Beiträge von step-by-step

    Hi Rosa,


    Zitat von rosa_1974


    Heute ist mein 11. trockener Tag und leider ist die Euphorie ein wenig verflogen, stattdessen seit gestern ein enormer Saufdruck :(

    Trinkdruck ist normal.
    Dem willst du doch nicht nachgeben?! Es bringt nichts wieder zu trinken!
    Denk immer an die positiven "Nebenwirkungen" des Nüchternseins. :)

    Liebe Grüße
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    WOW Matthias 28 Jahre! Du hast meine aufrichtige Bewunderung!
    Ich werde mich in 27 Jahren nochmal bei Dir melden und mitteilen, wie es mir nach dieser Anzahl trockenen Jahren geht ;)!
    Deine klare Aussage hilft mir! :D

    Hallo Correns,
    danke für Dein Statement.
    Im großen und ganzen handel ich aktuell so wie Du.

    Ich habe meine Frage an Euch gerichtet, weil ich mir kaum vorstellen kann, wie es in 5, 10 oder 28 Jahren bei uns auf Feiern aussehen kann. Ich bin aktuell noch irgendwie zerrissen, denke einerseits an das "Wohl" meiner Gäste und sorge mich andererseits um mein eigenes. Ich weiß mein eigens sollte mir näher stehen, dafür müsste ich 47 Jahre "gute" Erziehung umwerfen, schwierig, schwierig.

    Vielleicht kommen ja noch mehr Rückmeldungen. Ich bilde mir meine Meinung gern aus verschiedenen Ansichten.

    Rosa : Schön, dass Du mich hier besuchst. :)
    Es freut und berührt mich, wenn ich mit meiner Geschichte andere Alkoholiker auf dem Weg zur Trockenheit ein wenig unterstützen kann. Deine Rückmeldung tut gut.

    Einen schönen Abend!
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    Hallo Rosa,

    wie geht es Dir jetzt?

    Den Nachhauseweg musste ich mir auch erst wieder neu "programmieren". Je häufiger ich am Supermarkt vorbei gefahren bin und ohne Alk nach hause gekommen bin, desto leichter ist es mir gefallen.
    Natürlich gab es auch Tage an dem dies echt Überwindung kostete, besonders wenn auf der Arbeit der Bär gesteppt hatte.
    Nach diesen Tagen fühlte ich mich besonders stolz.

    Ich fand übrigens die Tage, an denen ich arbeiten war, einfacher als diejenigen, an denen ich daheim war.
    Aber das mag bei anderen ehemaligen Trinkern anders gelaufen sein.

    Schön, dass Du Dich hier einbringst, bitte weiter so ;).

    Gute 24 h wünscht Dir
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    Hallo liebe Forianer,
    mir geht es nach wie vor gut. Ich fühle mich wohl in meiner alkoholfreien Haut! :D

    Seit mehr als 10 Monaten bin ich "trocken" (echt blödes Wort, das ich ungern verwende, weiß gar nicht warum).
    Soviel Zeit ist das ja noch noch nicht, trotzdem fühle ich mich recht gefestigt in meiner Abstinenz.
    Trinkdruck verspüre ich keinen, was sicher auch daran liegt, dass mein Heim komplett alkoholfrei ist.

    An den vergangenen Wochenenden hatten wir mehrfach Besuch von Freunden zum gemeinsamen Kochen oder Grillen.
    Früher (beinahe hätte ich normalerweise geschrieben ;) ) hatte ich schon einen guten Alkpegel wenn der Besuch ankam und habe ihn stetig hochgeschraubt, indem ich fleißig mitgetrunken habe und zusätzlich im Keller weitere Gläser heimlich vernichtet hatte. Irgendeine Ausrede gab es immer um "mal eben was aus dem Keller zu holen oder flott weg zu bringen." :( .

    Ich fand diese Treffen so wie sie waren toll ... damals ... jetzt sehe ich wie erbärmlich mein Leben war.

