Mir geht das gar nicht aus dem Kopf. Du tust mir wirklich leid und Euer Sohn.
Es wird Dir besser gehen ohne ihn.
Ich weiß, wovon ich spreche.
Du denkst jetzt, Du wirst nicht wieder glücklich. Aber das wirst Du!!!
LG Cadda
Mir geht das gar nicht aus dem Kopf. Du tust mir wirklich leid und Euer Sohn.
Es wird Dir besser gehen ohne ihn.
Ich weiß, wovon ich spreche.
Du denkst jetzt, Du wirst nicht wieder glücklich. Aber das wirst Du!!!
LG Cadda
Wie gesagt: „Wegen der Kinder“ ist kein gutes Argument, im Gegenteil.
Aber komm erstmal hier an. Gut, dass Du Dich angemeldet hast und offenbar an einem Punkt angekommen bist, wo Du irgendwie was tun möchtest.
Möchtest Du Dich gern hier austauschen, dann bewirb Dich doch kurz für den offenen Bereich, damit wir Dich freischalten können.
Hier ist der link ![]()
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
LG Cadda
Liebe Nudeltante,
ins Gesicht kneifen, lügen, beleidigen….
Ist da ein „Aber er schlägt mich (noch) nicht“ wirklich noch nötig??
Es spielt auch keine Rolle, ob die Suchtberatung geschlossen hatte. Dein Mann säuft wieder. Kein Rückfall, kein sogenannter Ausrutscher. Er will saufen und da kann ihm keine Suchtberatung/Therapie trocken reden.
Das sind keine Alleskönner dort. Sie können nur unterstützen. Trocken werden kann man sogar ohne solche Termine. Davon hängt die Trockenheit nicht ab. Sie kann nur begleiten, nicht schubsen.
Du hast Deinem Mann nun etliche Chancen gegeben, sogar kürzlich, obwohl es neulich die letzte sein sollte.
Dein Sohn nimmt schon die Rolle für den Schwächeren ein, wird in dem Alkoholumfeld vertraut. Das ist katastrophal für ihn.
Tu ihm (und Dir) doch den Gefallen und nimm diese Eskalation als endgültigen Schlussstrich.
Was soll denn sonst noch passieren?
LG Cadda
Direkte Worte, aber ich meine es gut!!!!!!
Hallo liebe Anne (Kaffeekanne
)
Du schreibst, dass Du in die Falle getappt bist. Was hindert Dich daran, wieder heraus zu tappen? Warum ist es eine Falle?
Bitte bedenke, dass Eure Kinder nicht der Grund sein dürfen, denn die haben am meisten das Recht darauf, aus der „Alkohol-Falle“ zu entkommen.
LG Cadda
Hallo Madmax,
ich kann mich sehr gut in Deine Lage versetzen. Es ist schlimm mit anzusehen, wenn ein Mensch, den man liebt und mit dem man zusammen sein möchte, dem Alkohol verfällt. Das Problem ist, dass Du nichts tun kannst. Es gibt hier etliche Menschen, die dasselbe durchmachen, wie Du. Wenn Du die Geschichten hier liest, wirst Du Dich in vielem hier wieder erkennen.
Was Du tun kannst ist, dass Du Dich fragst, wie es DIR besser gehen könnte. Was könntest Du tun, um die Situation zu verändern? Lebt ihr zusammen?
Wenn Du Dich gern regelmäßig hier austauschen möchtest, kannst Du Dich gern für den offenen Bereich bewerben, damit wir Dich freischalten können.
LG Cadda
Freut mich, mal wieder von Dir zu lesen. Ich wünsch Dir eine schöne Zeit!
LG Cadda
Ich freu mich! ![]()
Hallo Sternchen,
ich war in keiner Entzugsklinik, aber ich war bei meinem Hausarzt. Dieser hat mich durchgecheckt und ich bin wieder nach Hause gegangen. Habe mich dann bei der Suchtberatung gemeldet und dort habe ich schnell (das ist der Vorteil, wenn es über die Suchtberatung läuft) eine ambulante Therapie erhalten. Ein Mal die Woche ein Einzelgespräch, hinzu kamen später noch Gruppengespräche. Mit tat das gut. Ich bin der Meinung, dass es nur unterstützend war, mir hat das Forum letztendlich am meisten geholfen, aber geschadet hat es definitiv nicht.
