Hallo Dine,
das ist wohl das , was du im Moment nicht so unbedingt brauchst ( siehe anderer Beitrag)
Wenn er das nicht einsieht, musst Du an Dich denken.
Viele Grüsse
White
Hallo Dine,
das ist wohl das , was du im Moment nicht so unbedingt brauchst ( siehe anderer Beitrag)
Wenn er das nicht einsieht, musst Du an Dich denken.
Viele Grüsse
White
Hallo Dine,
Du hast Dir zum Selbstschutz eine Maske aufgesetzt:
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Zitatvon außen bekomme ich immer gesagt, ich sei schön, total selbstbewußt, witzig, intelligent und interessant - aber ich, ich habe diese sicht auf mich nicht...
In Dir drinn hast Du diesen aussichtslosen Kampf um Zuneigung als Kind nicht verarbeitet.
Verlustängste sind da normal. Eifersucht auch.
Sprich mit Deinem Partner über dieses Krankheitsbild, Du solltest das nicht verheimlichen, oder Dich dafür schämen. Du brauchst jemanden um Dich, bei dem Du sein kannst wie Du bist.
Lange nicht jeder kann mit Verlustängsten umgehen, sie zu aktzeptieren und zu lernen damit umzugehen ist der erste Schritt.
Ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln ist lange schwierige Arbeit, weil Du die positiven Sachen ja nicht annimmst, es könnte ja noch ein Stück besser, perfekter sein.....
Evtl.könnte Dir ja eine Verhaltestherapie helfen, aber Du hast ja auch schon ganz schön viel Therapie auf dem Buckel...., Du solltest Deine Therapeutin schon gezielt auf die Verlustängste ansprechen, aber ich bin mir sicher, Sie weiss das schon.
Es hilft Dir bestimmt, wenn Du Deine Verhaltesmuster nicht als schlecht bewertest. Bedenke, das Du durch Deinen Weg z.B. sehr feine Antennen entwickelt hast...., Du erkennst und siehst dadurch vieles , wo andere noch nicht mal daran denken. Zwischenmenschlich, Farben , Düfte, Harmonie, evtl Ehrgeiz und Ausdauer .....Ich will damit sagen:
Arbeite deine Stärken heraus.
Nicht jeder muss alles können, nobody is perfekt, und das ist gut so.
ich wünsch Dir ganz viel Kraft
viele Grüsse
White
Hallöle,
das ist natürlich die perfekte Einstellung um mit dem Trinken aufzuhören:
Zitatam ende muß ich einsehen das alles umsonst war.
ich schaff das einfach nicht vom alk wegzukommen.
......was schaffst Du denn???
Also der Nachschub kommt nicht von selber, konsumieren klappt auch prima, .....und am Ende musst Du einsehen, das der Alk nicht umsonst war.....
...oder wie???
![]()
Jemand der sich ernsthaft Gedanken über ein Alkoholfreies Leben macht, nicht weiss wohin, oder wie....hört sich anders an.
sorry
Gruss
White
Hallo Peanuts,
Die ganze Sache ist natürlich nicht ganz einfach, da Du ja auch ''nur'' eine gute Bekannte bist. Da musst Du natürlich aufpassen, das Ihr Euch mit der Helferei nicht ins Gehege kommt.
Zum ersten denke ich, das das einzige was Ihm hilft, einfach Abstand ist. Eine Therapie wäre ein moderates Mittel, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. -Wie soll jemand der so unter innerlichem Druck und Zwang steht, dauerhaft trockenbleiben??
--Er will rauchen??---dann soll sie ihn doch lassen.....
--Er hat einen anderen Glauben??--das Christentum ist nicht der Weisheit letzter Schluss, die Weltreligionen ergänzen sich untereinander...will nur keiner hören.
--Er reisst Fingernägel??--Warum wohl???Weils Ihm soooo gut geht wahrscheinlich.
In meinen Augen war der Rückfall konstruiert, ein Hilfeschrei. Da hat sich immens Druck aufgebaut, und das die Dame dann 5 Tage nicht da war passte doch.
Wie Du ihm helfen kannst??
Hilf Ihm sein Leben umzukrempeln, bis es wieder erträglich wird. Wie das geht, müssen die Umstände zeigen.
Ich bezweifele, das er überhaupt in eine Therapie dürfte, wenn er es will.
Engagiere Dich nur soweit, wie Deine eigenen Kräfte es zulassen, aber das hast Du ja bis jetzt gut geschafft.
