Beiträge von lalu14

    Hallo,

    Ich bin in meiner rSHG mit fünfzig die zweitjüngste :wink:

    Das liegt wohl daran, dass viele Alkoholiker erst nach langen Jahren der Sucht für sich erkennen, dass sie etwas tun müssen.
    Sei also stolz auf dich, das du so jung schon etwas für dich tust.

    Bei uns in der Stadt gibt es SHG wo sich nur jüngere Leute treffen. Vielleicht schaust du dich bei dir mal um. Oder Frag in der Suchtberatung, die sollten viele SHG kennen.

    In der SHG wird nun mal über Alkohol und dem ganzen Drumherum geredet. Da läuft das Suchtgedächtnis zu Hochform auf, möglicherweise.

    Ich kenne das eher umgekehrt. Nach dem Besuch der rSHG bin ich immer wieder gestärkt in meiner Trockenarbeit.

    Hallo Chris,

    ich hoffe für dich, dass du mit deinem Bekannten den Abend genießen kannst.

    Hast du genug Ablenkung, wenn die gefährlichen Gedanken kommen?

    Wichtig ist für mich, immer wieder zu erinnern, dass ich nüchtern das Leben klarer genießen kann und freier lebe. Ich sagst mir gedanklich durchaus auch mal selbst! Nicht laut, aber ganz bewusst und deutlich.

    Berichte bitte, wie es mit deiner Therapie weiter geht.

    Dir eine geruhsame Nacht und morgen einen nüchternen Tag.

    Lg lalu

    Hallo Gedankenblatt,

    du klinkst sehr niedergeschlagen. Du hast das innerliche Gefühl, dass alles was tu tun könntest, zu nichts führt. Aber dem ist nicht so.

    Du solltest zwei Dinge trennen. Da ist die Krankheit deiner Mutter, da kannst du nichts tun. Das weißt du. Und dier bist du mit deinen Wünschen, Zielen und Träumen. Für dich kannst du sehr viel tun. Wenn du möchtest.

    Ich habe mal an einem Tiefpunkt (zu der Zeit habe ich noch nicht getrunken) meine ganze besch....e Situation zu Papier gebracht. Damals kannte ich den Begriff Mindmap noch garnicht. Aber sowas ähnliches habe ich aufgemalt. Ich in der Mitte und um mich herum alle notiert, was so los ist. Kinder, Wohnung, keine Arbeit, wenig Freude, Geld, Träume, Wünsche, Ziele.
    Das tat gut, alles, das ganze Chaos zu sehen.
    Danach ging es irgendwie plötzlich langsam aufwärts....

    Du schreibst doch in deinem Eingangspost, das Aufschreiben vielleicht hilft.
    Versuche doch deine Gedanken hier aufzuschreiben. Möglicherweise hilft es ein wenig.
    Und wir sind ja auch noch da :wink:

    Lg lalu

    Ich schließe mich CF an.
    Du hast die drei Möglichkeiten.

    Meine Erfahrung, die ich dir gerne ungeschminkt schreibe: packe deine Koffer und geh, wenn du dir selbst etwas wert bist. Es ist doch schon zu Handgreiflichkeiten gekommen. Worauf wartest du? Was soll denn noch passieren?

    Du kannst ihm nicht helfen. So schmerzlich das ist. Es geht nicht. Wenn er nicht will, hast du null Chance.

    Ich bin immer wieder tief traurig und wütend, was Frauen sich antun lassen...

    lalu

    Hallo CF,

    Ich "missbrauche" mal dein Fädchen, um meinen Gedanken zum Stand der Dinge zu schreiben.

    Ich bin sehr dafür, dass Karsten die Gelegenheit bekommt, erst einmal zu gesund zu werden. Bis dahin, und ich denke, das wird dauern, könnten wir doch gemeinsam die Füße still halten und das Forum mit unseren Beiträgen am laufen halten.
    Die Moderatoren haben doch einen guten Weg gefunden und es läuft jetzt wieder. Nicht rund und vollständig, aber im Sinne aller aktiven Nutzer.

    Ich hoffe dir geht's gut und du bist gesund und munter und genießt deine Trockenheit.