Wichtig war einfach der Schritt nach vorne (Gang zum Arzt) und dann los auf den abstinenten Weg.
Eine Langzeittherapie wäre für mich nicht in Frage gekommen. Ich hatte die Möglichkeit, habe mich aber sofort dagegen entschieden. Ich wollte das ambulant machen und für mich war das auch genau der richtige Weg.
LG Cadda
Guten Morgen Simone,
ja, das kann ein gutes Ende nehmen und ich kenne auch ein Beispiel, wo das funktioniert hat.
Aber was genau bringt Dir diese Information nun für DICH?
Ich kenne nämlich leider auch ganz viele Beispiel und zwar viel, viel, viel mehr Beispiele, wo es nicht funktioniert hat. Ich kenne ganz viele Beispiele, wo die Jahre nur so an den Betroffenen vorbeigezogen sind und sie ihre kostbare Lebenszeit verschenkt haben.
Dazu kommt noch, dass bei den wenigen Beispielen kein "Kampf" des Angehörigen gewonnen wurde, sondern der eigene Kampf gegen den Alkohol. Sprich: Du kannst eh gar nichts tun. Wenn überhaupt, dann muss das der Alkoholiker WOLLEN und zwar nicht wegen des Angehörigen, sondern wegen sich ganz allein.
Und selbst Alkoholiker, die wollen und diesen "Kampf" auf sich nehmen wollen, scheitern daran.
Und so vergehen für den Angehörigen dann die Jahre zwischen Hoffnung und Enttäuschung, um am Ende festzustellen, dass es umsonst war.
Könntest Du Dir vorstellen, dass Dich dieses Ungewisse auf Dauer zufrieden macht?
LG Cadda
Hallo Mara,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und direkt dorthin verschoben. Ich habe mal Deinen Usernamen vor den Betreff gesetzt.
Wenn das nicht ok sein sollte, melde Dich noch einmal.
Ansonsten wünsche ich Dir einen guten Austausch. Hier geht es jetzt für Dich weiter ![]()
Hallo Mara,
es freut mich, dass Du hier her gefunden hast. Der Anfang ist gemacht ![]()
Dass Dein Suchtgedächtnis ständig anspringt, ist normal. Dein Gehirn verknüpft diese Dinge, wie kochen, eben mit Alkohol trinken. Das war bei mir ganz genau so. Mit der Zeit wird es weniger. Es heißt nun, die "Festplatte" neu zu überspielen. Kochen ohne Alkohol trinken ![]()
Irgendwann wird auch das normal für Dich sein und dann denkst Du nicht vor jedem Kochen daran.
Das mit dem Kochen ist natürlich nur ein Beispiel, es gibt ja zig solcher Situationen.
Da Du seit 20 Tagen bereits nichts trinkst schicke ich Dir mal den link der Bewerbung für den offenen Bereich, falls Du Dich gern regelmäßig hier bei uns austauschen möchtest.
Ich möchte allerdings darauf hinweisen, dass es besser gewesen wäre, wenn Du vorher zu einem Arzt gegangen wärst. Einfach aufhören zu trinken kann einen kalten Entzug hervorrufen, der tödlich enden kann. Das merkt man dann gar nicht so, denkt, es wäre alles ok und dann wars das aber auch schon. Deshalb hier nochmal der Hinweis von mir.
Hier also wie versprochen der link für die Bewerbung offener Forenbereich,. Einfach kurz ausfüllen, absenden, dann kannst Du für den Austausch freigeschaltet werden.
LG Cadda
Das freut mich total Tippi!!!
Ich hab Dir von Anfang an total gegönnt, dass es Dir bald besser geht.
