Beiträge von Cadda

    Hallo :)

    Ich „musste“ damals an Gruppentreffen teilnehmen, was ich gar nicht so toll fand. Aber es war Voraussetzung, um die ambulante Therapie inklusive Einzelgespräche zu bekommen.

    Letztendlich hab ich mich dann auf die wöchentlichen Treffen in der Gruppe viel mehr gefreut. Ich fand es total locker und hilfreich. Ich habe viel mitnehmen können für mich und fand die einzelnen Geschichten interessant!

    Man ist noch derselbe Mensch, aber ich freue mich über Veränderungen. Ich habe das Gefühl, dass ich ohne Alkohol endlich wieder ich selbst bin.

    Du bist auf einem guten Weg :)

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    Du liest Dich aufgeräumt, das schon mal vorweg. Dennoch ist eines in Deinem Text, wo ich gern einmal etwas zu bedenken geben möchte:

    Wenn Du nun auf einem Geburtstag bist, wo Kaffee und Kuchen gegessen und getrunken wird und Du Dich verabschiedest, wenn es ans Saufen geht.... dann ist das gut, weil Du auf Dich geachtet hast und keine Lust hattest, Dich dieser Sache auszusetzen abends. Aber Dein Grund, das Bier zu verweigern, weil Du am nächsten Tag arbeiten musst, das hat Dich definitiv nur für den Moment, bzw. für den Abend "gerettet". Du wirst beim nächsten Mal wieder eine Ausrede parat haben müssen.

    Ich weiß, dass Du noch am Anfang bist und dass das alles sicherlich erst noch reifen muss bei Dir. Aber ich kann Dir wirklich nur den Rat geben, mit offenen Karten zu spielen. Gerade wenn solche Geburtstage oder sonst was Dinge sind, wo Du bist. Ich hab von Anfang an allen Leuten gesagt, dass ich grundsätzlich nichts mehr trinke und die wussten auch warum. Das war mein Schutz. Erstens hat mir niemand mehr mir etwas angeboten und zweitens stand ich ja quasi auch unter Beobachtung. Hätte in dem Moment mein Suchthirn zugeschlagen, hätte ich mir nicht sagen können "ach egal, das trinke ich jetzt doch". Ich hätte ja quasi einen Rückfall mit Zuschauern gehabt.

    Du musst das ja auch gar nicht dramatisieren. Am Anfang hab ich mich immer erklärt und viel zu viel Hintergrund berichtet, weil ich mich noch geschämt habe. Dabei hab ich über die Zeit festgestellt: Je unspektakulärer ich berichte, dass ich keinen Alkohol mehr trinke (und bei Bedarf auch antworte, weil ich in die Abhängigkeit gerutscht bin und deshalb nie wieder Alkohol trinke oder weil ich in meinem Leben schon genug gesoffen habe und beschlossen habe, nichts mehr zu trinken), umso unspektakulärer wird das auch aufgefasst.

    Du musst letzendlich selbst wissen, wie Du das machst. Aber heimlich trocken werden, das funktioniert nicht. Du hast doch offensichtlich genügend A.... in der Hose, sonst hättest Du es Deinem besten Freund ja nicht gesagt :)

    So ausführlich wie dem, musst Du es ja gar nicht sagen. Wie gesagt, es geht ja einfach nur darum, dass Du Dich nicht von Treffen zu Treffen von einer Ausrede zur nächsten Ausrede hangeln musst. Sondern einfach einmal Augen zu und durch.

    Das wäre mein Rat :)

    LG Cadda

    Hallo Chiara,

    bitte lass nicht Deine Kinder im Stich, indem Du bleibst. Das haben sie nicht verdient. Sie leiden mehr, als sie es zeigen, ganz sicher.

    Du kannst es Dir vielleicht gerade nicht vorstellen, aber Du wirst wieder glücklich werden und Dich vor allem frei fühlen, wenn der erste Trennungsschmerz vorüber ist. Und er WIRD vorübergehen!

    Dein Mann ist ja leider nicht mal ansatzweise auf dem richtigen Weg. Das ist alles so wertvolle Zeit, die davon läuft.

    LG Cadda

    Guten Morgen Speedy,

    schön, dass Du wieder hier aufgeschlagen bist. Ich werde in Deine Geschichte gern reinlesen. Für mich ist es immer so, als ob ich ein Buch lese, was mir Denkanstöße gibt. Hier kenne ich nun zwar schon das Ende (Happy End), aber das macht nichts :)

    Klasse, dass wieder welche hier zurückkommen, die lange Zeit hier geschrieben haben.

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    sei aber nicht enttäuscht, wenn es nicht so verläuft, wie Du es Dir vorstellst. Manchmal benötigt das auch etwas Zeit, bis es bei dem Kumpel gesackt ist, dass Du nun WIRKLICH nichts mehr trinken wirst.

