Beiträge von Cadda

    Hallo Rennsemmel,

    die Voraussetzungen sind schwer, aber der Anfang ist gemacht. Als ich aufgehört habe zu trinken, hatte ich zwar schon meine eigene Wohnung, aber ich war noch mit meinem damaligen Partner zusammen, der auch trank. Ich wusste, dass es so nicht geht und hatte die Hoffnung, dass er ebenfalls aufhört. Nach einigen Wochen hab ich meine Hoffnungen aufgegeben und wir haben uns endgültig getrennt.
    Ich bin inzwischen etwas über 1,5 Jahre trocken und er säuft heute noch, obwohl er zwischendurch immer wieder meinte, dass er auch bald aufhört.

    Wenn Du wirklich trocken bleibst, wird sich diese Beziehung vermutlich irgendwann von selbst auseinander laufen. Für Dich momentan im Moment noch nicht vorstellbar, aber Du wirst vermutlich mit der Zeit das Interesse verlieren, an etwas festzuhalten, was absolut nicht mehr zu Deinem Leben passt.

    Ich bin wirklich keine, die alles meidet, was mit Alkohol zu tun hat. Ich schreibe wenig darüber hier im Forum, weil die Akzeptanz nicht sehr groß ist, wenn man dem Alkohol nicht komplett aus dem Weg gehe. Vielleicht ist das auch gut so, weil manche leichtsinnig wären. Wie gesagt gehöre ich nicht dazu, die im Leben alles aus dem Leben streichen, was mit Alkohol zu tun hat, ABER:
    Ein über das Maß hinaus trinkender Partner... das kann nicht funktionieren. Deshalb habe ich mich damals nach und nach von dem Gedanken verabschiedet, dass ich mit ihm zusammen bleiben kann. Aber das wirst Du sicherlich für Dich von selbst herausfinden.

    Es freut mich jedenfalls, dass es Dir gut geht und Du so froh über Deinen Schritt bist.

    Hallo Blacki,

    es ist nicht einfach. Du stehst damit ganz sicher nicht allein da. Ich kann Dir nicht sagen, was Dir hilft, es einfacher zu machen. Ich kann Dir nur sagen, was mir immer geholfen hat (und manchmal immer noch hilft):

    Wenn Du Lust hast, zu trinken, denke den Gedanken zu Ende. Wie geht es weiter, wenn Du das erste Glas oder die erste Flasche getrunken hast?? Wo endet es??

    Bei mir zum Beispiel: Lust auf Wein beim Kochen. Die ersten zwei Gläser beschwipsen mich. Das Gefühl ist gut. Aber ich würde weiter trinken und das dritte, vierte Glas folgt, ich wäre betrunken. Ich würde immer weiter trinken, bis ich voll bin. Am nächsten Morgen würde ich nicht mehr wissen, wie ich ins Bett gegangen bin, die Küche würde aussehen wie Sau, mein Handy hätte peinliche Nachrichten versendet. Es würde mir körperlich und seelisch so schrecklich gehen, dass ich vermutlich Alkohol nachkippen würde.... ein Teufelskreis.

    Gedanken zu Ende gedacht, Lust auf Wein (vorerst) vergangen.

    Diese Methode hab ich immer wieder angewendet, sie hat mir immer geholfen. Inzwischen genügt ein kurzes NEIN und manchmal ein Schnelldurchlauf der Gedanken. Es kam am Anfang so oft vor und inzwischen sehr selten, dass es nötig ist, „meine“ Methode anzuwenden.

    Wenn ich generell unzufrieden bin, hilft mir ein Spaziergang an der frischen Luft.

    Finde für Dich heraus, was Dir hilft. Aber gib nicht auf! Es lohnt sich!

