Ist er denn noch dein Partner? Hattest Du Dich nicht schon getrennt?
Beiträge von Rennschnecke
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Wenns vorher Erbsen oder Bohnen gab, würde ich nicht drauf wetten. 😉
Liebe Grüße an alle eifrigen Chatter, für mich als 🐌ist das nicht der geeignete Kommunikationsweg, deshalb halte ich mich da heraus. Viel Spaß und guten Rutsch!
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Andere Uhrzeiten und andere Einkaufsorte als in der nassen Zeit können am Anfang auch helfen.
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Liebe releaseme,
da hattest Du ja gestern einen ereignisreichen Tag. Dein Beitrag liest sich wie ein Kurzkrimi. Zum Glück bist Du jetzt wieder in Deinem sicheren (Übergangs)Hafen. Alles andere findet sich.
Gut auch, dass Du es hier aufgeschrieben hast. So kannst Du es immer wieder nachlesen, wenn sich bei Dir Zweifel einschleichen sollten.
Was mich ein bisschen gewundert hat: dass Du nach der Angehörigenberatung zu dem Schluss gekommen bist, noch eine Runde drehen zu wolllen. Darf ich fragen, wie die Beratung abgelaufen ist?
Jetzt fehlt nur noch der Mut den Schlussstrich auszusprechen
So etwas lese ich hier öfter, und da schrillen bei mir die Alarmglocken.
(Ich bin Alkoholikerin, ja, habe aber aus nächster Nähe auch ein Thema mit Frauen in "ungesunden" bis gefährlichen Beziehungen, deshalb kann ich bei sowas nicht schweigen, ich hoffe, das ist in Ordnung.)
Musst Du die Trennung denn (in absehbarer Zeit) aussprechen? Wäre es nicht sicherer (weil unklar ist, wie er vielleicht aus verletztem Stolz etc. Darauf reagiert), erst einmal stillschweigend für Dich die rechtliche Seite zu klären, Kopien wichtige Papiere zu sichern etc.?
Dazu gibt es hier im Forum bestimmt Erfahrungen aus erster Hand, die für Dich hilfreich sein können, z. B. (In den Fäden) von Cos, die Dir hier geschrieben haben.
Du hast schon viel für Dich erreicht, weiter so!
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Gut, dass Du hergefunden hast, Marido, es wird sich bestimmt bald jemand aus dem Moderatorenteam melden und Dir die ersten Schritte erläutern.
Alles Gute!
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Manches bessert sich ganz schnell, anderes dauert länger. Das scheint bei jedem anders zu sein.
Hab Geduld, es hat ja auch gedauert, bis die Sucht entstanden ist.
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weil er mich genau mit diesem Fragen konfrontieren wird
Wieso? Bist Du jetzt seine Suchtberatung? Trefft Ihr Euch jetzt doch?
In Deinen Fragen hast Du Dir die Antworten doch schon selbst gegeben, weil Du sie schon mehrfach von uns gelesen hast.
Lies Dir Deinen Faden am besten immer wieder durch, wenn Du ins Schwanken gerätst.
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Sei vorsichtig und reagiere lieber deeskalierend, egal, wie empörend Du sein Verhalten findest.
Es gibt leider nicht wenige Männer (mit und ohne Sucht), die, wenn sie ihre Familie zu verlieren drohen, gewalttätig werden, auf einer Skala von ...bis... Die Kriminalstatistik spricht Bände.
Könntest Du evtl. Die nächsten beiden Monate bis zum Umzug bei Deinen Eltern oder in einer (um diese Zeit günstige) Ferienwohnung ziehen?
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Rene72 Es ging mir mit meinem Beitrag darum, dass ich als Alkoholiker kein schlechtes Gewissen haben muss, weil ich (begrenzt) "Umstände mache".
Und dann zu gucken, ob ich mir solche Treffen an solchen Tagen uberhaupt noch geben möchte, wenn sie sich auch ohne Alkohol alkohollastig anfühlen.
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Wer kein Problem mit Alk hat, hat auch keins ohne, wie nicht oft genug wiederholt werden kann.
Und wenn Leute schon genervt sind, "erst" ab 18 h Alk serviert zu bekommen, tun sie mir einfach nur leid.
Außerdem bekommen sie dadurch die Chance, sich an die eigene Nase zu fassen.
Wenn sie die nicht nutzen, sondern lieber dem trocken werdenden Alki übelnehmen, dass er ihnen "den Spaß verdirbt": Dann ist das wirklich ihr Problem.
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Infem man sich das nicht mehr gibt, den Kontakt konsequent auf allen Kanälen blockiert und sein eigenes Leben wieder beginnt. Das ust Dein gutes Recht
Oder möchtest Du weiterhin Spielball für die Launen eines völlig uneinsichtigen Alkoholikers bleiben?
Du könntest Dich ablenken, indem Du etwas für Dich machst.
Und es wäre bestimmt gut, hier im Forum viel bei anderen COs zu lesen, die den Absprung geschafft haben, und vor allem bei Dir zu schauen, wie Du in diese Lage geraten bist. Kennst Du z. B. Sucht aus Deiner Herkunftsfamilie?
Alles Gute, bleib stark - für Dich!
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er möchte hier versuchen eine psychosomatische stationäre Therapie zu bekommen. Leider bekommt er bei der Einweisung immer das Thema „Alkohol“ mit eingetragen
Wieso "leider"?
Das kann seine Chancen auf eine Reha nur erhöhen. Und das eine lasst sich vermutlich gar nicht vom anderen getrennt betrachten.
Warum beantragt er keine Entwöhnungsreha? Sieht er sich denn nicht als Alkoholiker und meint, mit der Entgiftung ist "das Thema" durch und man möchte ihn bitte damit in Ruhe lassen?
So funktioniert das nicht, wie Du hier bei uns Alkoholikern nachlesen kannst. Darum ist ein Plan B für Dich sicher nicht verkehrt.
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Wie schön... Eine hilfreiche Pause wünsche ich Dir!
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Willkommen zurück. Was genau möchtest Du denn Deiner Frau gegenüber zur Sprache bringen, Berliner? Und was möchtest Du damit erreichen?
Was mich irritiert: Letzten Sommer hast Du geschrieben, dass Du selbst 12 Jahre trocken bist, jetzt schreibst Du von 20 Jahren ...
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Reiner Zufall, Politik soll ja hier kein Thema sein, ist mir gerade noch rechtzeitig eingefallen. 😉
War auch nicht böse gemeint. Wollte damit nur sagen: Im Zweifel ist mein Sicherheitsbedürfnis stärker als mein nicht geringes Umweltbewusstsein.
Wobei das auch nach hinten losgehen kann: Just um die Zeit gab es gestern auf der Autostrecke, die ich sonst gefahren wäre, einen sehr schweren Unfall, wie ich hinterher erfahren habe...