Beiträge von Frozen Tears

    Ich glaube, Du solltest meine Beiträge mal richtig lesen, dann wirst Du auch sehen, dass ich nicht so tue und auch garnicht so tuen will, als ob ich ein Verhältnis mit einem der Mitglieder habe. Wir haben lediglich hier Ähnlichkeiten festgestellt mit meinem Freund und dem Mann eines oder vielleicht auch mehrer Mitglieder hier. Übrigens habe ich auch andere Beiträge gelesen und die Mitglieder stellen durchweg Ähnlichkeiten fest.
    Also- was ist eigentlich Dein Problem?
    Warum versuchst Du mich persönlich anzugreifen?

    Und noch was - wie kommst Du darauf, dass meine Beiträge unerwünscht sind? Ich erhalte schon Antworten von den anderen Mitgliedern und ich gehe ebenso auf die Beiträge anderer ein, genauso wie ichs hier jetzt tue. Wenn meine Geschichte Dir unglaubwürdig erscheint, dann mag es so sein. Ich kenne aber meine Leben und ich habe es so gelebt wie ich es schreibe und empfinde alles so wie ich es geschrieben habe.
    Wenn es Dich stört, dass ich in einigen Dingen vielleicht anders denke als Du es tust, dann tuts mir Leid. Kannst gerne darüber diskutieren oder sagen was Dich eigentlich stört. Ich denke eien Forum ist dazu da, dass jeder seine Meinung äußert, ob sie nun falsch sein mag oder nicht.
    Auch ich entdecke hier Meinungen mit denen ich nicht übereinstimme.
    Und das tun auch andere und schreiben dies auch.
    Also- was ist Dein Problem?

    @age
    das mit der backmischung find ich gut, hab mich echt mal wieder so richtig schlapp gelacht. Tut gut bei all dem frust, den man hier liest auch mal zwischen durch was lustiges.

    @
    sex mit ihm war mal wieder bombastisch. Das glaube ich dir egrne. Dazu kann ich dir auch mal ein kleines Geständnis aus meiner Vergangenheit berichten. ich war mal drei Jahre lang mit einem Typ zusammen, schon sehr lang her und Sex war okay, aber mittlerweile schon etwas langweiliges, normales geworden. Dann hatte ich eine einmalige Affaire mit einem Studenten. Das war super, aber ich hatte ein total schlechtes gewissen. So hab ich meinem Typ ne rote Rose gekauft und wir hatten zuhause so richitg heißen Sex. Also- ein Seitensprung kann die Hormone auch wieder in Gang setzen! Leider hat es nciht lange angehalten und der alte Trott kam dann wieder. Wir hatten uns damals gegenseitig oft betrogen. Auch als er mir einmal sein Fremdgehen gestand lief es ähnlcih ab. Wir haben uns regelrecht geprügelt und dann ab ins Bett.
    Naja, so würde es bei mir heute auch nciht mehr ablaufen.

    Aber dieses rein freundschaftliche würde ich auch niemandem mehr abkaufen.

    Man sollte aber den Sex auch nicht überbewerten, der gehört zum Leben dazu. Mir wäre es am liebsten, wenn mein Mann mich shcon betrügt, wenn ich es dann nicht erfahren würde.

    Aber ne andere Sache- habt ihr bei alle dem nicht auch Angst vor Krankheiten? Leider ist es selbst heute so, dass viele Männer ja freiwillig nie nen Kondom benutzen würden, wenn man selber nicht drauf besteht.

    Okay, wenn sich der Mann in eine andere Frau verliebt hat, dann kann man eh kaum was machen, denke ich.
    Mit der Liebe ist es eh ein schwieriges Thema, weil man sie nicht so genau definieren kann.
    Würde Dein Mann Dich lieben, wie könnte er Dich dann so verlezten. Diese Frage muß man auch mal überdenken.
    Aber so einfach ist es ja auch nciht. vielleicht müßte man auch so fragen: wenn Dein Mann sich selber liebt, wie kann ER SICH das alles nur antun? Und dann als nächstes: Wie kann ein Mensch einen anderen Lieben,wenn er sich selbst nicht liebt. Das trifft es dann wohl eher. ich meine, dass Liebe auch sehr von Kopf ausgeht und der Situation, in der man sich befindet. Und wenn jemand mit sich selbst nicht klar kommt ist 'Liebe' immer wackelig. Liebe heißt jedenfalls für mcih auch : Geben ohne Bedingungen und Erwartungen. Was hat jemand schon großartig zu geben, der im Leben nicht klar kommt. Der kann eben nur nehmen.
    Und so ist es bei meienm Freund auch- ich erwarte eben nichts von ihm, weil ich weiß da ist ncihts. Das einzige, was eben gut und auch von seiner Seite nciht egoistisch abläuft sind unsere 'romantischen freundschaftlichen Begegnungen'.
    Aja, nochmal zu euren Männern mit den kleinen 'Freundinnen'. Sicher erzählen sie es Euch auch so als freundschaft, weil sie euch nciht verlezten wollen und können. Ich hab mal gelesen, dass es einen Mann mehr verletzen würde, wenn er erfährt, dass seien Faru Sex mit einem anderen hatte als wenn sie sich verliebt. Bei der Frau soll es umgekehrt sein. Könnte was dran sein. Auch nachdem was ihr so geschrieben habt und was ich so bei Gesprächen mit Männern herausgehört habe.

    Im Grunde ist es doch sehr viel gefährlicher, dass man seinen Mann an eine Frau verliert mit der er ein freundschaftliches Verhältnis hat, sich gut versteht und dann später mehr draus wird, statt einfach purer Sex und dann tschüß, oder?
    Und darum geht es ja letztlich. Eifersucht kommt ja immer aus der Angst jemanden zu verlieren. Die Frage bei eienm Alkoholiker ist ja aber eigentlcih schon, ob man ihn nicht eh schon verlorenhat und nur noch einer Illusion von dem nachtrauert, was er früher mal war.

    Daher meine Frage: was habt ihr eigentlich JETZT noch von eurem Mann, außer schöne Erinnerungen? Was gibt er euch jetzt noch?
    Und das was er euch ncoh gibt: reicht euch das?

    Bei mir ist die Situation ja vollkommen anders: Ich habe mir selber diese Frage auch gestellt. Ich habe eine Affaire, so drück ich das jetzt mal aus. Und das reicht mir im Moment, aber nicht auf lange Sicht.
    Es ist okay für mich solange wir beide Spaß dran haben und solange kein anderer Mann ins Spiel kommt. Wenn ich mich morgen neu verliebe würde ich Schluß mit ihm machen, das weiß er auch, trotz Alkohol.
    Aber so ist es eben eine Art Übergangslösung und ich bin im Moment auch nicht so scharf drauf wieder so einen 'verbindlichen' Mann und schon gar nicht bei mir zuhause zu haben. Später vielleicht mal wieder. Sowas plant man ja nicht, das passiert eben einfach. Und deswegen leide ich auch nicht, ich weiß genau was ich will. Bei mir ist es so: ER tut mir irgendwie leid, und auch seine Frau und besonders die Kinder. Was ich bisher noch nicht erwähnt habe ist, dass mein Vater auch Alkoholiker war, bin quasi damit groß geworden. Und ich habe mir jeden Tag gewünscht, dass meine Mutter sich von ihm trennt, denn sie hat so schrecklich gelitten, wurde ncoh dazu immer geschlagen usw. Dieser ewige Streit, besonders nachts. ich hatte immer Angst um meine Mutter. Jeden Tag.
    Daher würde ich jemanden, der zu mir kommt um zu stänkern - egal ob mit oder ohne Alkohol- sofort rausschmeißen. Und über Gewalt wollen wir erst garnicht reden. ich hoffe mal , dass es bei euch nicht so eskaliert ist.

    Trotzdem nochmal zu dem Thema Co-Alkoholiker.
    Ich sehe dieses Thema eher so, wie wenn man verliebt ist und sich was vormacht, also jemanden nur anhimmelt und dir schlechten Seiten usw nciht 'realisiert'. Und wenn man in einer Beziehung lebt und den Partner liebt, dann ist es doch absolut natürlcih, dass man für ihn auch lügt usw. Also ist derjenige, der das tut doch nicht krank. Er macht das ja auch bewußt, um nach außen hin eine scöne Fassade zu bewahren.
    Dass er damit seinem alkoholkranken Partner nichts gutes tut, ist mir schon klar, aber das wissen viele ja in dem Moment nicht.
    Wir haben früher zum Beispiel auch erstmal vor Freunden versucht zu vertuschen, dass Vater säuft. Aber eben auch um unser eigenens Gesicht nciht zu verlieren und nicht in Verrufung zu geraten. Aber waren wir alleine, dann konnte er uns mal den Buckel runterrutschen. ich habe meinen Vater zeitweilig gehaßt, dass ich ich hätte umbringen können. ich habe es mir regelrecht gewünscht, dass er sich totsäuft, weil er so mies war. Wir waren ja hilflos als Kinder, konnten nicht weg. Später schon,mit 18 hab ich mein Abi gemacht und bin abgehauen. Mein Vater hatte damals Kirschkerne in die Schlüssellöcher gesteckt, damit ich nciht mehr reinkonnte. Das muß man sich mal vorstellen.
    Kurz vor seinem körperlichen Ende hat er schließlich einen Entzug gemacht. Seitdem trinkt er nicht mehr. Mittlerweile wohl mehr als 25 Jahre nicht mehr. Zum Glück sind meine Eltern auch umgezogen.
    Freunde von ihm sind dann wohl so nach und nach bei draufgegangen.
    Jedenfalls war es nicht meine Mutter, die ihn unter Druck gesetzt hatte,irgnedwie kam es so nach ernsthaften Gesprächen mit dem Hausarzt, so hab ich das noch in Erinnerung oder vielleicht auch ne Zwangseinweisung, weil er nachts im Schnee schon im Pyjama rumlief, um weiße Mäuse zu fangen.
    Jetzt ist mein Vater wieder so ein 'normaler 'Familienvater, alle haben ihm verziehen und man redet nicht mehr drüber. Auch er hat dadurch gelernt und ist anderen Menschen gegenüber offener und verständnisvoller geworden. Aber dennoch hätte ich mich an Stelle meiner Mutter getrennt.
    Denn diese unzähligen Jahre an Leid gibt ihr niemand mehr zurück.
    Vielleicht wäre dann alles schneller gegangen, vielleicht wäre ja die Trennung nicht für immer gewesen. Jedenfalls haben wir auch alles - unser Haus - einfach alles dadurch verloren.
    Vielleicht wären wir dadruch selbstbewußter geworden und würden uns jetzt auf solche Beziehunge garnicht mehr einlassen. :wink:

