Was denn nun, willst du sie “loswerden“ oder willst du dich nicht von ihr und ihrer Familie trennen? Letzteres interessanterweise nachdem sie mit Dir Schluss macht. Ich werd nicht schlau aus dem, was Du hier so schreibst. Vielleicht denkst Du mal mehr über Dich als über sie nach. Was willst Du? Ist das eine Partnerschaft auf Augenhöhe? Stellst Du Dir so Dein Leben vor?
Beiträge von Lanananana
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Was ich wahrnehme ist: Ich frag Dich, hast Du einen Plan, wenn er anruft? Du sagst er ruft schon nicht an … Er sagt, er will nicht ohne dich sein. Du sagst, Du willst aber nicht mehr, weil die Baustellen zu groß sind und nennst es harmlos „Beziehungspause“.
Ich möchte Dich darauf aufmerksam machen, weil der innere Frieden erst dann kommen kann, wenn Du für Dich klar bist. -
Das sehe ich ganz anders - Selbstreflexion und Selbsterkenntnis sind die Voraussetzung für alternative Handlungen
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Hast du einen Plan für den Fall, dass er sich am WE meldet?
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Kannst oder willst du nicht verstehen?
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trotz allem bleibt der Mitbewohner nunmal der Vater der Kinder. Die Kinder brauchen einen Vater, den kann und will ich ihnen nicht wegnehmen.
Die Indtabilität ist toxisch und traumatisierend für deine Kinder und wird ihr ganzes Leben prägen. Kinder brauchen vor allem Sicherheit! Die gibt es aber nicht in einem suchtbelasteten Haushalt. Da ist alles unberechenbar und angespannt …
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Weil mich das wirklich sehr aufwühlt habe ich länger nur mitgelesen - aber auch, weil ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass du die Erfahrungen von EKAs und anderen Forumsteilnehmern und sogar Deine eigenen Berichte, Eindrücke und Beobachtungen oft zu relativieren oder zu widerlegen versuchst. Das möchte ich Dir noch dalassen. Ich finde es wirklich sehr schlimm, was deine Kinder erleben müssen.
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Die Kinder haben oft Spaß mit ihm und sind zufrieden. Andererseits allerdings wissen sie auch(denke ich), dass sie sich nicht auf ihn verlassen können. Eine kurze Zeit alleine mit ihm ist immer ok.
Das ist genau das Problem - sie erleben keine Stabilität und Sicherheit und das Ergebnis hast du ja auch bereits wahrgenommen:
Das Verhalten der Kinder ist auch recht wechselhaft.
Ganz schlimm, was Deine Kinder durchmachen müssen. Das wird sie ein Leben lang beeinträchtigen. Ich spreche - wie bereits geschrieben- aus eigener Erfahrung!
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Vielleicht ist es ja deutlich harmonischer wenn ich nicht da bin. Zumindest sind die Kinder meistens gut zufrieden wenn sie allein mit ihm unterwegs sind.
Du solltest nochmal deinen Faden durchlesen - das klang bislang echt anders …
In der Vergangenheit gab es mehr als einmal Situationen, die die Kinder hätten gefährden können. Ich habe mir oft gewünscht, dass jemand die Polizei informiert, wenn er wieder besoffen mit den Kindern unterwegs war.
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Hättet ihr euch wirklich gewünscht, dass sich eure Mütter früher getrennt hätten, auch wenn ihr dadurch vl alles verloren hättet? Schulwechsel, das Zuhause, eine vollständige Familie.. ?
Ja! Weil ich dabei viel gewonnen hätte: Ich hätte gesehen und gelernt, dass es wichtig und möglich ist Grenzen zu setzen, ich hätte die Chance gehabt, emotional sicher aufzuwachsen, viele Erinnerungen wären mir erspart geblieben, Alkohol wäre nicht der Dreh und Angelpunkt meiner Kindheit gewesen … Ich könnte noch seitenweise weiterschreiben. Im Grunde stärkt es euer aller Bewusstsein für Selbstwert und Selbstwirksamkeit und bewahrt euch vor traumatischen Erfahrungen.
