Beiträge von Calida78

    Hallo Elisa Chrissy,
    ich bin trocken werdende Alkoholikerin (seit Juli 2015 ohne) und möchte Dir gerne noch auf Dein Ausgangsfrage antworten. Ab wann ist man Alkoholiker? Das ist bei jedem anders. Für mich persönlich sind die ausschlaggebenden Krankheitssymptome, dass Alkohol mein Leben bestimmt hat. Er war für mich wichtiger als anderes. Mein ganzes Denken hat sich darum gedreht. Es fing an, dass ich darüber nachgedacht habe, wie viel ich kaufen muss, um eingedeckt zu sein.
    Weiter gings damit: ich musste alles wichtige am Wochenende gleich früh erledigen, damit ich am späten Nachmittag oder frühen Abend gleich mit dem Saufen beginnen konnte.
    Und wenn ich mir vorgenommen habe, heute Abend zu trinken, dann konnte mich nichts davon abhalten. Ich hätte eher einen Streit mit meinem Mann begonnen als irgendwas zu machen, wo ich alkoholfrei hätte bleiben müssen. Das ist ein Riesenunterschied zu "ich trinke zwar gern, aber wenn spontan jemand was anderes machen möchte, dann macht es mir nichts aus, Wasser zu trinken".
    Jeder ist anders - vieles ist aber auch ähnlich. Vielleicht hilft dir das weiter.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Estefania,
    siehste - das ist jetzt der Anfang. Du hast begonnen, Dir selbst näher zu kommen. Und das ist gut so!
    Ich denke Dein Mann kann doch selbst entscheiden, ob er sich überfordert fühlt, von dem, was Du ihm erzählst. Versuch's doch mal.
    Bei mir war das auch so. Ich dachte ständig, ich müsste auf ihn Rücksicht nehmen und könnte bestimmte Dinge nicht von ihm fordern. Überhaupt konnte ich nicht meine Bedürfnisse artikulieren. Nicht nur bei ihm, sondern generell. Und als ich's anders gemacht habe, hab ich gesehen, es ist überhaupt nicht so. Ich komme viel besser mit anderen zurecht, wenn ich sage, was ich möchte. Das heißt nicht, dass ich jeden Wunsch erfüllt kriege. Aber auf diese Weise kommt überhaupt erst ein Austausch zustande.
    Das dauert aber, und es wird nicht ab sofort alles gut laufen. Es ist ein Prozess. Schau auch mal, was Hans Dir dazu geschrieben hat. Er hat mit Dir zeitgleich geschrieben, das übersieht man dann hier immer gerne.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Estefania!
    Indem Du Dich mit Dir selbst auseinandersetzt und mit Dingen, die die interessieren (wie das Buch), bist Du doch schon bei Dir selbst. Da klingt so läppisch. Aber überleg mal: wann hast Du Dich betrunken denn wirklich mit Dir auseinandergesetzt? Und in irgendeiner Weise konstruktiv?
    Bei mir ging das erst, als mein Hirn nüchtern war.
    Kannst du Deinem Mann sagen, dass Du Dich unsicher fühlst?
    Ich musste solche Gefühle erst wieder spüren lernen und dann benennen. Du spürst etwas von Dir. Und das ist doch schon mal gut.
    Viele Grüße
    Calida

