Beiträge von Cadda

    Hallo Carl-Friedrich und auch Hull,

    ich bin ganz ehrlich: Ich finde die Lösung von Karsten sehr gut und kann das absolut nachvollziehen.

    Hull, sind wir doch mal ehrlich, Du wärst doch eh gegangen. Und Kunden, die eh von Anfang an nicht von „der Wäre“ überzeugt- und somit unzufrieden sind, behält man sicherlich nicht durch Erhöhen des Preises. Aber wie gesagt, diese Kunden, die eh nicht überzeugt sind, wären über kurz oder lang eh weg gewesen. Von daher....

    Ich halte den Weg trotzdem für richtig. Die Menschen, die sich hier wohl fühlen, werden das Forum sicherlich nutzen, auch wenn es etwas kostet.

    Es werden sicherlich Einige gehen, die ein kostenloses Forum gewohnt sind. Das ist schade, aber nicht zu ändern.

    Aber diejenigen, die neu kommen, wissen direkt, worauf sie sich einlassen und können sich bewusst entscheiden.

    Ich kann die Entscheidung von Karsten jedenfalls absolut unterstreichen.

    Vielleicht sollten einige erstmal alles sacken lassen.

    Guten Morgen,

    ich lebe seit Anfang September ein Jahr abstinent ohne Rückfall und kommuniziere hier mit jedem gern, egal ob sie schon mal rückfällig geworden sind oder nicht. Es geht mir nämlich um die Krankheit Alkoholismus und da sollte man das Rückfallthema nun einmal nicht ausgrenzen.

    Wenn jetzt jemand mehrere Jahre trocken ist und in all den Jahren vielleicht ein Mal rückfällig geworden ist, meinst Du, dass Du dann nicht von ihm lernen kannst?? Ich empfehle Dir dringend, auch mit den Leuten zu kommunizieren, die schon einmal rückfällig geworden sind. Auf der Hut sein sollte man nämlich immer.

    Du erinnerst mich an einen Kandidaten namens Vollwaise. Der hat hier eine ähnliche Art aufgefahren, wie Du und war schneller wieder weg, als man gucken konnte. Vielleicht ja rückfällig...?!?!?

    Ja Correns, meine Stimmung ist wirklich gut zur Zeit. Dadurch bin ich auch motivierter, was die Bewegung angeht. Obwohl, vielleicht ist es auch umgekehrt :)

    Carl-Friedrich: Danke! So werde ich es nächstes Mal machen, denn ich falle öfter mal darauf rein. Nicht, wenn ich „normal“ Essen mache. Aber wenn es etwas Aufweniges ist, was ich abends in aller Ruhe mache, wenn ich so richtig Zeit habe. Auch eher in der dunklen Jahreszeit, wenn es gemütlich ist. Das war halt immer mein Ding, das Kochen da mit Wein zu verbinden. Der Einklang für ein Besäufnis. Zum Kotzen.

    Wie gesagt, ich werde nächstes Mal vorher meine Gedanken zusammen sammeln und mich darauf vorbereiten.

    Vielleicht stelle ich mir auch eine eiskalte, leckere Bionade hin, auf die ich mich dann freuen kann.

    Hallo,

    ich genieße gerade mein Wochenende.

    Gestern hab ich einen riesigen Topf Rotkohl vorgekocht. Hatte Kerzen an, dann der Geruch von diesem weihnachtlichen Essen (verbinde ich damit), Wochenendgefühl... früher hab ich bei solchen größeren Kochaktionen immer „gemütlich“ Wein gesoffen. Es dauerte gestern etwas, bis ich diese Gedanken los war, das nervt mich, dass es in diesen Situationen öfter ist. Ich meine, wenn ich solche Erinnerungen im Biergarten habe, kann ich nach Hause gehen und diesen vorerst meiden. Aber ich kann ja nun schlecht aufhören zu kochen :D

    Gestern Abend bin ich früh schlafen gegangen und heute Morgen dementsprechend früh wach gewesen, so gegen 5.30. Hab dann erst drinnen bisschen Sport gemacht, Kaffee getrunken und als die Sonne raus kam, bin ich in der Kälte ne Stunde joggen gewesen, das war echt herrlich!!

