Beiträge von Twizzler

    Hallo Wiesenmeer,

    ich finde es toll, dass du dein Ziel so konsequent durchsetzt.
    Nicht toll, ist allerdings die Reaktion deines Ex-Partners.
    Aber ich glaube so ticken viele Alkoholiker.

    Nörgelst du an ihrem Trinkverhalten rum, bist du der schlimmste Mensch auf Erden. Bist du plötzlich weg, bist du der liebste Mensch auf Erden den sie unbedingt zurück haben wollen.

    Mein Rat an dich wäre ziemlich simpel. Mach so weiter. Ignoriere alles was kommt. Wenn er dir begegnet dann versuche ruhig weg zu gehen (dich ins Auto zu setzen und wegzufahren). Ignoriere ihn komplett. Irgendwann wird ihm wahrscheinlich die Lust vergehen es zu versuchen.

    Gib ihm bitte bitte kein Futter. Sobald nur eine Reaktion von dir kommt weiss er, dass er das damit erreichen kann und der Terror geht weiter.
    Das muss natürlich so alles nicht funktionieren, jeder Mensch ist individuell. Aber meiner Meinung nach hast du so die besten Chancen, dass er dich irgendwann in Ruhe lässt.

    Ich finde dich so stark als Mensch. Bleib genau bei diesem Denken und Handeln.

    Vielleicht hast du Freundinnen die du einweihen kannst? Das kann dir indirekt etwas Rückendeckung und Sicherheit geben.

    Hallo zusammen,

    jetzt habe ich es doch nicht geschafft, während meines Aufenthalts in der Klinik hier zu schreiben.
    Es war aber auch teilweise ein Auf und Ab. Depressionen, Aggressionen...eine ganze Bandbreite von Gefühlen während dieser vier Wochen dort.

    Das war eine teilstationäre Behandlung in einer Tagesklinik.
    Gestern wurde ich dort entlassen und bin nun noch ambulant an diese Klinik angebunden und bin zweimal die Woche für mehrere Stunden dort.
    Dabei kann ich noch an verschiedenen Gruppen, Sporttherapie und Ergotherapie teilnehmen.

    Im gesamten kann ich nur sagen, dass diese Zeit dort wirklich sehr intensiv war. Ich habe wirklich viel gelernt über mich, meine Depressionen und habe sogar nach längerer Diagnostik endlich einen Namen für meine Krankheit neben der Alkoholabhängigkeit.

    Heute ist mein 32. Tag ohne Alkohol.

    Demnächst werde ich noch etwas mehr schreiben.

    LG

    Ich habe immer noch eine totale Wut in mir.
    Gestern Abend war es sehr schwer einzuschlafen wenn der Herzschlag ständig so hoch ist.
    Aber ich habe die Nacht einigermaßen rumbekommen und war auch sehr früh im Büro heute.

    Ich sollte traurig sein, weil sich das gestern mit meinem Freund sehr hochgeschaukelt hat, so dass er die Beziehung im Endeffekt beendet hat.
    Hier muss ich aber sagen, dass ich bei meiner Meinung bleibe.
    Er dachte wohl ich hätte gesoffen und darum meine Meinung gesagt.
    Hm...tja, nein, diesmal war es meine nüchterne Meinung.

    Da ich nicht traurig sondern nur wütend bin, stehe ich wohl noch komplett unter Schock. Mit so einer Reaktion von ihm habe ich null gerechnet.
    Es ging insgesamt darum, dass ich ihm gegenüber gewisse Zugeständnisse mache, die er mir gegenüber aber nicht machen kann/will(?).

    Als er mal meine Meinung dazu gehört hatte, beendete er es.

    Das ist mal ne harte Probe.
    Trotzdem ist der Gedanke ans Trinken nicht da. Zu sehr genieße ich meine trockenen Abende.
    Ich bin da auch echt etwas verwirrt.

    Wie oft bin ich nach ein paar Tagen wegen irgendwelchen fadenscheinigen Gründen gescheitert und der Gedanke war da sich einfach nur zu betäuben.
    Warum ist das jetzt nicht mehr so?
    Mich macht das misstrauisch.
    Selbst gestern als ich soo wütend wurde, dass ich gezittert habe wie auf dem schlimmsten Entzug war der Gedanke ans Trinken nicht da.

    Mir macht das auch ein wenig Angst ehrlich gesagt. Ich habe Angst vor dem großen Knall in meinem Kopf weil mir das gerade zu leicht erscheint.
    Dass der Suchtdruck dann in einer Sekunde so wahnsinnig zuschlägt, dass ich die Wände hoch gehen könnte.

    Ich bin auf der Hut.

    Meine Wut und Enttäuschung ist noch da.
    Nur Menschen die uns sehr wichtig sind, haben das Zeug dazu uns tief zu verletzen.

