Beiträge von Cadda

    Hallo Thena,

    da meine Familie und engsten Freunde wussten, dass ich viel zu oft betrunken bin, war mir klar, dass sie verstehen, worum es geht. Nicht alle dachten, dass ich abhängig bin, für viele Leute war ich einfach diejenige, die immer gern Party macht und halt öfter abstürzt. Aber meine Schwester, beste Freundin und mein Ex-Mann machten sich zeitweise Sorgen. Es war für sie also sicherlich nicht so sehr überraschend, als ich am letzten Tag meiner Sauferei, an dem ich ausnüchterte, eine ehrliche whats App verfasste, die ich an meine engsten und liebsten Menschen schrieb und gleichzeitig absendete. Ich mag jetzt nicht meine Worte hier im offenen Bereich alle wiedergeben, aber auf alle Fälle verkündete ich meinen Entschluss, keinen Alkohol mehr zu trinken. Am nächsten Tag ging ich zum Arzt und sagte es auch dort. Ich habe meine Nüchternheit also direkt „in Ruhe“ starten können, ohne mir Ausreden einfallen zu lassen, weshalb ich zur Zeit nicht trinke. Das hat vorher nämlich nie funktioniert...

    Ich freue mich übrigens immer noch ganz oft über das tolle Gefühl der Nüchternheit. Damals freute ich mich darauf, abends saufen zu können und so oft endete es in einer Katastrophe. Heute freue ich mich immer auf den Morgen, wenn ich in Ruhe Kaffee trinke, bei Kerzenschein oder wenn ich früh morgens mit einem Kaffeebecher draußen sitze im Sommer. Letzten Sonntag bin ich mit meinem To-Go-Becher ne Runde spazieren gegangen. Herrlich :)

    LG Cadda

    Hallo Rosalie und auch an die anderen Mitschreiber :)

    Mir persönlich ist völlig Wurst, wie man es nennt. Ein schönerer Begriff lässt mich nicht weniger süchtig/alkoholkrank sein.

    Ich habe auch noch nie eine negative Reaktion erhalten, wenn ich sage, dass ich abhängig war und daher nichts trinkt. Komplett das Gegenteil ist der Fall. Es geht mir da auch ähnlich, wie Carmen. Ich bin sogar stolz, wenn es sich ergibt, dass ich es sage. Ich binde es nicht jedem dahergelaufenen Menschen auf die Nase. Aber wenn es sich ergibt, bzw. wenn ich es möchte, sage ich, wie es ist.

    Für mich war es aber auch noch nie ein Horror, bei den Alkoholikern in einer Gruppe zu sitzen. Am Anfang habe ich allerdings auch gern erwähnt, dass ich psychisch abhängig bin. Überflüssig... als ob körperlich abhängig schlimmer wäre... Abhängig ist abhängig, alles gleich. Bisschen schwanger geht ja auch nicht :D

    Jeder muss seinen eigenen Weg finden. Wem sage ich was. Fakt ist aber, dass es gefährlich ist, zwischen Trinkenden zu sitzen, die nicht die Wahrheit kennen. Ich selbst war auch auf Veranstaltungen, an Tagen, wo mir danach war und mir die Situation nichts ausmachte. Hätte ich aber gesagt, ich verzichte nur ne Zeit aufs Trinken, hätte man mich versucht, zu überreden und ich hätte vielleicht eher doch im schwachen Moment zugegriffen und gedacht „ach, nur ein wenig und dann fang ich Montag neu an“. Nee, das wäre für mich nicht in Frage gekommen, mich solch einer Situation auszusetzen, deshalb wusste mein engstes Umgeld direkt Bescheid. Dass ich die richtigen Menschen um mich herum habe, wurde mir schnell bewiesen, denn alle fanden meine Entscheidung toll. Ich habe ähnliche Erfahrungen hier schon öfter gelesen.