Viele Grüsse
White
Hallo Babychy,
auch von mir ein herzliches Hallo.
ich freue mich schon, mehr von Dir zu lesen,
z.B. wie Ihr das so gemanagt habt die letzten 3 Jahre.
Auf jeden Fall eine Reife Leistung, Respekt.
Man liest sich
viele Grüsse
White
Hallo Buffy,
auch von mir ein herzliches Hallo.
Treffender Name....im Banne der Dämonen.
Du hast hier eine 24Std. SHG gefunden
Ich denke mal einfach, da die alten 'Trockenmechanismen' noch sitzen, solltest Du es sehr bald wieder schaffen.
Immer vorrausgesetzt Du möchtest auch wirklich wieder gänzlich ohne Alkohol leben.
Das mit dem Arzt ist auf jeden Fall schon mal eine gute Idee. Alles andere findet sich Step by Step.
viele Grüsse
White
Hallo Thora,
Glückwunsch zu Deiner schnellen Entscheidung.
Was mir schon am Anfang so durch den Kopf gegangen ist:
Als du schwanger warst konntest du komplett auf den Alkohol verzichten, - ich gehe mal davon aus, um das Kind nicht zu gefährden??
Wenn Du es schaffen würdest, Dein Leben als genauso wertvoll anzusehen, wie das Deines Kindes, -was es ja auch ist-, müsste das mit der Trockenheit eigentlich von selbst funktionieren.....
Ich freue mich über diese Entwicklung,
viele Grüsse
White
Hallo Flow,
da Du wohl schon länger über diese Thema nachdenkst, ist Dir wahrscheinlich schon klar, das es auf diese Fragen keine klaren Antworten gibt.
Das Gespräch hast Du schon gesucht, und sie weiss, das Du darüber nachdenkst. Ihre Reaktion ist wohl eine Mischung aus-
- schlechtem Gewissen ( d.h. sie weiss das Sie zuviel trinkt),
und
--der Meinung , das Du noch zu jung bist , um Ihr reinzureden.
Das hilft natürlich niemandem, sondern verschärft die Sache eher noch.
Die Gründe für den Alkoholkonsum Deiner Mutter können sehr vielfältig sein, und Du kannst auch nicht alles wissen....mit 17.
Du darfst Dir nur nicht den Vorwurf machen , Deine Mutter trinkt wegen Dir, und Du könntest (musst ) das verhindern.
Klar ist , das Dir das nahe geht, und Du ihr helfen möchtest. aber da hast Du auch als Tochter nur begrenzte Möglichkeiten.
Du kannst Ihr zuhören, -Ihr klarmachen, das Du möchtest das sie mit dem Trinken aufhört. Das Du Ihr im Rahmen Deiner Möglichkeiten gerne dabei hilfst. ![]()
Und damit ist die Palette eigentlich erschöpft. Aufhören wollen muss Sie selber, Gründe dafür muss Sie selber erkennen.
Was du nicht tun solltest ist z.B. das Trinkverhalten decken, Dich zum Komplizen machen.
Auch mit Gewalt das Trinken verhindern kostet nur unnötig Kraft( Flaschen verstecken, ausschütten....etc.)
Auch darfst Du nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen,- wenn Sie Dich verletzt oder angreift, kann das auch am Trinken liegen.
Am liebsten hätte Deine Mutter es wahrscheinlich, wenn Du Ihre Trinkerei ignorierst.
Wenn Sie was getrunken hat, geh auf Abstand, wenn Sie nüchten ist mache Ihr oben genanntes klar.
Du musst vor allem auf DICH achten, lasse nicht zu , das aus Ihrer evtl.Erkrankung eine Überbelastung für Dich wird, dann wirst Du selbst krank.
Im Forum für Co-Abhängige findest Du genug Beispiele dafür.
Schreib uns ruhig deine Gedanken und den weiteren Werdegang, alles Gute für Euch
Viele Grüsse
White
Hallo Chianti,
wir sind hier keine Entzugsklinik, oder eine geschlossene Abteilung:
ZitatBin momentan etwas deprimiert weil ich ja eigentlich nicht mehr hier landen wollte.
Ich denke sogar, wenn Du ''Drinngeblieben '' wärst, hätten wir Dir helfen können den Rückfall zu vermeiden.