    Liebe Estefania,
    mir kommt das sehr bekannt vor. Ich bin immer noch nicht am Ende mit meiner Selbstarbeit. Aber ich bin weit gekommen, finde ich.
    Ich habe mir vor einem Jahr gehasst. Ich hatte kaum Freunde. Ich war mir sicher: ich bin es nicht wert, geliebt zu werden. Irgendetwas an mir war falsch. Und ich habe, wie Du, auch alles auf mich bezogen.
    Und wie sollte ich mir so einer kranken Seele eine gute Beziehung führen? Das kann doch gar nicht gehen, weiß ich heute.
    Ich habe verschiedenes gemacht, um mir zu helfen. Anfangs hatte ich Gespräche bei der Suchtberatung, die für den Anfang gut waren. Denn das A und O ist die Nüchternheit, sonst kann die Psyche nicht gesunden. Dann habe ich eine Psychotherapie begonnen, bei der ganz viel auf den Tisch kam, was mir nicht bewusst war. Ich habe hier im Forum - v.a. im geschützten Bereich - ganz viel gelesen und geschrieben, was mich auch noch vorne gebracht hat. Zusätzlich habe ich viele Bücher gelesen. Ich bin ein spiritueller Mensch. Das ist nicht jedermanns Sache - aber ich habe Dinge gelesen, die mir helfen zu erkennen, was mein Sinn ist.
    Für Dich kann eine Hilfe auch ganz anders aussehen. Ich weiß nicht, was Du für ein Mensch bist. Aber Du wirst für Dich herausfinden, was Dir gut tut, wenn Du nüchtern bleibst und Deine Sinne offen lässt und Dinge ausprobierst.
    Wenn Du damit beginnst, was Du jetzt ja auch schon tust, indem Du hier liest und schreibst, wirst Du Dir selbst näher kommen. Wir geht es Dir wirklich? Und wer bist Du selbst? Das wird dann womöglich zentraler werden als die Baustellen Deines Mannes. Um die kannst Du Dich auch noch später kümmern.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo!
    Willkommen im Forum!
    Du trinkst also gerade nicht. Habe ich das richtig verstanden?

    Zitat

    Er sagt, das sich jeder um seine Themen kümmern soll

    Das, was Dein Mann sagt, halte ich genau für richtig. Ganz gleich, ob Ihr zusmmenbleibt oder nicht, musst Du dich mit Deiner Krankheit auseinandersetzen und lernen, wie Du ein trockenes Leben führst - sofern Du das willst. Es ist Dein Leben. Und da kommt es zunächst nur auf Dich an.
    Ich dacht anfangs, ich müsste "nur" trocken werden. Und nüchtern hatte ich dann so einen klaren Blick. Ich habe bemerkt, wie sehr mich die Sucht verändert hat und wie viele Probleme hausgemacht waren. Nüchtern konnte ich vieles sehr gut angehen und an mir selbst arbeiten. Es hat sich so sehr gelohnt! Es geht mir heute so gut, wie in den letzten acht Jahren nicht.

    Ich kann Dir also Mut machen. Es lohnt sich, wenn Du erstmal bei Dir selbst bleibst und schritt für Schritt gehst.

    Hilfe dazu gibt's auch: Kennst Du die Grundbausteine? Hast Du einen Notfallkoffer? Das und das Lesen und Schreiben im Forum haben mir am Anfang total geholfen. Und auch heute noch:-)

    Viele Grüße
    Calida

    Hallo!
    Ich glaub, ich hab verstanden, was Du meinst.
    Ich hab manche Tage, da rechnet sich mein Rechner was zusammen und ich muss warten. Diese Zeit nutze ich oft fürs Forum. An normalen vollen Tagen hab ich auch schon gedacht: ich würde mich jetzt lieber viel mehr mit meiner Selbstentwicklung beschäftigen - wozu auch der Umgang mit der Krankheit gehört.
    Meintest du das so?
    LG - Calida

    Hallo Citchy!

    Zitat

    Früher hätte ich mir was einfallen lassen um noch mal einkaufen gehen zu müssen. Gerade solche "Zwischenfälle" haben immer Druck erzeugt, die ich dann begossen habe. Aber ich will das nicht mehr.