LG Cadda
Hallo Politurat,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dich auch direkt dort hin verschoben. Wenn das nicht ok ist, melde Dich noch einmal.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch ![]()
Super, dass Du es angegangen bist!!!
LG Cadda
Hallo Steffi,
ich habe Dich freigeschaltet und direkt in den offenen Bereich verschoben. Ich habe mal Deinen User-Namen vor den Betreff geschrieben, damit wir Dich und Du Dich selbst besser wieder findest ![]()
Wenn das alles nicht in Ordnung sein sollte, dann sag bitte Bescheid.
Zu Deinem Thema:
Es ist soooo typisch, dass der Alkoholiker den Spieß umdreht und die Probleme bei der Angehörigen sucht. Es werden komplett die Tatsachen verdreht, damit Du nachher am Ende selbst glaubst, dass DU das Problem hast oder bist. Aber bitte lass Dich davon nicht in die Irre führen. Das wird nur getan, damit die eigene Sucht quasi "erklärt" wird. Ganz nach dem Motto "Kein Wunder, dass ich saufen MUSS, weil Du ja so bist, wie Du bist" oder als ob Du das alles falsch wahrnimmst.
Man zweifelt ja nachher schon manchmal selbst an sich. Das kenne ich auch. Denn obwohl ich selbst trockene Alkoholikerin bin, war ich auch lange Zeit co.abhängig. Mich hat das am Ende wahnsinnig gemacht. Auch das immer Dinge anders wiedergegeben wurden, als sie waren, das kenne ich. Und das Schlimmste ist, dass derjenige das selbst genau so glaubt, wie er es behauptet.
Du kannst Dir da auch den Mund fusselig reden und Dich im Kreis drehen, wie Du willst. Du wirst da nicht an ihn herankommen. Ich habe lange versucht, immer wieder zu versuchen, es verständlich zu machen. Aber es ist verschwendete Energie, glaub mir. Die Energie verpufft in der Luft, noch bevor sie beim Alkoholiker ankommt. Leider ![]()
Was könntest Du tun, um besser Abstand zu bekommen?
LG Cadda
Guten Morgen Steffi,
ich möchte Dich erstmal hier Willkommen heißen bei uns. Es ist sehr gut, dass Du hier her gefunden hast.
Ich bin momentan nur über das Handy online, aber wenn ich zu Hause bin würde ich gern nochmal auf Dein Geschriebenes eingehen.
Ich schicke Dir schon einmal den link, um Dich für den offenen Bereich zu bewerben. Einfach kurz ausfüllen, dann können wir Dich freischalten, damit Du Dich mit allen austauschen kannst.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bis später ![]()
LG Cadda
Guten Morgen Nudeltante,
Du schreibst, dass Du seit einigen Monaten arbeitsunfähig bist, weil Dein Arbeitgeber Dir eine Abfindung zahlen wollte, damit Du gehst, weil er ja anscheinend der Meinung war, es passt nicht.
Das wolltest Du nicht, hast Du ihm bestimmt mitgeteilt und bist seit dem aber Arbeitslos, weil Dich das gekränkt hat und weil Du zudem auch noch Dinge hast, die Du verarbeiten musst.
Wenn ich das falsch verstanden habe, dann korrigiere mich bitte.
So und nun bist Du seit Monaten arbeitsunfähig, Dein Betrieb in dem Du arbeitest, wird wissen, dass es was mit dem Abfindungsangebot zu tun hat und wird entsprechend enttäuscht sein, dass Du nun nicht mehr dort arbeitest, aber sie nach wie vor Dein Gehalt zahlen müssen.
Ich bitte Dich wirklich mal, Dich in die Lage des ArbeitGEBERS zu versetzen. Ich glaube, wenn ich ein Unternehmen leiten würde, da könnte ich noch so familienfreundlich sein... Wer zahlt denn schon gern ein Gehalt über Monate an den Angestellten, der aber nicht zur Arbeit erscheint, weil mir offensichtlich krumm genommen wird, dass ich der Meinung war, es würde nicht passen, weshalb ich eine Abfindung angeboten habe.