    Auch bei den Treffen der vergangenen Wochen musste ich häufig in den Keller, jetzt immer aus realen guten Gründen.
    Was macht das Suchtgedächtnis? Erinnern!
    Es blieb gsd bei Bildern im Kopf, wie es früher war, kein Gefühl jetzt was trinken zu wollen. Sobald ich mir zusätzlich Erinnerungen hoch gerufen hatte, wie erniedrigend diese Kellersituationen waren, verschwanden diese Gespenster auch wieder.

    Trotzdem werde ich mal mit Männe sprechen, dass wir die Schränke umstellen oder durch andere ersetzen. Diese Erinnerungshilfen ;) müssen ja nicht weiter da rumstehen.
    Oder übertreibe ich?

    Koch-/Spiel- und Grillabend finden bei uns übrigens immer komplett alkoholfrei statt. Spaß haben wir wie gehabt immer noch. Es geht auch ohne.
    Das funktioniert nur, weil ich ein paar Wochen nachdem ich abstinenz war offen mit unseren Freunden über meine Sucht gesprochen hatte.

    Trotzdem tut es mir manchmal leid, dass die, die kein Problem mit kontrolliertem Trinken haben, wegen mir einen trockenen Abend verbringen müssen. Aber wat mut, dat mut!

    Ob das für immer so sein wird, also kein Alkohol"ausschank" in unserem Haus, darüber denke ich nach solchen Abenden schon nach.
    Wie haltet Ihr Langzeittrockenen das?
    Gibt es auch nach 3, 5, 10 Jahren alkoholfreiem Leben bei Euch daheim zu Feiern keinen Alkohol?

    Dass ich NIE mehr Alkohol zuhause gelagert haben möchte, das weiß ich übrigens.
    Ich bin auf jeden Fall glücklich solche rücksichtsvollen Freunde zu haben. :D

    Soweit meine gute Nachrichten. :)
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    Hi Eni,

    wie läufts? Geht es Dir einigermaßen gut? Was sagen die Ärzte zum Rheumaverdacht? Papiere alle wieder beisammen? (Echter Mist, habe ich auch schon mal geschafft.)

    Melde Dich doch mal wieder lebendig, wenn Du magst.

    Viele liebe Grüße
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    Hallo Rosa,
    schön, dass Du hierher gefunden hast.
    Willkommen hier im Forum! :)

    Zitat von rosa_1974


    Ich weiß noch nicht, ob ich es schaffe, eine Woche ist rum, und ich fühle mich so gut, .. aber ich habe auch Angst vor Morgen..

    Wie Karsten schon sagt, eine Woche ist doch schon mal was.
    Darauf kannst Du stolz sein und aufbauen!

    Deine Angst ist normal. Denke nicht an morgen, achte darauf heute nichts zu trinken. Und morgen machst du es genauso.
    Die berühmte 24-h-Taktik.
    Mir hat sie am Anfang sehr geholfen. Kleine Schritte gehen, einen Fuß vor dem anderen setzen.
    Ich fand es auch sehr hilfreich mich hier kreuz und quer durch die Threads zulesen. Aus vielen Erfahrungsberichten konnte ich viel für mich mitnehmen.

    Ich freue mich auf Deine Beiträge
    step

    Hallo saufnix,

    wie geht es Dir heute?
    Der Abend naht und das war bei mir immer die Zeit des Entspannungs-, Frust- oder Belohnungssektchens. :(

    Ich fand es hilfreich mich in der Anfangstrockenphase genau zu dieser Tageszeit abzulenken. Hier Lesen oder Schreiben wäre eine Möglichkeit, oder Sport treiben am besten außerhalb des trauten Heims.

    Viele Grüße
    step

    Hallo saufnix87,

    erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.

