Ohjeh… da sag ich einfach mal herzlich willkommen und schön, dass du hier her gefunden hast!
Liebe Grüße, Lea
Danke schön, Lea!
Ohjeh… da sag ich einfach mal herzlich willkommen und schön, dass du hier her gefunden hast!
Liebe Grüße, Lea
Danke schön, Lea!
Hallo Elly,
danke für die schnelle Antwort.
Ich verstehe deine Nachfrage. Ich trinke seit eine halben Jahr keinen einzigen Tropfen Alkohol mehr, mein Haushalt ist seitdem komplett alkoholfrei, so wie es hier empfohlen wird. Mein Umfeld weiß, dass ich Alkohol komplett ablehne und ich werde lebenslang abstinent bleiben, weil ich mit Alkohol nicht umgehen kann und es inzwischen für eine verharmloste Droge halte.
Ich habe immer mal wieder (zuviel) getrunken, weil ich die Wirkung mochte. Ich denke, es war fünf vor 12 für mich. ich konnte ohne Probleme aufhören, verspüre und verspürte keinerlei "Saufdruck" und Entzugserscheinungen. Ich werde lebenslang abstinent bleiben, weil ich keine Drogen mehr nehmen möchte und weil ich mit Alkohol nicht umgehen kann.
Ich hoffe, ich konnte mich halbwegs gut erklären. Mir geht es gut, ich bin glücklich und zufrieden mit meiner Entscheidung für mich. Ich bin nur "leider" nach sehr sehr langer Zeit schwer verliebt und ich möchte bei so einem sensiblen Thema keinen Fehler machen, indem ich jemandem vielleicht etwas unterstelle, weil ich selbst mal Missbrauch betrieben habe und ich als EKA (Vater, seit 40 Jahren trocken) anders denke und fühle als andere.
LG, Helene
Hallo,
vielen Dank, dass es euch gibt und an alle, die hier von sich schreiben. Allein das Lesen hat mir, was meine eigene Geschichte und meinen Weg angeht, schon sehr geholfen. Mein Name íst Helene (nicht). Ich bin Anfang 50 und alles in einem: bis vor einem halben Jahr Alkoholmissbräuchlerin, EKA und demnächst womöglich Co-Abhängige, wenn ich nicht aufpasse.
ich möchte mich gerne mit und bei euch im Bereich der Angehörigen austauschen, weil es aktuell darum geht, dass ich meinem Partner Alkoholmissbrauch (oder vielleicht Abhängigkeit?) unterstelle, was für mich ein Trennungsgrund wäre, ich aber bisher nur Indizien und ein schreiendes Bauchgefühl habe.
Liebe Grüße, Helene