    Jedenfalls wünsch ich das keinem von euch, dass es bei euch so weit kommt, besonders den Kindern nicht. Wenn ich meinem Freund immer sage: Kümmer dich um deine Kinder, aber geh lieber wenn es schlimm wird und streite dich nicht vor ihnen, dann ist es auch etwas, was ich gerne meinem Vater damals gesagt hätte.
    Und möglicherweise sehe ich auch wie schwach seine Frau ist, dass sie sich nicht trennen kann, genau wie meine Mutter es nicht geschafft hat, was für uns alle die Hölle war. Alles natürlich unter dem Deckmantel der Liebe und der ehrenwerten treuen Frau, die doch ihren Mann nicht im Stich läßt. Ich frage mich nur: Wer hat sie währenddessen geliebt? Wer hat ihr überhaupt zugehört, wenn sie stundenlange Selbstgespräche in der Küche geführt hat? Meine Mutter hat viele Jahre ihres und auch unseres Lebens weggeschmissen. Tut ihr es nicht!

    Das ganze hat mich wahrscheinlich gegenüber alkoholkranken Menschen gleichgültig und abgestumpft gemacht , nur so konnte ich ja selber überleben. Wir haben nicht diese typischen Merkmale eines Co-Alkoholikers übernommen. Wir Kinder sind abgestumpft. ich weiß nicht mehr genau, wie es bei meiner Mutter war. ich glaube erstmal anders.
    Dann aber auch abgestumpft.

    Also, ich kann nur jeden ermutigen die Dinge in die Hand zu nehmen und konsequent zu sein. dennoch könnt ihr ein Auge drauf werfen, dass es eurem Partner zum beispiel finanziell oder so nicht absolut den Berg runter geht und auch gesundheitlich. ich finde das irgendwie menschlich. Ich meine, das ist nur ein vernünftiges und verantwortungsbewußtes Verhalten und man kann das alles regeln. Auch wenn er weiter säuft.
    Vielleicht hilft sogar in manchen Fällen eine Entmündigung. Dann steht er auch dumm da.
    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass sowas in einer Therapie auch stattfindet. ( soziale Unterstützung) Doch wieso soll man einem Menschen erst einen riesen Schuldenberg anhäufen lassen, bis er selber in jeder Hinsicht ruiniert ist und er zur Einsicht kommt, dass er hilfe benötigt.Und dann versuchen ihn wieder auzupeppeln und zur Schuldnerberatung zu schicken. ich meine, Alkoholsucht ist doch eben eine Krankheit und wenn ein Kranker es alleine nicht schafft sich um seine Angelegenheiten zu kümmern, wieso wird dann geraten ihn zu Grunde gehen zu lassen, um ihm letzen Endes zu helfen?

    Also. Wenn es Dich wirklcih stört, dass er trinkt, dann setz ihm die Pistole an die Brust.
    Mein Exfreund hatte als ich ihn kennenlernte ziemlich viel gekifft. Ich fand es irgendwie ekelig und habe ihm gesagt, dass er bei mir nciht mehr bekifft ankommen brauch. Er hat dann versucht alles zu vertuschen, Bonbons gegessen, die den Geschmack überdecken sollen. Aber seine ganze HAut hat gerochen. ich habe ihm gesgat, dass er mcihnicht täuschen kann. Hab ihm dann auch noch gesagt, dass ich ne Allergie auf das Zeug habe und wir keinen Sex haben können.
    Seine komische senile Art, wenn er bekifft war hat mich irgendwie angewidert.
    Ungefähr 4 Monate hat es gebraucht bis er endgültig gebraucht hat aufzuhören. Noch heute sagt er mir, dass er mir dafür dankbar ist. aber damit war das Problem nicht gelöst. Wir sind zusammen gezogen, wir waren beide total verliebt und es war die schönste Zeit meines Lebens.
    Wir wollten heiraten. Eine Beziehung wie es im Bilderbuch steht. Und dann plötzlich das böse erwachen. Alte freunde tauchten plötzlich auf.
    Er verwandelte sich total , wendete sich um 180 Grad. Er wurde zunehmendst aggressiver und überheblicher, entwickelte sich zu einem regelrechten Tyrann. Ich konnte dem allen garnciht so schnell folgen, war irgendwie schockiert. Er fing an regelmäßig jeden morgen zu trinken, verschwand tagelang. Irgendwelche Probleme tauchten auf von denen er nciht sprach. Ich erfuhr so allmählcih von seienm üblen Vorleben, in desssen Fußstapfen er wohl wieder geraten ist. Spielsucht, Drogen, Alkohol und allemöglcihen anderen exzessiven Lebenswandel, den er schon einmal gelebt hatte begann von Neuem. Ich war total am Durchdrehen und war natürlich bei seinen Freunden ein Dorn im Auge. So verbreiteten sie auch ncoh Lügen über mich , um mich loszuwerden bzw mich von ihm wegzutreiben. ich war fassungslos. Nach 4 Monaten kam es zur Trennung. Ich erfuhr, dass er frühe mal mit einem Mädchen zusammen war, die Kokain nahm und ich dachte mir dann dass er das sicher dann auch genomemn hat und vielleicht jetzt auch wieder nahm. Denn mit Kiffen hat er nciht wieder angefangen und nur vom Alk kann es auch nicht sein. Sein verhalten war abslout irrsinnig. Zu dem Zeitpunkt habe ich mir gewünscht, dass er niemals mit dem Kiffen hätte aufhören sollen. Da war er wenigstens ruhig und weggetreten. nun war er er absolut abgedreht, schrie rum, drehte sich im Kreis. wurde total tyrannisch und rechthaberisch, selbstherrlich. Ich habe angefangen ihn zu hassen. Innerhalb kürzester Zeit war er total aufgedunsen und bekam einen richtigen fetten Bauch und ein aufgeschwämmtes Gesicht. Ich hätte nie gedacht, dass das so schnell gehen kann. Ich bin aus meiner eigenen Wohung geflüchtet. Ich habe den Kontakt zu ihm total abgebrochen. Das war echt zuviel für mich. Mein Kopf ist da irgendwie nciht so schnell mitgekommen und ich habe richtig schlimme Depressionen bekommen, ungefähr ein halbes Jahr lang und langsam klingen sie wieder ab.
    Es kann also schon etwas bewirken, wenn man dem Partner unter Druck setzt. Aber das alleien reicht meiner Meinung nicht. Es wird schon irgendwelche Gründe geben, warum er angefangen hat zu trinken und wenn er an seinem verhaltensmustern ncihts ändert, dann kann es ihm so gehen wie meinem Ex und dann ist es verdammt schwer ihn aus der Wohung zu schmeißen. Für mcih war es jedenfalls das erste und vorläufig auch das letzte Mal, dass ich mit ienem Mann zusammen wohne. Es geht auch ganz gut ohne und man kann sich auch treffenund dann wieder gehen. Das macht eine Beziehung eh interessanter.

    Irgendwie klingt doch sein Verhalten eher noch wie jemand, der noch am trinken ist. So sehr viel gebracht hat die Therapie wohl net. Selbst wenn er jetzt trocken ist fehlt wohl irgendwie noch ne verhaltenstherapie, damit er auch durchhalten kann.
    Aber Du wirkst auf mich irgendwie auch so unselbständig. Ich selber zum beispiel habe bis auf 2 Jahre immer alleine gelebt ohne Mann, obwohl ich auch fast imemr in einer Beziehung steckte.
    Aber ich war immer selbständig, nie abhängig von einem Mann. Und wenn ich das so lese, dass Du gerade die letzten Dinge selber machst wofür Du ihn normalerweise gebraucht hattest und Du 'Kühlschrank' aussuchen schreibst , da rutscht schon so ein mildes Lächeln über meine Lippen.
    Das ist irgendwie ziemlich Klischeehaft. Kann er auch mittlerweile seine Spaghetti selber kochen?
    Also ich brauche einen Mann für eine schöne Rückenmassage- Da komm ich selber nämlich nicht ran und Masseure sind so teuer 'grins'.
    Und dann noch dieses eine.......
    Nein wirklich, vermisst Du Deinen Mann wirlich , um einen Kühlschrank auszusuchen? Dann kann ich es schon verstehn, wenn manche Männer sagen, dass Frauen zu sehr klammern und immer alles mit ihrem Mann machen wollen. Ich gebe Dir jetzt mal nen Tipp. Lass Dir einfach siene Kreditkarte geben und kauf Dir nen Schönen Kühlschrank. Dann noch ne Eintrittskarte für die Chippendales und als drittes so nen heißen Fummel aus Seide oder Satin. Und damit schockierst Du ihn einfach das nächste Mal , wenn er zu Dir kommt. Und in Dein neues Eisfach legst Du ne Packung alkoholfreies Eis und damit verwöhnst Du Euch beide.
    Da kannst Du auch Deine mütterlichen Triebe einmal auf ne ganz andere Art und Weise ausleben. Nur Mut!
    Eis hat er bestimmt lange nicht gegessen, schmeckt net so gut mit Alkohol.