    Dein Alkoholkonsum kommt mir bekannt vor, noch vor knapp einem Jahr war ich in ähnlicher Situation wie Du.
    Auch ich hatte es geschafft 4 Monate mit reiner Willenskraft ohne Alkohol zu leben, um mir zu beweisen, dass ich KEIN Alkoholiker bin, sondern dass ich es im Griff habe.
    War natürlich Quatsch, nach dem ersten "kontrollierten" Tagen, war alles wieder beim alten, 1-2 Flaschen Sekt pro Tag.
    Doch irgendwann machte es Klick und ich habe erkannt, dass ich niemals kontrolliert Alkohol konsumieren kann.

    Kurz vor dem Klick hatte ich mich hier angemeldet, seitdem bin ich auf dem richtigen Weg, ich habe seitdem nicht mehr getrunken.

    Ich nehme an, auch Du hast Dich ein wenig durch die einzelnen Thread gelesen und konntest Dir schon ein paar Hilfestellungen holen.

    Beim Lesen Deines Beitrages fiel mir als erstes Dein Nickname auf, schaut nach hoher Motivation aus. ;)

    Danach stellten sich mir ein paar Fragen.
    Warst Du aktuell beim Arzt? Ein Entzug ohne ärztlicher Begleitung ist sehr gefährlich! Was hatte der Arzt dir vor zwei Jahren geraten?
    Weiß dein Partner von Deiner Sucht?
    Siehst Du Dich als Alkoholikerin?
    Willst Du komplett auf Alkohol verzichten?
    Und last but not least: WARUM willst Du aufhören?

    Ich freue mich auf einen regen Austausch mt Dir. Schreib alles auf was Dir durch den Kopf geht, hier oder für Dich privat. Mir hat es geholfen.

    Gruß
    step

    Guten Abend Forum,

    die Feiertage sind vorbei, ich bin zufrieden, k.O und total überfuttert.
    Selbst Schuld, konnte meine Finger nicht aus der Schokoladeneierschüssel lassen :(, nachdem ich nun seit Aschermittwoch darauf verzichtete hatte.

    In den ersten Wochen war mir der Verzicht auf meinen Entspannungriegel richtig schwer gefallen, das Verlangen erinnerte mich an meinen Alkoholentzug am Anfang. Nach 3-4 Wochen hatte ich mich dran gewöhnt und letztendlich fehlte mir nichts mehr.

    Ich will mich bemühen auch jetzt nach Ostern "kontrolliert" zu naschen.
    Dann hoffen wir mal, dass sich dieses Vorhaben erfolgreicher umsetzen lässt als meine früheren 100 Versuche kontrolliert zu trinken. :D
    Ich bin aber eigentlich diesbezügluch guter Hoffnung.


    An den Feiertagen ist mir was unglaubliches passiert!
    Wusstet Ihr, dass in Butterbrioche (franz. Frühstücksstuten) Alkohol ist?
    Ich nicht, bis ich am Freitagmorgen zum ersten mal seit Ewigkeiten genüsslich in eine gebutterte Scheibe dieses Brotes biss. Es schmeckte nach Alkohol :shock:!
    Zuerst dachte ich an Konservierungsstoffe o.ä. (das Teil ist wochenlang haltbar), doch auf der Zutatenliste fand ich den Hinweis auf Rum, nicht Rumaroma sondern Rum.
    Ich bin aus allen Wolken gefallen, damit hatte ich nicht gerechnet.
    Beim Einkaufen durchforste ich sonst immer die Zutatenlisten, besonders bei Fertigprodukten, aber doch nicht bei Brot! Auf was muss man denn noch achten? :roll:

    Also hier der Hinweis: Butterbrioche von - edit, bitte keine Firmenamen, danke, Tina - enthält Alkohol, schmeckbar.

    Euch allen einen guten Start in die neue Woche.
    step

    Hallo Forum,
    hier ein kurzes Update von mir.

    Ich fühle mich rundum wohl, es geht mir gut ohne Alkohol, kein blöden Triggergedanken seit Wochen, in der Familie läufts rund, im Job auch. Ich habe in den letzten 8 Wochen einige Kilos abgenommen und habe das Gefühl in mir selbst zu ruhen.
    Dieses Gefühl genieße ich, wer weiß wann der Moment vorbei ist.