    Lg lalu

    Hallo Gedankenblatt,

    Ich habe dir in deinem Fädchen geantwortet.

    Eins möchte ich hier aber sagen. Ich kämpfe nicht gegen den Alkohol, den Alkoholismus, meine Krankheit.
    Den Kampf habe ganz schnell aufgegeben. Kapituliert. Der Alkohol ist ein Gegner, den es nicht zu besiegen gibt. Aussichtslos.

    Gekämpft habe ich anfangs, dann aber konnte ich hier im Forum lesen, das ein Kampf nicht lohnt. Bedingungslos kapitulieren ist der einzige Weg für mich und viele andere. Und so geht es für mich nun bald neun Monate gut... Okay, einen Rückfall im November werde ich nie verschweigen, aber ich habe daraus ganz viel lernen können. (Habe ich bestimmt ausführlich beschrieben hier).

    Warum schreibe ich weiter regelmäßig hier?
    Ich bin zum Beginn meiner Trockenübungen hier im offenen Bereich gut aufgenommen worden. Und ich habe in den ersten Tagen ganz, ganz viel gelesen. Und konnte so einen ersten schmalen, nebligen Weg finden, den ich dann gegangen bin.
    Und somit ist hier draußen ganz wichtig und ich kann heute schon was zurück geben, was ich selbst erhalten habe.
    Find ich gut, kann und wird so bleiben. ( :wink: Aurora)

    Wenn es das Forum nicht geben würde, dann weiß ich nicht, ob ICH es bis heute geschafft hätte, abstinent zu leben. Nein, ich glaube nicht... ICH hätte es nicht geschafft, weil ich hier soviel Informationen erhalten habe, sozusagen aus erster Hand. Hätte ich nur mit rSHG, Suchtberatung und Büchern nicht annähernd an Wissen und Unterstützung gehabt.

    Also kann ich ja heute mal danke sagen an meine Wegbegleiter hier draußen und drinnen.

    Habt alle einen schönen und nüchternen Sonntagabend.
    Morgen ist ein neuer Tag.

    Lg lalu... die ein sehr entspanntes Wochenende hatte :lol:

    Hallo Gedankenblatt,

    Danke für deinen langen Beitrag in meinem offenen Fädchen.

    Ich antworte dir gerne hier, denn ich glaube, dass meine Gedanken zu dem Thema Co. bei dir hier besser aufgehoben sind.

    Ich kann die Verzweiflung der Co.s gut verstehen, vor fast zwanzig Jahren war ich selbst eine. Kind eines Alkoholikers bin ich auch, nur trennte sich meine Mutter vom Vater als ich vier Jahre war. Da sind keine Erinnerungen mehr.

    Wenn du etwas für deine Mutter tun möchtest, dann Grenze dich ab. Du musst für dich eine sehr klare Haltung haben und du musst dich schützen.
    Eine Alkoholikerin ist krank und muss als solche eine Krankheitseinsicht haben.
    Dann kann sie sich Hilfe holen, was sie, wie du schreibst, ja schon öfter gemacht hat. Viele Alkoholiker brauchen mehrere Anläufe. Viel schaffen es nie.
    Da braucht niemand Mitleid haben, Mitgefühl, so wie Aurora schreibt, kann man haben.
    Unsere Sucht kann nicht geheilt werden, aber und das ist die gute Nachricht, man kann die Krankheit stoppen. Wenn man einige Regeln beachtet.
    Dazu muss man nicht stark, besonders, intelligent oder außergewöhnlich sein.
    Überhaupt nicht, das kannst du hier lesen, da im Forum die unterschiedlichsten Leute unterwegs sind. Die, die es schaffen, abstinent zu leben, trocken zu sein beachten nur jeder einige wenige Grundregeln, hier Grundbausteine genannt.

    Was kannst du tun? Nichts für deine Mutter, damit sie trocken wird.

    Aber für dich kannst du viel tun. Die ersten Schritte hast du gemacht. Du informierst dich. Das ist gut und hilft dir beim abgrenzen.
    Du kannst deiner Mutter zeigen, dass du für Sie da bist, wenn sie abstinent leben möchte. Und klar Grenzen ziehen, wenn sie trinkt. Fallen lassen ist ein hartes Wort. Aber deine Mutter kann sich nur selbst helfen und helfen lassen.

