Nein das habe ich nicht..
Ich mache mir schon Sorge, aber nicht so sehr dass ich in Panik verfallen würde.
Nein das habe ich nicht..
Ich mache mir schon Sorge, aber nicht so sehr dass ich in Panik verfallen würde.
Danke für deine Nachricht!
Ich habe auch etwa 6 kg abgenommen seit dem Nüchternwerden. Dabei achte ich jetzt bewusst auf ausgewogene und gesündere Ernährung und esse sogar insgesamt mehr und bewusster als vorher. Ich merke, wie wichtig das für meinen Körper und meine Genesung ist. Zucker habe ich im Blick, und versuche, das Gleichgewicht zu halten. Wie ging es dir mit der Umstellung?
Ja, trotzdem kommen jetzt erst dauerhaft starker Schwindel und hoher Puls, obwohl es im letzten Monat viel besser war. Die Ärzte konnten heute nichts finden, was körperlich nicht stimmt.
Ich kann nur vermuten dass das an den sogenannten „postakuten Entzugssymptomen“ (PAWS) liegt – das sind scheinbar Symptome, die nach dem eigentlichen Entzug noch länger auftreten können, wie Schwindel, Herzrasen oder Müdigkeit. Trotzdem macht mich das alles noch sehr
Willkommen hier.
Als ich nüchtern wurde, habe ich stark abgenommen. Weil ja sehr viele Kalorien weggefallen sind. Wenn Du rund 12 Bier getrunken hast, sind das an die 2.500 k/cal am Tag.
Aus dem Grund meine Frage. Isst Du jetzt ordentlich?
Bei mir hat es eine Weile (und 20 kg) gedauert, bis ich mich umgestellt hatte.
Denn bei einem hohen Kalorien-Defizit kann auch mal gut der Helm kreisen. Auch hatte ich anfangs ein bisschen Probleme, wegen Zuckermangel. Das hat sich dann mit der Zeit von selbst eingependelt.
unsicher.
Hallo Hartmut.
Tut mir sehr leid, ich stelle mich gerne kurz vor.
Ich bin 32 Jahre jung und bin definitiv Alkoholiker.
Ich trank 10 Jahre täglich bis zu 6 Liter Bier.
Ich hatte schon ca. 6-7 kurze stationäre Entzüge nach welchen ich innert kürzerste Zeit wieder Rückfällig wurde.
Anfangs Juni.25 entzog ich eine Woche lang in einer Akutpsychiatrie und bin fest entschlossen nichts mehr zu trinken.
Ich bin auf einer Warteliste für eine Ambulante Therapie, habe allen meinen Trinkerfreundschafften den Rücken gekehrt und trinke auch keine alkoholfreien Biere mehr.
Ich bin sehr motiviert. Leider bekomme ich aber auch schnell Angst was meinen Körper betrifft, weil ich mein leben vorher eigentlich gar nicht mehr nüchtern kannte.
Hallo zusammen,
ich bin jetzt seit etwa zwei Monaten nüchtern nach einem stationären Alkoholentzug. Anfangs ging es mir ganz gut, doch in letzter Zeit habe ich wieder starken Schwindel und einen hohen Puls, vor allem wenn ich mich bewege oder aufstehe. Das hält den ganzen Tag an und macht mir große Angst.
Ich habe auch einen kleinen Eingriff an der linken Achsel hinter mir, aber die Ärzte sagen, dass alles unauffällig ist und der Schwindel vom Entzug kommt. Trotzdem fühle ich mich oft benommen und erschöpft.
Ich frage mich, ob es anderen auch so geht und wie lange das noch dauern kann. Ich habe Angst, dass mein Körper das nicht schafft, oder etwas nicht stimmt.
Ich wäre dankbar für eure Erfahrungen und Tipps, wie ihr damit umgegangen seid.
Danke schon mal fürs Lesen!
Danke für die schnellen Antworten.
Ich bin jetzt 30. seit ca 10 Jahren trinke ich täglich, ca 10 grosse Bier am Tag, manchmal mehr.
Ich machte im Oktober 22 einen Entzug im KH und war knapp 1 Monat nüchtern dann wieder Entzug im KH ende Februar 23
Seit dem 8.3.23 trinke ich wieder gleich viel wie vorher.
Nächsten Fr. sehe ich meinen Hausarzt, vieleicht ist ein ambulanter Entzug ja möglich..
Grüsse
Hallo zusammen.
Ich bin seit ca 5 Wochen wieder nass, heisst täglich ca 6L Bier.
Ich möchte nun erneut aufhören, die Motivation ist gross und eine ambulante Therapie beginnt in 2 Wochen.
Nun meine Frage, Ich habe vor ab morgen wieder nichts zu konsumieren, alleine, zuhause. Mir ist klar das es Entzugserscheinungen geben wird, aber würden diese gefährlich sein nach ^nur^ einem Monat wieder trinken? Man liest immer von Anfällen Delir. Etc. Das ist meine grösste Angst im Moment..
Nächste Woche habe ich ebenfalls einen Arzttermin aber naja, eben erst nächste Woche. ich habe auch noch einige - edit - vom letzten stationären Entzug zuhause.
Hat jemand tipps oder anregungen?
Liebe Grüsse aus der Schweiz