Beiträge von Thalia1913

    Lieber Correns,

    du schreibst

    Zitat

    Das trocken werden hat vielleicht das Eine oder Andere etwas erleichtert.

    Für mich würd ich sagen, es hat das ein oder andere erst ermöglicht. Auch z. B. eine Psychotherapie, die auch bei mir geholfen hat / hilft, Tiefsitzendes zu erkennen.

    Ich hörte kürzlich einen Satz, in etwa so: des Unbewusste zu verstehen ermöglicht erst, das Bewusste nachhaltig zu verändern. Für mich gilt das so.

    Dir einen gemütlichen Sonntag!

    Thalia

    Ab und zu finde ich im Netz eine Reportage über meine Krankheit, Alkoholismus, und manchmal stelle ich sie hier auch ein. Ich bin jetzt ein paar Jahre trocken und lerne immer noch mehr über meine Suchterkrankung.

    Manchmal ist es auch schmerzhaft. Manches kann ich mir auch nicht ansehen, zu schmerzhaft ist es. Gerade wenn es darum geht, wie Kinder unter der Sucht ihrer Eltern leiden. Das hätte mein Kind sein können. In einigen Szenen ist es mein Kind. War ich diese Mutter. Das ist auch weiterhin für mich sehr schwer auszuhalten. Aber macht mich auch wieder einmal sehr dankbar, dass ich aufhören konnte, dankbar und auch demütig, (das schwierige Wort), demütig, weil ich mir nicht sicher bin, warum oder wie ich es vor ungefähr fünf Jahren geschafft habe, mit dem Trinken aufzuhören und mein Leben zu ändern. Ich sehe es als eine Mischung aus eigenen Entscheidungen, die ich getroffen habe, aber auch ein Stück ... weiß nicht ... Glück? ... etwas, das die Veränderung ermöglichte, stabilisierte, zusätzlich zu meiner bewussten Handlung. Schwer in Worte zu fassen. Jedenfalls entsteht daraus dieses besondere Gefühl der Dankbarkeit.

    Warum ich aber eigentlich heute schreibe: Gestern sah ich eine Reportage aus 2017, glaube ich, vom NDR, in der ein älterer, alleinstehender Alkoholiker bei seiner Entgiftung und anschließenden Entwöhnungstherapie begleitet wurde. Es kamen auch weitere ältere alkoholkranke Menschen zu Wort. Bei allen spielte Einsamkeit eine Rolle. Als „Grund“, zu trinken, aber auch generell als Auslöser von Traurigkeit bis zur Depression.
    Das bestätigte meine Wahrnehmung, dass ich auch deshalb trocken und zufrieden leben kann jetzt, weil ich nicht einsam bin. Weil ich in den vergangenen knapp fünf Jahren Verbindung hergestellt habe zu anderen Menschen, Alkoholikern und nicht-Alkoholikern, zum Beispiel über dieses Forum, auch über meine Selbsthilfegruppe, und einfach, indem ich mich mehr und mehr getraut habe, Menschen an mich heranzulassen. Mich zu zeigen. Und (ganz wichtig,) auch versuche, andere Menschen wirklich zu sehen, in ihrem Sein, das anders ist als meins. Und doch manchmal gleich tickt (und wie beglückend ist das!).

    Ich brauche sehr viel Zeit für mich allein, so bin ich einfach. Ich brauche das, um immer wieder den Kontakt auch zu mir selbst herzustellen.
    Aber ich fühle mich jetzt seit Jahren schon nicht mehr einsam. In Kontakt sein mit mir und anderen. So einfach. Und offenbar doch nicht, denn ich konnte es so lange nicht. Aus Angst.

    Viele Grüße an dieser Stelle auch an Hans im Glück, der seinen fünften Trockengeburtstag sicherlich bereits hinter sich hat.