    Guten Morgen,

    es geht mir nach wie vor gut. Ich kann mich immer noch jeden Tag darüber freuen, dass ich den Weg in die Nüchternheit gegangen bin. Ich bin inzwischen gute 1,5 Jahre trocken. Noch keine Ewigkeit, aber immerhin ein guter Anfang. Meine ambulante Therapie ist seit letzter Woche beendet. Ich hatte dort Einzel- und Gruppengespräche. Es hat mir gut getan und auch geholfen. Ich habe am Ende von der Therapeutin und den Leuten aus der Gruppe sehr positive Rückmeldungen bekommen, was mich total gefreut hat.

    Was ganz interessant war: Einer aus der Gruppe meinte zu mir, dass er sich bei mir keine Sorgen macht, dass ich es nicht schaffen würde und dass es bei mir und meinen Einstellungen ein "Selbstläufer" sein würde. Ich habe das mal als Kompliment aufgefasst, obwohl mir das Wort in dem Zusammenhang Trockenheit ein wenig unpassend erschien. Ich wusste dennoch, wie er es meinte. Aber als dann ein weiterer Teilnehmer aus der Gruppe das Wort an mich richtete, sagte dieser: "Ich bin auch davon überzeugt, dass Du es schaffst. Aber ich widerspreche XY. Ein Selbstläufer wird es garantiert nicht. Aber ich weiß, dass Du genau DAS weißt, dass es kein Selbstläufer wird. Und gerade DESHALB, weil Du das weißt, wirst Du das packen". Fand ich ganz interessant, dieses Gespräch. Ich weiß genau, dass der erste Teilnehmer das total positiv meinte, aber der zweite Teilnehmer hat gut auf den Punkt gebracht, worauf es ankommt. Man muss eben immer am Ball bleiben und das werde ich auch, weil ich mir dessen bewusst bin.

    Ansonsten geht es mir wirklich gut. Der Sommer steht vor der Tür und ich bin bereit :)
    Habe gestern meine Gartenmöbel rausgeholt und die Terrasse startklar gemacht. Meine Arbeit gefällt mir absolut gut und mein Leben als Single erst recht :) Meine Jungs und ich genießen es, dass wir so sein können, wie wir es wollen und wir fühlen uns hier in unserem Zuhause pudelwohl. Ja, man könnte sagen, ich genieße es, endlich richtig zu leben. Fühle mich nach wie vor FREI, seit dem ich trocken bin.

    Ich wünsche allen ein schönes Restwochenende.

    Liebe Grüße
    Cadda

    Guten Morgen und alles Gute zum Geburtstag und noch viel mehr alles Gute zu Deiner Entscheidung!!

    Es liest sich wirklich so, als wenn Du Dir schon sehr viele Gedanken gemacht hast. Wichtige Dinge hast Du schon erfasst, das find ich klasse. Ich glaub, dass Du das schaffen wirst, man merkt, dass Du bereit bist, einiges dafür zu tun, dass Du ein trockenes Leben führen kannst.

    Atze schrieb, mit 40 bist Du noch jung....
    Wie schön auch für mich, das zu lesen, ich bin letztes Jahr auch 40 geworden und mir war die 3 vorne definitiv lieber :mrgreen:

    Einen schönen Tag wünsch ich Dir, ohne das Teufelszeug :)

    Hallo Struggling,

    nur kurz, da auf dem Sprung:

    Wie Du Deine Rückfahrt im Zug beschreibst... großartig. DAS sind die kleinen Erlebnisse, für die es sich soooo sehr lohnt, trocken zu sein. Ich finde es toll, dass Du dasauch so bewusst wahr nimmst und das genießen kannst :)

    Liebeskummer... ätzende Erfindunf. Aber zum Glück geht’s vorüber und zwar schneller, wenn man (wie Du) realistisch mit der Sache umgeht.
    Trotzdem, braucht es kein Mensch :D

    Hallo nochmal Hartmut,

    ich habe hier schon öfter mal gelesen, jemand hätte noch ein nasses Denken und dass derjenige deshalb gar nicht richtig trocken sei. Ich selbst z.B. fühle mich inzwischen trocken, auch wenn ich erst seit nicht ganz 1,5 Jahren nichts trinke. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich ein nasses Denken habe. Aber diese Gedanken, wie von Karamasow beschrieben, die kommen zwangsläufig manchmal automatisch.