    Bei mir und meinem guten Freund war es so, dass er es erst wohl gar nicht so ernst genommen hat. Dann aber relativ zeitig schon, weil er es mir angemerkt hat. Er war erstmal eine Zeit lang nicht da (also ohne Ansage, sondern einfach so, weil es sich nicht ergeben hat oder er die Gelegenheit nicht mehr so gesucht hat). Dann kam er aber und als wir unser erstes Treffen ohne Alkohol hinter uns hatten, da ging es einfach ohne Worte so weiter. Er hat zwar mal gesagt, dass er Respekt vor mir hat, dass ich das durchziehe, aber ansonsten haben wir das gar nicht mehr großartig thematisiert. Das wäre auch gar nicht gegangen. Denn wir hätten uns im Grunde genommen nicht austauschen können, ohne dass er zugibt, selbst Alkoholiker zu sein. Welcher Alkoholiker will es durch die Geschichte eines trockenen Alkoholikers schon gern aufs Brot geschmiert bekommen, dass sein Problem größer ist, als er sich eingestehen möchte? Das macht keinen Sinn. Also bin ich mit ihm bei dem Thema nicht in die Tiefe gegangen. Das ist auch nicht nötig. Wir kennen uns über 20 Jahre, der weiß, was mein Problem war und er weiß auch genau, dass ich weiß, was SEIN Problem ist. Da er es aber nicht angehen will, muss ich ihn nicht überzeugen und ich mache es auch nicht ansatzweise.

    Wir reden über alle anderen Dinge genau so wie vorher. Unsere Treffen haben sich wie gesagt immer schon so gestaltet, dass er mich besucht zum Klönen. Auf Feiern geht er eh nicht mehr so, da er Familie hat. Am Samstag war aber eine Ausnahme, da war hier ein Dorf weiter was los und ich bin auch seit langem mal wieder mitgefahren, eigentlich auch größtenteils, weil er mich gefragt hat, da er wirklich seit Jahren das erste Mal wieder abends mit los konnte. Da war es dann so, dass er einmal zwischendrin sagte "Und? Wie denkst Du so? Hast Du irgendwann schon einmal drüber nachgedacht, ob Du irgendwann doch wieder etwas trinken willst?" Ich hab einfach nur mit einem klaren "Nein" geantwortet, weil das alles aussagt, was ich in dem Moment dachte. Er meinte dann "Ich find das toll von Dir" und das wars. Thema zu Ende. Mehr muss man auch nicht dazu sagen. Ich bin meinen Weg gegangen, er geht seinen Weg weiter und wir akzeptieren das gegenseitig und konzentrieren uns auf die anderen Themen, die uns verbinden.

    Das ist aber wirklich nur mit ihm möglich. Alle Anderen, die ein Alkoholproblem haben, zählen nicht mehr zu meinen Freunden. Weil uns da eben nur das Saufen verbunden hat.

    Du wirst mit der Zeit feststellen, wie es bei Deinem Kumpel ist. Selbst wenn Euch mehr als das Saufen verbindet. Es kommt auch ganz entscheidend darauf an, ob er selbst die Größe hat, das zu akzeptieren, dass DU eben als Saufpartner wegfällst und ob er Dir gönnt, dass Du es schaffst, Deinen Weg zu gehen.

    LG Cadda

    Guten Morgen Aurora,

    ich hoffe, dass ganz viele Co-Abhängige, die gerade in so einer Beziehung gefangen sind, wie Du Deine Ehe oben beschreibst, diesen Beitrag lesen. Die gerade mitten drin stecken und denken, dass sie trotz aller Probleme die Liebe ihres Lebens an ihrer Seite (oder besser gesagt an den Hacken) haben und dass sie mit jemand Anderem niemals glücklich werden könnten.

    Deine Geschichte beweist das Gegenteil. Und es gibt noch viele solcher ähnlichen Geschichten, die beweisen, dass es sich lohnt, eine Beziehung loszulassen, die einen nicht glücklich macht.

    DU hast das sowieso verdient, Aurora. Deshalb freue ich mich, dass Du das Leben genießen kannst :)

    LG Cadda

    Selbstverständlich kann es Jeder schaffen von seiner Sucht loszukommen. Alkoholismus ist eine Krankheit, da hilft auch kein Ehrgeiz. Der hilft in solchen Dingen wie von Dir erwähnt: Job, Sport, gesund ernähren. Aber nicht bei einer Sucht.

    Du siehst Dich als Alkoholikerin und warst beim Arzt. Auch wenn dieser wirklich unfassbar schlecht reagiert hat, ist es trotzdem gut, dass Du da warst, denn es geht ja auch darum, dass ein kalter Entzug tödlich sein kann.

