Beiträge von Whitewolf

    Hallo Marti,

    wie Du sicher gelesen hast, hast Du mit Deiner Thematik in ein Wespennest gestochen.

    Es ist aber schon noch Dein Thread, und Du darfst ruhig auch etwas schreiben wenn Du möchtest.

    Würde mich auch freuen nochwas von Dir zu lesen-
    schreibe einfach wie es Dir momentan geht. Ob Du nun zu jedem Standpunkt Stellung beziehen möchtest sei natürlich Dir überlassen. Das wäre vieleicht etwas viel...???

    Nur Mut, wir wollten Dich nicht verschrecken. sieh es positiv, Du hast viele Meinungen und Sichtweisen aufgezeigt bekommen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Jukka,

    Da hast Du ein gutes Beispiel dafür, wie Dein Suchtgedächnis funktioniert. Gegen solche emotionalen Angriffe wirst du erst im Laufe der Zeit immuner.
    Nach zwei Wochen ist das Fell wohl noch nicht dick genug und innerlich fängt alles das rotieren an.

    Du kannst daraus lernen und Du solltest Dir natürlich darüber Gedanken machen WAS Dich da so fürchterlich getroffen hat. Umso mehr wird das eigentliche Ziel deutlicher, nämlich, das Du für Dich trocken wirst. Die Meinung von anderen Menschen , Ihre Statements dazu müssen Dir egal sein.
    Das das nicht einfach ist, hast Du gerade gemerkt.
    Unsere "gesunden Mitmenschen" können sich schlecht in unsere Krankheit einfühlen, / wollen es auch garnicht unbedingt. Und das dürfen und können wir auch nicht als Vorraussetzung für unsere Trockenheit anführen.

    Sie wissen es nicht besser, die Annerkennung und den Trost, den Rat , gerade in der Anfagszeit, wirst Du nur von anderen Suchtkranken erhalten können.

    Du hast es gemeistert indem Du darüber nachgedacht und Dich hier offenbart hast. Ein Riesenschritt!!!

    Geh Deinen Weg weiter, Hinnfallen gehört irgendwie dazu, und überlege Dir wie Du das beim nächsten mal besser machst.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Ammelie,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Du wirst mit Sicherheit hier die Gelegenheit finden Dich über diese Problematik auszutauschen.

    Ich möchte Dich ermuntern doch etwas mehr zu schreiben, etwas mehr Hintergrundinfo hilft uns Dich besser zu verstehen.

    Viele Grüsse und nur Mut

    White

    Hallo Bernd,

    ich denke dem steht nichts im Wege. Es freut uns zu lesen das es Dir gut tut und ich habe auch schon von vielen langjährigen gelesen, das diese Art der Trockenarbeit auch ohne reale SHG auch nach langjähriger Abstinenz sinnvoll ist.

    Ich habe schon gesehen das Deine Partnerin hier auch schreibt, umso besser wenn wir Euch beide auf Eurem jeweiligen Weg unterstützen können.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Fyrb,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Das hört sich alles schon ziemlich hart an, vor allem da Du wohl selbst schon psychischen Schaden davongetragen hast. Die Sache mit dem Ritzen deutet darauf hin.

    Du wirst hier sicherlich Gelegenheit finden Dich auszutauschen und Tips und Ratschläge bekommen.

    Schön das Du hergefunden hast und versuchst Dir helfen zu lassen.

    viele Grüsse

    White

    Hallo unkreativ,

    (das glaube ich nicht, jeder Mensch hat eine kreative Ader, nur finden musst Du Sie)

    Ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Du bist mit dieser Problematik hier nicht alleine, und ich möchte Dir Mut machen hier im Bereich Co-Abhängigkeit mal etwas zu stöbern. Da wirst Du auf viele Fragen eine Antwort bekommen. Wahrscheinlich wirst Du auch noch die eine oder andere Antwort bekommen.

    Klar ist schon, das Du Deiner Mutter helfen möchtest und hilflos bist. Du bist ja nicht dumm und beobachtest genau was passiert. Deine Sorge ist auch berechtigt, aber was kannst Du in Deinem Alter unternehmen?

    Deine Mutter muss leider selber einsehen, und nur Sie kann der Trinkerei ein Ende setzen.
    Was Du tun kannst ist zu versuchen mit Ihr darüber zu sprechen.
    Und Du musst Dich selbst schützen. Du hast keinerlei Schuld am Trinkverhalten Deiner Mutter, lass Dir das nie einreden.
    Vieleicht sollte Sie in Zukunft selbst Ihre Flaschen wegbringen, das wäre ein Anfang. Kein Kind der Welt ist dafür zuständig, und damit fängt die Co-Abhängigkeit an.

    Schau Dich etwas um hier, und Du wirst verstehen welche Ausmaße das annehmen kann.

    Alles Gute für Dich, und viel Kraft

    Gruss

    White

    hallo Romy,

    was sagen denn die behandelnden Ärzte dazu?? Sie hat doch halluziniert?? Wenn selbst die Ärzte nichts aurichten können, denke ich wirst Du es auch nicht können.

