Beiträge von Cadda

    Hallo Sonnenblume,

    ich finde, Du schreibst sehr realistisch. Zum Beispiel, dass DU das Problem hast, nicht er. Dein Ex findet es offensichtlich nur halb so wild wie Du. Fakt ist, dass Du es richtig siehst, dass Dein Ex-Mann Alkoholiker ist. Jeden Tag diese Mengen, das ist schon verständlich, dass Dir das nicht gefällt.

    Was mir aber an Deinem Beitrag auffällt, ist Folgendes:
    Du schreibst oft davon, dass der Alkohol reduziert werden sollte bzw. dass das abgemacht wurde. Hier ist aber schon der Fehler im Denken ganz klar da. Dein Ex ist Alkoholiker und deshalb KANN er nicht dauerhaft seinen Konsum reduzieren. Sonst wäre er ja kein Alkoholiker.

    Da eine Abstinenz nicht mal ansatzweise im Gespräch ist, solltest Du Deine Hoffnungen auf Besserung wirklich aufgeben. Guck mal, selbst WENN er eine Abstinenz in Betracht ziehen würde, bedeutet das ja noch lange nicht, dass es auch funktioniert. Aber er möchte das ja noch nicht einmal. Von daher solltest Du wirklich loslassen. Ich weiß!!! Das ist schwer!!! Aber nur so kannst Du wieder glücklich werden.

    Hallo und guten Abend,

    ich bin etwas traurig darüber, dass eine allgemeine Auseinandersetzung in diesem Forum dazu geführt hat, dass sich eine Userin abgemeldet hat, die ich sehr gern gelesen habe. Offensichtlich weil sie etwas missverstanden hat. Ich habe ihr noch eine Nachricht geschrieben, aber die kam wohl nicht mehr an.
    Wenn sie das hier lesen kann, wäre es schön, wenn sie es sich noch einmal anders überlegt, denn alles was geschrieben wurde, war absolut nicht auf sie gemünzt...

    Meld Dich hier bitte wieder, das wäre schön!

    Das nur mal vorweg....

    Ansonsten geht es mir gut. Ich bin gerade dabei, mich auf eine Beziehung einzulassen und hab diesmal wirklich ein gutes Gefühl. Man passt ja ganz anders auf, als früher. Es muss passen, auch bezüglich meiner Alkoholkrankheit.
    Aber ich lass mir Zeit, bevor es was Offizielles wird. Wir treffen uns seit Anfang Oktober und ich werde es weiterhin sehr langsam angehen lassen.

    Meine Arbeit macht mir so großen Spaß, das freut mich wirklich wahnsinnig. Es ist so viel Wert, gern zur Arbeit zu gehen, aber ich glaube, das erwähnte ich bereis :)

    Hallo ihr Zwei :)

    Ich finde mich in beiden Beiträgen wieder. Ja, mein „schnell auf 180 sein“ kommt auch nüchtern immer wieder durch. Aber ich kann es besser steuern, als vorher :D

    Guten Morgen Elly,

    klar gibt es Schlimmeres und ich musste auch an dem
    Tag schon etwas lachen (natürlich nicht vor den Jungs)

    Ja, mir geht’s wirklich gut. Ich bin natürlich vor allem glücklich, dass ich trocken bin und es mir damit so gut geht. Meine Kinder kommen mit ihrem Vater wieder besser aus. Wir konnten die Schwierigkeiten aus dem vergangenen Jahr auch gut meistern und kommen nach wie vor gut klar. Meine Arbeit macht mir auch immer wieder aufs Neue Spaß und außerdem treffe ich mich seit einiger Zeit mit Jemanden, wo es auch in eine gute Richtung geht.
    Ja doch, ich bin glücklich :)

    Guten Morgen,

    Elly, auf 7 Jahre Trockenheit kannst Du auch zurecht stolz sein. Zum Glück empfinde ich auch so etwas wie Stolz und Dankbarkeit. Wenn man nur traurig und wütend darüber wäre, wie viel Zeit man verschenkt hat, wäre das ganz schön deprimierend. Es ist gut, auch das Positive zu sehen, was wir durch unsere Entscheidung, trocken zu leben, erleben können/dürfen.