    Hier im Forum zu lesen, sich mit neuen Hilfesuchenden auseinander zusetzen empfinde ich immer noch als hilfreich. Jeder Beitrag, den ich beantworte bzw. zu dem ich meine Gedanken beitrage, fordert mich dazu heraus mich mit mir selber zu beschäftigen.

    Ich möchte nie (ein Wort, welches ich bewusst selten benutze) mehr vergessen, wie das Leben in Alkoholabhängigkeit, sprich nass war.
    Bloß kein "Ach, so schlimm war es ja eigentlich nicht!" denken müssen.

    Deshalb bleibe ich Euch hier erhalten, auch wenn ich nicht häufig schreibe. Lesend bin ich täglich hier.

    Gute Nacht
    step

    Guten Abend Schneegans,
    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum.

    Deine Beschreibung hat mich berührt.
    Haben wir nicht tolle Männer?
    Deine Beschreibung von Deinem Liebsten hat mich an meinen erinnert. Auch mir war es UNENDLICH schwer gefallen ihm die Sucht in meinem Fall den "Rückfall" zu beichten. Er hat ähnlich wie Deiner reagiert.
    Es ist um so viel einfacher die Abstinenz zu meistern, wenn der Partner voll hinter Dir steht.

    In meiner ersten Ehe war das anders. Als ich vor 12 Jahren schon einmal abstinent leben wollte, hat mein Ex-Mann mich nicht Ernst genommen und wollte von den Thema nichts wissen. Das fühlt sich vielleicht Sch...e an, kann ich Dir sagen, braucht kein Mensch.
    Ich habe dann den Absprung vom Alkohol geschafft ... und von ihm. Ersteres leider nicht dauerhaft.

    Nicht nur wegen dieser Erfahrungen weiß ich mein Glück mit meinem (jetzigen) Mann zu schätzen und bleibe hoffentlich dauerhaft zufrieden trocken.

    Liebe Schneegans, es für mich immer noch befremdlich mich hier mit aktiv trinkenden Personen auszutauschen und hoffe bald von Dir als abstinente Schneegans zu lesen.
    Es ist schade, dass Du an einen ungeeigneten Arzt geraten bist und nicht die volle Erstmotivation mit in den Entzug nehmen kannst.
    Bewahre Dir Deine positive Stimmung bis Donnerstag oder suche Dir vielleicht doch vorher einen Alternativarzt. (Keine Ahnung, ob man am WE einen solchen findet.)

    Habe eine gute Nacht
    step

    Hallo paranoia,
    (Ist da der Nickname Programm? ;))

    erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.

    Dein Problem ist mir vertraut, ich hatte den Alkohol auch als Entspannungshilfe genutzt. Natürlich auch als Frustbewältiger, eben so wie ich es brauchte. Ein Grund zum Trinken fand sich immer.

    Echte Entspannungsalternativen Yoga, autogenes Training etc. konnte ich für mich noch nicht entdecken.
    Ich bemühe mich die Anspannungsmomente gering zu halten. Frust und Streß nicht ganz so eng rankommen zu lassen. Leicht gesagt, schwierig umgesetzt, geht aber.

    Schreib doch ein wenig mehr von Dir. Trinkst du noch? Warst Du schon beim Arzt? Was sind Deine Ziele. Erzähl doch mal.

    Viele Grüße
    step

    Hallo panem,
    das ist wirklich eine verzwickte Situation.
    Outed man sich dem Mitarbeiter als Alkoholiker? Kann man helfen? Wie starkt zieht einem die Situation selber runter?

    Einen Rat habe ich nicht, würde vermutlich dem Bauchgefühl folgen.
    Ich bin gespannt wie Du reagiert hast.

    Liebe Grüße
    step

    Hallo Francine,

    in Notfällen kann man Höflichkeiten ruhig mal hinten anstellen. ;) Ich verstehe das. :)


    Nasses Denken heißt für mich in erster Linie, Auswege suchen, Ausreden finden, warum ich getrunken habe, warum ich eventuell doch in Zukunft kontrolliert trinken kann.