    Ich finde es gut, dass Du es als Freiheit betrachtest, das Nüchtern-sein. Denn das ist der richtige Weg und die Wahrheit noch dazu :)

    LG Cadda

    Hallo Thena,

    ich möchte Dir wirklich mal ein Lob aussprechen. Ich finde, Du gehst es sehr gut an und ich finde es super, dass Du auf Dich aufpasst!!

    Das mit den Träumen kenne ich so sehr!! Genau solche Träume hatte ich am Anfang ohne Ende und ich hab hier mehrfach gelesen, dass das mehreren Leuten so ging. Ich habe das immer noch, aber nur sehr selten. Ich bin dann immer sowas von erleichtert, dass es nur ein Traum war. Ich versuche es positiv zu sehen: Ab und zu erinnere ich mich bewusst daran, wie schlecht es mir im Traum ging, wenn ich trinke. Genau so würde es mir in der Wirklichkeit gehen. Wenn Du Lust aufs Trinken bekommst, denk an die Gefühle zurück, die Du im Traum hast. Die willst Du schließlich nicht in echt.

    Gedanken zu Ende denken, hilft mir auch immer. Wie geht es nach dem ersten Glas mit euphorischer Stimmung weiter? Wann endet es? Wie endet es? Da vergeht einem die Lust aufs erste Glas...

    Es ist übrigens ok, wenn Du ein wenig Zeit dafür brauchst, aber ich kann Dir eines sagen: Mir hat es sooooo sehr geholfen, mit offenen Karten zu spielen. Es wurde dermaßen positiv aufgenommen und ich habe ganz viel Rückhalt bekommen und eine Menge Leute sind richtig stolz auf mich, das hat mir gut getan.

    Ein Tip: Je normaler Du das erzählst, umso normaler die Reaktionen. Am Anfang war ich selbst noch so erschüttert über mich selbst, dass ich mich regelrecht erklärt und gerechtfertigt habe. Inzwischen völlig anders. Ich erzähle, dass ich in die Sucht gerutscht bin, als wäre es das Normalsge der Welt. So fällt es dann dem Gegenüber auch leichter, darauf normal zu reagieren. Unsicherheit vermittelt beim Gegenüber auch Unsicherheit und dann kommt Mitleid oder was auch immer. Das braucht man nicht.
    Du musst ja auch nicht jedem Hans und Franz etwas erklären. Wenn ich neue Leute kennenlerne sage ich erstmal nur, dass ich grundsätzlich kein Alkohol trinke und fertig. Wenn nach dem Warum gefragt wird (was übrigens nur von Leuten kommt, die ebenfalls gern trinken), dann sag ich „Ich hab in meinem Leben genug getrunken, das ist vorbei“. Ach, das kommt auch auf die Situation an.
    Aber das Alles kommt mit der Zeit von selbst.

    Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende :)

    LG Cadda

    Hallo Thena,

    schön, dass Du hier bist :) Das Buch ALK ist großartig. Ich habe es erst vor einiger Zeit als Hörbuch gehört und war so begeistert, dass ich meine engsten Vertrauten, das heißt meine Schwester und besten Freundin gebeten, es mal bei Gelegenheit zu hören. Einfach, weil es so toll erklärt ist, dass auch Nicht-Süchtige etwas damit anfangen können.

    Diese Anfangseuphorie ist doch gut, denk später immer mal wieder dran zurück, das hilft. Wobei... ich habe jetzt nach guten 3 Jahren immer noch Momente, wo ich vor Freude in die Luft springen könnte, darüber, dass ich nun trocken bin.

    LG Cadda

    Hallo Marian,

    ich finde es gut, dass Du offensichtlich auf Dich aufpasst. Ich kann mir schon vorstellen, dass es einen triggern kann, wenn man ungewollt mit solchen Situationen konfrontiert wird. Manche Situationen kann man vermeiden oder ändern (welcher Umgang im Privaten, eventueller Jobwechsel) andere wiederum nicht (Alkohol in Einkaufsläden, TV Werbung usw). Man muss schauen, wie man damit umgeht.