    Ansonsten geht’s mir wirklich gut. Ich bin zufrieden.

    Cadda

    Meine Meinung hab ich zu genüge versucht zu erklären, ich bin bei diesem Thema raus. Es wird sich im Kreis gedreht oder vielmehr vom Eigentlichen, worum es hier ging, abgelenkt.

    Jeder der verstehen WILL, worum es mir und manch Anderen bei dem Thema geht, der wird es auch verstehen...

    Gegen eine direkte und sachliche Art ist auch nichts einzuwenden. Aber es liest sich hier oftmals so, als hätte man kein Verständnis, weshalb man nicht schon längst so oder so handelt. Manche Dinge müssen wie gesagt wachsen.

    Ich konnte mir beispielsweise nicht vorstellen, nicht mehr mit meinen Freunden loszuziehen und Partys zu besuchen. Ich hab es auch weiterhin gemacht und nicht immer davon geschrieben. Weil ich weiß, dass dazu geraten wird, nicht in eine Discothek oder Ähnliches zu gehen. Da wurde bei vielen Mitschreibern indirekt vorgeworfen, sie würden es nicht ernst meinen und sind noch nicht soweit usw.

    Ich hab’s trotzdem gemacht. Obwohl ich es sehr wohl ernst meinte. Und mit der Zeit hab ich gar keine Lust mehr ständig in eine Disco zu fahren. Ist nicht mehr mein Ding. Das brauchte aber seine Zeit. Man muss wachsen in der Situation.

    Am Anfang war ich nich mit meinem saufenden Ex zusammen. Ich wusste selbst, das ist falsch. Ich konnte mich trotzdem nicht von heute auf morgen trennen. Auch das musste wachsen. Das Gefühl wirklich nicht mehr zu wollen.

    Bei mir in der Selbsthilfegruppe war auch eine mit nem saufenden Partner zusammen. Da hat die Therapeutin ihr auch nicht vor den Kopf geknallt „das kann nie und nimmer gut gehen. Halte Dich an die Grundbausteine. Dein Denken ist klitschenass. Die wäre wohl nach 2 Besuchen nicht mehr aufgetaucht. Ihr wurde mir jeder Sitzung und Gesprächen selbst klar, dass es so nicht funktioniert. Natürlich wurden ihr die Gedanken dazu gesagt. Natürlich hab auch ich ihr von meinen Erfahrungen berichtet, dass es mit einem trinkenden Partner nicht funktionieren kann. Aber ich hatte Verständnis, dass sie nicht sofort umdenken und handeln konnte. Die Gedanken und Gefühle dazu mussten reifen. Und sie hat unsere Ratschläge oder Erfahrungen dazu doch nur zugelassen, weil sie das Gefühl hatte, nicht unter wahnsinnigen Druck gesetzt und werden und sie fühlte sich verstanden.
    So ist es hier doch auch. Darum geht es mir nur. Dieses Gefühl dem Gegenüber zu vermitteln.

    Ja Carl-Friedrich, das kann bei Einigen auch sein. Ich dachte aber, es ging vorwiegend um die Fälle, wo Leute sich zurückziehen, weil sie nicht mehr ehrlich schreiben mögen. Aus Angst, man würde ihnen vorwerfen, es nicht ernst zu meinen oder Ähnliches. Gerade kürzlich wieder so etwas hier gelesen, dass man sich nicht melden mochte.

    „Wer lernen will, der lernt“... genau. Und manche Menschen lernen besser, wenn man mit Empathie entgegentritt. Du schreibst, Du hast nicht die Qualifikation, die Befindlichkeiten herauszulesen.
    Dafür benötigt man aber manchmal nur ein wenig Einfühlungsvermögen und Verständnis, dass die Welt am Anfang eben noch unsortiert ist, wenn man trocken leben möchte.

