Beiträge von Cadda

    Hallo,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin in den EKA-Bereich verschoben. Hier geht es jetzt für Dich weiter...

    Du kannst Dich überall austauschen, jedoch bitte die ersten 4 Wochen nicht bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.


    LG Cadda

    Guten Morgen Schattenkind,


    da Du zuletzt geschrieben hast, vielleicht doch lieber zu den "Kindern", verschiebe ich Dich dorthin. Letztendlich hast Du Dich sogar "SchattenKIND" genannt, das sagt ja auch Eingies aus, unbewusst vielleicht.


    Du kannst ja auch eh in den anderen Bereichen mitschreiben, es ändert sich ja nicht groß etwas. Ich schiebe Dich dann mal dort hin :)


    LG Cadda

    Guten Morgen nochmal :)


    Klar, da kannst Du auch stolz drauf sein, MarLe! Falls Du Dich hier gern austauschen möchtest, sende ich Dir nachfolgenden Link, da Du noch im Vorstellungsbereich bist.

    Bitte einmal annklicken und kurz ausfüllen. Wir können Dich dann für den Austausch in den offenen Forenbereich freischalten.


    LG Cadda

    Hallo MarLe,


    weil Du nach „Strategien“ fragst, lasse ich Dir mal unseren Artikel, den Notfalkoffer hier:


    Der Notfallkoffer

    Es freut mich sehr, dass Du nun doch den Entzug hinter Dich gebracht hast.

    Ich habe doch richtig verstanden, dass es auch dabei geblieben ist? Wie lange bist Du denn nun schon nüchtern?

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dort hin verschoben. Hier geht es jetzt weiter.

    Du kannst Dich nun überall austauschen bitte jedoch nicht in den ersten vier Wochen bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch.

    LG Cadda

    Guten Morgen Lotta,

    wie ich am 13.10. schon schrieb: Er kann auch direkt zu Hause bleiben.

    Bevor er seine Alkoholsucht nicht gestoppt hat, braucht er gar keine Therapie wegen einer Depression beginnen.

    Für eine Therapie sollte man trocken sein, sonst wird das nichts.

    Anders herum wird im übrigen ein Schuh draus. Erst die Alkoholsucht angehen, dann die Depression.

    Ich würde an Deiner Stelle nicht mehr auf ihn schauen, denn er macht keine Anstalten, seine Sucht zu bekämpfen. Ich würde nur noch auf mich und mein Kind schauen und zusehen, das meinem Kind zu ersparen und es zu schützen. Denn was ist, wenn Du nicht da bist und er alkoholisiert losfahren möchte?

    LG Cadda

    Guten Morgen nochmal,

    Ich bin mir sicher, keinen Alkohol mehr trinken zu wollen, ob ich es werde, bleibt abzuwarten.

    Niemand kann die Zukunft voraussehen, wichtig ist, dass Du weißt, was Du möchtest bzw. NICHT möchtest und wenn Du weißt, dass Du keinen Alkohol mehr trinken willst, dann kannst Du darauf aufbauen und vieles dafür tun, dass das auch so bleibt. Du kannst Deine Zukunft selbst bestimmen und dazu gehört auch, ob Du es schaffst oder nicht.

    Das liest sich jetzt vielleicht doof, aber ich bin stolz auf mich, das ich die letzten Monate an den Regalen vorbeigehen konnte, ohne etwas zu kaufen. Der Unterschied zu damals ist, das ich jetzt nichts mehr kaufen will. Vorher war es eher das Gefühl nicht zu dürfen.

    Das ist z. B. ein wesentlicher Punkt. Dieses Denken hat mir persönlich sehr geholfen. Den Verzichtsgedanken umwandeln in etwas Positives.

    Ich würde mich hier gerne mit anderen austauschen. Auch um eine Anlaufstelle zu Gleichgesinnten zu haben, falls ich mal durchhängen sollte und ein Rückfall droht. Auch wenn ich mir das grad nicht vorstellen kann, kenn ich mich doch ziemlich gut. :roll:

    Wichtig ist meiner Meinung nach, vorher seine Gedanken zu teilen, nicht erst kurz bevor es zu spät ist, denn ein Rückfall in Form von Trinken ist manchmal ganz schnell da, wenn der gedankliche Rückfall schon in vollem Gange ist.