    Ich hab das, was Du geschrieben hast,aber vielleicht falsch eingeordnet.

    Liebe Grüße

    Hallo Hartmut,

    das würde ja bedeuten, dass es diese Gedanken gar nicht geben darf. Kommen sie von allein, denkt man nass. Führt man sie herbei, bewegt man sich auf einen Rückfall zu.

    Aber auch langjährige trockene Alkoholiker berichten doch immer wieder, dass solche Gedanken ab und zu vorkommen. Die denken doch deshalb aber nicht alle nass oder bewegen sich auf einen Rückfall zu?!

    Ich denke eher, dass es normal ist, dass solche Gedanken kommen können. Für mich ist ausschlaggebend, wie ich damit umgehe. Wenn ich groß darüber nachdenken würde, ob mein Suchtgedächtnis Recht hat, dann ist es gefährlich. Wenn mir aber sofort klar ist, dass dieser Gedanke falsch und trügerisch ist und nicht der Realität entspricht, finde ich nicht, dass ich nass denke oder mich auf einen Rückfall zusteuere.

    Liebe Grüße, auch an Dich, Karamasow. Ich finde es gut, sich mit seinem Kopf auseinander zu setzen. Da kommt man schon mal ins Schwafeln :)

    Hallo Karsten,

    das ist richtig. Wenn ich mich verstelle, mache ich anderen etwas vor und verpasse dadurch die Möglichkeit, von einer anderen Sichtweise zu lernen.

    Aber oftmals ist es auch so, dass hier direkt eine Ernsthaftigkeit angezweifelt wird, wenn man nicht zu 100 Prozent so handelt, wie es empfohlen wird.

    Hier wird öfter mal erklärt, dass hier keiner mit Samthandschuhen angefasst werden braucht, weil das nichts bringt. Das stimmt. Aber mit dem Vorschlaghammer hilft auch nicht immer. Da machen viele dicht. Einfach, weil man gar nicht die Möglichkeit hat, sich über die Argumente ernsthaft Gedanken zu machen, weil einem direkt der Mut genommen wird, wenn direkt die „Du bist noch nicht soweit - Keule“ kommt.

    Ich bin ein Freund von klaren Worten. Aber ich bin auch ein Freund davon, seine Argumente halbwegs diplomatisch vorzubringen, damit sie besser wirken können.

    Ich hab hier nicht oft über das Thema geschrieben, wie ich es mit den Feiern handhabe. Ich hab vor langer Zeit mal drüber geschrieben, da hatte Martin mir mal seine Ansicht geschrieben. In einer Art und Weise, mit der ich ganz gut zurecht kam. Da hatte ich das Gefühl, es wurde erstmal gelesen, wie ich es empfinde und wie es mir dabei geht. Und dann erst kommentiert und bewertet.
    Und nicht nach dem Motto „Was?!? Du gehst zu einer Veranstaltung, obwohl Du noch keine x Jahre trocken bist?!? Aha, dann säufst Du eh bald wieder“.

    Wenn man dann nicht so gut darin ist, seine Beweggründe und Empfindungen zu erklären, dann kann das schon mal schnell zur Folge haben, dass man es lieber gar nicht erst erwähnt und somit nicht ganz ehrlich ist.

    Hallo Karsten,

    ich habe insofern etwas für ein trockenes Umfeld getan, dass ich ein Mal in der Woche in die Gruppe gehe. Dort kann ich auch über meine Krankheit sprechen und werde verstanden.

    Ich treffe mich mit der Familie, wo auch kein Alkohol im Alltag getrunken wird.

