätte der die Möglichkeit die Sache zu beschleunigen. Lass Dich krankschreiben, das is doch eine Quälerei in der Firma.

    Ich verstehe nicht warum die Dich nicht wenigstens als Notfall aufgenommen haben. Und wenn es nicht mehr geht dann wählst Du trotzdem wieder den Notruf....ohne Debatte mit einem genervten Arzt.

    Du schaffst das.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Agonie,
    wenn Du den Notruf wählst und Deine Symptome schilderst kommt ein Notarztwagen und holt Dich ab.

    Für wie lange Du dann wo bleibst ist dann ertstmal egal.
    Hier geht es zuerst um die Erstversorgung, denn Du befindest Dich in Lebensgefahr. Wichtig ist das die Entzugssymptome ärztlich behandelt werden damit Du nicht einen Krampfanfall erleidest oder in ein Delir rutschst.
    Von Deinen Entzugserscheinungen solltest Du auch nichts verschweigen, Heldentum bringt da nichts.

    Gruss

    White

    Hallo Ala,

    wenn es sehr dringend ist, Entzugserscheinungen eine Rolle spielen ist der Weg über den Notarzt möglich. Das ist nichts ungewöhnliches und geht am schnellsten.
    Ansonsten ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner, der entscheidet dann über das weitere Vorgehen. Termine sind da nicht nötig, einfach hingehen und die Lage schildern. Die Alkoholkrankheit ist annerkannt und Kalte Entzüge können tödlich verlaufen, da ist kein Raum für Peinlichkeiten, das wissen auch die Ärzte.

    Sollte eine stationäre Entgiftung anstehen wird die von der Krankenkasse getragen.
    Erst weitergehende Therapiemassnahmen müssen dann vom zuständigen Kostenträger genehmigt werden.

    Alles gute für Euch

    Viele Grüsse

    White

    hallo hmw,

    von mir auch noch ein herzliches Willkommen.

    Da hast Du ja schon einiges erlebt über das es zu schreiben lohnt.
    Ich hoffe wir können Dir eine grosse Hilfe auf Deinem weiteren Weg sein.

    Ich verschiebe den Thread gleich mal in den Bereich Alkoholsucht und dann steht einem hoffentlich gewinnbringendem Erfahrungsaustausch ja nichts mehr im Wege.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Immerdrauf,

    ich hab mir Deine letzten Postings mal angesehen und es hat sich ja eigentlich nichts getan. Ausser das die Situation sich zunehmend verschlimmert-

    a: weil Dein Leidensdruck immer weiter ansteigt
    und
    b: weil Dein Sohn immer älter wird

    Dein LG nimmt den Alkohol keinesfalls ernst, trotz der Erfahrungen die er ja nun unzweifelhaft hat. Er war ja schon in Massnahmen und weiss deswegen auch das er Alkoholiker ist .

    Schon vor einem Jahr warst Du sehr verzweifelt und hast eigentlich nur noch auf das Wunder gehofft eines morgens aufzuwachen und die Sonne scheint und Dein LG ist wieder wie früher , vor dem Alkohol.

    Du lässt Dich immer zur "Maus" machen und hast nicht einen Satz über deine eigenen Bedürfnisse verloren.

    Ich hoffe wir können Dir hier helfen "Deine" Entscheidung zu treffen die Du ja schon mehrfach angeschrieben hast und bei der Du Dir selbst im Weg stehst.
    Erfahrungen gibt es hier genug, Tips und Tricks, Zuspruch und Austausch über die Ängste und Abläufe auf diesem Weg.

    Ich möchte Dich ermuntern mehr zu schreiben über Dich und Deine Erfahrungen, damit sich Stck. für Stck. Deine Gedanken sortieren und sich im Erfahrungsaustausch ein Weg herauskristallisiert für den Du Dich entscheidest.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und den Mut etwas zu ändern.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Elke,
    konntest Du für Dich was rausziehen aus dem Thread?

    Ich will da bei dem geschriebenen von Hobbit nochmal kurz einkaken.
    Natürlich ist die Co-Abhängigkeit eine eigenständige Sucht ab einem gewissen Punkt. Es ist ein eigenständiges Krankheitsbild das auch vollster Aufmerksamkeit bedarf.
    Ich weiss nicht ob Du Dich mit dieser CO-CO Frage nicht etwas ins theoretische verrennst.

    Ich möchte mich da als "Stoffsüchtiger" mal Fides Erfahrungen anschliessen.
    Es ist schon nicht ganz einfach mit einer Persönlichkeitsumstellung klarzukommen.

    Wenn doch aber die Ziele klar sind, die Trockenheit auf der einen Seite mit dementsprechenden Veränderungen und das erstarken des Co-Abhängigen auf der anderen Seite, sollte man sich wirklich mal zusammensetzen und die Bedürfnisse und Ansprüche neu ordnen wenn es immer wieder zu Spannungen kommt...???