    Ich schrieb ja bereits, dass die Kunst wohl darin liegt, sich als Ratschlaggeber ein wenig auf den gegenüberliegenden Menschen einzustellen. Die beherrscht nicht jeder. Manche könnten sie beherrschen, wollen es aber gar nicht erst versuchen, weil sie mehr Lust auf die Holzhammer-Methode haben. Dann ist das eben so. Aber dann muss man eben auch damit rechnen, dass mitunter Menschen schneller wieder weg sind. Oft wird dann so gedacht: „Tja, dann war er nicht bereit oder konnte die Wahrheit nicht vertragen“. Ist bei einigen ja vielleicht auch so. Andere hatten vielleicht ein wenig mehr Einfühlungsvermögen gebraucht und hätten es dann doch geschafft. Und DAS sind dann die Fälle, um die es mir leid tut.

    Hallo Florian,

    ich sehe es zum Teil so, wie Du. Ich bin der Meinung, man sollte schon seine Ansicht mitteilen. Beispielsweise ein Alkoholiker, der trocken leben möchte, lebt mit einem trinkenden Partner zusammen. Da ist völlig klar, dass das absolut gefährlich ist und das muss man auch sagen dürfen. Oder wenn ein Alkoholiker trocken leben möchte und sich alkoholfreies Bier reinzieht und Kneipen besucht oder ähnliche Beispiele. Das kann man nicht überlesen oder im Raum stehen lassen. Davor sind Betroffene hier. Um Meinungen und Ratschläge zu bekommen. Dennoch finde ich, dass Verständnis dafür aufgebracht werden sollte, dass manche Dinge eben nicht von heute auf morgen geändert werden. Gedanken müssen reifen, man muss in der neuen Situation wachsen. Da fehlt hier oft das Einfühlungsvermögen bei manchen Ratgebern. Es werden Menschen schon vorab verschreckt, bevor sie überhaupt ihr in der Theorie erlerntes Wissen in die Tat umsetzen können. Sowohl im Alkoholiker- als auch im Co.Bereich.

    Mehr zu dem Thema hab ich in dem Thread „Abholen wo man steht“ geschrieben.

    Denn das ist für mich der springende Punkt. Viele der Beiträge sind zu 100 Prozent richtig und wahr. Nur leider kann das bei einigen Neuen gar nicht richtig wirken, da sie sich schon längst wieder in ihr Schneckenhaus zurückgezogen haben, durch den manchmal verständnislos wirkenden Ton.

    Nicht desto trotz würde ich mir wünschen, dass so mancher Neuer sich hier nicht so schnell abschrecken lässt. Denn man ist ja für sich hier und mitunter bewirkt ein Beitrag ja auch, dass man sich Gedanken macht und neue Anstöße findet, auch wenn man mit der Art und Weise des Rüberbringens nicht einverstanden ist.

    Guten Morgen.

    Ich habe es nicht so verstanden, dass man hier tolerieren soll, dass jemand mit alkoholfreiem Bier aus dem Biergarten gröhlt. Aber es geht doch darum, dass man hier ist, um zu lernen, wie man es schafft. Manche begreifen das vielleicht nur auf unsensible Weise, indem man ihnen direkt mit dem Knüppel auf den Kopf haut und ihnen zeigt, wie sehr sie sich auf dem Holzweg befinden. Dann gibt es aber auch noch diejenigen, die sich von dem Knüppel erschlagen fühlen und direkt auf der Stelle stehen bleiben.

    Die Kunst liegt wohl darin, sich auch als Ratschlaggebender ein wenig auf den Menschen einzustellen, den er vor sich hat. Das gelingt hier Einigen und Anderen dafür absolut nicht. Die zweite Fraktion predigt dann, dass die „schonungslose Wahrheit“ schließlich zwingend notwendig ist. Das stimmt auch. Dennoch macht der Ton die Musik. Erreichen kann ich jemanden nur, wenn ich den Ton treffe.

    Das ist meine Ansicht dazu.