    Wie gesagt, kannst Du es natürlich schaffen. Möchtest Du Dich hier weiterhin austauschen? Dann könntest Du Dich einmal kurz für den offenen Bereich bewerben...

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    LG Cadda

    Hallo Lea,

    verstehe mich bitte nicht falsch. Wenn Dein Schwiegervater vor den Kindern aggressiv wird, dann solltet ihr das natürlich nicht dulden. Unabhängig davon, ob er trinkt oder nicht. Davon bin ich jetzt aber nicht ausgegangen.

    Wie wäre es denn, wenn ihr es bei den wenigen Besuchen bei Beiden belasst und ihr die Oma einfach zusätzlich öfter einladen würdet. Ihr müsst es doch gar nicht unbedingt an der Abhängigkeit festmachen, also die Begründung. Ihr könntet der Oma doch sagen, dass Euch aufgefallen ist, dass sie offensichtlich mehr Interesse an den Kindern (und auch Euch) hat und die Kinder die Zeit mit ihr besonders genießen und es daher schön wäre, wenn sie an und zu auch mal allein kommen könnte.

    Der Schuss, ihr eine Co.Abhängigkeit zu diagnostizieren, könnte ja auch schnell mal nach hinten losgehen :S

    Zumal es ja auch solche Konstellationen gibt, in denen da Beide gar nicht zwingend unglücklich sind, obwohl einer trinkt.

    Vielleicht ergibt sich aber im Gespräch mit der Schwiegermutter auch, dass Du offen mit ihr reden kannst. Du könntest Dich doch da im Gespräch mal langsam herantasten.

    LG Cadda

    Hallo Hoffnung,

    das ist tatsächlich eine lange Zeit. Ich denke jedoch, dass die Panikattacken noch weniger in den Griff zu bekommen sind, wenn man nun zusätzlich auch noch alkoholabhängig ist. Alkohol verschlimmert das ja noch.

    LG Cadda

    Hallo Maritha,

    ich weiß gar keinen weiteren Rat für Dich. Du hast ja schon längst verstanden, dass Du Deinem Sohn nicht helfen kannst. Mir tut so etwas wahnsinnig leid. Ich habe selbst zwei Söhne und wenn ich mich in Deine Lage versetze. Schlimm :cry:

    Wenn man selbst Alkoholikerin ist, kann man sein eigenes Leid beenden. Wenn man in einer Beziehung mit einem Alkoholiker ist, dann auch. Aber das eigene Kind. Der Kummer kann ja gar nicht vergehen. Du kannst eben nur hoffen, dass er irgendwann seinen Tiefpunkt erreicht und dann handelt. Und Dich bis dahin zumindest versuchen, abzugrenzen. Aber das kannst Du natürlich nur im Alltag, emotional nicht.

    Du machst es richtig, Spaziergänge, keine Kontrolle.

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass die Situation erträglicher wird!

    LG Cadda

    Weißt Du, Eismann... Das Alles ist aber sicherlich unabhängig von Deiner Alkoholkrankheit. Das sind unterschiedliche Vorstellungen vor einer Beziehung und unterschiedliche Vorstellungen in sexueller Hinsicht. Daran scheitert viele Beziehungen, eben weil einer fremdgeht. Hier seid ihr offen zueinander und das ist auch sehr lobenswert. Ich finde es toll, wenn ihr da so drüber reden könnt. Fakt ist aber, wenn ihr Euch da nicht irgendwie in der Mitte treffen könnt, so dass beide zufrieden sind, dann gebe ich Dir Recht, dass das Loslassen hier nicht verhindert werden kann.

    Bitte achte auf Dich. Du bist traurig und hast Liebeskummer. Dass da das Trinken keine Option ist, weil es nur für den Moment helfen würde und langfristig gesehen die Gefühle nur noch verschlimmern, das weißt Du selbst. Ich wollte es trotzdem nochmal erwähnt haben :)

    LG Cadda

    Guten Morgen Lea,

    es tut mir wirklich leid, wenn ich durch meine Antwort jetzt wieder etwas durcheinander bringe, aber es ist nun einmal das, was mir durch den Kopf geht:

    Ich würde wegen 2-3 Treffen im Jahr hier ehrlich gesagt kein Fass aufmachen. Das hört sich jetzt plump an, aber genau so denke ich. Weißt Du, ich habe früher ein Dorf weiter von meinen Großeltern gewohnt und war sehr oft bei ihnen. Mein Opa hat auch oft Bier getrunken (und nein, das ist nicht der Grund, weshalb ich Alkoholikerin wurde, meine Eltern haben NICHT getrunken und mir auch immer vermittelt, dass es nicht richtig ist, wenn der Opa zu viel Bier trinkt) und ich hab ich fürchterlich lieb gehabt, er war ein toller Opa. Er hat sich mit uns beschäftigt, sich Zeit genommen, ganz viel mit uns geredet und Geheimnisse für sich behalten. Leider ist er Ende letzten Jahres verstorben, aber er war wirklich bis zuletzt ein wahnsinnig gutmütiger und herzlicher Mensch. Ich hätte es sehr bedauert, wenn meine Eltern früher dafür gesorgt hätten, dass ich meinen Opa nicht mehr sehen darf.