    Ich treffe mich mit meinen Freundinnen zum Kaffee, die unendlich froh sind, dass ich nichts mehr trinke. Ich kann mit ihnen über alles reden, ebenso mit dem Vater meiner Kinder. Wenn ich mich mit ihnen treffe, trinkt niemand etwas.

    Wenn meine Freunde (auch die oben genannten) sich aber auf einer Feier zusammen treffen und dabei auch Alkohol trinken, sind es trotzdem noch die Menschen, die ich lieb habe und mit denen ich gern Zeit verbringe. Deshalb entscheide ich mich ab und zu, ebenfalls hinzugehen.

    Anders sieht es da mit einem Bekanntekreis aus, den ich mir im Grunde genommen zum Saufen aufgebaut hatte. Diese Menschen trinken zu viel und uns verbindet nichts mehr. Mit diesen Leuten unternehme ich nichts mehr. Der Kontakt ist angebrochen, das ist erledigt.

    Es geht hier um Veranstaltungen, die meine richtigen Freunde betreffen und diese Freunde habe ich teilweise seit fast 30 Jahren. Da habe ich einfach Spaß und Freude und fühle mich wohl, etwas mit ihnen zu unternehmen. Ich mag gern mit ihnen beim Kaffee klönen, aber wenn sie in einer Truppe am Wochenende mal auf eine Feier gehen, bin ich auch gern mal dabei.
    Ich bin einfach zufrieden und mir macht das Spaß.

    Tja. Ein Thema, was spannend ist. Ich nehme das auch ernst, so ist das nicht. Ich bin sicher, dass es auch viele Menschen gibt, denen das überhaupt nicht gut tun würde. Weil sie sich vielleicht noch festigen müssen. Oder weil sie innerlich (noch) nicht zufrieden sind. Ich würde auch niemanden raten, das auch so zu handhaben, wie ich. Niemals würde ich sagen „das kann man gern so machen“.

    Deshalb hab ich auch am Anfang erwähnt, dass ich nur für MICH schreiben kann.

    Hallo Hartmut,

    ich kann jetzt nur von mir sprechen. Wenn ich mir im Vorwege Gedanken darüber machen würde, ob mir eine Veranstaltung etwas ausmachen könnte, wenn ich dort angekommen bin, dann würde ich gar nicht erst hingehen.
    Ich fahre hin, wenn ich Lust dazu habe und fertig. Sollte es dennoch im Laufe des Abends dazu kommen, dass mich etwas in Bezug auf Alkohol stört, dann würde ich wieder gehen. Das ist bisher aber noch nicht vorgekommen, seit dem ich nichts mehr trinke. Ich habe Veranstaltungen bisher nur dann verlassen, wenn ich einfach keine Lust mehr hatte.

    Ich war auf Veranstaltungen, wo alle wissen, dass ich nichts mehr trinke. Aber ich war auch schon auf einer Feier, wo es noch keiner wusste. Ich brauche mir trotzdem niemanden zum Aufpassen mitnehmen. Ich trinke nichts und fertig. Weil ich es nicht will.

    Wenn ich zu Hause bin, will ich nichts trinken. Wenn ich woanders bin, will ich auch nichts trinken.

    Ich bin ja noch nicht lange trocken. Aber das, was Du vorhin angesprochen hast, hat sich in der Zeit schon verändert. Zuerst hab ich überlegt, wie ich mit Situationen umgehe, wenn ich weggehe. Aber das hat schnell nachgelassen. Ich mache mir keine Gedanken, bevor ich losfahre.

    Ich mache mir allgemein sehr, sehr viele Gedanken über meine Krankheit. Ich fühle mich stabil, aber bin immer auf der Hut. Das bin ich aber grundsätzlich. Nicht in bestimmten Situationen.