    Hallo Carl Friedrich.
    Ja, das sage ich mir auch manchmal, dass ich zu manchen Zeiten einfach noch nicht soweit war. Da hab ich mir dann manchmal eingeredet, dass es schließlich so viele Alkoholiker gibt und ich halt dazu gehöre...
    Aber spätestens ab dem Zeitpunkt, wo ich wusste, dass ich definitiv aufhören werde und zwar komplett. Da hätte ich doch loslegen können :(
    Das hatte mir, meinen Kindern und meiner restlichen meiner Familie und meinen Freunden eine Menge Leid erspart. Andererseits hab ich auch Glück im Unglück gehabt. Es hätten ganz furchtbare Dinge passieren können. Im Grunde genommen kann ich froh sein, dass ich nicht mich oder jemand Anderes durch meine alkoholbedingte Fahrlässigkeit umgebracht oder verletzt habe.

    Wie dem auch sei. Ich kann die Vergangenheit nicht mehr ändern. Ich kann es zukünftig nur weiterhin besser machen. Und das will und werde ich.

    Ich hoffe natürlich damit auch, dass vielleicht der ein oder andere stille Mitleser sich früher einen Ruck gibt.

    Und außerdem gefällt es mir, dass im geschlossenen Bereich wieder mehr los ist und das offensichtlich auch auf den offenen Bereich überschwappt. Da möchte ich natürlich mitziehen und positiv zu beitragen :)

    Einen schönen Abend für Alle.

    Liebe Grüße
    Cadda

    Hallo zusammen. Es geht mir nach wie vor gut. Ich freue mich immer wieder ganz bewusst darüber, mich für ein Leben ohne Alkohol entschieden zu haben.
    Es gab Zeiten, da war es für mich nicht vorstellbar, nie wieder zu trinken. Es kam mir vor, als müsste ich auf etwas verzichten. Ich habe mir nie etwas vorgemacht. Ich wusste immer, dass ich Probleme mit dem Alkohol habe. In den letzten Jahren wusste ich sogar ganz deutlich, dass ich Alkoholikerin bin. Ich konnte mir trotzdem nicht vorstellen, abstinent zu leben. Auf Biegen und Brechen wollte ich es in den Griff bekommen, weniger zu trinken. Oder keinen Kontrollverlust zu haben. Irgendwann hab ich kapiert, dass ich das niemals schaffen kann. Wen die Krankheit erwischt hat, bekommt das nicht in den Griff. Ich wusste also „Ganz oder Garnicht“. Und selbst nach dieser Erkenntnis hab ich noch weiter gesoffen. Weil ich mir, wie oben beschrieben, absolut nicht vorstellen konnte, zu „verzichten“. Ich wusste aber, dass ich irgendwann dieses Garnicht durchsetzen werde. Irgendwann würde ich komplett auf Alkohol verzichten. Das war tief in mir verankert für lange Zeit. Ich lebte also mit der Erkenntnis, Alkoholikerin zu sein, weiter in meinem widerlichen Alltag. Bis es irgendwann soweit war. Ich beschloss: Jetzt!!

    Seit dem bin ich frei. Nun seit fast 2,5 Jahren und ich hätte damals niemals gedacht, dass ich es nicht mehr als Verzicht, sondern als Gewinn sehen würde, keinen Alkohol mehr zu trinken. Hätte ich gewusst, dass sich meine Gefühle da mit der Zeit dahingehend verändern, hätte ich vermutlich früher meinen Entschluss in die Tat umzusetzen.

    Das ging mir gerade so durch den Kopf und ich habe gedacht, ich lass es mal hier im offenen Bereich.

    Hallo Nobby,

    vielen Dank für Deine Beschreibungen. Diese Klicks, die Du beschreibst, kenne ich auch. Ich denke, wenn man Alkoholiker ist, gehören sie wohl zwangsläufig dazu. Ich kann mir zumindest schwer vorstellen, dass diese Gedankek von heute auf morgen weg sind, wenn man nicht mehr trinkt. Dafür ist das Suchtgedächtnis einfach zu sehr geprägt.