    Aber ich liege schon im Bett und werde gleich mal versuchen zu schlafen. Schreibe gerade über das Tablet und das ist ein wenig mühselig. Werde morgen nochmal auf die einzelnen Beiträge eingehen.

    Ich weiss nur dass ich
    a) gerade echt nicht gut drauf bin und
    b) aber nie den Gedanken hatte diese Gefühle mit Alkohol zu betäuben.

    Der Gedanke an Alk kommt dann schon, aber halt nicht als Option. eher in der vergangenheitsform.
    Man muss halt auch lernen mit schlechten Gefühlen möglichst gut umzugehen.

    Eine gute und trockene Nacht euch allen.

    Genau das ist der Gedanke, vor dem ich auch so enorm großen Respekt habe.
    Zu denken, wenn man wieder trinkt, man könnte so leicht wieder aufhören. Schließlich hat man das ja schon mal geschafft.
    Es hat bei mir auch einige Jahre gedauert bis der Groschen gefallen ist.
    Nein, ich kann weder kontrolliert trinken noch kann ich so leicht wieder aufhören wenn das erste Glas getrunken wird.

    Aber mit dieser Erkenntnis war es für mich schon ein kleines Stückchen leichter die ersten paar Tage zu überstehen.
    Spätestens nach 14 Tagen hatte mich dieser Druck nämlich vorher immer komplett eingeholt:
    Siehste, hast 14 Tage geschafft, geht doch. Das schaffst du nochmal.
    Nein! Geht nicht! Schaffe ich nicht!

    Sorry Kloane,

    ich wollte auch noch auf deinen Post eingehen.

    So war das ja jetzt auch nicht gemeint. Aufstehen sollst du schon irgendwann ;)
    Ich meinte mehr die Hobbies bei denen du viel getrunken hast.
    Ich gehe diesen Situationen halt aus dem Weg.

    Bestimmt werde ich auch meinen Lappi zu Hause wieder benutzen, aber noch kommen da halt blöde Gedanken an früher.
    Dass ich meine Spiele nicht mehr spiele bei denen ich früher getrunken habe, steht für mich außer Frage. Da würde sofort die Keule zuschlagen.

    Wenn du Malen mit trinken verbindest aber trotzdem kreativ sein möchtest, fang doch an zu schreiben oder Gitarre zu lernen. Oder sonst was. :)

    Mich hat es gerade so was von erwischt.
    Suchtdruck!
    Ich weiss, das klingt jetzt widersprüchlich. Es war ein Suchtdruck, bei dem ich aber nicht trinken wollte. Es war so ein Gefühl was mich überrollt hat weil ich mich aufgeregt habe. Ich habe aber keine Sekunde darüber nachgedacht, dass ich jetzt gerne was trinken würde.
    Mein Kopf hat übernommen und gesagt, dass das Gefühl gleich vorbei geht und ich diese Situation auf jeden Fall ohne Alkohol überstehen will.
    Vielleicht war das auch kein Suchtdruck im ersten Moment? Es war Wut, eine Panikattacke.
    Aber mein Kopf wusste ganz genau, gleich beruhigst du dich wieder und du wirst diese Situation ohne Alk meistern.

    Aber mein Körper spielte komplett verrückt. Ich dachte mein Herz springt aus der Brust und ich war am zittern.
    Das fand vor 45 Min. statt und ich bin immer noch leicht am zittern vor Wut und Enttäuschung. Aber schon wieder ein wenig gefasster.

    Ich freue mich so sehr darauf, gleich von der Arbeit zu verschwinden, meine Katzis in den Arm zu packen und mich auf dem Sofa zu entspannen.
    Auf jeden Fall bin ich so dankbar (ich bin nicht besonders gläubig, danke Gott aber trotzdem für die Kraft die er mir gerade schickt), dass gerade nicht dieser Kampf im Kopf stattfand. Trinken oder nicht trinken.
    Mein Kopf war klar bei: NICHT TRINKEN!

    In zwei Tagen habe ich zwei Monate. Ich bin glücklich doch schon etwas weiter zu sein als ich es mir selber zugetraut hätte.

    Das musste jetzt gerade mal raus. Noch ein paar Minuten, dann kann ich endlich in meinen geschützten Bereich verschwinden.

    Hallo Carl Friedrich. Danke dir.
    Ich fürchte, dass es keine Option ist nur anfangs hinzugehen. Es wird direkt Sekt zur Begrüßung getrunken. Ich habe meiner Mutter letzte Woche schon angekündigt, dass ich an solchen Feiern nicht mehr teilnehmen werde. Sie wirkte erst auch sehr eingeschnappt. Dann habe ich ihr aber erklärt warum ich das nicht mehr möchte und ich glaube so langsam versteht sie.