    Nun haben wir uns das auf dem Sofa gemütlich gemacht und später gibt’s Döner :)

    Ich wünsche allen einen schönen Sonntag

    Ich schätze, dieses Mal wird Dich die Musik noch viel mehr erreichen können. Ich weiß ja nicht, wie es bei Dir war, aber ich hab besoffen Konzerte eigentlich nur oberflächlich aufgenommen. Klar, hat man sich mitreißen lassen, aber dieses Benebelte hat es doch etwas oberflächlicher gemacht. Mir war das Drumherum halt auch sehr wichtig (wo gibt es Nachschub). Ich bin gespannt, wie Du es erlebst.

    Es ist schon seltsam: Die Vorstellung, ein Leben ohne Alkohol zu führen, lag damals so fernab jeder Realität, war so absurd und machte so unglaublich viel Angst, dass es heute fast lächerlich wirkt.
    Und heute ist ein Zurück undenkbar.


    Genau das habe ich auch schon oft gedacht! Ich könnte es mir überhaupt nicht vorstellen, ein Leben lang nichts mehr zu trinken. Nun kann ich mir nicht mehr vorstellen, wieder trinken zu müssen.

    Ich kenne das. War auch weniger die Frusttrinkerin, sondern hatte richtig gute Laune, war euphorisch, wenn es ans Trinken ging.
    Das sind dann auch heute die Situationen, in denen die Gedanken an Alkohol kommen.

    Das leidige Thema Gewicht... ich könnte zur Zeit kotzen, weil ich mich mit Naschen belohne. Wenn ich nicht fast täglich Bewegung an der frischen Luft hätte, würde ich aufgehen, wie ein Hefeteig. Es nervt. Undiszipliniert ohne Ende!

    Ich muss da unbedingt was tun. Vielleicht gibt es ja noch mehr? Dann würde ich mal einen Faden eröffnen im Gesundheitsbereich oder so. Vielleicht kann man sich da gegenseitig motivieren.

    Ich belohne mich aktuell leider oft mit Naschen, aber das kann ich nicht empfehlen und ist ja auch nicht erwünscht :D

    Vielleicht stattdessen ein kleines Teil shoppen?

    Ansonsten find ich Deinen eigenen Vorschlag gut, eine Yoga-Stunde. Oder Massage.

    Und wenn nix mehr geht: Messer schleifen :mrgreen:

    Ich kenne das, RiSu. Ich denke auch weniger in stressigen und traurigen Momenten an Alkohol, sondern dann, wenn es mir besonders gut geht. Aber es wird weniger. Je öfter Du Sachen ohne Alkohol gemacht hast, umso mehr prägt sich das ein.

    Hallo RiSu,

    ich hätte mich vermutlich auch erstmal nicht in eine Gruppe getraut, aber Gruppengespräche gehörten zum Rahmen der Therapie, die ich bewilligt bekommen habe. Also „musste“ ich mir einen Ruck geben. Also, ich wollte das ja auch, aber hätte es wohl noch etwas vor mir hergeschoben. Nun bin ich froh, denn es tut mir persönlich wirklich gut.

    Das Schreiben hier, auch im geschlossenen Bereich, ist mir allerdings noch wichtiger. Oder viel mehr noch das Lesen. Hier kann ich jederzeit hin und es sind so viele tolle Gedanken dabei.

    Ich wünsch Dir einen guten Austausch!

    Wenn Du das nächste Mal denkst, Du hättest Lust auf Alkohol, denk den Gedanken zu Ende. Wie geht die Geschichte aus, wenn Du anfängst das erste Glas zu trinken? So hab ich es immer gemacht, gerade am Anfang und ich mache es manchmal auch jetzt noch. Ich bin ja auch noch nicht so lange trocken. In meinem Tagebuch kommt das öfter vor, mit dem „Gedanken zu Ende denken“. Ich hab den Ratschlag hier irgendwo mal aufgeschnappt und es hat mir schon so oft geholfen.