    Ist die Co-Abhängigkeit tatsächlich eine Krankheit?
    Ich habe eher gedacht, dass man da so mehr oder weniger automatisch reinschlittert, wenn man mit einem Abhängigen zusammen ist. So stell ich mir das vor. So wie jetz in Deinem Fall ist es doch ertsmal verständlcih, dass Du Deinem Mann helfen willst. Auch wenn er Alkoholkrank ist. Weil Du ihn liebst . Du lügst dann Beispielsweise und entschuldigst ihn bei seinem Chef, dmait er nach außen hin sein Gesicht bewahrt. Das sit für mcih eigentlcih auch ein Stück Loyalität und das macht man ja auch als ehrenwerte Person in anderen Situationen. Zum Beispiel als CHefsekretärin in eienr Firma mußt Du auch ständig Ausreden für DeineChef parat haben. Nur eben ist es da DeinJob. und DU wirst dafür bezahlt. Als Lebenspartnerin machst Du es eben freiewillig aus Liebe. Dass man damit wohl genau das Gegenteil bewirkt ist mir schon klar. Aber dennoch denke ich muß man auch ien bißchen abwägen. Wenn die Firma den Bach runter geht , weil dein besoffener Mann was verpennt hat, dann finde ich es okay , wenn Du das stattdessen machst. Man muß ihn ja nciht unnötig in Schwierigkeiten bringen und auch noch andere Leute mitleiden lassen, die dann ihren Job verlieren würden. Es ist für mich eher die Frage: was kann ich machen, was sollte ich lieber lassen. Was mir nciht genau klar ist und ichhier im Forum auch ncoh nciht gefunden habe ist die Frage nach dem Punkt, wo ein Alkoholiker sagt: So jetzt reichts. Wie sieht dieser Punkt aus? Wo ist der sogennante Leidensdruck so groß, dass er nciht mehr erträglcihist. Muß ein Alkoholiker dafür draussen in der Gosse liegen? Muß ihn seine Familie dafür verlassen haben? Wenn ich jemandem als CO-Alkoholiker sozusagen das Leben noch angenehmer machen, dann kann ich ja auch umgekehrt seinen Leidensdruck noch ien wenig verstärken, um ihm zu helfen? Ich hau also noch ein drauf. Schenk ihm noch ein paar stärkere Flaschen, damit es schneller geht. Es gibt sicher noch ein paar Wege, wie man einem Alkoholiker das Leben schnell zur Hölle machen kann.
    Aber wenn Co-Alkoholiker auch ne Krankheit ist, ist es dann nicht so, dass man sich den Alkoholiker bewußt aussucht oder wie? Nunja, es ist vielleicht eine Schwäche, dass man diesen Mann nicht loslassen kann, obwohl der einem nichts gutes mehr bringt. Aber andererseits- ich lebe mit einem Mann zusammen, er wird so allmählich krank, alkoholkrank. Und ich kann ihm nur helfen , indem ich ihm nicht helfe? Das ist schwer zu verstehen für jemanden , der sich mit dieser Krankheit nciht auskennt. Nicht jede Ehefrau ist ja gleichzeitig Therapeutin und hängt an ihrem Mann, will ihm helfen, will Schlimmeres verhindern. Das ist für mich jetzt erstmal kein krankes ,sondern ein ziemlich normales und auch unbewußtes Verhalten.
    Sie kann doch erst darauf aufmerksam gemacht werden, wenn sie sich selber mit dieser Krankheit 'Alkohol' auskennt, sich selber damit auseinander gesetzt hat. Wird man automatisch krank, wenn man mit einem Alkoholiker zusammen lebt? Wenn man einen Mann mit ner anderen Krankheit hat- z.B. bluthochdruck, dann gibt man auch weniger Salz in die Suppe, oder kocht ein Diätessen , weil der Mann übergewichtig ist. Soll er sich doch auch vollstopfen bis er platzt und nciht mehr in die Hose paßt oder seinen ersten Herzinfarkt kriegt. Süßigkeiten fressen ist doch auch ziemlich süchtig und er/sie ist auch selber Schuld dran oder frißt, weil er gerade frustriert ist und sich nicht mit seinen eigentlichen Problemen konfrontiert.
    Also ich weiß auch, selbst bei Kindern, dass es nie gut ist jemanden zu sehr zu bemuttern und zu betüdel und jemandem alles aus der hand zu nehmen. Aber das als krank zu bezeichnen-hm.

    Nochmal zur Geliebten: Das ist für mcih auf keine Fall ein Zustand , den ich mir auf Dauer wünsche. aber ich habe es heir ja als Vergleich zur Rolle der betrogenen Ehefrau angebracht. So als Vergleich. und da ziehe ich die Rolle der Geliebten vor. Nicht jede Beziehung muß ja gleich in der Ehe enden. Den richtigen für sich zu finden ist ja garnciht mal so einfach. Ich dachte ja auch schon mal, dass ich im Leben den richtigen gefunden hatte. Und war kurz vor der Hochzeit. Da hat er sich plötzlcih wie total umgedreht. Alles was Du da in Jahren mit Deinem Mann erlebst habe ich innerhalb weniger Monate mit ihm in Höchstform durchgemacht. Alkohol, fremdgehen, Wegbleiben von zuhause, Keine Verantwortung mehr , sich absolut gehen lassen. Natürlcih war es bei ihm wohl eher eine Art Rückfall, als er wider mit seinen alten Leuten zusammen kam. Nur kannte ich seine früheres Leben nciht . Hatte mit ihm zusammen gelebt. Alles war in Ordnung. Wirklich alles. Scheinbar. Man kann nie in einen Menschen reingucken. Er hatte wirklcih ein gutes schauspielerisches Talent oder hatte sich tatsächlich 2 Jahre lang verändert. Jedenfalls entpuppte er sich plötzlich als absolute Suchtperson: Spielsucht, Streitsucht, alkohol, drogen, sex, Porno. Dieser gegensatz war schon ziemlich krass. Ich habe das 4 Monate lang ertragen und bin dann aus meine eigenen Wohnung geflüchtet. Der Alkohol war da garnicht mal das Hauptproblem. Er hat sich zudem noch als absoluter Tyrann entwickelt. Selbst jetzt nach mehr als einem Jahr, wo ich keinen Kontakt mehr zu ihm habe, ruft er mich aus heiterem Himmel an und schrie einfach drauf los, beschuldigt mich für irgendwelchen dummen Dinge. ich habe einfach aufgelegt und ihm eine mail geschrieben, dass er mich nicht mehr anrufen soll, wenn er nicht im Stande ist vernünftig mit mir zu reden. Ja, auch e war ein liebenswerter Mann. Hat alles für mich getan wie man es sich nur vorstellen kann. Bis sein Schicksal ihn eingeholt hat. Nun ist er zu seiner Exfreundin zurückgekehrt, die gerade vor einem Jahr geheiratet hatte. Sie ist ebenfalls Suchtperson ( Kokain) und hat ihn sich gleich mit einem Kind versucht festzunageln- trotz Ehemann. Alles ganz schön verrückt.
    Seitdem ziehe ich erstmal das Leben 'ohne Beziehung' vor und genieße meine Affaire mit meinem anspruchlosen Alkoholiker, hihi. Ich habe mir das so als Alternative auch nicht gewünscht, aber irgendwie ist es erholsam für mich, ob Du es mir jetzt glaubst oder nicht. Er ist ruhig, redet nicht viel, nervt mich nicht. Ißt nichts, trinkt nichts- nur Wasser. Zum Frühstück trinkt er auch nur Wasser oder Tee, ißt nichts. Das ist schon was , worüber ich mir Sorgen mache, da ich schon finde dass er ein bißchen eingefallen ist für sein Alter. Selten trinken wir mal zusammen ein bißchen Alkohol.
    Ich glaube, obwohl ich ja längst bescheid weiß schämt er sich vor mir zu trinken. Er trinkt halt mit seinen Kumpels. Achja, ist Dein Mann auch morgens (bzw mittags, wann er endlich seinen Rausch ausgeschlafen hat) , wenn der Alkohlopegel wieder unten ist so rastlos, nervös und entwickelt so einen Drang, ich weiß net wonach, wahrscheinlich wieder zu trinken. Mein Freund ist dann total hibbelig.