    Genauso war es bei mir auch. Entweder musste ich nochmal schnell gehen, um eine Sahne oder Butter zu kaufen - da kann man ja glich ne Flasche Wein mitnehmen.
    Oder ich wollte ich einen Abend mal nicht trinken, aber dann ist irgendwas passiert. z.B. hatte mein Sohn Ärger in der Schule. Ich hab mir selbst eingeredet: ich kann doch jetzt nicht anders. Da muss ich jetzt also doch nochmal trinken. Alles Typisch für das Alkoholikerhirn! Hat nur mit der Realität überhaupt nix zu tun!

    Hast Du Bücher gelesen über unsere Krankheit? Das kann ich Dir sehr empfehlen. Es hilft, um die fiesen Mechanisemen der Sucht zu durchschauen!

    Mach' weiter so. Laufband ist sicher sehr gut, wenn Dich was aufregt. Oder auch einfach nur so.

    Viele Grüße
    Calida

    Nach einem Jahr Nüchternheit habe ich mich auf eine Party gewagt. Ich muss sagen: Gut, dass ich so etwas so lange gemieden habe. Ich habe die Zeit die gebraucht, um jede Menge andere Situationen zu "bewerkstelligen": Probleme zu lösen ohne Alk, einen Freund treffen und sich unterhalten ohne Alk, zum Italiener essen gehen ohne Alk, das erste eigene Geburtstagsfest feiern - auch ohn Alk. Das alles ist für mich so wie ein Kind, das laufen lernt. Langsam Schritt für Schritt machen - und dabei Erfahrungen sammeln. Aber immer vorsichtig und vorausschauend, damit es nicht hinfällt.
    Ich hab mich vorher auch gut vorbereitet. Bin mit meinem Privatwagen gefahren, damit ich jeder Zeit weg kann und nicht von anderen abhängig bin. Und ich habe mir denkbare Situationen ausgemalt, wie: Was, wenn der Caterer mit ein Glas Sekt in die Hand drücken will? Oder was, wenn jemand mit einer Flasche kommt und sagt: Hab ich Dir mitgebracht.
    Es lief gut, mein Suchtgedächtnis blieb kalt.
    Andere fingen dann plötzlich an, sich für Ihr Trinken zu rechtfertigen, weil ich Apfelsaftschorle bestellt habe. Das hat micht genervt, sagt aber wohl mehr über die anderen aus als über mich.
    Insgesamt muss ich sagen: Ich habe solche Veranstaltungen in dem Jahr nicht vermisst und ich brauche sie auch nicht. Ich fühle mich anders wohler, eben auch weil ich merke, wenn jemand getrunken hat und kein gutes Gespräch mehr führen kann.
    Gut für mich, dass ich diese Erfahrung jetzt gemacht habe. Ich weiß, ich kann notfalls - wenns eine "Pflicht"-Veranstaltung ist. Aber wenn ich die Wahl habe, verbringe ich einen Abend lieber mit meinem Mann oder mit einer Freundin. Oder auch mal nur mit mir.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Citchy!
    Herzlich willkommen hier!
    Was du schreibst, kommt mir bekannt vor. Ich hab auch zwei Kinder und hab auch heimlich getrunken. Und ich hatte nach außen hin nie ein Problem. Ich doch nicht! Habe, wie Du, alles mit mir selbst ausgemacht.
    Inzwischen leb ich nicht nur gut ohne Alkohol, sondern ich hab mich mit Arbeit an mir selbst auch sehr verändert. Heute kann ich Probleme leichter teilen, mir und anderen Schwierigkeiten eingestehen. Das lebt sich leichter - und ich brauche keinen Alkohol, hinter dem ich mich verstekcen kann.
    Ich kann Dir nur Mut machen, es lohnt sich, trocken zu werden!
    Viele Grüße
    Calida

    Wieder aus dem Urlaub zurück. Urlaub auf dem Land, auf dem Bauernhof oder so kann ich nur empfehlen. Obwohl ein Jahr ohne Alk würde ich mich von hotelanlagen fernhalten. Bei Blick auf den Pool und irgendso nem Clubsong käme schon die Erinnerung an feuchtfröhliche Urlaube. Und davor hüte ich mich. Jetzt mach ich so Urlaub wie vorher nie und das ist eine gute Entscheidung für mich.
    LG Calida