Vermutlich setze ich mich hier ganz fürchterlich in die Nesseln und bekomme eines auf den Deckel, weil es heißt "wenn krank dann krank".
Manchmal denke ich dann aber auch, bin ich denn die Einzige, die denkt, dass man manche Dinge einfach eben machen MUSS, weil es nun mal eben so ist?
Vielleicht sprudelt nun auch das aus mir raus, was in einem anderen Thread auch schon meine Gedanken waren und das ist nur das i-Tüpfelchen hier. Ich muss glaube ich mal in mein eigenes Tagebuch rüber und da meine Gedanken lassen, denn ich will auch nicht, dass Du das hier abbekommst, was in mir selbst so vorgeht, wo ich vielleicht auch mal bei mir schauen muss, ob ICH denn eigentlich zu intolerant bin in diversen Themen.
Ich denke mir nur hier bei Deinem Thema folgendes: Wir alle haben viel zu verarbeiten, sonst wären wir nicht hier in diesem Forum. Ich habe Jahre lang gesoffen, viele andere auch und es gibt hier Angehörige (war ich auch), die echt verzweifelt sind. Ich fühlte mich übrigens auch oft arbeitsunfähig und war es durch den Suff auch manchmal. Aber wenn ich über Monate nun in meinem Betrieb fehlen würde, der auch sehr familienfreundlich ist, dann würde ich damit rechnen, dass die da irgendwann auch einfach keinen Bock mehr drauf haben. Denn es ist doch ein Nehmen und Geben. Ich will als Chef doch nicht nur Geben.
Die Menschen haben alle so viele Probleme. Eigentlich alle hier in diesem Forum. Jetzt stelle man sich mal vor, jeder würde sich aus der Arbeit herausnehmen, weil es zu viele Sorgen sind. Das ganze System würde zusammenbrechen, weil einfach 80 % der Menschheit krasse Sorgen haben.
Mit diesem Text hier fühlst mit Sicherheit nicht nur Du Dich angesprochen. Das ist hier ja nur ein Beispiel für ein ganz großes Thema. Wie gesagt, ich werde es mal zu mir verlagern. Allerdings ducke ich mich dann vorsichtshalber schon mal und mache mich ganz klein, weil ich weiß, dass ich damit vermutlich sehr viele Leute angreifen werde. Was ich eigentlich gar nicht will.
Denn ich unterscheide auch zwischen akuter Überlastung und einer Sache, wie Deiner hier. Wenn ich gerade einfach nicht mehr ein noch aus weiß und wenn es mir echt schlecht geht, dann gehe ich auch zum Arzt. Dann MUSS man auch zum Arzt, denn dann ist man einfach seelisch vollkommen überlastet. Aber dann arbeite ich daran, dass ich möglichst bald wieder genesen bin und es weiter gehen kann oder aber eben ich suche mir etwas, wo ich dann hingehen kann auf die Arbeit oder ich gehe in Frührente, wenn es nicht anders geht. Wenn ich wirklich krank bin, kann ich auch bei einer seelischen Erkrankung nicht arbeiten. Diese Dinge will ich nicht in einen Topf geworfen haben, es sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Du hast das hier aber so beschrieben, dass Du sauer warst, dass Dir eine Abfindung angeboten war. Und sich DESHALB über Monate krankschreiben zu lassen und es so weiterlaufen zu lassen, obwohl Du bereits wusstest, dass Du eh dort nicht mehr glücklich bist und etwas anderes arbeiten möchtest. Da frage ich mich, worauf Du geartet hast. Da wäre es doch fair zu sagen: Ok Arbeitgeber, hast Recht, passt nicht. Ich versuche mir etwas anderes zu suchen in der Zeit meiner Arbeitsunfähigkeit (wenn sie denn sein muss). Nun hast Du die Kündigung und gibst diese zum Anwalt, obwohl Du doch EH nicht mehr dort sein willst. Das geht in meinen Kopf nicht so richtig rein. Dann nimm doch das Arbeitslosengeld, welches Du ja bekommst, weil Du gekündigt wurdest und suche Dir etwas, woran Du Spaß hast. Wäre das nicht eine Möglichkeit?