    Ich selbst fühle mich stabil. Ich setze mich allerdings bewusst viel mit dem Thema auseinander. Reflektiere mich selbst und meine innerlichen Gefühle zu bestimmten Situationen. Ich würde sagen, dass ich mich nicht als gefährdet sehe, bleibe aber dennoch am Ball, damit das auch so bleibt.

    LG Cadda

    Hallo Marian,

    Kontakt zu Süchtigen halte ich definitiv für gefährlich, es sei denn, sie sind stabil trocken. Ich bin jetzt von Mitmenschen z.B. aus einer Selbsthilfegruppe ausgegangen. Wenn dort jemand auf einen Rückfall zusteuert, wäre es für mich ja nicht hilfreich mit demjenigen privat Zeit zu verbringen. Auf die Gruppe beschränkt würde die Person wohl eher als abschreckendes Beispiel dienen. Privat würden sich einige Menschen sicherlich mit runterziehen lassen.

    Freunde die ab und zu mal etwas trinken, was man am Rande mitbekommt, ist eine Sache. Süchtige, für die das Trinken in den Alltag gehört und wo ich mit betroffen wäre, weil ich quasi dabei wäre, find ich ebenfalls gefährlich und würde für mich auch keinen Sinn machen.

    Cadda

    Hallo Marian,

    ich habe außerhalb der Gruppe den Kontakt nicht gepflegt. In der Gruppe ist man ja, um trocken zu bleiben.

    Wenn man sich mitreißen lassen würde, dann hat man offensichtlich selbst das Problem, eh schon kurz vor einem Rückfall zu stehen. Dann wäre der Rückfall des Freundes oder Bekannten wohl nur der Auslöser, mitzuziehen.

    Es gibt selbst hier im Forum Menschen, die mit überaus sympathisch sind. Es tut mir dann leid, wenn sie auf einen Rückfall zusteuern oder ihn hatten. Aber mir persönlich würden nie Gedanken wie „ich würd auch am liebsten gerade alles hinwerfen“ kommen. Man sollte sich immer noch abgrenzen können.

    Schwieriger finde ich die Konstellation trocken zu sein und einen saufenden Partner zu haben. Das ist meiner Meinung nach nicht möglich, da ein Abgrenzen vom eigenen Partner nicht dauerhaft möglich ist.

    LG Cadda

    Hallo Xlausi,

    glaub mir, ich hab mir mehr als genug in die Figur gedrückt an Silvester. Also ganz ehrlich: Ich esse wie ein Kerl! Ich liebe Essen und bin da auch nicht gerade diszipliniert. Finde ich allerdings auch nicht schlimm. Das Einzige, was mich nervt, sind Süßigkeiten. Ich esse definitiv zu viel Zucker. Früher übrigens nicht, als ich noch getrunken habe. Ist wohl eine Art Suchtverlagerung. Nicht toll, aber ich denke, ich gleiche es durch den Sport zumindest etwas aus :)

    Ja, komm gern in den erweiterten Bereich. Wenn Du so ein Motivations-Thread eröffnest, bin ich dabei :D

    Für mich ist es wichtig geworden, draußen zu sein. Ich bekomme den Kopf so frei dabei. Allerdings klappt es nicht immer mit dem Aufraffen. Heute bin ich nach der Arbeit z.B. aufs Sofa und habe das, außer zum kochen, auch nicht wirklich wieder verlassen. Vom Sofa nun direkt ins Bett, kaum frische Luft, fühlt sich nicht so gut an. Morgen wird’s besser :)

    Cadda

    Hallo Carl-Friedrich,

    das finde ich auch wirklich schade, wobei die Kritik am Ende konstruktiv und nicht ganz unberechtigt geübt wurde. Ich finde es etwas untypisch und habe nicht damit gerechnet, dass er geht.

    Carl-Friedrich: Vieles, was Du beim Dampf ablassen zur Corona-Situation schreibst, kann ich so unterschreiben!!