    Für Silvester habe ich mich selber schon schöne Pläne gemacht. Dass ich alleine bin, daran gibt es nichts zu rütteln. Ich werde mir erst hier ein schönes Raclette machen und es gibt zwei Serien auf einem Streaming Portal auf die ich mich sehr freue. Die hebe ich mir auf und werde sie an diesem Abend durchschauen. Vielleicht klingt das für viele langweilig. Aber ich mag ruhige gemütliche Abende sehr. Einzig um Mitternacht werde ich vielleicht etwas traurig. Trotzdem sehe ich keinen Grund deswegen zu trinken. Diese Stimmung wird nicht lange anhalten und am nächsten Morgen wird es mir toll gehen.

    Die letzten zwei Silvester war ich auch schon alleine. Obwohl ich zu der Zeit noch getrunken habe, habe ich ausgerechnet an Diesem Abend nie getrunken. Silvester lief die letzten zwei Jahre alkoholfrei ab.

    Hallo Kloane,

    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nicht sehr viele Hobbies habe. Wenn ich getrunken habe, habe ich immer ein bestimmtes Zeitmanagement Spiel gespielt. Das ist auch der Grund, warum mein Pc zu Hause nur läuft wenn ich dort wirklich etwas zu erledigen habe. Es verbindet mich mit dem Alk.
    Ich habe hier den Thread "Nur nicht trinken reicht nicht. Was bedeutet das für euch" eröffnet, weil ich das Gefühl habe, dass ich persönlich viel zu wenig für mich verändere.

    Ich bin ein Serien-junkie. War ich immer, bleibe ich auch. TV verbinde ich auch nicht mit dem Trinken. Es findet halt nur zu Hause statt, genau wie das trinken.

    Manchmal versuche ich mich zu etwas Sport aufzuraffen, funktioniert aber auch nicht richtig.
    Aber ich liebe die freie Zeit um alte oder neue Serien zu gucken und mich dabei zu entspannen.
    Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich mehr machen/ändern müsste.

    Jegliche Hobbies die dich mit dem Alk verbinden, würde ich sein lassen an deiner Stelle.
    Ich vermisse mehr meine alten Spiele als den Alk, obwohl das unweigerlich für mich in Verbindung steht. Und ich finde es etwas traurig, weil ich genau weiss, dass ich dieses Spiel nie wieder anrühren möchte. Es könnte mich einfach zu sehr triggern.

    Naja, dass das leichtsinnig war, hast du ja selber schon erkannt. Man hat schon oft genug mit Suchtdruck zu kämpfen in der ersten Zeit. Da muss man sich nicht noch zusätzliche Kämpfe aufhalsen.

    Was waren denn deine Gedanken als du zum ersten Mal nach 5 Jahren wieder zugegriffen hast?

    Vor ca. drei Wochen hat mich richtig Panik ergriffen, dass ich irgendwann vergessen könnte. Vergessen, dass es das eine Glas für mich nicht gibt. Dass ich nun mal nicht in der Lage bin kontrolliert zu trinken weil ich krank bin.
    Ich möchte das niemals vergessen.

    Die ersten Tage (Wochen?) wollte ich vom Thema Alkohol ehrlich gesagt auch gar nichts wissen und habe es in meinem Kopf einfach zu verdrängen versucht. Zu groß wäre der Druck dann bei mir gewesen.
    Nach ca. 3 Wochen Abstinenz habe ich mich dann hier registriert und angefangen vorsichtig zu lesen.
    Jetzt nach 8 Wochen bin ich fast täglich hier im Forum und lese unheimlich viel.

    Vielleicht werden jetzt einige LZT aufschreien, dass man sich mit der Krankheit beschäftigen muss, aber für mich fühlte es sich in dem Moment richtig an und ich fühle mich jetzt auch schon gefestigter als in den ersten paar Tagen.

    Unsere Trinkerfahrungen ähneln sich ein klein wenig. Nur dass ich morgens nie angefangen habe, sondern immer nachmittags.
    Unter der Woche waren es dann zwischen 6 und 7 Bier, am WE auch schon mal 8.

    Das mit dem Sixpack war aber ne ganz schön gefährliche Sache. Ich muss sagen, dass ich es im Moment noch komplett vermeide Alkohol in meinem Alltag zu begegnen.
    Wer weiss denn, was da innerlich mit mir macht? Nicht nur in dem Moment, sondern vielleicht noch Tage später.
    Dafür fühle ich mich einfach noch nicht bereit.

    Hallo Missnoalk,

    ich finde es sehr mutig von dir, deinen Rückfall hier zu äußern. Du hast meinen Respekt.
    Ich war damals einer der "Davonschleicher" weil es mir zu peinlich war.

    Wie ich deinen letzten Post verstanden habe, bist du direkt wieder aufgestanden, hast dein Krönchen gerichtet und machst weiter.