Auf Einzelkämpfer wartet der Alkohol nur, denen bricht er mit Vorliebe das Genick. ![]()
Wenn es zu schlimm wird , scheue den Weg zum Arzt nicht.
Jeder Rückfall ist die Chance es das nächste Mal anders zu machen, kein Grund sich zu schämen. Überdenke Deine Strategie, und dann wird wieder durchgestartet.
Evtl. schreibst Du in Zukunft etwas mehr, und hälst uns auf dem laufenden....??? ![]()
![]()
Viele Grüsse
White
Hallo Fliegenpilz,
ein herzliches Hallo von mir,
also..
..zuständig sind wir wohl alle..
..oder keiner....schwierig. ![]()
Nein im Ernst, wir sind hier eine grosse Gemeinschaft, und wir unterstützen uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen.
Es gibt eine Menge verschieden Foren für verschiedene Themenbereiche, und wenn Du so durchschaust, wirst Du schon sehen wo Du am besten was schreibst.
Das mit dem heimlich trinken, solltest Du schon hinterfragen, und wenn Du uns etwas mehr über Dich schreibst, Deine ''Trinkgewohnheiten'', nähere Zusammenhänge (Familie....), können wir Dir evtl. etwas Näheres sagen.
Viele Grüsse
White
Hallo Camenzind,
Dreh den letzten Satz mal um:
Du musst mit der Sauferei fertig werden, DAMIT du nicht alles verlierst.
Es liegt an Dir selbst, ob Du es soweit kommen lassen willst.
Was bedeutet Dir der Alkohol, das Du alles aufs Spiel setzt?
Was hindert Dich daran das Glas stehen zu lassen??
Was musst Du verändern, damit Du ohne Alkohol leben kannst.
Willst Du mit denm Alkohol etwas erreichen, wenn ja, was???
Wenn Du Dir diese Seiten im Forum durchliest, wirst Du feststellen, das diese Fragen irgendwann auf Dich zukommen.
Je eher Du darüber nachdenkst, umso eher wird Dir klar, ob es bei Dir soweit kommen muss.
Ich hoffe wir können Dir helfen , einen trockenen Weg einzuschlagen.
Viele Grüsse
White
Hallo Eileen,
Du schreibst''speziell' ?? Dein Vater ??
Bedeutet das , das es bei den anderen noch nicht sooo schlimm ist???
Zumindest bist Du mit dem Problem nicht alleine, im Forum für Co-abhängigkeit müsstest du fündig werden.
Evtl machst Du einen Tread auf , und schreibst Dir auch was von der Seele...??
Viele Grüsse
White
hallo KN,
eigentlich kannst du nur hoffen, das er zur Einsicht kommt.
Wenn er unter Alkohol einen Unfall gebaut hat, und das ganze zur Blutprobe gegangen ist, müsste er doch sowiso ein Problem haben, oder???
Das ist doch keine Bagatelle.
Wenn er das mit dem Selbstmord dem Richter erzählt, geht er in die Psychatrie.... ![]()
Halte Distanz, und mach weiterhin klar, das er ohne Alk jederzeit ein offenes Ohr findet.
Wenn er seinen Job verlieren sollte, ist das nicht Deine , sondern seine Schuld.
Viele Grüsse
White
Hallo Kerstin,
bitter sowas zu lesen, man sollte es nicht für möglich halten.
Dein Vater hat sich über die Jahre zu einem waschechten Alkoholiker entwickelt, diese Persönlichkeitsveränderung spricht da Bände.
Das wichtigste zuerst: Ihr habt da keine Schuld dran. Macht Euch, sofern möglich, von dem Gedanken frei, er wäre es nicht geworden, wenn ihr etwas anders gemacht hättet....was auch immer.
Viele Fragen hast Du ja nicht gestellt,- Dir ist wohl klar, das ohne Grundeinsicht nicht viel machbar ist.
Das mit dem Pflegefall sei mal dahingestellt, aber im Krankenhaus wird er wohl auf jeden Fall landen.
Dann müsst Ihr Euch mit den Ärzten kurzschliessen, und darauf hoffen , an den richtigen zu geraten.
Alkohol sollte auf keinen Fall mehr ein Tabuthema darstellen, die Zeiten der Peinlichkeiteiten vor Ärzten ist vorbei.
Die Aussage ''ertrinkt ab und zu ein Bierchen'' muss durch ''er säuft sich tot ''ersetzt werden, damit kann ein Arzt was anfangen.