    Thalia

    Ursache und Wirkung, das ist ja so ne Sache, nicht nur in der Sucht. Aber gerade da bin ich (als Süchtige) immer gerne mal auf der Suche nach der linearen Beziehung von zwei Dingen miteinander gewesen. Und damit auf dem Holzweg. So wie es hier und anderswo auch von Angehörigen lese. Wenn ich x tue, passiert dann y oder doch z oder gar nichts?

    Nicht nur ist es total individuell, sondern auch bei mir Individuum ein Zusammenspiel von ganz vielen Dingen, die es mir ermöglicht haben, wirklich zu verinnerlichen, dass ich alkoholkrank bin, (oder co-abhängig, oder ... ).

    Daher kann doch nur die Devise für (mich als) Angehörige sein: tun, was ich vor mir vertreten kann. Was für mich notwendig ist. Und versuchen zu verstehen, dass das alles ist, was ich tun kann, und dass die Wirkung auf den anderen überhaupt nicht ausrechenbar ist.

    Ich denke im Rückblick an manche kleinen Dinge, Worte oder Gesten von Menschen um mich herum, Situationen, in denen ich war oder denen ich gerade noch so entging, und alle führten im Zusammenspiel und in ihrem jeweiligen (zeitlichen) Kontext dazu, dass ich seit knapp fünf Jahren trocken bleiben kann.

    Es ist so schwer, wirklich bei sich zu bleiben. Sicherlich ganz besonders als Angehöriger eines aktiv Suchtkranken. Aber auch mir fällt es hartnäckig schwer. Ich übe weiter. Auch hier.

    Gruß, Thalia

    Hallo Feldmaus und herzlich willkommen. Ich wünsche dir hier Ihnen guten Austausch.

    Ich habe auch noch ziemlich lange, nachdem ich mit Trinken aufgehört hatte, über dieses eine Glas Wein zu „besonderer Gelegenheit“ nachgedacht, da bist du bestimmt nicht die einzige. Das hat sich bei mir erst nach längerer Abstinenz geändert. Und nach längerem Austausch, unter anderem hier.

    Und damals hätte ich nicht geglaubt, dass ich tatsächlich ganz ehrlich (auch und vor allem zu mir selbst) auch bei diesen berühmten besonderen Gelegenheiten gar keinen Gedanken mehr an Alkohol habe und ihn nicht vermisse.

    Gib dir abstinente Zeit. Das ist das Wichtigste am Anfang.

    Viele Grüße
    Thalia

    Hallo Cadness, willkommen.

    Ich habe auch die Funktion von Alkohol als Gefühlsregulierer sehr oft genutzt.

    Ich erinnere mich an das Gefühl der Leichtigkeit, das entstand beim Trinken der ersten Schlucke, „einfach so“ vergnügt, ohne äußeren Anlass. Und ich erinnere mich auch an das Gefühl der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, das entstand, wenn ich weiter trank. Ebenfalls einfach so, ohne äußeren Anlass. Ich dachte, das sind meine Gefühle. Und fühlte mich ausgeliefert. Abhängig.

    Heute, ein paar (wenige) trockene Jahre später, sind meine Emotionen ganz anders. Fühlen sich ganz anders an. Das ist jetzt wieder nur meine eigene Hirnchemie, ohne die Zugabe von Alkohol. Das ist viel weniger extrem. Und oft vermischt, das eine mit dem anderen. Aber es fühlt sich so ... echt an. Wenn ich mich jetzt dabei „erwische“, wie ich mich gerade über etwas freue, dann denke ich „Ach guck an, DAS magst du also.“ Meine Gefühle zeigen mir, wie ich bin. Sind ein Weg, mich kennenzulernen. Und dadurch fühle ich mich gestärkt.

    Warum glaubst du, dass „Emotionen dich schwach machen“, wie du schreibst?

    Nochmals willkommen und dir einen guten Austausch hier.

    Gruß, Thalia

    Hallo Mirella,

    wie gehts dir inzwischen?