    Hui. So langsam kann man wohl schon eine Art Alkoholikerprofil erstellen.
    Die Tatsache , dass Partner ihren Lebenspartner betrügen hat ja nun nicht unbedingt etwas mit Alkohol zu tun.
    Das ist ja ein generelles Problem, dass in einer Beziehung noch dazu kommt. Möglciherweise ist es bei einem Alkoholiker so, dass er durch seinen Alkoholgenuss etwas ungehemter ist und es so leichter zu einem Seitensprung kommen kann. Aber ich denke, dass die richitgen Alkoholiker mehr das Trinken als Frauen im Kopf haben. Es gibt halt sone und solche.
    Bei mir war es jedenfalls nciht so, dass er in seinem Alkoholrausch auf mich zukam und sagte: hey Baby wie wärs mit uns beiden. Ganz im Gegenteil. Ich habe ihn an einem Abend gesehen und er wirkte überhaupt nciht wie ein Frauenaufreisser, was ich gerade sehr sympatisch an ihm fand. Vorher hatte ich ihn auch schon ein paarmal gesehen. Immer kam er als ruhiger eher verträumter Typ rüber. An dem Abend habe ich zufällig einen Freund von ihm kennengelernt. Das wußte ich aber nciht, dass es ein Freund ist. Er bemerkte wohl, dass ich ihn ganz gut fand und hat dann 'ausgecheckt' , ob das auf Gegenseitigkeit beruht.
    Also sind wir gewissermaßen verkuppelt worden. Naja, dann beim nächsten Mal mußte er schon den esten Schritt tun.
    Er kam zu unserem Tisch und stellte sich vor und irgendwie mußte ich lachen, weil er one witzige Stimme hatte und ich ihn noch nie lächeln gesehen habe. Er starrt sonst immer ganz ernst vor sich her. Er trank Sekt mit uns an diesem Abend und zu dem Zeitpunkt wäre ich nie drauf gekommen, dass er Alkoholiker ist.
    Ich weiß nicht warum, aber ich war irgendwie verklemmt und ließ ihn einfach stehen. Das nächste Mal wollte er mit mir tanzen und wieder lies ich ihn abblitzen. Das hat er überhaupt nciht kapiert. Ich auch nicht. Dann ging ich zu ihm und er tat beleidigt. etwa zwei Monate! lang ging es so.
    Achso, sein Freund sagte mir bereits vorher, dass er wohl im moment keine feste Beziehung will. Okay, dann ging eine Freundin von mir zu ihm. Mittlerweile hielten wir uns gegenseitig für sehr arrogant und komisch.
    Dennoch war igendwie eine Anziehungskraft da. Er sagte dann meiner Freundin , dass er mich mag. Die ganze Situation wurde immer krampfiger und ich kam mir vor wie ein 14-jähriger Teenager.
    Dann eines Tages war es so weit. Wir verabredeten uns. (Zu ungefähr dieser Zeit muß dann seine Frau schwanger geworden sein.) Die ersten Male waren auch so richtig blöde. irgendwie war er so nörgelig. Er war beleidigt, dass ich ihnnicht mit zu mir nahm. Wir trafen uns dann einmal bei seinem Cousin und da sah ich, dass er einen kleinen Flachmann bei sich hatte. Den hat er immer versteckt, trank also heimlcih und halt auch Korn. Da kam mir das erste Mal die Vermutung, dass er abhängig ist.
    Das nächste Mal bemerkte ich auch dass er ein Getränk nach dem anderen trank und er sich mit mir in soner Billigkneipe treffen wollte. Ich fand da richtig niveaulos und unromantisch.
    Als ich ihn dannmal drauf ansprach, dass er ja ganz schön viel trinkt, meinte er, er trinkt nur am Wochenende zum Party machen. Richtig geöffnet hat er sich erst als ich ihn dann doch letzlich doc zu mir eingeladen hatte. Wir sahen uns immer öfter, er redete mehr und mehr , über seine Probleme allgemein, über seine Frau. Ich empfand letzteres immer als unangenehm. Irgendwie hat er so ein Vertrauen zu mir, dass er mir alle seine Geheimnisse anvertraut, alels was er auch seiner Frau nie erzählt hat. Wahrscheinlich, um sie nciht zu verletzen. Ich sagte ihm dann, dass es ja auch kein Wunder ist, dass sie immer Eifersuchstszenen macht, sie habe ja auch allen Grund dafür.
    Er ist so ein Typ, der immer abhaut, wenn es heikel wird. Sich dann wohl mehrere Wochen nciht blciken läßt. Sie telfoniert ihm dann nach eienr gewissen Zeit hinterher , heult sich zuhause die Augen aus. Dann geht er wieder zu ihr. Er meint, dass sie dann immer wieder anfängt zu streiten und ihm Vorwürfe macht und er es dann weder nicht aushält. Er geht dann nur zu ihr wegen der Kinder. Dann eskaliert es und er haut wieder ab. Das geht wohl schon seit Jahren so. Sicher kommt dir das auch alles bekannt vor. Ich schreib das jetz nur mal so aus 'seiner ' Sicht.
    Obwohl er ja anfangs keine Beziehung wollte sind seine Gefühle immer intensiver geworden. Erst hat er es mir nie gesagt, aber jetz schon.
    Irgendiwe sitz er zwischen zwei Stühlen. Obwohl es ja mit seiner Frau nciht gut läuft hängt er sicher doch auch an ihr, an den Kindern usw.
    7 Jahre sind ja nciht einfach so weggewischt.
    Er hat es sich sicherlcih so einfach vorgestellt. Dort die Frau und da die Geliebte. Dass die Frau Stress macht , kennt er ja schon. Dass die Geliebte keinen Stress macht findet er sicher einerseits angenehm, hat es aber bestimmt nicht so erwartet. Dass er sich selber verlieben wird und er selber nun eifersüchtig ist und garnichts mehr unter Kontrolle hat ist jetzt richtig schwierig für ihn. War es doch bisher so, dass ihm die Frauen hinterherrannten und er die Oberhand hatte.
    Bei seine eigenen Frau ist er sich ja zu 100% sicher, dass da nichts anderes läuft, erstens wegen der Schwangerschaft, zweitens weil sie ihm ja immer hinterher läuft. Daher denkeich auch, dass eines Tages ER derjenige sein wird, der verletzt ist. Nämlich genau dann, wenn SIE nicht mehr will und nciht mehr kann. Aber das wird wohl noch einige Zeit dauern. Natürlich ist mir klar und ihm wahrscheinlcih auch, dass das keine gute Basis ist für eine richtige Beziehung. Selbst, wenn er sich räumlcih von seiner Frau getrennt hat wird er innerlich noch nicht damit 100% durch sein. Und auch er muß jeden Tag damit rechnen , dass ich jemandne anderes kenen lerne.
    Also - seinen Partner zu betrügen ist nicht immer nur was tolles, sondern kann auch richtig Stress bedeuten. Und diesen Stress macht er sich selber.
    Da ich nun diese ganzen Sachen aus beiden Positionen kenne, kann ich nur sagen: Die Position der 'Geliebten' ist für mich eindeutig die bessere, angenehmste. Ich habe mir früher oft schon Gedanken darüber gemacht.
    In der Rolle der Ehefrau ( oder auch 'festen' Partnerin ) zu stecken und sich für den Mann aufzuopfern, allen 'scheiß' für ihn erledigen und dann zum Dank legt er sich eine Geliebte zu. Nein danke, nicht mehr mit mir.
    Wäre ich die Frau meines Feundes und genau wissen was läuft zwischen mir und ihm würde ich sofort Schluß machen und mir nen anderen suchen. Keine Träne würde ich für ihn vergießen. Er sollte mir auf allen vieren hinterhergekrabbelt kommen und mich anflehen.
    Und so solltet ihr es auch machen, statt euch demütigen zu lassen.
    Manch einer sagt jetzt vielleicht: Meine Güte, ist doch klar, der will dich nur für Sex. Das hört sich immer so an, als ob Sex was schlimmes ist und es nur dem Mann Spaß macht. Aber ich muß jetz ehrlich mal sagen, dass ich mit meinem Freund so richtig guten Sex habe- trotz Alkohol.
    Und vor allem : Ich brauche dafür nicht seine Hemden bügeln, sein Süppchen kochen, seine Kinder groß ziehen, zuhause sitzen und mir Sorgen machen, wann er nach hause kommt. Ich kann auch sagen: heute habe ICH keine Zeit. Daher kann ich nur jeder Ehefrau raten einfach etwas selbstbewußter aufzutreten. Weil ihr es euch WERT seid. Verloren hat sie ihren Mann eh schon. Was tut er noch für die Frau? Kannman einen Mann noch weiter verlieren als an den Alkohol und an eine Geliebte.
    Ich habe das einmal in meienm Leben gemacht, einem Mann so hinterhertelefoniert , hinterhergelaufen usw. Er hat einfach nur aggressiv reagiert . Es war immer wieder aufs Neue ein Schlag ins Gesicht.
    Ich habe geheult, Depressionen bekommen, konnte nicht mehr arbeiten , nicht mehr zuhören, habe mich nicht mehr richtig um mein Kind kümmern können. Nie wieder werde ich mich von jemandem so demütigen lassen.

    @age
    wie du siehst läuft es ja irgendwie bei allen verblüffend ähnlich. Ob gleich die scheidung das Richtige ist weiß ich nicht. Kannst du nicht erstmal ausprobieren, dass du ganz konsequent alleine lebst. Oder bringt dir die Scheidung irgendwelche Vorteile?
    Wie ich oben schon erwähnt habe ist so ein Seitensprung, eien Affaire ein ganz anderes Thema für das man sicher eine ganz neues Forum eröffnen kann, wenns das nicht schon gibt. Selbst wenn dein Mann es schafft vom Alkohol wegzukommen dann heißt es lange noch nicht, dass er dir dann auch immer treu ist oder dich nie belügt. diese Garantie hast du ja bei niemandem. und das sieht man jemandem auch nciht an der Nasenspitze an. Auch weißt du nicht , ob es in dieser Hinsicht vielleicht bei deinem nächsten Partner noch schlimmer wird.
    Aber ihn erstmal links liegen lassen ist schon recht gut.
    Es gibt so ein Buch: Wenn Frauen zu sehr lieben heißt es glaube ich. Das kann ich nur mal jeder empfehlen.