    Nun wirst Du, liebe Lea, natürlich denken "Naja, aber mein Schwiegervater ist ja nicht wie oben beschrieben. Er kümmert sich gar nicht so gut um die Kinder". Das stimmt ja auch. Die Frage ist hier nur: Liegt das daran, dass er abhängig ist oder wäre er vom Mensch her eh so? Und wenn er nicht abhängig wäre und einfach "nur" desinteressiert. Würdet ihr dann auch den Kontakt zum Opa verbieten, weil er einfach nicht so herzlich und sympathisch ist, wie die Oma?

    Ich will das nicht schön reden. Natürlich ist es Mist, wenn der Opa kein guter Opa ist. Aber ich kenne soooo unendlich viele Opas, die nicht so toll waren, wie meiner zum Beispiel. Oder auch Omas. Gehört es nicht aber einfach auch dazu, dass man Familienangehörige hat, die einem lieber sind und mit denen man ein besseres Verhältnis hat, als zu anderen Familienangehörigen. Wachsen Kinder nicht einfach mit solchen Dingen auf, ohne dass sie einen Schaden fürs Leben bekommen?

    Bei dieser Geschichte kann ich mir einfach nicht helfen. Da überlege ich, ob hier tatsächlich die Abhängigkeit im Vordergrund steht oder ob es einfach nur so ist, dass er nicht so sehr gemocht wird.

    Und wie gesagt: Es geht hier um 2-3 Treffen im Jahr und nicht darum, dass die Kinder ganze Wochenenden bei ihm verbringen oder ihn mehrmals die Woche sehen.

    Ich hätte gern was Anderes geschrieben, um Dich zu bestätigen, aber mir gehts einfach so, wie beschrieben bei der Geschichte.

    LG Cadda

    Guten Morgen MarMer,

    "Sunshine ist da ähnlich"....

    Die liebe Sunshine ist noch viel direkter :mrgreen:

    Es freut mich, dass Du meine Beiträge liest und ich hab hier auch über die Zeit gelernt, dass nett Drum-Herum-Schreiben oftmals gar nicht ankommt. Die Menschen hier sind verschieden und nur weil ich vielleicht zwischen den Zeilen lesen würde, wenn man mir ganz behutsam versuchen würde, eine Sache nahezulegen, heißt das noch lange nicht, dass Andere das auch machen. Klare Worte sind daher einfach immer sinnvoller.

    Ich habe gesagt, dass es doch logisch ist, dass Du misstrauisch warst und Du fragst, ob ich mir sicher bin und woran ich das fest mache...

    Ja, ich bin mir sicher und ich mache das an Deinen Erzählungen fest. Lies Dir doch die Anfänge noch einmal durch. Ständige Trennungen seinerseits, diverse Frauenkontakte und Beziehungsversuche nach einer Reha und vor allem die Tinder-Geschichte mit mehreren Chats. Also wenn mein Partner bei Tinder rumgeistert, während er mit mir zusammen ist, dann darf er gern mit seinem Handy nach Hause geistern...

    Bei Dir sind im Leben aber nun wirklich auch viele einschneidende Erlebnisse passiert, wie ich gerade gelesen habe. Da brauchst Du wirklich nicht noch eine unglückliche Beziehung mit einem Suchtkranken. Ganz ehrlich nicht, da würde ICH mich an Deiner Stelle lieber mal bei Tinder umsehen 8)

    LG Cadda

    Guten Morgen Eismann,

    als ich vorhin Deinen Eintrag gelesen habe, da hab ich erstmal Deinen Thread gelesen. Deshalb erstmal vorweg: Ich finde, Du hast es bis jetzt alles sehr gut gemacht. Du achtest auf Dich und nimmst Deine Trockenheit sehr ernst. Das wird vermutlich auch damit zu tun haben, dass Du nun feststellst, dass es mit Deiner Frau nicht mehr funktioniert? Das ist zum Einen natürlich gut, also dass Du Deine Trockenheit über Alles stellst, weil es sonst nicht funktionieren kann. Zum Anderen tut es mir natürlich leid, dass Du diese Erkenntnis hast und nun offensichtlich gezwungen bist, zu handeln. Magst Du beschreiben, was genau denn nun zu den Problemen führt, dass eine Trennung im Raum stehst? Bisher hatte ich den Eindruck, dass ihr da an einem Strang zieht (alkoholfreies Zuhause usw.).

    LG Cadda