    Tausche dich hier mit den Usern aus, die in ähnlicher Lage sind.
    Und wir Alkoholiker geben gerne unsere Sicht der Dinge wieder.
    Obwohl es manchmal schwer fällt, weil ich zum Beispiel weiß, wieviel Leid ich verursacht habe, mit meiner Sauferei. Ich schäme mich nicht, das nicht. Aber ein komisches Gefühl ist es, bleibt es.

    Ups :oops: nun ist es lang geworden... aber ist okay, denk ich.

    Frag einfach, wenn du was wissen möchtest.

    Lg lalu

    Vorbei komme ich noch mal ... mag jetzt aber hier nicht mehr schreiben.

    Verkrümel mich in ein interessantes TB und lese ein wenig.

    Kann ich wärmstens empfehlen, die Fädchen der alten Hasen zu lesen.
    Besser als jedes Buch über Sucht oder Co. weil aus dem Leben gegriffen.

    lalu

    Hallo Gedankenblatt,

    ich bin Alkoholikerin. Und nichts und niemand ist Schuld, dass ich getrunken habe.

    Das schlage dir mal ganz schnell aus dem Kopf, dass DU der Grund sein könntest, dass deine Mutter trinkt, trinken muss. Das ist ihrs. Da gehört es hin und nur dort kann etwas geändert werden.

    Denk mal darüber nach, dass es viele schreckliche Kinder gibt, die ihre Eltern terrorisieren. Ich selbst war zeitweise ein solches Gör. Meine Eltern haben aber deshalb nicht mit dem Saufen angefangen.

    Welche Hilfen und Unterstützung suchst du hier im Forum?
    Frag einfach oder lasse deine Gedanken hier.

    Lg lalu

    Danke Penta und Correns für euren Besuch.

    Ich habe mir ein ruhiges Wochenende verordnet, es eigentlich ärztlich verordnet bekommen :roll:

    In den letzten Wochen wurde die Belastung auf Arbeit immer mehr, ein Ende nicht in Sicht. Die Wochenenden haben mich immer wieder entspannen lassen. Es ist also der richtige Ansatz. Belastung und Entlastung. Ying und Yang.

    Nun kommt noch die Sorge um einen Familienangehörigen dazu. Ich muss und ich werde auf mich aufpassen.

    Gerade auch hier lese ich, dass in kritischen Phasen sich zeigt, wie belastbar das eigene System schon ist. Und Pausen, Entspannung, Achtsamkeit wichtig sind.

    Ups.... Jetzt kommt der Besuch... Kaffee und Kuchen... na vielleicht komme ich heute noch mal vorbei...

    Hallo Horst,

    Ich wünsche dir, dass du wieder gut über's Wochenende kommst.

    Und ja. Vo Woche zu Woche wird es ein wenig leichter. Man schaut auf viele Tage Abstinenz zurück und ist manchmal stolz, fast immer motiviert weiter zu machen.

    Die Anfangseuphorie ist früher oder später vorbei. Aber sie macht Platz für neues.

    Spanend finde ich auch heute noch, dass immer wieder andere Situation auftreten, in denen ich mich in meiner Trockenarbeit probieren kann. Und sicher durchkomme, weil ich in den letzten Monaten viel gelernt habe.

    Vor allem die Risikominimierung hilft enorm. Dem Alkohol nicht entgegen gehen. Also wegbleiben, wo Kumpels Bier anbieten könnten.
    Oder klar ansagen, dass man nicht mehr trinkt.

    Lg lalu

    Mir geht es gut. Ich lebe abstinent und übe weiter Trockenschwimmen.

    Ich lese täglich hier im Forum, draußen und drinnen. In der Geschlossenen schreibe ich zwar mehr und doch ist mir der offene Bereich auch wichtig!