    Ich bin echt platt. Ich sehe auch diese parallelen. Witzig ist auch, dass mein freund sich das ganze Wochenende nicht bei mir gemeldet hat und auch in seinen üblichen Lokalen nicht anzutreffen war.
    Ich habe mir gleich gedacht, dass er dann wohl bei seien Frau ist. Auch er hat sie ja einige Zeit nciht gesehen. Nun ist sie ja aber gerade am Umziehen und er hat ja einbißchen schon mitgeholfen gehabt. ich vermute auch, dass sie ihm jetzt die Pistole an den Kopf gesetzt hat und gesagt hat, dass er sich jetzt entgültig entscheiden soll. Sicher wird er ja auch ein paar sachen noch bei ihr haben und durch solche Aktionen wird dann ja einiges bewußt. ich hoffe auch, dass es ihm so geht und er endlich mal Klarheit kriegt, was er eigentlich will bezüglich seiner Frau. Daher rufe ich ihn auch nicht an bis er sich wieder meldet. Ich will, dass er das ganz alleine durchsteht. Unsere Situation spitz sich irgendwie insgesamt zu. Es ist garnicht mal so, dass ich ihm Druck mache. Ich spüre wie er sich innerlich selber unter Druck setzt. Ich merke, dass seine Gefühle zu mir doch auch intensiver geworden sind. zunächst war es sicher einfach eine Affaire. Natürlich hat er versucht das alles vor seiner Frau zu verheimlichen. Das die nicht doof ist ist mir klar . Sicher wird sie wissen was los ist, wenn er wochenlang nicht nach hause kommt.
    Jetzt vor ein paar Tagen kam er ein paarmal zu mir und hat überhaupt nciht mit mir geredet. Morgens ist er gegangen ohn e sich zu verabschieden. Hatte vermutet, dass er wieder mal mit ihr gestritten hatte. Aber dann kam raus, dass er eifersüchtig ist. Hat er sich plötzlcih eingebildet, dass ich ncoh nen anderen habe. Das ist natürlcih unsinn. Abe res aht ihn sehr beschäftigt. Ich denke, dass es ihm plötzlcih bewußt geworden ist, dass ich ja jederzeit gehen kann- dass ich nciht so abhängig bin wie seine Frau. Das ist für ihn aber auch irgendwie ein Liebesbeweis. Ich denke, es sit ihm gerade bewußt wie sehr er sie doch 'sicher' hat. Und wie unsicher ich doch bin, denn er kann sich doch denken, dass ich nciht dauerhaft mit einer geheimnisvollen Affaire zufrieden sein werde und mir früher oder später auch jemanden suchen werde, der so richtig für mcih da ist. Wir haben nie darüber so gesprochen, wie ich es formuliert ahbe. Aber ich denke schon, dass es ihm mit seinen Fantasien so durch den Kopf gegangen ist. ich glaube unbewußt setzt er sich selebr unter Druck, dass er sich entscheiden muß. Jeder Mensch merkt, wenn plötzlcih Gefühle nciht mehr kontrollierbar werden. ich glaube er kann seine jetzt nicht mehr klar kontrollieren.
    Und seine Frau ist vielleicht jetzt mittlerweile auch stärker geworden.
    Auch bei mir ist es ja so, dass ich immer meine gefühle unter Kontrolle haben muß. Ich genieße zwar die Zeit mit ihm, aber wenn er dann weg ist, ist er weg. Geht ja auch nicht anders. Er selber hat sich übrigens vorgenommen dass er nächstes Jahr eine Veränderung machen will. Dass er sich dann selbständig machen will. Naja, mal sehn.
    Wer weiß, ob er nicht vielleicht auch schon zu einer Therapie angemeldet ist. Ich glaube auch es sit wie bei deinem Mann. er will sich selbständig machen, weil er sich von niemandem was sagen lassen will. weil er so verletzlcih ist. er hat mir mal erzählt,dass er so einen Gabelstaplerschein gemacht hatte früher. Und dann hatte er irgendwie ärger mit seinem chef gehabt. Und da hat er sich den Schein nicht abgeholt, obwohl der ihm zusteht. ist doch dumm,oder?
    Diese Parallelen mit dem Fußball sind ja auch witzig.
    Aber ist Dein Mann denn ein Familienmann? Mein frend hat beispielsweise mal gesagt, dass er es nciht aushalten würde immer ständig mit der Familie und Frau zusammen zu sein. Er will eben auch viel mit seinen Freunden zusammen sein. Mit seiner Frau nur ab und zu.
    Für meinen freund wäre es das Beste , wenn er sich mal ne eigene Wohnugn suchen würde und sich selber um alles kümmert. Selebr kocht, wäsche wäscht etc. ich glaube, das hat er bis heute nciht. und ich habe auf sowas auch keine Lust, dass ich dann die Rolle seiner Frau übernehmen sollte. Ich denke, er hat auch schon gemerkt, dass ich viel selbständiger bin. Ich bin ihm auf jeden Fall überlegen. Und seiner Frau gegenüber fühlt ER sich überlegen. Das ist schon ganz schön schwierig für ihn. Ihrer ist er sich so 100% sicher. Bei mir ist es anders.
    Ich vermute schon, dass er seine Bequemlichkeit nicht so gerne aufgibt. Im Moment sind es ja seine Cousins, Brüder ; Freunde , die alles für ihn tun. Da wohnt er, da ißt er, da hat er seine Wäsche.
    Ich kann es auch gut von seiner Frau verstehen, wenn sie jetzt Klarheit haben will. Genau wie Du. Ich habe diese Situation immer schon kommen sehen, habe schon früher drauf gehofft.
    Ich kann mir sogar vorstellen, dass er jetzt Panik bekommt und wieder mit ihr in die neue Wohnung zieht. Und dann wird der Stress wieder von Neuem losgehen. ich glaube Dein Mann ist schon einen Schritt weiter in Richtung Therapie. Bei meinem Freund ist es noch nicht krass genug und er ist noch zu labil sich zu verändern. Ich sehe es auch schon voraus, dass irgendwann seine Frau es so satt hat, dass SIE ihm sagt, dass es endgültig ist und es auch so meint. Ich kenne es von mir selber, dass ich lang leiden kann. Aber wenn der Punkt gekommen ist, wo ich damit durch bin gibt es kein Zurück für mich.
    Gewissermaßen kannst Du ja auch froh sein, dass es bei Dir zur Zeit keine 'andere' gibt. Dann ist es ja zumindest nur das Alkoholproblem, was zu lösen gilt.
    Du selbst hast mir ja auch geraten, dass es keine Zukunft mit einem Alkoholiker gibt. Sicher hast du da recht. Das schützt ein ja aber nciht davor, dass ich mich nciht in eien verlieben kann. ich habe es ja zu Anfang nciht einmal bemerkt. Ebenso liebst Du ja deinen MAnn trotz Alkohol. Auch die Frau meines Freundes liebt ihn ja dennoch. Also ist es ja auch nicht einfach irgend jemanden aufzuhören zu lieben auf Grund des Alkoholkonsums. ich kenne ihn ja schon so wie er jetzt ist und er ist ja trotz aller Probleme auch ein sehr liebevoller und liebenswerter Mensch.
    Ich kann schon so meinen Spaß mit ihm haben, aber ich könnte jetz t auch nciht einfach so mit ihm zusammen ziehen. Da hätte ich gar keine Lust drauf. Wir brauchen immer auch einen gewissen Abstand zueinander.

    Mein freund ist auch noch nciht so weit, dass er einsieht, dass er Alkoholiker ist. Er weiß zwar dass er unendlcih viele Probleme hat, aber dass es mit seinem Alkohol zu tun hat sieht er nciht. Er sieht nur, was ihn sonst noch so stresst.
    Würdest Du Dich selber eigentlich als Co-Alkoholikerin bezeichnen?

    Dieses hinterher telefonieren übrigens hab ich bei einem meiner exfreunde auch schonmal gemacht. Ich war mir eigentlih ganz sicher, dass er ne andere hatte. Ich glaube es war dann so, dass ich mcih irgendwie abreagieren mußte in meiner Hilflosigkeit. Ich wollte einfach irgend etwas tun. Obwohl ich wußte, dass es ncihts bringt. Ganz im Gegenteil. Ich habe auch irgendwie nach einer Bestätigung dessen gesucht, was ich immer vermutet hatte. Man tut sich tatsächlich immer wieder aufs Neue weh. Und doch tut mans. Komisch, nech?
    Naja , und dann hat meine schwester ihn erwischt . Arm in Arm mit diesem Mädchen. Das war ihm total peinlich und er hat mir so eine blöde Geschichte aufgetischt. Aber mein leid war offensichtlich immer noch nciht groß genug. ich hatte ihm verziehen und dann haben wir einen Neuanfang gestartet, der nicht lange andauerte. Das Problem war eigentlcih, dass er nichts zugegeben hat. Und das vertrauen war dann endgültig kaputt von meiner Seite. Ich habe dann ganz lange ganz üble Depressionen bekommen. Während unserer Streitphase wäre ich selber fast dem Alkohol verfallen. Ich habe mich mehrmals einfach so betrunken. Immer von dem was er sich gekauft hat. Seir dieser Geschcihte fühle ich mich so abgestumpft. Daher mach tmir das jetz alles nicht so viel mit meinem neuen Freund. ich habe das Gefühl, es kann mir nichts schlimmeres mehr passieren. Und für seine Frau kann ich auch nur wünschen, dass ihr bald die Augen geöffnet werden wie bei Dir. Ich wünsche ihr das aber nciht, weil ich jetz was mit ihrem Mann habe, sondern wirklcih , weil si mir echt leid tut und ich doch halbwegs durch seine Erzählungen mitbekomme wie sie leidet. Ich hab jetz auch shcon so viel gelesen über das Verhalten von Alkoholikern. Sie suchen sich immer den bequemen Weg. Daher hat er kaum Chancen. Wenn sie ihn unter Druck setzt beeindruckt ihn das wol überhaupt nicht. Sie hat ihn wohl schon mehrmals rausgeschmissen und dann telefoniert sie ihm wieder hinterher. Sie ist wohl nie konsequent gewesen. So hat sie schon ziemlich alle Chancen vertan ihm irgendwie helfen zu können, denke ich. Sie ist nicht mehr die einzige, die ihm Halt gibt. Und er läßt sich von ihr nichts sagen. Ich glaube sie ist richitg so , wie hier die Coabhängigen beschrieben werden, gewissermaßen scheint es mir als ob sie regelrecht von IHM abhängig ist, also gefühlsmäßig jedenfalls. Ich glaube, wenn man so in einer Art Teufelskreis steckt kann man sich nur noch trennen. Möglicherweise wird er dann von selber einsichtig und fängt auch mal ein anderes Leben an. ich glaube erst dann, wenn sie sich vollkommen befreit hat von ihm könnten die beiden vielleicht irgendwann später mal wieder zusammen kommen. Aber so wird es nie klappen. Es wird ein böses Ende nehmen, das weiß ich jetzt schon. Denn sein gesundheitlciher Zustand ist schon ziemlcih bedenklcih , meine ich. Er ist schon so richitg abgemagert. Es ginbt ja auch Alkoholiker, die eher aufdunsen , enn dicken Bauch kriegen usw. Er nicht. Weiß nicht, obs noch an den anderen Drogen liegt.
    Du bist da scheinbar schon einen Schritt weiter. Ich glaube je schneller Du es durchziehst umso größere Chancen hast DU, dass er sich ändert. Ich denke mal, dass Du als PArtnerin eh nichts wirklcihes von ihm kriegts, stimmts? immer wieder nur Enttäuschungen, und du gehst bei drauf. Die einzige Chance oder das eizige Ziel , was DU jetz vor Augen haben kannst ist, dass er es schafft unter deinem Druck ne Therapie zu machen und ihr dann erstmal überhaupt ein freundschaftliches Verhältnis wieder aufbaut. habt ihr denn sonst eigentlcih gemeinsame Interessen?
    mein freund zum Beispiel hat überhaupt keine Interessen auße Fußball. Er hat früher mal gespielt. jetz guckt er nur ncoh. aber wohl auch sehr viel, sagt er. Dann will er seine Ruhe haben. Manchmal scheint es mir bei ihm, als ob er eigentlich drunter leidet, dass er nciht so viel zu sagen hat in sienem Leben. Keienr respektiert ihn wirklich. Was wiederum ja auch an ihm liegt. Er macht sich immer vor, dass er so stark ist und alle ihm mal den Puckel runterrutschén können. Auch mir gegenüber tut er so. Erzählt mir, dass er nciht eifersüchtig ist. ich habe ihn mal gefagt, wiel er immer meint, seine Frau sei so übertriebn eifersüchtig. Naja, sie aht ja auhch allen Grund dazu. Er hat in dieser relativ kurzen Zeit seit wir uns kennen jetzt schon das zweite MAl mir irgendwelche Unterstellungen gemacht.
    Ich glaube der schließt er von sich auf andere. Und wenn er dann sich so Sachen einbildet, dann dauert es erstmal ne Zeit bis es raus ist. Erst kommt er und redet nicht mit mir. Ich weiß nciht warum. Dann kommt er garnicht, wartet wohl dass ich ihm hinterher telefoniere. Tuich aber nciht. und dann am nächsten Tag total gewandelt . Und fängt plötzlich an komische Andeutungen zu machen. Bis ichs dann erstmal verstanden habe. Er kann nie seine Gefühle klar ausdrücken. Und dazu widerspricht er sich auch noch. Widerlegt srändig seine eigene Meinung. Mal meitn er es gäbe keine Liebe. Am anderen Tag fragt er mich, ob ich meinen Ex noch liebe. Alles so komische Dinge. Ich glaube, das könnte auch damit zu tun haben, warum er trinkt. Er kann irgendwie Problem nicht bezeichnen, nicht ausdiskutieren, dass man zu irgendeinem Resultat kommt. Dann läßt er sich auch noch sehr leicht beeinflußen.
    ich habe es jetzt schon etliche Male bemerkt, dass er ungefähr nach ein paar Tagen genau das als 'seine Meinung' wieder gibt, was ich ihm gesagt habe. ich könnte mir auch vorstellen, dass er sich irgendwie als versager fühlt, der ncihts auf die Reihe kriegt und sich selbst immer mehr unter Druck setzt. Wie sieht es denn bei deinem Mann aus mit der Selbständigkeit. Läuft es denn da wenigstens gut. Es hört sich doch jedenfalls gut an, dass er auf der Arbeit nciht trinkt und sich da vernatwortungsbewußt verhält. Dann hat er doch imemrhin ein gewisses MAß an Disziplin, kann Zeiten einhalten usw. Das kann mein Freund schon ncit mehr. ich könnte mir jetz nicht mehr vorstellen, dass er irgendeinen Job anfangen können würde. Er hat es jetzt schon mehrmals bewiesen, dass er zu ganz wichtigen Terminen morgens nciht hoch kommt.
    Ich wünsche Dir, dass Du stark bleibst. und vergiß aber auch nciht, dass dieser Alkoholkonsum eine Krankheit ist. Das ist schwer zu akzeptieren, dass sich dein Mann so verhält. Aber du hast ihn ja auch mal anders gekannt, als er ncoh 'normal' war. Ich glaube ihr beide könntet es noch schaffen, wenn Du mit Dir selbst Frieden schließt und aber auch mit ihm.
    Und habe ich das richtig verstanden , arbeitest Du für ihn , für seinen selbständigen Beruf?