    Ich sende Dir gleich den Bewerbungslink, den Du bitte einmal kurz ausfüllen könntest, bevor wir Dich für den offenen Bereich freischalten können.

    Vorher möchte ich aber noch auf etwas hinweisen:

    Du hast - wenn ich das richtig verstanden habe - kalt entzogen, also einfach aufgehört zu trinken, jedenfalls schreibst Du nichts davon, dass Du beim Arzt warst. Nun ist das schon eine Weile her und die Entgiftung durch, aber das ist eigentlich nicht der Weg, der gegangen werden sollte. Es wäre eigentlich wichtig gewesen, sich bei einem Arzt vorzustellen, der den Entzug begleitet, denn ein sogenannter kalter Entzug ist gefährlich.

    Auch jetzt nachdem Du längere Zeit nichts getrunken hast, wäre das immer noch von Vorteil, einmal die Werte checken zu lassen.

    Hier der Link, damit Du Dich austauschen kannst bei uns:


    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Faesschen,

    schön, dass Du hier bei uns bist! Ich finde es klasse, dass Du schon einige Zeit nicht mehr trinkst und einen beginnenden Rückfall gestoppt hast, indem Du den Wein weggegossen hast.

    Gut finde ich auch, dass Du inzwischen benennen kannst, dass Du Alkoholiker bist.

    Kennst Du schon unsere Grundbausteine?

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Möchtest Du Dich hier regelmäßig austauschen und strebst eine lebenslange Abstinenz an?

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst Dich jetzt austauschen, jedoch bitte nicht in den ersten 4 Wochen bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.

    Hier geht es jetzt für Dich weiter :)

    LG Cadda

    Warum jetzt, wo ich begonnen habe mich zu lösen?

    Damit Du eben genau DAS nicht weiter tust.

    In dem zweiten Termin hatte mich die Beraterin ja komplett verwirrt mit ihren Aussagen. Da sie ja ihren Konsum zurückgefahren habe, könnte es ja sein, dass unser Gespräch Ende Juli, wo es konkret um Trennung ging sie zum Umdenken gebracht haben könnte. Ich sollte probieren, Distanz abzubauen und mich wieder mehr öffnen um ihr eine Chance zu geben.

    Über diese „Beratung“ komme ich immer noch nicht hinweg. Sie hat anscheinend null Ahnung vom Thema Sucht.

    Termin: Januar 2024... Na prima, das hat mich letzte Woche ziemlich deprimiert. Das sind noch fast drei Monate! Soll ich so lange zum Stillstand verdammt sein?

    Auf keinen Fall, denn auch der Termin wird ja nichts daran ändern, dass Deine Frau trinkt. Der Ist-Zustand wird also eh nicht von dem Termin beeinflusst werden.

    LG Cadda

    Hallo Salvatore,

    Herzlich Willkommen hier bei uns. Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben.

    Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte in den ersten 4 Wochen nicht bei den neuen Usern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch,

    LG Cadda

    Hallo,

    meine Kinder haben bei der Trennung von ihrem Papa (er ist kein Alkoholiker doch es war trotzdem unvermeidbar und musste sein) auch gelitten, sie waren noch klein und weinten so oft, wollten dass Papa kommt. Wenn ich dran denke, kommen mir heute noch die Tränen.

    Heute sind meine Söhne 15 und 16 und IHNEN würden die Tränen kommen, wenn ihr Papa bei uns einziehen würde :S

    Vielleicht ist diese Portion Humor gerade unangebracht, aber ich will damit nur sagen:

    Deine Kinder wissen heute nicht, was gut oder schlecht für sie ist. Sie sind die Situation gewohnt und was der Mensch kennt und normal findet, möchte er nicht missen als Kind.

    Meine Söhne haben Kontakt zu ihrem Vater. Ich auch. Aber sie haben mir schon so oft gesagt, dass sie froh sind, dass wir nicht zusammen leben.

    Kinder werden älter und erleben ihren Vater ja aus der Ferne weiterhin. Sie werden irgendwann verstehen, weshalb es so kommen musste. Gib Euch Zeit das zu verarbeiten!

    Du wirst irgendwann erleichtert sein. Du handelst richtig für Dich und die Kinder.

    LG Cadda