    LG Cadda

    Frohes, neues Jahr wünsche ich Allen, die hier lesen. Ich hatte ein sehr schönes Silvester. Ich habe lang und gemütlich mit meinen Jungs Raclette gegessen. Wir haben es uns richtig schön gemacht und geklönt, danach noch Karten gespielt. Dann kam noch der Papa der Beiden vorbei. Sind nochmal ne Runde durchs Dorf gegangen. Was für ein schöner Abend und doppelt toll, an Neujahr fit und munter aufzustehen, zu joggen und dann schön zu frühstücken. Besser geht’s nicht :D

    Inzwischen ist mein Urlaub vorbei, ich bin im Arbeitsalltag angekommen und bei den Kindern ist seit heute wieder Schule online angesagt. Tja... wirklich viel gelernt haben sie nichts im letzten Jahr.:)

    Cadda

    Jacke, hast Du meinen Text eigentlich gelesen oder nur überflogen!? Ich gebe mir die Mühe, Dir zu erklären, dass Dein Mann nicht entzieht, nur weil er (angeblich) weniger trinkt und im nächsten Beitrag schreibst Du das Gleiche? Im übrigen bist Du auch null darauf eingegangen, dass Dein Mann Dich schlecht behandelt und es vermutlich auch ohne Alkohol tun würde. Denn nicht jeder Betrunkene bestraft seine Frau durch Ignorieren, weil sie bei den Töchtern war.

    Mir geht es ansonsten wie Morgenroth. Ich frage mich, warum Du Deinen Kindern diese Last antust und überhaupt nicht darüber nachdenkst, dass ihr Leben darunter leidet.

    Ich frage mal konkret, wozu Du hier bist? Nur um Dir das Leid von der Seele zu schreiben oder willst Du etwas verändern?

    Ich würde mich freuen, wenn Du auf das Geschriebene mal eingehst, denn ansonsten ist ein weiterer „Austausch“ sinnlos. Sowohl für Dich, als auch für mich, weil ich das Gefühl habe, es kommt eh nichts an, von dem, was ich schreibe.

    LG Cadda

    Hallo Jacky, bitte nimm mir meine Direktheit nicht übel, aber was um Himmels Willen schreibst Du da ständig von ENTZUG???? Das macht mich zugegebenermaßen fast wahnsinnig, denn Dein Mann entzieht nicht, er säuft!! Nur weil man mal weniger trinkt, entzieht man doch nicht! Bitte versuche das zu verstehen!

    Im übrigen ist nicht der Alkohol an dem blöden Silvester Schuld, sondern die Art und der Charakter Deines Mannes, der Dich durch das Ignorieren bestrafen wollte, weil Du Tags über nicht da warst.

    Dein Mann ist Alkoholiker, befindet sich in keiner Weise im Entzug und weniger trinken kann ein Alkoholiker nur für eine gewisse Zeit, sonst wäre er kein Alkoholiker. Weniger trinken ist NULL und NICHTS wert. Ein Alkoholiker muss abstinent leben, also ohne einen einzigen Tropfen Alkohol für den Rest seines Lebens. Trinkt er nur ein einziges Bier, ist er wieder voll drin in seiner Krankheit. Dein Mann hat also nicht aufgehört zu saufen oder angefangen an seiner Krankheit zu arbeiten, indem er weniger trinkt. Er hat keine Einsicht und benimmt sich schäbig. So schäbig, dass er vermutlich auch ohne Alkohol ätzend zu Dir wäre. Also bitte lass Dir von Deiner Tochter helfen und geh!!

    Niemand hat es verdient, so behandelt zu werden, Jacky. Du hast etwas Besseres verdient. Wenn Du Dich trennst und woanders lebst, kannst Du so oft Deine Familie, also Töchter besuchen, wie Du willst, ohne danach durch sein Verhalten bestraft zu werden.

    Mach einen Schritt in die Freiheit!

    LG Cadda

    Moin Xlausi,

    ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr und ich wünsche Dir die Gelassenheit und Gleichgültigkeit, die dazu führt, dass Du Dich mit Deiner Ex nicht mehr absabbelst. Das strengt ja selbst MICH schon an, wenn ich es nur lese :mrgreen:

    Im Ernst: Hör auf, irgendwelche Fehler zuzugeben, in der Erwartung, dass sie dann ihre zugibt. Das führt alles zu nichts und das Gespräch war völlig nutzlos. Es bringt Dich nicht nach vorn, sondern hält nur auf.