Danke, dass Du fragst und nicht wie so viele Co-Anhängige die Kinder vorschiebst, um nicht handeln zu müssen. Ich als Kind, das so aufwachsen musste, bin wirklich manchmal erschrocken, dass so viele Kinder das alles erleiden müssen. -
Ich komme nur schlecht aus meinem Gedankenkarrussel, auch die Kinder fallen bereits mit ihrem Verhalten auf. Die machen mir die größten Sorgen und ich erhoffe mir einfach ein wenig Input oder Erfahrungen.
Das hast du ganz am Anfang geschrieben! Was davon ist dir gerade noch wichtig?
Mir ist einfach wichtig, dass die Kinder Kontakt zu ihrem Vater haben können. Sie lieben ihn, trotz allem. So sind Kinder. Er soll die Chance bekommen sich zu bewähren, tut er dies nicht, kann man weitersehen.
So wie du die aktuelle Situation beschreibst nehmen Sie großen Schaden. Das was Du beschreibst ist doch gar nicht da! Ihr Vater ist schwer krank und oft gemein zu ihnen. Das traumatisiert Kinder. Weil es ihnen permanent und immerzu „Gefahr“ vermittelt. Das weiß ich, weil ich auch so aufwachsen musste! Meine Mutter hat ebenfalls immer gesagt, ich wollte Dir das Zuhause nicht wegnehmen. Sie hat mich vorgeschoben, um nicht handeln zu müssen!
Tatsächlich aber hat sie mir dadurch, dass sie geblieben ist, kein echtes „Zuhause“, keine Sicherheit und keinen guten Start ermöglicht.
Vielleicht liest du mal ein bisschen bei den erwachsenen Kindern von Alkoholkranken. Vielleicht rüttelt Dich das wach! Ich wünsche es Deinen Kindern von ganzem Herzen! -
Doch! Du kannst und Du trägst die Verantwortung dafür, dass deine Kinder da sofort rauskommen!
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Warum mutest du deinen Kindern sowas zu?! Was muss passieren, dass Du sie in Sicherheit bringst? Ganz schlimm ist das für ihre Psyche! Und für ihr ganzes weiteres Leben.
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Ich gebe zu, ich kann kaum aushalten zu lesen, was du deinen Kindern da zumutest. Ich verstehe überhaupt nicht, warum für dich nicht längst der Punkt erreicht ist, an dem „bequem“ und „finanziell sicher“ keine Argumente mehr sind. Du musst sie aus dieser toxischen WG rausholen!
Es gibt viele Hilfsangebote. Und aus meiner Sicht ist es allerhöchste Zeit, deine Kinder zu retten. Ist dir nicht klar, wie groß und langanhaltend der Schaden ist, den sie gerade nehmen? -
Woher weißt du das?
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Das „komm her, geh weg“ funktioniert nur solange Du es immer wieder zulässt.
aber es fühlt sich alles so leer
Darüber nachzudenken lohnt sich aus meiner Sicht. Ich kenne das Gefühl von Leere … Ich hatte mich in der Beziehung total selbst verloren …( - in meinem Fall ein von Kindheit an gelerntes Muster. )
Ich bin nun seit einigen Jahren dabei, mich wieder mit mir selbst zu verbinden. Ab und zu blitzt nochmal ein Hauch von Leere auf - aber es ist viiiiiiiiellll besser geworden. -
Vielleicht wäre eine fundierte Kritik an die Redaktion zielführender als sich hier im Forum über die Sendung und den Sender aufzuregen?
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Zum Glück stärkt mein Kind mir den Rücken,
Ich bin selbst in einer suchtbelasteten Familie aufgewachsen - niemals sollte ein Kind (auch wenn es erwachsen ist) in dieser Rolle sein. Such Dir bitte professionelle Helfer, die dir den Rücken stärken
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Ich mach mir jetzt Vorwürfe, weil ich ihn betrunken raus geschmissen habe und er 60km weiter fahren muss.
ich verstehe nicht, warum du dir keine Vorwürfe machst, dass Du Deinen Sohn in so eine Situation gebracht hast.