    Du fragst, was sich bei mir am „System“ geändert hat.
    Bei mir wars insofern ein wenig anders, als ich erst aufhören konnte (Ende 2013), als mein Mann und ich uns getrennt haben. Und seither ändere ich mich immer weiter (so wie alle), nehme das auch bewusst wahr, und meine Beziehungen zu Menschen verändern sich dadurch mit.

    Es ist also aus meiner Erfahrung nicht möglich, dass alles beim Alten bleibt, nur dass der Alkoholiker keine „Probleme mehr macht“, weil er nicht mehr trinkt.
    Mitunter hat das Trinken eine zentrale Funktion im ganzen Gefüge, und das Gefüge fällt zusammen, wenn der Alkohol wegfällt. Das Schöne: dann kann neu aufgebaut werden, und mit Glück (und Geduld) wesentlich gesünder und haltbarer. Aber das liegt nicht nur an mir als (nunmehr trockenen) Alkoholikerin, da müssen die anderen Beteiligten sich fragen und für sich entscheiden, ob sie daran Anteil haben wollen/können oder nicht.

    Da du nach anderen „Tipps“ fragst - Hast du dir zusätzlich zum Forum noch andere Hilfe geholt?

    Gruß
    Thalia

    Ziemlich seltsam ist das, ich habe das Gefühl, ich werde mich jetzt ganz neu kennenlernen müssen. Als ob dich plötzlich ein Tor zu einer ganz neuen Welt geöffnet hat und ich keine Ahnung habe, wo ich hingehen könnte. Da hilft wohl nichts als sehr vieles auszuprobieren. ...

    Hallo Horizont,

    so ging (und geht) es mir auch! Dass ich mich neu kennenlernen musste bzw. durfte (und darf).
    Manche schreiben ja, wenn sie trocken werden, dass sie endlich wieder „die/der Alte“ werden wollen, aber so ging’s mir nicht. Ich bin die Neue geworden, die ich entdecke, seit ich mich zur Abstinenz entschlossen habe. Klar, nicht alles ist neu, aber es ist wirklich ein neues Mich-Kennenlernen.

    Ich wünsch dir beim Dich Entdecken weiterhin viel Freude und Geduld.

    Gruß, Thalia

    Liebe PB,

    Zitat

    Ich wünsche mir sehr, dass wir uns nicht ganz verlieren.

    Das wünsche ich mir auch.

    ———
    Ich lass nur (weiter) los; das heißt nicht automatisch, dass ich weg bin, nur, dass ich mehr bei mir bin.

    Danke für so herzliche Rückmeldungen, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte.

    Gruß
    Thalia

    Vor gut vier Jahren kam ich hier ins Forum. Da hatte ich bereits die ersten sechs oder sieben trockenen Monate hinter mir, aber erst in der Auseinandersetzung mit meiner Suchterkrankung kam ich wirklich zu der Erkenntnis, Alkoholikerin zu sein. Wie mir Katharsis hier mal sinngemäß schrieb, war ich in der Hinsicht eine „Harte Nuss“: durch das Lesen, was andere Alkoholiker schrieben, konnte ich ganz langsam meine eigene Sucht als körperliche und seelische Erkrankung erfassen und im (hier) darüber Schreiben den Kontakt - die Verbindung - zu mir und zu anderen entstehen lassen. Diese Verbindung, das Gefühl der Verbundenheit, ist der zentrale Pfeiler meines trockenen, zufriedenen (ich nenne es auch gern „glücklichen“) Lebens.

    Diese Möglichkeit, in Verbindung zu anderen - und zu mir selbst - zu treten, hat das Forum mir geboten, und das Forum ist die Summe all der Menschen, die sich hier ebenfalls der Möglichkeit geöffnet haben, in Verbindung zu treten. In welcher individuellen Forum auch immer. Vielen Dank dafür.