    Wo immer man hier etwas liest, wo es um Beziehung geht sieht man Trennung. Trennung , Trennung. Ist schon erschreckend. Aber wahrscheinlich der einzige Weg. Das wichtigste ist natürlich, dass man sich selber nicht aufgibt. daher muß man hart bleiben. Und ein kleienr Trost - eine Trennung muß ja keine trennung für immer sein. Es kann ja auch der Weg zu einem Neuanfang sein.
    Als ich meinen Ex kennengelernt habe, habe ich nach einiger Zeit festgestellt dass er abhängig ist. Drogen, Alkohol. Wogegen es mit dem Alkohol sich noch in Grenzen hielt. Er war dannjedenfalls in eine sehr dumme Situation geraten, dass er aus seiner Wohnugn geflogen ist. So hat er versucht sich bei mir einzunisten. ich bin dann sher konsequent geblieben und habe ihn immer wider rausgeschmissen, wenn er bekifft oder mit Alkohol zu mir kam. Manchmal hat er versucht es zu vertuschen, aber meine Nase war besser. Nach vier Monaten etwa war er komplett durch mit den Thema. Er war dann selber sehr stolz. Hat es überall angefangen rumzu erzählen, dass er ein andere Mensch ist. Auch sagte er mir mehrmals, dass er mir so dankbar ist, dass ich damals so hart geblieben bin. ich denke, er hat es aber auch nur zu dem zeitpunkt durchziehen können , weil wir frisch verliebt waren. Leider ist er dadurch nicht wirklich ein anderer mensch geworden. Wir hatten zwar danach eine sehr schöne Zeit. Doch bald hatte er wieder Kontakt zu den alten Leuten. Und er aht es auch nie gelernt mit seinen Problemen vernünftig umzugehen. Und so ging es dann sobald ein paar kleine Probleme auftauchten wieder los. Er fing wieder an zu trinken. Da habe ich bereut, dass ich bei ihm mit dem Kiffen so streng war. Denn wenn er trinkt war er unausstehlich. Als er gekifft hat, war er wenigstens ruhig und hat die Klappe gehalten, war irgendwie erträglich. Nach ein paar heftigen Streits ahb ichihn dann rausgeschmissen und er hat sich schnell bei seiner Ex getröstet, die ihn ja auch immer wieder zurück haben wollte und dann auch gleich schwanger wurde. Somit hat sie wenigstens davon profitieren können. Denn sie haben wohl laut seinen Aussagen immer nur Streit gehabt. Es hat alles weh getan, aber ich bin damit durch. Hoffe es amcht auch Euch ein bißchen Mut.