    Schön, dass Du nun hier bist :)

    Hallo zusammen,

    das Wochenende hat mir sehr gut gefallen. Inzwischen sind wohl auch alle wieder zu Hause angekommen. Näheres noch im geschlossenen Bereich.

    Mir geht es insgesamt gut. Ich beschäftige mich zur Zeit viel mit dem Thema Alkohol, dadurch, dass ich viel über die Geschichten der Einzelnen nachdenke. Gerade am Wochenende wurde mir auch wieder vor Augen geführt, dass diese Krankheit überall bei den unterschiedlichsten Menschen zuschlagen kann. Alle, die ich nun persönlich kennen gelernt habe, trinken nicht und sind so nett und vernünftig in ihrem Denken. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass sie auch in ihrem Leben diesem Teufelszeug verfallen waren.

    Ich finde, dass viele Alkoholiker, die sich zur Abstinenz entschieden haben, irgendwie gedanklich sehr reif sind. Das sieht man ja auch hier im Forum. Es sind oftmals tiefsinnige Gedanken. Ob das wohl eine Voraussetzung ist, dass man überhaupt trocken werden oder bleiben kann? Es gibt so viele Menschen, die weder sich selbst- noch andere einschätzen oder reflektieren können. Es gibt so viele Menschen, die recht oberflächlich denken, ohne das böse zu meinen. Wenn solche Menschen in diese Krankheit rutschen, können sie dann da jemals wieder rauskommen? Ich glaube, das Trocken werden/bleiben setzt voraus, dass man eine gewisse Fähigkeit hat, sich tiefergehende Gedanken machen zu können und auch besondere Empfindungen zu haben.

    Ich weiß gar nicht genau, wie ich da jetzt drauf komme.

    Hallo zusammen,

    ich hab in letzter Zeit etwas mehr Zeit, im Forum zu schreiben. Naja, was heißt mehr Zeit? Ich versuche mir die Zeit irgendwie anders einzuteilen, weil es mir gut tut, einfach nur mal auf dem Sofa zu sitzen und zu lesen/schreiben. Anders herum sehe ich auch zu, dass ich in meiner Freizeit nicht ZU viel drinnen bin, sondern auch draussen das Wetter genieße. Jetzt, wo es wieder kühler ist, macht es auch wieder mehr Spaß, spazieren- oder laufen zu gehen und das tut mir und meiner Seele auch sehr gut.

    Meine Arbeit gefällt mir wirklich gut und das finde ich überaus wichtig, denn man verbringt schließlich viel Zeit in seinem Leben auf der Arbeit :D
    Ich muss mich manchmal allerdings ziemlich um mich selbst drehen, alles irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Ich arbeite ja nicht ganz Vollzeit, sondern "nur" 30 Stunden in der Woche, aber ich muss gestehen, dass mir das auch völlig ausreicht, da meine Kinder noch in einem Alter sind, wo sie noch viel Zeit von mir benötigen. Sie sind wirklich selbständig erzogen, aber man muss eben doch ein Auge drauf haben, ob in der Schule alles läuft, Hausaufgaben immer gemacht sind, für Arbeiten lernen. Naja, das Übliche halt. Fußballtraining und am Wochenende finden die Spiele statt. Im Großen und Ganzen gelingt es mir aber ganz gut, alles unter einen Hut zu bekommen, denke ich.