    Jede / jeder, der heute hier liest und der Einsamkeit der Sucht entfliehen möchte, kann diesen Schritt gehen und in Verbindung treten.

    Für mich schließt der Austausch über Alkoholismus / (Co-)Abhängigkeit immer alles mit ein, was mich/den jeweiligen Menschen ausmacht. Das kann ich nicht trennen.

    Ich schrieb neulich Karsten in seinem gelöschten Thread etwas von „loslassen“. Mir geht es öfter so, dass ich bei anderen etwas erkenne, das ich, wenn ich nur bei mir bleibe, genauso gut auf mich selbst beziehen kann oder sollte. Karsten riet mir, mich um mich zu kümmern, damit hätte ich genug zu tun, und wenn ich seine Worte einfach so nehme, wie sie da standen, dann kann ich nur dafür danken.

    Es geht nicht ums Forum, es geht um die Verbindung zwischen Menschen. Das Gefühl der Verbundenheit, das überall entstehen kann, wo der Wunsch danach besteht. Dazu gehört auch, loslassen zu können. Es ist Zeit für mich, weiter loszulassen.

    Gruß,
    Thalia

    Hallo nochmal Mirella,

    wie gehts dir?

    Für mich war vor einigen Jahren, als ich aufhören wollte zu trinken, die einzige Möglichkeit, alles in meinem Leben auf den Prüfstand zu stellen, nichts von vornherein auszuschließen.

    Warst du schon bei einer Suchtberatung?

    Kennt sich deine Therapeutin auch mit Alkoholsucht aus?

    Meine Erfahrung ist, dass sich viel ändert, wenn der süchtig Trinkende (Ich oder du) aufhört. Das „System“ (in der Familie zum Beispiel) wird sich ändern, denn das bisherige System basierte ja auf der Alkoholsucht.

    Du bist diejenige, die diese Veränderung in Gange setzt. Das ist schwierig. Gut, dass du dir hier (und vielleicht auch noch anderswo) Unterstützung holst!

    Alles Gute!
    Gruß, Thalia

    Guten Morgen,

    dies ist ja sozusagen meine „Adresse“ hier im Forum.

    Hull, wenn du Karsten oder einen anderen User anschreiben möchtest, wäre es schön, wenn du das in dem Thread des jeweiligen Users tätest bzw. gerne auch in deinem eigenen, so wie ich das auch tat.

    Danke.

    Gruß,
    Thalia

    P.S. Speranza, wie schön, dass du noch hier liest.

    Hallo Karsten,

    du kannst das ja gerne löschen, weil du natürlich alles hier löschen kannst. Aber dass dies ein gewerblich betriebenes Forum eines selbständigen Unternehmers ist, ist eine völlig frei zugängliche Information auf deiner eigenen Seite.

    Daher bin ich nicht sicher, was der Grund der Löschung ist - eventuell ja meine Einschätzung, dass deine persönlichen Interessen mitunter nicht deckungsgleich mit dem Interesse am Fortbestand des Forums sind.

    Ich hab heute morgen ja auch gesehen, dass du dir kaum Zeit zum Lesen meines Beitrages genommen hast, bevor du reagiert hast. Vielleicht siehst du auch deshalb nur einen Angriff auf dich, den ich so nicht beabsichtigt habe. Ich wollte nur etwas klar machen, was dir aber ja ohnehin längst klar ist.

    Es stimmt, dass ich mich nicht in dich hineinversetzen kann und auch keine Erfahrung mit Selbständigkeit habe. Ich habe tatsächlich nur aus meiner Wunschvorstellung für das Forum heraus geschrieben.