    LG Cadda

    Mir hat es übrigens geholfen, offen in der Familie mit meiner Sucht umzugehen! Ich rede darüber inzwischen ganz locker und schäme mich nicht, dass ich trockene Alkoholikerin bin. Ich rede sogar mit meinen kleineren Kindern über das Thema. Sie finden das sehr interessant und gleichzeitig sind sie auch sensibilisiert bei dem Thema.

    Du packst das. Tu etwas dafür und bleib immer beim Thema.

    Cadda

    Hallo Peter,

    gut, dass Du Dich hier meldest, das ist ein Schritt nach vorne!! Das mit der ambulanten Therapie halte ich persönlich für eine gute Sache! Ich selbst habe es gemacht und es tat mir sehr, sehr gut. Es sind „nur“ Termine, man ist nicht aus dem gewohnten Umfeld. Zusätzlich waren bei mir noch ein Mal die Woche Gruppengespräche. Auch das fand ich gut. Weil so normale Menschen und nette Menschen dabei waren, man fühlte sich nicht mehr so anders. Es kann jedenfalls nicht schaden!!

    Klar ist der Rückfall großer Mist, aber die Zeit davor war ja dadurch nicht umsonst! Du bist wieder aufgestanden, das ist wichtig!! Mach weiter!

    Cadda

    Always happy Blümchen :D :D :D
    Schön wärs... ich hab zur Zeit im Privaten viele Dinge, die mich sehr unhappy machen. Aaaaber ich suche mir trotzdem viel Positives raus und denke optimistisch. Vielleicht wirkt es deshalb so :)

    Sport tut gut, so oder so. Ob mit oder ohne Abnehmwunsch. Und wenn’s nicht Sport ist, dann reicht auch Bewegung an der frischen Luft.

    Heute bin ich mal die Faulheit in Person. Ich hab sonst immer meine 10.000 Schritte voll, sagt meine Uhr. Die letzten Tage auch mal um die 18.000.
    Und heute??? 2500 :shock: das sag Einiges über meine Tagesform heute aus :mrgreen:

    Morgen wird’s besser :)

    Hallo Xlausi,

    als Außenstehende denkt man bei Deinem Text zunächst, dass Deine Ex noch viel zu viel Raum einnimmt. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass das dazugehören kann, um loszulassen. Ich bekomme heute noch manchmal etwas von meinem saufenden Ex mit, gerade gestern hab ich ihn sogar gesehen (wir wohnen im selben Ort). Ich höre auch immer mal wieder was von ihm, was mir auch Wut oder Mitleid bereitet und ja, ich bekomme sogar Dinge mit, die mir zeigen, dass er mich immer noch vermisst und traurig ist. Aber ich versuche, den Dingen keinen Raum zu geben. Denn: Was bringt es mir??? Außer einem Durcheinander? Nichts!!!

    Und das solltest Du Dir vielleicht vor Augen führen. Selbst WENN Deine Ex mit nem Kasten Selter vor Dir stehen würde, Dir ihre Liebe gestehen würde und Dir verspricht, nie wieder zu trinken.... Selbst DANN wird das vermutlich nicht funktionieren, denn es gehört mehr dazu, aus einer Sucht herauszukommen, als nur der Wille. Und selbst DER ist bei ihr ja nicht vorhanden.

    Was ich Dir rate? Ernähre Dich gesünder, nimm ein paar kg ab (25 kg ist viel zu viel als gesetztes Ziel), fühl Dich wieder wohl, indem Du Dich bewegst, viel rausgehst und Deiner Ex nicht so viel Raum gibst. Und dann flirte mit anderen Frauen. Es gibt nämlich genug davon, die anders ticken, als Deine Ex. Wäre doch sch..... okolade, wenn Du die nicht siehst :)

    LG Cadda