    Und mal ganz unter uns Gebetsschwestern: wer, wenn nicht wir, wissen am besten, dass sich das Leben von heute auf morgen ändern kann.
    Und dann heißt es erst einmal, auf sich achten, dafür sorgen, dass es einem gut geht. Hilfe holen, Hilfe annehmen.

    Und verdammt nochmal darauf bestehen, dass man selbst für eine gewisse Zeit im Mittelpunkt steht und Rücksicht einfordern. Ja!
    Und die klugen Ratschläge der Unwissenden mal geschmeidig ignorieren.
    Und die tollen Vorschläge der Ahnungslosen milde lächelnd zur Seite legen.
    Nur diejenigen, die in der Materie stecken, können ahnen, vielleicht auch wissen, was gerade gut tut, was gerade gebraucht wird, was getan werden muss und was eben völlig daneben ist.

    Boah! Bin ich heute kryptisch. :?

    Setzt Alkohol ein oder ein anderes Thema. Verstehe meinen Text wer will.
    Wenn nicht... auf Nachfrage wird nicht geantwortet, dann ist es eben nur meins.

    allen Usern, Rauchern, Nichtrauchern, Saft-, Tee-, Kaffee- und Wassertrinkern eine geruhsame Nacht und einen nüchternen Samstag

    lalu

    Zitat von Thalia1913


    Klar gibt's auch welche, die alkoholkrank sind und sonst nichts mit mir gemeinsam haben, aber je mehr ich mich mit anderen Alkoholikerinnen und Alkoholikern austausche, umso mehr stelle ich fest, dass viele von uns auch noch andere Gemeinsamkeiten haben, Eßstörungen, Depressionen, Ängste, Selbstwertprobleme, Schamgefühle, Hochsensibilität, Zwänge, Traumata, ach, alles mögliche, das darauf hinweist, dass wir getrunken haben, weil wir glaubten, durch Alkoholgebrauch irgendwie besser klarzukommen, mal allgemein...

    Dem kann ich mich voll anschließen. Mir ist das Forum auch deshalb so wichtig und wertvoll, weil es eben nicht nur um unsere Sucht geht.
    Viele anderen Themen, über die wir schreiben und uns austauschen helfen bei der Trockenarbeit. Und manch eine oder einer versteht plötzlich besser, warum er/in die Sucht gefallen ist. Und kann dann die Krankheit besser annehmen.

    Mir jedenfalls geht es so. Je mehr ich verstehe, warum ich suchtkrank wurde, um so besser kann ich heute mit mir umgehen. Achtsam sein. Situation meiden, die mich rückfällig werden lassen... könnten.

    Bei mir ist es zum Beispiel, wenn es mir total gut geht, alles läuft und ich glücklich bin. Dann muss ich höllisch aufpassen, dass ich die Situation nicht mit Alkohol "krönen" möchte.

    Pass auf dich auf und sei achtsam. Trinkende Menschen können triggern, auch Tage später. Kannst de glauben :wink:

    Lg lalu

    Hallo,

    Herzlichen Glückwunsch zu siebzehn Wochen Abstinenz. Weiter so.

    Nun ja, die rSHG. ich kann nur von meiner berichten. Der ersten und einzigen, die ich regelmäßig besuche. Da geht es sehr gesittet zu. Es gibt diese Gruppe schon viele Jahre und einige sind schon seit vielen Jahren dabei. In dieser, meiner Gruppe geht es meistens entspannt zu. Aber wenn es notwendig wird, dann fallen von einigen harte Worte, von anderen eher zurückhaltende Hilfe.
    So erlebe ich es auch hier. Vertreter der klaren Worte und Vertreter der harten Ansage. Beides gibt es. Beides ist wichtig und richtig.

    Denke bitte daran, dass du hier im offenen Bereich schreibst. Hier geht es eher zurückhaltend zu, wenn die User von sich und ihren Problemen und Nöten schreiben. Man will/soll ja nicht erkennbar sein.
    Im geschlossenen Bereich ist der Austausch klarer, intensiver. Sicherer.
    Dort lasse ich zum Beispiel auch eher meine Nöte und Probleme. Die mit der Sucht, aber auch mal vom gemeinen Alltag.