    Auf jeden Fall will ich dich durch meine Beiträge nicht provozieren, da mir bewusst ist, dass das Forum (nach wie vor) nur besteht, so lange du es bestehen lässt. Und da es auch in der Form, in der du es führst, ja derzeit weiterhin sehr wichtig für viele Leute hier ist, will ich ganz bestimmt nicht der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

    Gruß,
    Thalia

    Hallo Mirella,
    herzlich willkommen!
    Ich find mich wieder in einigem, was du schreibst. Gerade habe ich nicht viel Zeit, aber ich schreib dir in den nächsten Tagen bestimmt länger. Bleib dran. Mir hilft bei dieser inneren Unruhe auch heute noch: innehalten, großes Glas Wasser trinken!

    Gruß und einen guten Austausch hier!
    Thalia
    Mutter und trockene Alkoholikerin

    Hallo Karsten,
    ich hätte es vielleicht hier bei mir aufschreiben sollen, daher hier nochmal meine Gedanken:

    Zitat


    Ich finde es sehr gut, dass du deine Änderung rückgängig gemacht hast.

    Aus meiner Sicht ist das Forum gut und wichtig, genauso, wie es versucht zu sein, nämlich in erster Linie eine Anlaufstelle für Alkoholiker, die trocken werden wollen und Unterstützung und Austausch im Rahmen von Selbsthilfe suchen, und für Angehörige, die ebenfalls im Rahmen von Selbsthilfe Unterstützung und Austausch suchen. Durch die relative Anonymität des Internets ist die Schwelle hier für viele niedriger als draußen im „realen Leben“.

    In zweiter Linie kann das Forum auch für bereits einige Zeit trockene Alkoholiker als Plattform dienen, sich weiterhin, wie in einer Selbsthilfegruppe, miteinander auszutauschen. Gerade der geschlossene Bereich böte hierzu eine gute Möglichkeit, damit die Anonymität zwischen langjährigen Nutzern ein bisschen aufgegeben werden kann.

    Das ist das Forum, so wie es sein und bleiben könnte - mit mal mehr, mal weniger Fluktuation, mal mehr, mal weniger Aktivität.

    edit Karsten.

    Es war nicht meine Absicht, dich zu kränken. Ich wünsch mir nur den Erhalt des Forums.

    Asta, ich hab nichts aus dem Geschlossenen heraus getragen (wo ich ja auch schon länger nicht mehr bin).
    Und Sunshine spricht nur für sich, nicht für mich.

    Ich geh mal wieder wandern.

    Gruß,
    Thalia

    PS an Pancho: im Vinschgau.

    Hallo, liebe Sue,

    siehst du, auch ich brauchte eine Weile, bis ich dir jetzt antworte, obwohl ich mich sehr über deinen Gruß gefreut habe! Ich danke dir dafür, und ich gratuliere dir zu sechs Jahren Trockenheit, in denen du viel erlebt hast, wie ich ja weiß. Ich freu mich sehr für dich darüber, wo du jetzt bist in deinem Leben!

    Hallo Taxi,

    vielen Dank, ich freue über das, was du mir geschrieben hast. Mir ist es in den vergangenen Jahren auch immer wieder so gegangen, dass etwas, das ein anderer/eine andere geschrieben hat, hier und anderswo, etwas bewegt hat in mir, etwas „angetickt“ in meinem Kopf und in tieferen Schichten, und ich mich dadurch verbunden gefühlt habe mit anderen, und aus dieser Verbundenheit, die das Gegenteil ist von der inneren Isolation, in der ich in der Trinkzeit war, öffnete sich für mich ein Weg, den ich vorher nicht hätte gehen können. Ein bisschen magisch ist das irgendwie, gerade weil so wenig so viel bewirkt.

    Daher ist Austausch für mich nach wie vor ein ganz wichtiger Pfeiler meines zufriedenen Lebens und dadurch Voraussetzung für meine Trockenheit.

    ——

    Ich sitze neben gepackten (naja, halb gepackten) Koffern und freue mich auf einen weiteren wunderbaren Urlaub in den Bergen. Der fünfte Sommer in Folge. Aber erst der vierte trockene. Ich freue mich, und ich bin dankbar.

    Grüße
    Thalia