Hoffentlich wird es nicht zu schlimm, er gehört eigentlich schon längst in ärztliche Hände.
Viele Grüsse
White
Hallo Lilly,
Du sprichst mir aus der Seele.
Jeder so wie er es gerne möchte......ich möchte die AA nicht, dieses System war nix für mich.
Trotzdem lese ich überall diese Querverweise.
Grüsse
White
Hallo Tizia,
auch von mir ein herzliches Hallo.
Auch wenn sich das alles so gut anhört, finde ich es prima von Dir, sich Ansprechpartner zu suchen.
Ich wünsche Euch für den neuen Start alles Gute,
man liest sich.... ![]()
Viele Grüsse
White
Hallo Elfe,
Wir haben alle mal mit dem ersten alkfreien Abend angefangen, und so sind dann stellenweise viele Jahre zusammengekommen.
Wenn dein Mann Dich auch noch unterstützt, dann steht doch einer Entgiftung nix mehr im Wege.
Am Anfang des Entzuges wirst du immer wieder in Versuchung geraten, weil der Körper den Alkohol noch braucht. Im Krankenhaus kannst du dann nicht einfach zum Kühlschrank rennen, ausserdem bekommst Du Medis, die Dir den Suchtdruck nehmen.
Einen Arzt Deines Vertrauens kannst Du Dir immernoch suchen, für die Einweisung reicht der Dr.Med. um die Ecke, --für eine Einweisung braucht man nicht seine Lebensgeschichte erzählen.
Ich persönlich würde mich freuen hier noch mehr von Dir zu lesen:
ZitatShit, ich merke, das ich schreibe und schreibe und.... Liegt so vieles auf meiner Seele.
Dafür gibts hier 24 Std. Ansprechpartner, und Treadlange Austauschmöglichkeiten......
..
.Ich fänds aber besser, wenn Du nicht mit dem Glas in der Hand am PC sitzt.
Viele Probleme werden, rein von der Wahrnehmung, viel kleiner, wenn der Alkohol nicht mehr Deine ganzen Synapsen im Gehirn blockiert. Hört sich doof an, is aber wirklich so..
..Du hast dann wieder den ''Durchblick'' , kannst sortieren, abwägen und planen--nix mehr mit schämen, verstecken....und Du bekommst wieder einen erholten Schlaf.
Aber Step by Step..:
ich wünsch Dir die Kraft für die nächsten 24 Std.
Viele Grüsse
White
Hallo,
wenn Sie Ihm den Alkohol wegnimmt, und er agressiv wird, muss er für 14-Tage das Haus verlassen, dafür reicht ein Anruf bei der Polizei.
Weiteres sollte Sie mit einem Anwalt besprechen.
Die Situation stellt eine unzumutbare Härte dar.
Viele Grüsse
White
Hallo Egon,
''ich bins-Egon'' stimmt ja wohl in Deinem Fall nicht ganz. Du bist der trinkende Egon, das wahre Ich kommt erst sehr viel später.
Was hast Du nun vor??
Die wahre Macht des Alkohols begreifst Du ,wenn überhaupt, nur wenn Du trocken bist.
Bist Du dir eigentlich im klaren darüber, das Alkohol konsumieren sehr viel Kraft kostet??
Wenn du die Kraft umverteilst, könntest du wieder anfangen zu leben.
Du bist nicht machtlos, im Gegenteil. nur Du hast die Macht.
Im übrigen flüchten wir nicht vor der Wahrheit.
Wir haben- uns Ihr gestellt,- erkannt, das wir einmal den Kontrollverlust erlitten, todkrank sind.
Nur die Abstinenz kann uns ein längeres Leben bescheren.
Mach dir klar , das diese Substanz , die Dir verspricht, das alles schön und heile ist, Dich tötet.....ganz langsam und qualvoll, es werden keine Gefangenen gemacht.
Du bist Therapierfahren und weisst wohl auch darum.
Die Entscheidung, neue Kraft zu investieren, muss von Dir kommen....nur von Dir.
Viele Grüsse
White
Hallo Elfe,
auch von mir ein herzliches Hallo
Mir ist jetzt Deine Zielsetzung noch nicht klar.
Das Du ausgebildeter Suchttherapeut bist macht es für Dich etwas schwieriger eine Therapie anzunehmen.
Mich würde mal interessieren, was der Alkohol für Dich ist. Warum trinkst Du?
Wie können wir Dir helfen??
Viele Grüsse
White