    Aber wenn ich zurück denke, dann wird es wirklich immer seltener. Zuerst hab ich mir immer richtig Zeit genommen, den Gedanken zu Ende zu denken. Sämtliche Geschichten, die negativ sind, hervorzuholen. Inzwischen reicht manchmal ein klares „Nein!“ und fertig.

    Trotzdem mache ich mir immer wieder zwischendurch, auch ohne dass ich gerade daran denke, wie es wäre, jetzt zu trinken, bewusst, wie schön es ist, dass ich jetzt frei bin. Einfach so, z.B. wenn ich Auto fahre und nachdenke. Ich bin froh, dass das Nicht-Trinken immer normaler wird. Ich sehe es nicht als Verzicht, sondern als Gewinn. Das ist glaub ich das, weshalb es mir (zumindest bisher) nicht schwer fällt. Mir ist es aber bewusst, dass es Zeiten im Leben geben kann, wo sich das ändert. Immer auf der Hut sein, hab ich hier mal gelesen. Das bin ich.

    Danke Carl Friedrich. Dann kann ich also auch sagen, dass ich schon mal Suchtdruck hatte. Es sind die Gedanken bzw. die kurze Lust darauf, etwas zu trinken. Da steuere ich immer sofort gegen, indem ich den Gedanken zu Ende denke und dann ist es auch ok.

    Ich hab es bisher noch nicht gehabt, dass ich den Gedanken nicht los werde. Ich weiß nicht, ob es bei Anderen auch Situationen gibt, wo das Bedürfnis länger anhält. Sagen wir mal ne halbe Std oder so und dass man nervös wird und anfängt zu zittern oder schwitzen oder so. Ich dachte erst immer, das wäre mit Suchtdruck gemeint.

    Aber das wird vermutlich gar nicht so sein, sondern es sind die oben beschriebenen Gedanken, die man als Suchtdruck bezeichnet.

    Solche Symptome wie Entzugserscheinungen werden wohl nach einer bestimmten Zeit nicht mehr vorkommen, da es körperlich ist, denk ich mal. Ich hatte das nie. Also, dass sich das körperlich bemerkbar gemacht hat. Aber die Gedanken, die immer mal aufkreuzen, find ich auch nervig. Aber ich bringe die Gedanken dann immer wieder in die richtigen Bahnen. Das ist das Gute daran. Ich weiß, wie es mir gelingt.

    Hallo zusammen,

    diese „Klicks“ wurden sehr gut beschrieben. Wenn hier im Forum von Suchtdruck geschrieben wurde, dachte ich immer, diese „Grüße vom Suchtgedächtnis“ sind auch damit gemeint.

    Oder welche Situationen gibt es noch, wo man von Suchtdruck spricht. Ich kann mir immer nicht so richtig ausmalen, wie man es empfindet. Bei mir sind es immer mal diese „Klicks“, inzwischen selten. Ich denke auch nach wie vor den Gedanken zu Ende. Das war meine Hilfe Nummer 1 bei den Gedanken an Alkohol. Darauf bin ich durch dieses Forum gekommen.

    Wie kann sich Suchtdruck denn noch äußern? Vielleicht ist die Frage blöd. Aber wie gesagt dachte ich immer, wenn jemand von Suchtdruck spricht, sind diese oben beschriebenen Gedanken gemeint.

    Barthell,
    ich bekomme im übrigen auch Kopfweh, wenn mal Zucker (oder auch Kaffee) komplett weg bleibt.

    Aber ehrlich, wenn jemand nen Tip hat, wie ich auf den Mist verzichten könnte, nur raus damit :)

    Ich weiß... ich müsste komplett 2-3 Tage durchhalten, dann wird es besser. Ich hab mal ne Zeit lang gar nicht genascht. Das ging wirklich!!!

    Tja. Anscheinend kann ich nicht in Maßen Süßigkeiten essen. Es ist bei mir, wie mit dem Alkohol: Ganz oder gar nicht.