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Armin,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Das Leben ohne den Alkohol ist anders und kommt einem manchmal schwerer vor wenn der Alkohol noch die Lösungsmöglichkeiten, Sicherheit und Entspannung im Hinterkopf vorgaukelt.

    Aber dem ist nicht so und unter dem Strich ist doch alles besser und auch leichter ohne den Alkohol.

    Ich hoffe wir können Deinen weiteren Weg festigen und ein weiterer Baustein in Deinem Trockengerüst sein.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Mary,

    Du hast ja bestimmt schon gesehen das Du mit dem Problem hier nicht alleine stehst. Und Du wärest auch nicht die erste Frau die sich aufgrund solcher Umstände mit Null Euro von ihrem trinkenden Partner trennen muss. Aber es gibt für diese Situation viele Wege um es Dir zu ermöglichen.

    summerdream und speedy haben die Thematik schon etwas präzisiert und Du kannst hier mit Sicherheit auch erfahren welche Schritte als erstes, wo und in welcher Reihenfolge nötig sind.
    Wenn Du diese Frage hier stellst, bekommst Du bestimmt brauchbare Fahrpläne die auf eigenen Erfahrungen beruhen.
    Selbstverständlich kannst Du Dich auch vor Ort bei einer Suchtberatungsstelle informieren.

    Du musst eben den Anfang machen und etwas unternehmen, damit sich wirklich etwas ändert.
    Das Arztultimatum kannst Du selbstverständlich ausprobieren, allerdings solltest Du nicht davon augehen das sich ein Alkoholiker mit Gewalt trockenlegen lässt.
    Er weiss ja schon was der Arzt Ihm sagt, sonst würde er ja nicht abhauen davor.
    Er will also trinken so lange wie als möglich.

    Also solltest Du parallel zu Deinem Ultimatum schonmal die ersten Gänge angehen.
    Je eher Du Dich bewegst umso eher verändert sich etwas und das ist am Ende für Ihn auch besser.

    viele Grüsse

    White

    Hallo Mary,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen im Forum.

    Das klingt wirklich schlimm was Du da schreibst. Die Frage ob Dein Mann alkoholkrank ist stellt sich bei diesen Mengen eigentlich nicht mehr. Diese nächtliche Unruhe ist auch typisch. Der Körper ist hochgradig vergiftet und er kommt da auch alleine nicht mehr raus.
    Sein Empfinden und der Toleranzbereich was den Umgang mit Alkohol angeht hat sich massiv verschoben und ist für Dich wohl auch nicht mehr nachvollziehbar. Die Äusserung das andere genausoviel trinken, oder mehr, ist typisch und nichts als eine Schutzbehauptung.

    Deine Angst und Deine Bedenken sind mehr als berechtigt. Sowohl was die weitere Existenz als auch die weitere Gesundheit Deines Mannes angeht.
    Es ist nur eine Frage der Zeit bis etwas schlimmes passiert.

    Leider ist es so das ein Alkoholiker erst selbst zu einer Einsicht kommen muss bevor Ihm geholfen werden kann. Was dafür nötig ist , ist immer unterschiedlich und bei jedem anders.

    Um überhaupt von diesem Alkohollevel herunterzukommen wird er ärztliche Hilfe benötigen. Würde er einfach aufhören begäbe er sich in Lebensgefahr.
    Der beste Weg wäre so schnell wie möglich zu einem Arzt zu gehen und das Trinkverhalten zu schildern. Der wird sich dann um eine Entgiftungsmassnahme in einer Klinik kümmern, in der dann auch weitere Wege aufgezeigt werden.
    In dieser Zeit ist man ganz normal krankgeschrieben.

    Ich schreibe Dir das jetzt so ausführlich auf, damit zumindest Du den weiteren Weg kennst der nötig wäre. Inwie weit Du Deinen Mann in die Richtung bewegen kannst bevor er durch ein Ereignis zu diesen Massnahmen kommt, sei dahingestellt.
    Manchmal hilft es auch demjenigen sowas zum lesen zu geben oder Ihm das Forum zu zeigen.

    Das ganze soll allerdings die schon beschriebene Problematik mit dem Autofahren nicht abmildern.
    Normalerweise wäre da die Polizei der Ansprechpartner bevor etwas schlimmes passiert.
    Evtl. lässt sich das ja noch vermeiden wenn er sich in ärztliche Hilfe begibt.

    Wenn Du ein Ultimatum stellst solltest Du darauf achten es einzuhalten. Wenn alles reden nichts nützt solltest Du Dich distanzieren und Deinen eigenen Weg gehen.
    Auch dazu kannst Du hier im Forum viele Tips und Erfahrungen lesen.

    Ich wünsch Dir viel Kraft

    Viele Grüsse

    White