    Ob hier im offenen jemand seine Geschichte, seinen Weg beschönigt oder gar schwafelt kann und will ich nicht beurteilen. Da hebe ich mich auch nicht drüber. Mir ist es persönlich auch egal, ob sich hier jemand im offenen anmeldet und dann nicht schreibt. Vielleicht hilft denjenigen auch das nur lesen bei seinem Weg. Nicht jeder findet die Worte, um sich schriftlich auszudrücken.

    Ich habe mich gleich zum Anfang in der geschlossenen angemeldet, weil ich ahnte, dass dort der Austausch intensiver sein wird. Und es ist so.
    Und ich schreibe dort drinnen auch mein TB, bin da offen und bekomme Antwort. Auch Ansagen, wenn erkennbar ist, dass ich nasse Gedanken habe.
    Das erfordert meine Offenheit, meine Ehrlichkeit. Von beiden Seiten.

    Dir weiter einen trockenen Weg und Geduld mit dir und deiner Familie.
    Schön, dass du eine hast, die dich unterstützt.

    lalu

    Hallo Chris,

    zum Anfang meiner Abstinenz habe ich nicht unbedingt versucht, meine "unbekannten" Gefühle aufzuhalten oder zu akzeptieren. Ich habe mich abgelenkt. Und viel, sehr viel Wasser getrunken. Im Forum gelesen und geschrieben.

    Ich wollte erstmal viele Tage und Wochen zwischen mich und den Alkohol bringen. Erst seit ein paar Monaten befasse ich mich mehr mit mir, jetzt bin ich etwas stabiler. Kann auf erste Erfahrungen zurückgreifen, wie es sein kann, dem Gedanken an Alkohol zuzulassen und vorbeiziehen zu lassen.

    Wenn massiv Saufdruck aufkommt, dann lasse das hier im Forum.
    Das Aufschreiben hilft. Versprochen.

    Bleib nüchtern. Es lohnt sich.

    Lg lalu

    Hallo Lena,

    es freut mich zu lesen, dass du weiter rauchfrei bist. Toll und bleib dran.
    Es lohnt sich.

    Ich habe es leider letztes Jahr nur zwei Monate geschafft. Aber das war okay,
    dass es nicht weiter ging. Erstmal trocken werden, dann der nächste Schritt.

    So strukturiert, wie du es angehst, klappt es bestimmt. Ich glaube, wenn
    man die gleichen Regeln einhält, wie beim trocken werden, hat man gute Chancen.
    Zigaretten freies Zuhause und Austausch mit Gleichgesinnten.
    Familie und Freunde informieren.
    Na gut, ein Arztbesuch wegen des Entzugs ist wohl nicht notwendig :wink:
    Risikominimierung muss wohl auch sein. Alternativen für die Situation vordenken,
    in denen man gewohnheitsmäßig geraucht hat.

    Du machst das gut! Ich drücke dir die Daumen.

    lalu

    Hallo step,

    Kann berichten, dass ich auf ähnliche Weise innerhalb von sechs Monaten fünfzehn Kilo abgeworfen habe. Parallel zum nüchtern werden. Und etwas Sport.

    Es funktioniert.

    Seit Oktober ist zwar Stopp bei mir, aber ich bin weniger konsequent. Gewicht halten ist auch okay.

    Weiter so, es lohnt sich. :wink:

    Lg lalu

    Hallo Horst,

    Zitat

    Wieviel Zeit man doch hat, wenn man sie nicht mit Bier vor dem PC verbringt

    Da schreibst du etwas sehr wichtiges. Und es ist noch wichtiger, jetzt schon zu überlegen, was du mit deiner neuen Freiheit anfangen möchtest.
    Wenn erst Langeweile aufkommt, dann bist du möglicherweise schnell im alten Mustern. PC + Bier... :?

    Für mich war es und ist es heute noch wichtig, zu schauen, was ich mit meiner Zeit mache. Da darf heute auch ein "faules" Wochenende dabei sein.
    Aber in den ersten Monaten habe ich immer einen Plan B gehabt, falls ich plötzlich in die Verlegenheit gekommen wäre...

    Wünsche dir weiterhin einen guten Austausch hier.

    Lg lalu