    Ich bin immer noch jeden Tag dankbar und glücklich, dass ich nichts mehr trinke. Geht das eigentlich irgendwann einmal vorbei? Ich meine, das muss es nicht, ich finde das Gefühl schön, mich immer wieder daran zu erinnern, wie viel besser es jetzt ist.
    Ich habe gerade in der letzten Zeit auch immer mal wieder vor Augen geführt bekommen, wie schlimm diese Krankheit wirklich ist. Wir haben einen in der realen SHG, der wirklich so was von stabil und motiviert wirkt. Man merkt ihm einfach an, wie sehr er vom Trinken weg möchte und er schafft es einfach nicht. Alle paar Wochen erlebt er einen Rückfall und ist dann völlig fertig mit sich selbst und mit seinen Nerven. Er rappelt sich immer wieder auf, erscheint wieder in der Gruppe (seit der Gruppe sind 2 Rückfälle passiert) und jedes Mal war der Gang für ihn schwerer, wieder da zu stehen und wieder zu sagen "JETZT will ich es wirklich JETZT hat es geklickt).
    Was ich so erschreckend finde ist, dass er bereits schon mal eineinhalb Jahr nichts getrunken hat und doch eigentlich weiß, wie schön es sich anfühlt, nichts zu trinken. Und was ich noch erschreckender finde ist, dass er derjenige ist, bei dem ich vom Auftreten und vom Reden her am wenigsten gedacht hätte, dass er gefährdet ist. Nicht, weil er so stark rüber kommen will. Da gibt es ja einige, die denken, ihnen könnte nie etwas passieren (wo wir beim Thema "Schwäche zeigen" sind). Er kam wirklich immer realistisch vor. So klar in seinen Gedanken. Er hat so sinnvolle Sachen von sich gegeben, die selbst mir irgendwie gezeigt haben "der macht sich Gedanken, der will es ganz, ganz ehrlich". Und Schwups. Wieder rückfällig. Das tut mir immer sehr leid. Aber es hilft auch, einem selbst bewusst zu machen, wie tückisch diese Krankheit ist und dass man sich nie zu sicher fühlen sollte.

    Dann war noch eine Begegnung, die mich persönlich in meiner Gefühlswelt weitergebracht hat. Ich habe ja berichtet, dass ich einige Jahre mit meinem Ex-Partner zusammen war. Die Beziehung endete, als ich aufhörte zu trinken und er weitertrank, obwohl er es mindestens genau so nötig gehabt hätte, aufzuhören. Ich habe im geschlossenen Bereich näher darüber berichtet, im Co.-Bereich. Denn obwohl ich selbst getrunken habe und von dieser Krankheit betroffen bin, fühlte ich mich in dieser Beziehung deutlich Co.-abhängig. Ich hab gelogen für ihn, was das Zeug hält. Hab gehofft, immer wieder darauf vertraut, das alles gut wird und habe mir Sachen von ihm gefallen lassen, wo ich mich heute ohrfeigen könnte. Viel früher hätte ich mit meinen Kindern dort weggehen müssen, aber ich hab immer wieder gehofft, dass er aufhört. Hab mich über lange Zeit auf seine Lauen eingerichtet und versucht, ihm alles Recht zu machen, damit wir bloß alle nicht die Wut und den Frust abbekommen, wenn es mal nicht so läuft. Gründe gab es immer zu trinken. Entweder, weil alles so gut lief (Belohnung) oder aber, weil alles so schlecht lief (Frustbewältigung).