    Hallo!
    Ich bin allein. Alle sind schon im Bett.
    Und ich kann's genießen. Auch etwas, das
    ich erst nüchtern lernen konnte. Früher
    hatte ich Angst allein und hätte das nüchtern
    gar nicht ertragen.
    Ich vergleiche oft früher und heute und
    Freue mich sehr über mein jetziges Leben.
    Gute Nacht!
    Calida

    Hallo Gauguin!
    Ich habe anfangs das Buch "Jetzt ist es genug! Leben ohne Alkohol" gelesen. Manche Kapitel wie das über stationäre Entgiftung hat mich zwar nicht betroffen, aber sehr vieles habe ich mit großem Interesse gelesen - v.a. habe ich da zum ersten Mal verstanden, wie tückisch meine Krankheit ist. Auf jeden Fall gut, um mögliche Fallen zu erkennen und nicht hineinzufallen.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Amanda!

    Ich habe mich vergangenen Sommer im Juli für ein trockenes Leben entschieden. Im Januar hatte ich einen Rückfall. Ein Glas Wein, ich bin unvorbereitet in eine Situation gestolpert, hatte aber GsD sofort die Kraft, wieder an meinem nüchternen Leben anzuknüpfen.
    Belohnung war bei mir auch ein Motiv. Und zuletzt wollte ich mich für alles belohnen. Sogar fürs einkaufen und kochen.....
    Ich kann verstehen, dass Dein Mann will, dass Du aufhörst, wenn Du noch ein Kind willst. Aber machst Du es denn nur deshalb?
    Ich selber wollte nicht mehr trinken, weil es mir sehr schlecht ging. Ich wollte mein Leben wieder haben. Ich hatte es verloren, weil sich gedanklich alles um Alkohol drehte. Und nach einem Dauerrausch hatte ich Entzugserscheinungen, weshalb ich zum Arzt gegangen bin. Das hat mir so Angst gemacht, dass mir klar war: ich will dieses alkoholgetränkte Leben nicht mehr.
    Kannst Du Dir vorstellen, dass Du für Dich aufhörst zu trinken? Weil Du es Dir selbst wert bist?
    Ich musste diese Selbstwertschätzung erst wieder lernen und arbeite noch daran. Denn für mich denke ich, wenn ich es nicht für mich tue, sondern z.B. nur für meine Kinder, dann ist ein Rückfall vorprogrammiert. Wohl spästens, wenn sie mich nicht mehr so brauchen. Versteh mich nicht falsch. Ich lebe nüchtern natürlich auch für meine Kinder. Aber in erster Linie eben für mich.
    Gleich geh ich mit den beiden ins Kino. Das hätte ich vor zwei Jahren nicht gekonnt, weil ich da im Urlaub um diese Zeit sicher schon was getrunken hätte. Wir sind jetzt also alle froh.
    Meine Kinder sind 8 und 5. Der Große hat mitbekommen, dass wir abends oft Wein getrunken haben. Das ich heimlich noch mehr reingeschüttet hab, eher nicht, weil er da im Bett war. Und am Wochenende hab ich ab und an auch vor dem Abend getrunken. Dann musste ich mich hinlegen. Mama war eben mal wieder müde. Im Alltag habe ich funktioniert, bin aufgestanden und habe mich gekümmert. Ich glaube aber, dass ich, was die negativen Folgen und die Wahrnehmung meiner Kinder angeht, gerade noch rechtzeitig die Kurve gekriegt habe. Viel hätte da nicht gefehlt.
    Ich finds super, dass Du jetzt so viel schreibst! Mir hat das sehr geholfen - gerade am Anfang.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Amanda!
    In Momenten, in denen ich das Trinken vermisst habe, habe ich mich hingesetzt, um herauszufinden, was jetzt der Grund ist.
    Oft war ich überfordert und reizüberflutet und wollte einfach nur für mich sein. Und mit dem Trinken (ich auch heimlich) hab ich mir eine Mauer um mich aufgebaut. Es war wie ein Filter, durch den ich alles besser aushalten konnte. Nüchtern habe ich mir andere Strategien überlegt. Z.B. mich einfach mal ne Weile aus allem rausziehen. Oft sag ich den Kindern, sie sollen mich mal eine Viertelstunde in Ruhe lassen. Dann les ich hier oder in meinem Buch. Und kann danach alles viel gelassener sehen - und der Suchtdruck war dann weg.
    Sicher hilft es Dir auch, wenn Du mal analysierst, welche wahren Bedürfnisse sich hinter dem Gedanken an Alkohol verbergen.
    Womöglich hilft es Dir auch, öfter hier zu schreiben. Du kannst ja auch schreiben, wenn es Dir gut geht. Das ist doch auch ein Grund, sich mitzuteilen:-)
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Lalu!
    Ich war auch mal an einem Punkt, an dem ich viel aushalten musste und mich gefragt habe, ob ich das möchte. Aber genau daran bin ich gewachsen. Daran, dass andere ihren Finger in die Wunde gelegt haben. Und daran, dass ich gelernt habe, das auszuhalten. Jahrelang konnte ich ja nix aushalten und habe mich immer betäubt. Und zu sehen, dass man das kann, einfach so - aus sich heraus - kann ungeheuer beglückend sein.
    Schönen Urlaub!
    Viele Grüße
    Calida