    Du hast ja ganz schön schnell geantwortet! Mir ist es ganz genauso gegangen, als ich Deine Threads gelesen hatte. Ich dachte Du könntest es sein, seine Frau. Alles- und das ist eigentlich garnicht mal sehr viel, was er mir über sie gesagt hat - paßte bis auf die Schwangerschaft.
    Ich denke aber , dass Du es sicher erwähnt hättest. Denn wenn ich wüßte, dass Du diejenige wärst hätte ich mich niemlas bemerkbar gemacht. ich möchte auf gar keinen Fall, dass seine Frau von mir erfährt. Sicher kann sie es sich denken, dass da noch jemand ist. Denn seit langem schläft er nciht mehr zuhause. Aber dennoch ruft sie sehr oft gegn 12 Uhr an und er geht nicht an sein HAndy, wenn er bei mir ist. Aber nachdem er dann ausgeschlafen hat wird er dann ganz hektisch und nervös. Ich dachte früher immer, dass er dann geht , um sie zurück zu rufen. Kann ja auch mal irgendwas mit den Kindern sein. Aber tut er nicht. Er steht auf und manchmal habe ich ihm angebotenihn irgendwo hin zu bringen, da ich auch noch einkaufen muß ( war nur ein Trick von mir). Normalerweise läßt er sich gerne zu seiner Familie von mir mit dem Auto bringen, da die ein wenig außerhalb wohnen. Aber er fährt dann immer zu einem seiner Kumpel, die natürlcih auch trinken und kiffen.
    Von den Anrufen seiner Frau ist er auch irgendwie genervt, weil er sich kontrolliert fühlt. Ich selebr kenne das auch aus der anderen Position, mein Ex hat mich nämlcih auch betrogen, war aber kein Alkoholiker.
    Aber ist dann auch nie ans Tele, oder hat so getan als ob er noch schläft.
    Naja, jedenfalls will ich mich nicht in deren Eheprobleme einmischen. Zudem respektiere ich auch ihre Schwangerschaft und will nicht , dass sie deswegen irgendwelche noch größeren Probleme bekommt. Immerhin hatte sie schonmal von der früheren freundin von ihm heruasgefunden. Diese Geschichte ging über ein Jahr und sie hat dann riesigen Ärger gemacht mit der Frau, ist zu ihrer Arbeitsstelle (eienr Bankfiliale)gegangen und hat sie in aller Öffentlichkeit zur Schnecke gemacht, so dass ihr das Konto gekündigt wurde und sie Hausverbot erhielt. Soweit möchte ich es nicht kommen lassen. Denn ihr Verhalten und ihre Emotionen kann ich auch verstehen. Auch von der anderen Frau mit dem zweiten Kind hat sie von ihrer Schwägerin gehört, aber hat es nciht so richitg geglaubt. Daher lebt mein freund auch irgendwie mit einem schlechten Gewissen. Dennoch steht er dazu was er tut. ich fragte ihn mal, was er denn an ihrer Stelle machen würde. Und er sagte, dass er sich trennen würde. Und auf die Frage, was er denn eigentlich will, sagte er 'eine vernünftige Frau.' Ich an ihrer Stelle hätte mcih längst getrennt. Frühestens , als ich von der anderen Beziehung erfahren hätte. Denn sowas ist kein Seitensprung , sondern schon was anderes. Ich selebr habe auch ein Kind und habe den Vater kurz nach der Geburt endgültig verlassen. Denn diese ganze Nerverei und Streiterei wollte ich meinem Kind nciht antun. Ich bereue das auch keine Tag. Denn sie ist auch ohne Vater gut aufgewachsen. Und der VAter , den wir vor kurzen nach vielen Jahren wiedergetroffen haben hat sich kein bißchen verändert. Hat mittlerweilen 5 Kinder mit 5 Frauen und ist mit keiner mehr zusammen. Absolut beziehungunfähig. Damals habe ich sehr gelitten und sehr geweint. Ich hatte mcih abslout dagegen gesträubt, dass mein Kind nciht in einer intakten Familie aufwachsen wird. Und unser Kind war noch dazu geplant. Er war einverstanden und dann sowas. Naja lang ists her und vergessen. ich bin drüber weg. Ich kann Dir auch nur sagen, dass Dein Mann auch falls es doch zu einer Trennung kommen wird immer ein guter Vater bleiben wird, wenn er es jetzt schon ist. Du mußt da eben zwei Dinge auseinander halten. Er ist auf der einen Seite der Vater Deienr Kinder und auf der anderen Seite Dein Ehemann. Gewissermaßen wirst Du immer was mit hm zu tun haben. Aber wenn Eure Partnerschaft nicht mehr klappt, solltest Du ihm als Vater keine Steine in den Weg legen. Allein wegen Deiner Kinder. und möglciherweise wird die ganze Sache entspannter, wenn euer Verhältnis besser geklärt ist. Ich bin der Meinung, dass Kinder neimals darunter leiden sollen. Daher respektiere ich Dich sehr für Deine Entscheidung, dass Du Dich entschlossen hast ihn rauszuschmeißen , um somit auch ein ruhigeres Leben mit Deinen Kindern zu haben. Ewiger Streit vor den Kindern ist nicht gut und läßt sich aber oft nicht vermeiden. Besonders wenn die klein sind und einem immer hinterherdackeln. Kinder können von so zerrütteten Verhältnissen mehr Schaden davon tragen als bei einer Trennung.
    Da seine Frau nun schwanger ist passe ich natürlcih besonders auf, dass sie im moment nichts erfähr. Sage ihm sogar, dass er viel zu seinen Kindern gehen soll. So dass sie noch ein bißchen in der Illusion lebt. Inder öffentlichkeit ignorieren wir uns sogar. Gehen aneinander vorbei, als würden wir uns nicht kennen. Unsere Stadt ist klein undich will nicht, dass sie etwas von Dritten erfährt. Nicht jetzt. Wenn, dann müßte ER es ihr sagen. Das wird er natürlich, wie ich ihn kenne nicht tun. Denn er vermeidet ja jede Konfrontation mit ihr. Und wird sie mich mal mit ihm shen ode sowas, dann werd ich mir irgend eine Ausrede einfallen lassen, wer ich bin. Denn ich finde, das ist seine Sache.
    oftmals habe ich mich natürlcih gefragt, warum sie ihn so liebt nach dem was er alles mit ihr anstellt, sie doch verarscht , alleineläßt und so weiter. Aber es geht ihr sicher so wie mit Dir. Er hat eben auch seine Kehrseite, ist also auch ein sehr lieber, einfühlsamer und sensibler Mensch. Das sit es ja letzlich auch genau das, was ich an ihm mag. Nur ich habe ihn so kennegelernt wie er jetzt ist. Ein Chaot, irgenwie ien Außerirdischer, der nix auf die reihe kriegt. Nichts desto Trotz ein liebevoller Mensch. Und zu mir ist er merkwürdigerweise ehrlich. zunächst war es sicher nur etwas sexuelles, aber nach einiger Zeit haben wir auch eine she enge Freundschaft aufgebaut. Ohne Erwartungen, ohne Zwänge. Gewissermaßen wollen wir beide im Moment keine richtige Beziehung. Ich , weil ich eben noch mit meinem Ex zu knappsen hab, er weil er auch noch verheiratet ist. Zudem weiß ich ja auch nciht , ob er sich vielleicht gerade wegen ihrer Schwangerschaft auf mich eingelassen hat. Naja, das machen ja viele Männer während der Schwangerschaft.
    Mir ist auch klar, dass so wie er ist auch keine Beziehung mit ihm in dem Sinne machbar ist. Zu seiner Trinkerei hab ich ihn dannmal getestet, wie er eigentlcih selber drüber denkt. Ich habe ihm gesagt, dass ich wohl was zu trinken zu hause habe , aber nichts wirklich hartes. Und dann meinte ich so halb provokativ: Nicht dass nachher gesagt wird, dass ich dich zu nem Alkoholiker machen würde. Er meinte dann: Alkoholiker. Ich? Auf gar keinen Fall. Nie im Leben. Und lachte dann so halblaut vor sich hin. So ist es. Er selber sieht sich nicht als Alkoholiker. An einem anderen Tag jedoch gesteht er dann schon, dass er zumindest nicht schafft aufzuhören.
    Niemals würde er sich jedoch einen Therpeuten suchen. Er ist nciht so ein Mensch, der zum Arzt rennt und dann noch über seine Probleme redet. Es dauert eh sehr lange bis er einal offen redet. An manchen Tagen kommt es über ihn und es belastet ihn wohl so sher, dass er anfängt zu reden. meist über seine Frau, oder dass er seien Kinder vermisst. ich bedränge ihn aber nie mit fragen. ich sehe es auch nicht als meine Aufgabe seien Eheprobleme zu besprechen. In meinen Augen und nach meinen eigenen Lebenserfahrungen ist seine Ehe kaputt. Es hat so viele Vertrauensbrüche gegeben und der Respekt ist so verloren, dass ich da wenig Chancen sehe. Aber da müssen die beiden selber hinter kommen. Ich an ihrer Stelle könnte ihm das auch niemals verzeihen. Ich denke, dass die beiden viel zu früh geheiratet haben. Und auch die Kinder kamen sehr früh. In einer Zeit, wo man normalerweise seine Lebenserfahrungen sammelt.
    Und da kommt es eben in einer Partnerschaft oft vor, dass mindestens einer der beiden Partner seine Freiheit haben will. Auch wenn ich so an ihrer Stelle wüßte, was ich mit ihm für eine Beziehung habe. das könnte ich nie akzeptieren. Dann würde ich ihn gehen lassen. Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen oder sich Liebe erzwingen. Aber es hat ja auch alles nicht nur mit Liebe zu tun , sondern auch Verantwortung, Vertrauen, Respekt und natürlcih auch Sexualität. Aber das würde ich in keiner Beziehung in den Vordergrund stellen.
    Hast Du Dir für Dich schonmal überlegt, wei Du mit alledem umgehst. Mit den Seitensprüngen zum Beispeil auch. Kansnt Du ihm solche Dinge verzeihen, ohne es ihm in Zukunft wieder vorzuwerfen usw. hast Du noch vertrauen zu ihm? Respektiert ihr euch noch gegenseitig?
    mein Freund hat auch vor sich selbständig zu machen. Ich traue es ihm im Moment überhaupt nicht zu. Da er nicht mal die einfachsten Dinge geregelt kriegt.
    Was Dich angeht, ich kann mir vorstellen, dass es sehr schwer ist für Dich. Aber vielleicht beruhigt es dich, dass auch in anderen 'Musterehen' vieles dennoch an der Frau hängen bleibt. Besonders was die Kinder
    angeht. Finanziell solltest Du doch eigentlich einigermaßen versorgt sein.
    verusch dich aber weitgehends unabhängig von ihm zu machen. Injeder Hinsicht. Dann wird dir alles einfacher fallen. Auch seine selbständigkeit birgt doch sicher immer ein gewises Risiko, wenn er trinkt , oder? Kann man darauf bauen?
    Noch ne andere Frage: hast Du nie bemerkt wie es irgendwann mal anfing mit seinem Trinken? Kennst Du die Gründe oder hast Du Vermutungen?
    Generell ist es sicher so, dass Alkoholiker meist sehr sensible Menschen sind. Bei meinem Freund ist es auch so. Man muß ihn shcon mit Seidenhandschuhen anfassen. Er ist sehr leicht beleidigt und versucht es zu überspielen. Er sagt auch oft nicht direkt , was ihn bedrückt und sieht überall komische Dinge, also denkt irgendwie eher negativ.
    Morgens wacht er auf und das erste was ich höre ist: scheiße.
    Ehrlich gesagt, wenn er mir nicht erzählt hätte, dass er verheiratet ist und Kinder hat würde ich es ihm nie zutrauen. Denn irgendwie, wenn er manchmal vor mir steht wirkt er selber noch so wie ein Kindergartenkind.
    Ich glaube, dass er daher auch wiederum eine große Affinität auf Frauen hat. Schon alles komisch.