    Das mit dem Sündenbock gefällt mir garnicht. Du hast keine Schuld am Trinkverhalten Deiner Mutter und deswegen vermehrten Handlungsbedarf/zwang. Deinen Vater und Deinen Bruder geht die Sache genauso etwas an. Wenn sie sich distanzieren, dann wird das wohl auch für Dich der gesündeste Weg sein.

    Es ist emotional machbar, soviel steht fest, auch wenn es Deine Mutter ist. Du hast eine Verantwortung Dir selbst gegenüber, und wenn Du Dich überlastest ( wonach es bei der mangelnden Einsicht aussieht) wirst Du selbst krank.

    Ich bin damals 600km weit geflüchtet und habe ein gutes halbes Jahr später die Nachricht erhalten, das mein Vater gestorben ist...einsam in seiner Wohnung. Sie haben Ihn erst 3 Tage später gefunden.
    Es gibt niemanden, dem es dabei gutgeht, aber es ist emotional machbar. Hätte ich mich damals nicht so entschieden, wäre ich heute nicht mehr am Leben.

    Tu was Du tun kannst, nicht was Du Dir einredest tun zu müssen. Achte auf Deine Kräfte und auf Dich.
    Ohne Einsicht Deiner Mutter kämpfst Du gegen Windmühlen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo catchastar,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Das hört sich nach einem ausgewachsenen Alkoholproblem an, und Du wirst hier eine Menge Gelegenheit haben Dich über die Thematik auszutauschen. Besonders im Co-Abhängigenbereich hast Du die Möglichkeit Tips und Ratschläge zu bekommen. Du stehst mit dem Problem nicht alleine.

    Zu Deiner Frage mit den Typ D:

    Ich vermute das wird die Jellinek-Einstufung sein, und für diesbezügliche und weitere Infos schau doch mal hier rein:

    https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…ki/Alkoholsucht

    Ich wünsche Dir viel Kraft, schön das Du hergefunden hast

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Marti,

    auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

    Du hast ja bereits ein paar treffende Statements bekommen. Du solltest das mit dem Selbstmitleid nicht als Beleidigung oder Verletzung auffassen, wir wissen alle wie schlecht es einem gehen kann.
    Aber wir kennen auch die Wege, um das Beste daraus zu machen. Die Frage stellt sich dann" was muss ich tun , damit es mir besser geht." Vorraussetzung dafür ist, das man das auch wirklich möchte. Wenn Dein Studium nicht geklappt hat, dann schadet das in erster Linie Dir und niemand anderen. Es hilft Dir einfach nicht nur zu sagen" ich hatte eine schlechte Kindheit." Auch wenn das stimmt, ist es keine Lösung und zieht Dich noch weiter runter. Selbstverständlich muss man darüber reden, darüber nachdenken, evtl. analysieren, daraus lernen.

    Aber dann:

    Irgendwann muss die Erkenntnis kommen, das Du etwas für Dich tun musst, nur für Dich.

    Du schreibst:

    Zitat

    Mein Schicksal ist es wahrscheinlich diese Situation weiterhin stumm zu ertragen bis sich irgendwann alles von selbst regelt. Als Unterstützung gibt es ein bißchen Psychotherapie und Antidepressiva.


    Es wird sich alles von selbst regeln, das ist auf jeden Fall Fakt. Die Welt dreht sich weiter, die Uhr bleibt nicht stehen. Es liegt an Dir ob Du die Zeit mit stummem Erleiden verbringst, oder ob Du es als Herausforderung betrachtest.
    Die Psychotherapie kann Dir helfen, wirklich helfen, wenn Du lebensbejaend an die Sache ranngehst. Kein Psychologe kann Dir helfen, wenn Du von Schicksal, oder gar von Bestimmung sprichst. Dagegen ist jeder Arzt und jedes Medikament machtlos.
    Was geschehen ist, ist geschehen. Und es hat Spuren hinterlassen, evtl. sogar Narben. Aber Du kannst daraus lernen, stärker werden.

    Schau in einen Spiegel und stelle Dir die ehrliche Frage, worauf Du wartest. Die ehrliche Antwort darauf wäre ein Therapieansatz. Die alleinige Hoffnung das alles irgendwann einmal besser wird, bringt Dich nicht weiter, wirft Dich zurück.

    Ich wünsche Dir die Kraft etwas zu ändern

    viele Grüsse

    White

    Hallo Andreas,

    ich begrüsse Dich erstmal ganz herzlich bei uns.

    Ich kann Dir leider nicht weiterhelfen, das sind so Sachen, wo ich mich einfach auf den Arzt verlassen muss.

    Ich hoffe das Du noch ein paar Antworten bekommst, wäre ja möglich das Du mit dem Problem hier nicht alleine dastehst. Allerdings kann sich die Thematik auch nur auf einen Erfahrungsaustausch beschränken da wir keine Ärzte sind. Ferndiagnosen via Internet sind schlecht möglich und natürlich gefährlich.
    Das nur als kleine Richtlinie, falls Medikamente oder Dosierungen vorgeschlagen werden sollten.

    Ich wünsche Dir, das sich das bald zum Guten klärt für Dich.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo 666,

    auch von mir ein Hallo im Forum.