    Hallöchen!
    Was hast Du denn bisher für Veränderungen erlebt?
    Sind doch bestimmt schon einige.....
    Mir hat es anfangs - als ich noch öfter das Verlangen nach Alkohol hatte - sehr geholfen, mich in der Situation zu fragen, was jetzt gerade ist, warum ich jetzt an Alkohol denke. Häufig war es Reizüberflutung oder Überforderung. Ich habe mir dann neue Strategien gesucht. Bspweise indem ich mich einfach eine Weile zurückziehe und zehn Minuten alleine bin. Das ist für mich wie Akkuladen. Ich fahre damit immer noch gut.
    Viele Grüße
    Calida

    Hallo Step!
    Schön, dass Du bei mir vorbeischaust:-)
    Ja, ich bleibe umsichtig.
    Heute war ich im Freibad. Ich habe die Getränkekarte studiert - und ganz oben standen Weinschorle und Weizen......
    Beim letzten Mal, als mir sowas so auffiel, da hab ich nicht direkt bedauert, dass ich das nicht trinken darf, aber ich musste mir noch ganz fest sagen, dass ich das nicht will. Heute hab ich festgestellt, dass ich total locker war und dachte: aha - gibt also auch Leute, die das im Freibad trinken. Und dann war ich gedanklich schon wieder woanders.
    Ja - und ich genieße, dass mein Leben. Denn nass würd ich um diese Zeit schon irgendwo liegen.
    Viele Grüße
    Calida

    erster Tag frei. Ich bin heute Morgen mit Migräne aufgewacht.
    So ko-gearbeitet hab ich mich glaub ich noch nie. Trotzdem fühl ich mich 1000 Mal besser als vor zwei Jahren. Ich muss immer wieder dran denken. Da mussten wir - also von mir ausgehend - am letzten Arbeitstag abends essen gehen. Zur Feier des Tages sozusagen. Was für mich bedeutet hat, schon angetrunken in dem Restaurant anzukommen. Das Essen konnte ich natürlich null genießen, weil ich ja schon den nächsten Wein im Kopf hatte. brrrr.....
    Da akzeptiere ich jetzt gerne, dass ich einfach natur-ko. bin und beobachte, wie ich mich von Tag zu Tag mehr erholen werde.
    Allen ein schönes Wochenende!