    Ein Rückfall ist keine schöne Sache, ich möchte das bestimmt nicht verharmlosen aber viel wichtiger ist doch, dass du weisst was dein eigentliches Ziel ist.
    Nicht mehr zu trinken und abstinent zu leben.

    Ich hoffe du kannst für dich Ursachenforschung betreiben und dahin arbeiten, dass du nie wieder in so eine Situation gerätst.

    Guten Morgen zusammen,

    morgen ist also die besagte Weihnachtsfeier und ich habe mich entschieden nicht mitzugehen. Das habe ich meiner Chefin heute Morgen auch mitgeteilt und sie hat total verständnisvoll reagiert was mich wirklich total gefreut hat.

    Letzte Woche war ich bei meiner Mutter und ihrem Mann zu Besuch. Sie hatten am Samstag eine größere Familienfeier und es war schon klar, dass ich daran auch nicht teilnehme. Dort wird nämlich jedes Mal ordentlich gebechert.
    Alkohol = lustige Stimmung.
    Diese Feiern finden ungefähr dreimal im Jahr statt.
    Ich bin mal sehr gespannt wie es wird, wenn ich ihr mitteile, dass ich auch an ihrem Hochzeitstag nicht dabei sein werde.

    Sie war ziemlich pikiert als ich ihr sagte, dass ich an solchen Familienfesten nie wieder teilnehmen werde.
    Aber da der Alkohol bei diesen Feiern sehr stark im Vordergrund steht, tue ich mir das nicht mehr an.
    Früher waren mir diese Feste schon immer ein Dorn im Auge. Die gingen dann 12-15 Stunden.
    Und früher habe ich natürlich immer noch ordentlich mitgetrunken und bin dann abends mit dem Taxi nach Hause.

    Sie versteht glaube ich nicht, dass ich wirklich Alkoholikerin bin.
    Für sie war das immer nur eine Phase (die zwar jahrelang anhielt, aber egal).

    Selbst wenn man sich mal im kleineren Kreis trifft um z.B. etwas zu spielen oder einfach nur zusammen zu sitzen, ist das Bier und der Sekt mit auf dem Tisch. Aus besonderem Anlass.

    Versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht, dass meine Mutter und ihr Mann ein Alkoholproblem haben.
    Aber zu solch besonderen Anlässen wird halt gerne was getrunken.
    Das ist schon irgendwie ein Zwiespalt aber zum Glück habe ich in den letzten Jahren auch gelernt mit da etwas durchzusetzen.


    Ansonsten muss ich sagen, dass ich etwas Angst vor Silvester habe. An dem Abend bin ich voraussichtlich alleine.
    Ich habe zwar keine Angst davor etwas zu trinken, aber Angst, dass ich mich dann einsam fühle.

    Ich mache jetzt schon jede Menge Pläne, wie ich mir den Abend so schön wie möglich mache. Da ich auch Pfötchen halten muss an dem Abend, bin ich auch nicht gerne unterwegs. Ich hoffe, dass meine Stimmung dann nicht kippt.
    Ich fühle mich aber eigentlich sicher genug, dass ich sagen kann, dass ich nicht zur Flasche greifen "muss" um diese Gefühle zu betäuben.

    Hallo Kloane,

    ich stehe genau wie du noch am Anfang der Abstinenz.
    Mir persönlich hilft es sehr, hier viel im Forum zu lesen und von den "alten Hasen" zu lernen.

    Wie erging es dir denn bisher in diesem Zeitraum?
    Machst du Dinge anders als noch zu Trinkerzeiten?
    Ich frage danach, weil es mich auch persönlich sehr interessiert.

    Aber schön, dass du den Entschluss gefasst hast.
    Hast du schon positive Veränderungen an dir bemerkt seitdem du nicht mehr trinkst?

    Also ich bin "leider" beides.
    Frühaufsteher und Nachteule. *g*

    Ich bin morgens im Büro von 6-12 Uhr unheimlich aktiv und bekomme das meiste geschafft. Da habe ich Power ohne Ende.
    Ab 12 werde ich dann müde und erst gegen 18:00 wieder fit.

    Das ist natürlich nicht so gut.
    Vielleicht sollte ich in der Pause nach Hause für ein Mittagsschläfchen :)

    Aber im Prinzip bin ich schon jemand, der sehr gerne früh wach ist. Weil ich dann halt die meiste Power habe. Wenn ich bis mittags schlafe, habe ich das Gefühl der ganze Tag ist schon um und dann lohnt es sich für mich auch gar nicht mehr anzufangen.

    Aber zu dieser Jahreszeit ist es wohl auch nicht verwerflich insgesamt etwas müder zu sein. Es ist ja auch fast dauerhaft dunkel draussen.
    Und ich bin auch leider keine die spazieren geht oder sich sonst wie draussen aufhält. Da fehlt das Vitamin D.