    Zuallererst möchte ich mich dem bereits ausführlich geschriebenen von Lilly anschliessen. Die ganze Sache hat einen grossen Haken, und der wäre der völlig fehlende Lösungsansatz. Ich kann nichts davon entdecken, weder für Deine Familie noch für Dich. Du scheinst Dich damit abgefunden zu haben , das OHNE nichts geht. Du beklagst die Spuren der Sucht ohne aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Der Alkohol scheint doch noch zu viele Vorteile für Dich zu bergen.

    Mit einem eisernen Willen alleine ist es leider nicht getan, es gehört auch eine intensive Arbeit an sich selbst dazu. Aber das macht ja auch keinen Sinn, denn der Alkohol hat Dich ja besiegt. Ich finde darüber solltest Du dann auch Deine Frau in Kenntnis setzen, schliesslich hat Sie bald zwei Kinder.

    Mit dem Verschieben des Threads würde ich noch warten, erst mal sehen wie sich das entwickelt.
    Derselbe Beitrag steht ja schonmal unverändert in einem anderen Thread, und ob demjenigen damit geholfen war, wage ich zu bezweifeln.

    Gruss

    White

    Hallo Binchen,

    herzlich Willkommen im Forum.

    das erste was mir dazu einfällt ist, das Du Zeit brauchst. Da sind viele Sachen zusammengekommen, und eine Krankheit geht mit der anderen einher, bzw. wird überlagert , oder davon ausgelöst.
    Also mit Alkohol geht nichts was die weitere Behandlung angeht, soviel ist sicher. Ob eine Gesprächstherapie ausreicht ( Du gehst nicht davon aus.... ) muss ebenfalls die Zeit zeigen. Die Medikamente werden mit Sicherheit nötig sein, um Dich stabil zu halten oder um zu verhindern das es schlimmer wird. Auch das muss die Zeit und die Erfahrung des Arztes entscheiden, wie Du womit am besten zurechtkommst.

    Du wirst hier bestimmt Gelegenheit finden um Dich auch über evtl. Drogenfolgen auszutauschen, auch wenn das hier nicht unser Spezialgebiet ist.

    Schön, das du hergefunden hast, und den Austausch und die Hilfe suchst.

    Gruss

    White

    Hallo Lilieput,

    auch von mir noch ein herzliches Willkommen.

    Du wirst sehen, das die Schreiberei hilft, und wir wissen hier alle worum es geht.
    Das mit der Lügerei kennen wir alle, und es ist sehr kraftraubend. Wir werden Dir helfen so gut es eben geht, wenn Du trocken werden willst.

    Du wirst Ratschläge, Tips und Statements lesen, wenn Du schreibst. Ich kann und möchte Dich dazu ermuntern, damit Deine Gedanken von Tag zu Tag klarer werden und der wahre Mensch wieder zum Vorschein kommt. Die Masken werden irgendwann sehr schwer und hier kannst Du sie ablegen, eine nach der anderen.

    Nur Mut,

    man liest sich

    Viele Grüsse

    White

    Oh mann, Tony, Du drehst Dinger.....

    Ich hab Dich ja gewarnt. das mit den Zähnen kenne ich , das kommt vom zu hohen Blutdruck.

    Mannomannomannomann........Du musst unbedingt zum Arzt. Sieh zu das Du das wirklich hinbekommst, sonst zerreisst es Dich noch.
    Wie gesagt, Du kannst Dir auch jederzeit einen NAW kommen lassen.

    Lass von Dir lesen

    Gruss

    White

    Hallo Fine,

    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Ich finde es gut und wichtig, das Du das alles so aufgeschrieben hast. Es hilft bestimmt beim sortieren, und es ist endlich mal raus.

    Ich denke auch, das Ihr/Du alles richtig gemacht habt. Mehr als Hilfe anbieten geht eben nicht. Was willst Du auch noch unternehmen, wenn bei diesem Gesammtzustand sogar der Psychatrie die Hände gebunden sind.
    Deine Mutter ist volljährig, und wenn Sie nicht will, muss es eben seinen Gang gehen.
    Du warst nicht zu hart, ich wünsche Dir auch für die Zukunft, das Du es schaffst eine gesunde Distanz aufzubauen.

    Das interessiert uns glaube ich alle:

    Zitat

    Mein Mann und ich sind sofort zu ihr gefahren und haben ihr eine Geschichte erzählt die an den Haaren herbeigezogen war,nur um sie ins Krankenhaus zu bringen.


    Viele hier wären froh, wenn sie so eine Geschichte auf Lager hätten.

    Viele Grüsse und bleib stark

    White

    Hallo Heike,

    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Das wichtigste hast Du schon geschrieben:

    Zitat

    Ich habe gestern erkannt, dass ich auch Hilfe brauche, denn ich bin co-abhängig

    und

    Zitat

    und ich habe beschlossen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.


    Im Co-Abhängigenbereich wirst du viel Gelegenheit haben , Dich über die Möglichkeiten und die Problematik auszutauschen. Du bist mit diesem Problem nicht alleine.

    Schön das Du zu uns gefunden hast.

    Viele Grüsse

    White