Wie gesagt: Ich weiß im Einzelfall ja gar nicht, was alle vorgefallen ist. Aber so wie Du es selbst in Deinem Beitrag beschrieben hast... Ja, da versetze ich mich halt auch mal in die Lage des Arbeitgebers und wenn ich einen Betrieb hätte, dann wüsste ich nicht, wie ich da reagieren würde. Aber sicherlich nicht, so, dass ich mich zurücklehne, die Sache laufen lasse, weil ich weiterhin familienfreundlich sein will. So familienfreundlich, dass ich jeden Monat ein Gehalt zahle, wo ich den Empfänger aber gar nicht zu Gesicht bekomme.
Wie gesagt: Anders, wenn es nicht durch den Auslöser (Angebot zur Aufhebung und Abfindung) zur Arbeitsunfähigkeit gekommen ist, sondern durch eine Krankheit, die unabhängig davon ist, ob ich gerade sauer auf meinen Arbeitgeber bin.
Vielleicht hilft Dir die Sichtweise des Gegenübers, nicht mehr ganz so wütend zu sein über die Kündigung, sondern es als Chance zu sehen für den Startschuss in eine berufliche Zukunft, wo Du auch glücklich werden kannst. Es gibt doch so viele Dinge, die Dir bestimmt Spaß machen. Da musst Du dann auch nicht weiterhin bei einem Arbeitgeber angestellt sein, den Du eh zum ko...... findest. Das macht doch auch nicht zufrieden.
LG Cadda
Hallo Mexico,
gut, dass Du Dir Gedanken dazu machst. Nicht leichtfertig abtun, sondern drüber nachdenken. Das Suchtgedächtnis kann überall und immer aufkreuzen. Richtig damit umgehen und es einzuordnen wissen, darauf kommt es dann an.
LG Cadda
Hallo Bernd,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und mal Deinen Usernamen vor den Betreff geschrieben, um Dich besser wiederzufinden.
Da Du den geschützten Bereich angesprochen hast, habe ich vorerst mit der Verschiebung in den offenen Bereich gewartet. Du bist also freigeschaltet, aber Dein Thema ist noch im Vorstellungsbereich.
Möchtest Du im offenen Bereich ein neues Thema eröffnen oder kann Dein Thema, so wie es hier ist, in den richtigen Bereich verschoben werden?
Gruß Cadda
Guten Morgen Bernd,
wie ich oben schon schrieb: Bitte nicht nachmachen, eine Entgiftung sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
Ich hatte Dir den link für die Bewerbung gesendet. Das hier ist nur der Vorstellungsbereich. Um Dich weiter auszutauschen, wäre es super, wenn Du den bitte einmal kurz ausfüllen und absenden würdest, damit wir Dich freischalten können.
LG Cadda
Hallo Claudia,
genau das ist das Problem. Du kannst absolut nicht wissen, ob es funktioniert und deshalb ist es wichtig, dass Du Dein Glück nicht von ihm abhängig machst. Mach Deine Pläne so, als ob er es nicht schafft, denn genau das KANN passieren. Wenn Du dann wieder in ein Loch fällst, hilft Dir das kein Stück weiter. Chancen kannst Du also vorher nicht berechnen. Es kann klappen, es kann aber auch schief gehen.
Deshalb solltest Du versuchen, Dich auf Dich zu konzentrieren. Das ist im Moment wirklich total wichtig, sonst fällst Du in ein tiefes Loch.
Wie gesagt: Das eigene Glück sollte niemals abhängig von einer anderen Person sein. Man kann Enttäuschungen erfahren oder Glück empfinden durch Andere, das ist klar. Aber die richtig echte Zufriedenheit sollte nur von Dir und für Dich selbst erarbeitet sein.
LG Cadda