    Liebe Ayki,
    ich habe alle Deine Threads gelesen und auch ich bin schockiert, denn alles was Du schreibst paßt haargenau auf jemanden, den ich kenne. Selbst euer Alter. Nur ich bin nicht die Ehefrau - ich bin 'die Geliebte', wie man es so schön nennt. Daher möchte ich Dir nun mal meine Version hier schrieben.
    Als ich ihn kennengelernt habe , sagte er mir dass er 'in Trennung' lebt. Er habe oft Streit mit seiner Frau, es gäbe immer ein ständiges Hin und Her. Ich war dann erstmal ein wenig vorsichtig, habe mir Zeit gelassen, da ich dachte, vielleicht stecke er gerade in einer Ehekrise. Wir haben uns hin und wieder gesehn, aber es war eher distanziert. Ich habe ihn mehr oder weniger beobachtet. Er wirkte sehr in sich gekehrt. Das ist jetzt ca 1 Jahr her. Erst ungefähr im Sommer kamen wir uns näher, wir hatten das erste Mal Sex. Ich hatte nicht unbedingt das Gefühl, dass er sehr 'ausgehungert' sei. Das Ganze war ungeheuer krampfig und ich war zunächst einmal enttäuscht. Wir sahen uns dennoch immer öfter und es wurde immer intensiver. trotzdem ich mich ein wenig verliebt hatte blieb ich dennoch immer ein wenig auf Distanz. Weniger eigentlich wegen der Tatsache, dass er verheiratet ist-denn ich denke das liegt ja in seiner Verantwortung - sondern eher auf Grund seines teilweise merkürdigen Verhaltens. Das Trinken ist mir zuu Anfang garnicht mal so sehr aufgefallen und er hat versucht, es irgendwie zu vertuschen, wollte wohl den EIndruck erwecken, dass er nur am Wochenende mal was trinkt.
    NAch und nach ist mir aufgefallen, dass er doch ziemlich regelmäßig trinkt und auch nicht allzu wenig. Wenn er betrunken ist merkt man es nicht unbedingt. Er torkelt nicht, er kann sich an alles erinnern, was ich sagte, und ruhig ist er ohnehin meistens. Dazu kenne ich ihn auch zu wenig , um einschätzen zu können wie sehr er betrunken ist..
    Er sagte mir häufig, dass er seine Kinder vermisst. Nach und nach fing er an von seiner Frau zu erzählen. Ich habe immer versucht mich da nciht einzumischen. Er hat ein 5-jähriges und ein 2jähriges Kind. Dazu sagte er mir, dass er auch in Dänemark noch eine 3jährige Tochter hat von der seine Frau nichts weiß. Ich war ein bißcehn schockiert und dachte mir dann blos, dass die wohl schon seit langen Streit haben. Nach und nach habe ich bemerkt, dass er sich so richtig in alle möglcihe Scheiße reingeritten hat. Er wohnt ja offiziell schon seit langem nicht mehr bei seienr Faru, geht wohl aber dennoch hn und wieder zu ihr. Sie bekocht ihn dann und wäscht immer noch seine Wäsche. Ich frage mich dann natürlcih , warum sie das noch macht. Er ist eigentlich nur immer nachmittags bei ihr. Nachts kommt er meistens zu mir und schläft bis mittags/nachmittags seinen Rausch aus. Nach und nach erzählte er mir, dass er nur noch wegen der Kinder mit seiner Frau zusammen war und dass er so viele Probleme habe. Ich bemerkte, dass er irgendie nichts mehr auf die Reihe kriegt, die einfachsten Sachen nicht . Ständig verlor er etwas, seinen Pass, seine Kreditkarte, sein Hand, sein Telefonbuch etc. Er verpaßte wohl auch, irgendwelche Rechnungen zu zahlen, bekam Mahnungen usw. Immer wenn er von seiner Frau sprach, fragte ich mich wie sie das alles aushalten würde. Er meinte, dass sie ständig aufs neue anfing zu streiten, wenn er bei ihr war, um die Kinder zu sehen.
    Einmal sei sie wohl auch total ausgeflippt und ist handgreiflcih geworden.
    Er sagte mir dann, dass er es genau weiß, dass sie ihn zurück will, obwohl sie ihn rausgeschmissen hat und immer sagt, dass sie ihn nicht mehr liebt.
    ich war etwas verwirrt und wußte auch nciht so recht was ich dazu sagen sollte. ich sagte ihm dann, dass ich den Eindruck habe, dass sie sich gegenseitig so sehr verletzen und irgendwann einer mal so richtig die Schnauze voll haben wird. Er meinte dann, er habe eh schon lange die Schnauze voll. Dann erzählte er mir eines Tages , dass sie eine größere Wohnung sucht. Irgendwie hatte ich plötzlcih schon eine komishce Ahnung. Und die bestätigte sich auch. Sie ist schwanger. Es muß kurz vorher passiert sein, bevor ich was mit ihm anfing. Sie ahben sich wohl auch über die Schwangerschaft gestritten, sie hat ihm vorgeworfen, dass er sie mit den ganzen Kindern im Stich lassen würde. ´Sie wolle ihn nicht mehr sehen. Ich sagte ihm aber, dass er sich irgendwie auf freundschaftlicher Ebene mit ihr einigen solle, was mit den Kindern geschieht. Denn ich habe nicht den EIndruck,dass er sich nciht um seine Kinder kümemrn will. Es sit wohl eher so, dass er sich ja nichtmal um sich selber kümmern kann, wie dann um seine Kinder? Seien Faru tat mir schon ein bißchen Leid undich habe es auch nciht verstanden, weiso sie in so einer an sich shcon kaputten beziehung noch eine Kinderwunsch verspürt. Nunja, dacht e ich mir.Das ist ihre Entscheidung und ob sie nun zwei oder drei Kinder alleine groß zieht ist vielleicht kein Unterschied für sie. Auf jeden Fall hat sie sich wohl selber in eine ziemlich dumme Situation begeben. Ich empfand das Ganze ziemlich verantwortungslos von beiden. Er erzählte auch, dass sie ständig zuhause sitzt und weint. Ich konnte mir das Ganze bildlich vorstellen. Ja, ich denke sie liebt ihn noch. Stellte mir so vor, dass sie sich an frühere bessere Zeiten erinnert und die Realität irgendwie nicht wahrnimmt. Für kurze Zeit habe ich mir gedacht, ob es besser wäre für alle Beteiligten, wenn ich mich nciht mehr mit ihm treffe. Aber ich bin davon überzeugt, dass es deren Problem nicht lösen wird. Er ist sehr attraktiv und wird sich sehr schnell eine andere suchen. Ich dachte mir nur, dass ich nciht in ihrer Haut stecken möchte und mich längst von ihm getrennt hätte. Anderereits habe ich mir immer vorgestellt, dass er vielleicht irgendwann, wenn sie dann mal nen neuen Partner hat plötzlcih durchdreht und sie weider ahben will. 7 Jahre Ehe sind doch nciht so schnell vergessen. Ich denke auch, dass man auch einenkleinen Seitenspring verzeihen kann. Aber ich bin nun schon einige Monate mit ihm. Sie weiß ncihts von mir, aber ich denke, dass sie nciht dumm ist. Und es sit nciht das erste Mal. Er hatte ja zwischendurch diese Frau in Dänemark , und dan auch noch ein Jahr lang eine andere freundin vor mir. Ich stelle mir nun natürlcih die Frage: Wer liebt hier wen? Liebt sie ihn wirklcih noch, oder kann sie einfach nciht loslassen? Will sie seien Gefühle erzwingen? Liebt er sie noch, wennja, warum tut er ihr das an? Wie soll ich mit all diesen DIngne umgehen. Bevor er nciht aufhört mit dem trinken ( und er kifft auch noch dazu) wird sich vermutlich nichts ändern. Ich versuche eher distanziert zu bleiben, damit ich nicht am Ende diejenige bin, die unter allem leiden muß. Denn auch ich habe gerade eine schrekcliche Beziehung hinter mir und will mich im Moment ohnehinnicht unbedingt binden, sonst hätte ich mir auch jemanden anderen ausgesucht. ich denke , dass mein freund mir sehr viel aus seinem Leben anvertraut hat, was seine Frau nicht weiß. Das wundert mcih, denn nach 7 Jahren denke ich, dass man sich doch in und auswendig kennen muß. Ich frage mich, wie diese Trinkerei angefangen hat, warum sie nicht schon Anfang was gemerkt hat. Um die ganzen Dinge etwas zu entschärfen meinte ich, dass er sich auf jeden FAll um seine Kinder kümmern solle. Das wollte er auch tun. Am letzten Wochenende sollte er ihr helfen die alte Wohnung zu streichen. Morgens um 7 Uhr kam er zu mir, ziemlcih betrunken und sagte, dass er bald wieder weg müsse. Er blieb dann bis nachmittags, wachte also erst um drei uhr auf. Dann brachte ich ihn zum 'renovieren'. Tja, da ist natürlich Ärger vorprogrammiert. Seitdem ist er nur noch schlecht drauf und ich brauche garnicht zu fragen warum. Sie hatten sicher wieder einen heftigen Streit. Und na klar- er ist Schuld. Sein Alkoholproblem.
    Aus seinen gesprächen habe ich auch herausgehört, dass er immer noch bei seiner Faru geblieben ist oder auch zurückgekehrt ist, weil es wohl auch sehr bequem für ihn ist. Sie tut alles für ihn. Er hat keine wirklcihe Alternative, keinen Platz, den er sein Zuhause nennen kann. Auch nach außen hin fühlt er sich wohl , Ehemann, Familienvater zu sein. Er bräuchte aber auch seien Freiheit, fühle sich von ihr bevormundet und dominiert. Das verletzt wohl seinen Stolz als Mann. Noch dazu fühlt er sich ihr irgendwie auch verpflcihtet, da er ihr erster Mann war. Das beeindruckt ihn wohl besonders und man hat das Gefühl, dass er sie irgendiwe als sein Eigentum sieht und er sich so in Sicherheit sieht, weil sie ihn immer noch liebt, ihm hinterher läuft. Ich selber will mittlerweile on der ganezn geschicht eam liebsten garnicht mehr hören. Denn ich sehe einerseits wie diese Frau so leidet, ich ihn auch so als gemein ihr gegenüber empfinde, und andererseits ist sie in meinen Augen auch an ihrem Leid selber Schuld. Sie kann einfach nciht nein sagen, kann sich nicht trennen. Auch ich denke, der einzige Weg ihn je wieder zurück zu gewinnen ist ihn loszulassen. Ob da noch genügend Liebe ist ist natürlich auch ein Aspekt.
    ich selber würde noch nicht von Liebe sprechen, da ich ihn noch nciht so lange kenne. Es ist einfach ein wenig Verliebtheit von beiden Seiten. mehr kann es auch nicht sein. Klar finde ich es auch nicht so toll, dass er trinkt.
    Seine ganze Situation inclusive sein Gesundheitszustand sind eine Katastrophe. Was Du aber auch bei allem nie vergessen darfst. Dein Mann ist krank, alkoholkrank. Du darfst also nichts von ihm erwarten, denn Du wirst immer wieder aufs Neue enttäuscht und machst Dich damit selber kaputt. Woher auch immer seine Alkoholprobleme kommen. Im moment sind sie da. Was er dann redet und tut darsft DU nicht auf die Goldwaage legen. Er weiß vermutlcih in seinem Zustand nciht was er tut. Macht Dinge nur noch automatisch. Sein eigener Leidensdrang ist vermutlich auch noch nicht groß genug für eine Veränderung.
    Aber grundsätzlcih ist es richitg , wie Du es machst. Setz ihm Grenzen. Tu es für Dich, nicht für ihn, denn sonst gehst Du dabei drauf.
    Würde mich freuen von Dir weiterhin zuhören.