    Von 2003 bis 2011 habe ich schon einmal abstinent gelebt. Aus heutiger Sicht kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich NICHT TROCKEN war. Auch wenn ich es damals glaubte.

    Ich hatte nasse Gedanken. Mein Ziel war es irgendwann mal wieder kontrolliert Trinken zu können. Dazu hatte ich mir eine 10jährige Abstinenz auferlegt (Wie man sieht, hat die nur 9 Jahre gehalten), mit dem Hintergedanken "Wenn Du 10 Jahre keinen Alkohol brauchst, dann bist Du ja auch nicht abhängig und kannst danach kontrolliert trinken." Nach einigen Jahre sagte mir die innere Stimme "Du hast Dir was eingebildet, Du bist gar nicht abhängig. Hast mal wieder übertrieben, ist ja typisch für Dich!"
    In den 9 Jahren habe ich mich kein bisschen mit der Krankheit auseinandergesetzt, nichts dazu gelesen, geschweige denn eine Gruppe besucht. Kopp in den Sand und warten bis es vorbei geht.

    2011 war ich soweit, dass ich das 10-Jahres-Ziel beiseite wischte und zu Weihnachten das erste Glas Sekt trank.

    Kürzeste Zeit später war ich wieder voll drin, heimlich trinken, maßlos trinken, täglich trinken etc. Zur Fastenzeit 2012 hatte ich bereits das Vorhaben "7 Wochen ohne ... Alkohol" soweit war es also wieder.
    Die Zeit bis Ostern habe ich durchgehalten, danach mehr getrunken als vorher. Ich hatte mir ja bewiesen, dass ich ohne Alk leben kann, ergo bin ich nicht abhängig. Und so weiter und so fort.

    Anfang letzten Jahres wuchs der Wille ein alkholunabhängies Leben zu führen. Ich las Unmengen Literatur zum Thema "Kontrolliertes Trinken", ignorierte alle Aussagen, dass dies nicht möglich ist für einen Alkoholiker.

    Parallel führte ich eine Trinktagebuch, gnadenlos und ehrlich notierte ich jeden Schluck, jedes Gefühl und alle Gedanken.
    Dadurch, dass ich Schwarz auf Weiß lesen konnte wieviel, wie oft ich trank und vor allen Dingen wie häufig ich es nicht schaffte kontrolliert zu trinken reifte dann die Erkenntnis doch irgendwie alkoholabhängig zu sein.

    Ich fand dieses Forum, las und las und schaffte dann im Juni 2014 den Absprung.
    Heute weiß ich, dass ich Alkoholiker bin und es immer bleiben werde. Dass ist "trocken" kann ich nur hoffen, ich hinterfrage mich aber diesbezüglich häufig.

    Du, liebe Francine, bist so weit, dass Du "Ein echtes Leben" suchst. Ich finde, das ist ein guter Anfang. Wer suchet, der findet!

    Suche weiter, er lohnt sich. Das echte Leben ist richtig schön!

    Ach ja, alle die hier schreiben, wollen Dir helfen, jeder auf seine Art. :D

    Liebe Grüße
    step

    Mensch Atze,

    das sind gute Nachrichten, 6 Monate. Ich kenn das Gefühl gut, das halbjährige war mir auch wichtig!
    Ich freu mich für Dich! Bleib weiter am Ball.

    Falls noch einmal Zweifelzeiten kommen, melde Dich hier rechtzeitig. Wir sind da.

    Danke für die regelmäligen Rückmeldungen.

    step

    Hallo und herzlich Willkommen, liebe Neo!

    Der Anfang ist gemacht! Mutig und gut, dass Du Dich Deinem Arzt anvertraut hast. Mir ist das "damals" sehr schwer gefallen, aber die Erleicherterung hinterher war es wert.

    Wie soll es nun weitergehen? Möchtest Du noch jemanden informieren?

    Habe einen alkoholfrei-entspannten Restabend.
    step