    Nun ja, ich will gar nicht so weit ausholen, aber ich erwische mich immer noch dabei, wie sehr ich darauf achte, was er macht und wie bei ihm der Stand der Dinge ist. Wir sind fast ein Jahr auseinander und ich habe auch äußerst selten mal Kontakt und wenn, dann auch sehr oberflächlich. Aber ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich mich innerlich fast freue, wenn ich mal höre, dass bei ihm etwas gründlich schief gelaufen ist, weil er gesoffen hat. Ich komme mir dann wirklich ätzend vor, denn im Grunde genommen empfinde ich tiefes Mitleid für ihn. Aber ich konnte es nie hören, wenn er betont hat, wie toll alles läuft, seit dem wir nicht mehr zusammen sind und wie wahnsinnig gut er alles im Griff hat. Von sämtlichen, anderen Seiten höre ich dann, dass er kurz davor ist, beruflich am Ende zu sein und manchmal Tage lang sturzbetrunken ist. Und ich? Ich hatte lange Zeit nach der Trennung noch ein beklemmendes Gefühl, hab ihn teilweise immer noch in Schutz genommen und hatte das Bedürfnis, ihm zu helfen, irgend etwas zu tun. Und jetzt? Sollte es mir eigentlich völlig egal sein, aber es schwankt um, das Gefühl. Ich habe inzwischen so eine Art Genugtuung, wenn ich höre, dass er wieder mal irgendwas gegen die Wand gefahren hat. Dann denke ich "selbst Schuld, Du hättest den Weg ja mitgehen können".
    Ich hab ihn neulich auf einer öffentlichen Veranstaltung getroffen. Er kam in die Runde, wo ich mit meinen Freunden stand und wollte kurz Hallo sagen. Hat er auch gemacht. Und nebenbei erwähnt, wie toll er in der letzten Zeit alles im Griff hat und dass er ja zu Hause sooooo viel geschafft hätte. Wir haben ihn alle angesehen und dasselbe gedacht. Nämlich, dass er das nur tut, um davon abzulenken, wie es wirklich aussieht. Denn es hatte im Grunde genommen niemand gefragt, wie es ihn so geht und ob alles gut bei ihm läuft. Er hat einfach das Bedürfnis, nach außen zu wirken, als sei alles gut. Das kommt mir bekannt vor. Ich selbst war ja auch so. Und deshalb weiß ich auch, dass es oftmals so ist: Je weiter der Hahn aufgerissen wird, umso weniger steckt dahinter. Lang und breit hat er die kleinsten Sachen ausgebreitet, wie toll es ist und wie gut er das schafft. Und während er so erzählt hat, hab ich seine Alkoholfahne gerochen und ihm angemerkt, dass er schon mächtig einen sitzen hat, obwohl die Veranstaltung gerade erst losgegangen war.
    Ich habe mit meinen Kindern meine Wurst gegessen, ne Fanta getrunken und habe mich dann wieder vom Acker gemacht. Als ich dann zu Hause war hatte ich dieses Gefühl, wo ich dachte "Schönes Ding! Du wirst noch sehen, wo Dich das alles hinführt". Aber jetzt, wo ich das schreibe, finde ich mich hässlich in meinen Gedanken und habe wieder Mitleid. Weil er im Grunde genommen ja nichts dafür kann. So tickt man nun einmal, wenn man säuft. Aber anders herum: Er hätte ja mitziehen können.

    Warum ich das alles aufgeschrieben habe? Weil mir diese Begegnung einfach noch einmal aufgezeigt hat, wie SEHR ich froh bin, aus dieser Beziehung raus zu sein. Und wie SEHR ich froh bin, nicht mehr diejenige zu sein, die auf einer Dorfveranstaltung schon zu Beginn mit einer Fahne die Leute zudröhnt, wie toll alles läuft.

    Ansonsten freue ich mich wahnsinnig auf das Forum-Treffen. Ich muss gleich zur Arbeit und werde erst gegen 20.00 zurück sein. Dann werde ich bereits meinen Koffer packen und alle Taschen für die Kinder (Schlaf- und Sportsachen), damit ich morgen schon den Kopf davon frei habe und direkt nach der Arbeit los kann. Ich freue mich schon auf die Fahrt, bei lauter Musik einfach mal die Gedanken schweifen zu lassen.

    Wir werden vom Treffen berichten und bis dahin wünsche ich schon einmal etwas verfrüht, allen ein schönes Wochenende.

    Liebe Grüße
    Cadda

    Hallo MieLa,

    Du hast ja jetzt schon 10 Monate geschafft. Dann steht ja bald das erste Weihnachten/Silvester ohne Alkohol vor der Tür :D Ich freu mich richtig drauf dieses Mal, weil ich letztes Jahr so froh war, dass es um alles Andere ging, nur nicht um das Trinken, wie sonst immer.

    Wie geht es Dir denn zur Zeit so?

    Guten Morgen Carl Friedrich,

    ich glaube, diese Gedanken, die Du beschrieben hast, werden wohl ein Leben lang bleiben. Es ist halt nur ein kurzer Gedanke, den man direkt wieder zurückschieben kann. Ich glaube, das wird auch Nichtrauchern so gehen, die einmal geraucht haben, dass sie auch nach etlichen Jahren beim Anblick einer Zigarette mal kurz drüber nachdenken. Das gehört denke ich einfach dazu. Aber so wie Du es geschrieben hast, weißt Du das ja auch selbst :)

    Schön, dass Du uns mal auf dem Laufenden hältst, wie es Dir so geht!