    Ich bin einfach so glücklich und zufrieden, dass ich nichts mehr trinken muss. Ich verspüre keinen Neid, wenn ich Menschen um mich herum trinken sehe. Ich verspüre auch keinen Neid, auf die Menschen, die kontrolliert trinken können. Ich möchte nicht kontrolliert trinken können. Ich möchte gar nicht mehr trinken. Weder unkontrolliert, noch kontrolliert. Ich bin glücklich und frei und will das auch bleiben.
    Das wird sich auch nicht durch den Besuch einer Veranstaltung ändern.

    Hallo.

    Ich glaube, dass jeder trockene Alkoholiker seinen persönlichen Tiefpunkt hatte, da er es sonst keinen
    Grund gehabt hätte, aufzuhören.

    Manche hatten vielleicht ein Schlüsselerlebnis, Andere nicht, weil vielleicht nur die Gesamtsituation unzufrieden gemacht hat. Aber irgendwie wird denke ich jeder seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht haben. Jedenfalls diejenigen, die sich entschlossen haben, aufzuhören.

    Ich glaube aber, dass es Alkoholiker gibt, die ihren persönlichen Tiefpunkt nicht erreichen, weil die Sucht stärker ist. Leider.

    Liebe Grüße

    Hallo zusammen,

    aber kann es nicht sein, dass das Suchtgedächtnis bei vielen anspringt und es vielen wirklich nicht gut tut und einige Andere können aber gut mit solchen Situationen umgehen, weil sie sich einfach schon sehr mit der Krankheit auseinander gesetzt haben und es ihnen wirklich nichts ausmacht?

    Also haltet ihr es für ausgeschlossen, dass es Menschen gibt, die sich da nichts vormachen, sondern denen es ganz ehrlich nichts aus macht, sich ab und zu solchen Situationen auszusetzen, wenn ihnen danach ist?

    Liebe Grüße

    Cadda

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte Euch gern einen guten und trockenen Rutsch ins neue Jahr wünschen.

    Ich hatte sehr, sehr schöne Weihnachten und dadurch bedingt nun einen ziemlich aufregenden und nervenaufreibenden Silvestertag. einen anstrengenden Tag hatte und mit den Nerven echt runter war. Ich mochte nicht mal richtig was essen.

    Aaaaaaber: Trinken auch nicht!!! Ich habe daran gedacht, dass ich normalerweise jetzt zur Flasche gegriffen hätte und nun froh bin, dass ich das Bedürfnis nach einem klaren Kopf habe und dass das auch so ist und so bleibt. Und das freut mich.

    Wie gesagt: Allen einen guten Rutsch und passt auf Euch auf!

    Nee Ernest. Das ist es nicht wert und das weißt Du auch. Bleib zu Hause und im absoluten Notfall: Licht aus und ab zu Bett. So würde ich es an Deiner Stelle machen.

    Morgen sieht die Welt wieder anders aus.

    Lass Dich mal drücken.

    Liebe Grüße

    Cadda

    Hallo Ernest,

    ich freue mich auch immer darüber, junge Leute kennenzulernen, die keinen Wert auf Alkohol legen. Mein 12-jährige Sohn hat einen Fußballtrainer. Ein cooler, gutaussehender, 20-jähriger junger Typ, der total überzeugt davon ist, dass Saufen dumm und ätzend ist. Die Jungs fahren total auf ihn ab, das gefällt mir :D

    Es gibt da ja unterschiedliche Typen. Welche, die total vernünftig wirken und eher ruhig sind. Da wundert einen das nicht so. Aber dieser Trainer wirkt einfach anders. Er ist auch kein Stubenhocker, sondern geht auch in Diskotheken, hat immer einen lockeren Spruch drauf. Und dass gerade jemand, den die Kinder so ultra-cool finden, eben bewusst keinen Alkohol trinkt, das find ich toll. Und ich hab den Eindruck, das kommt mehr in Mode, als damals. So ist es auch mit dem Rauchen. Es wäre schön, wenn der Trend dahin geht oder bleibt.