Beiträge von Rennschnecke
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Hallo Rosa, wie geht es Dir?
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Hallo Tigerlilly, ich sehe Dich hier manchmal online - wie geht es Dir?
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Hmmh, ich finde, Steevie, das lässt sich in Deinem Fall eben besonders schlecht vergleichen. Du hast die Trigger ja nun mal täglich vor der Nase, von morgens bis abends.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich jemals so daran gewöhnen kann (oder möchte), dass es einem egal ist und auch noch ungefährlich wird, genausowenig, wie Abstinenz von Süchtigen allein mit Disziplin zu erreichen ist.
Ich gehe z. B auch nach über 2,5 Jahren noch nicht entspannt an der Alk-Ecke im Supermarkt vorbei, und das ist für mich auch gut so. Würde ich bei anderen Gefahrenstoffen ja auch nicht gern machen oder wollen.
Auch dazu wirst Du hier Unterschiedliches lesen - das sagt aber wenig über Dein persönliches Risiko aus.
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Das ist wohl wirklich bei jedem anders, Steevie. Es kommt aber auch sehr auf das Umfeld an.
Hier habe ich noch von keinem gelesen, der in einem pitschnassen Umfeld auf Dauer seine Abstinenz sichern, geschweige denn trocken werden und bleiben konnte. Tut mir leid.
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Hallo Dulcinella.
Für den Anfang ist die Strategie schon mal gut. Noch besser: Gar nicht erst mit dem Suchthirn diskutieren, nur "Halt die Klappe" sagen. Sonst kommt es auf die Idee, Du würdest du wieder trinken, wenn das blöde Sidbrennen nicht wäre.
Ich hab die Avancen des Suchthirns mal mit einem Staubsaugervertreter verglichen, der dauernd mit seiner Standardware vor der Tür steht. Am Anfang sagt man vielleicht noch höflich: "Danke, wir brauchen nichts." Nach dem xten "Besuch" knallt man nur noch die Tür zu.
Heutzutage wohl eher mit nervigen Werbeanrufen zu vergleichen. Da erkläre ich ja auch nichts mehr.
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Pass Du auf Dich auf, Fra! 🍀
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In meinem Notfallkoffer, der hauptsächlich ein kleines Büchlein ist, hab ich den Spruch auch notiert. Bei akutem Suchtdruck stelle ich ihn mir entlastend und damit hilfreich vor.
Ansonsten gilt für mich "Sag niemals nie." Ich trinke nicht mehr - hab ich lange genug gemacht. Fertig.
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Das sind alles wichtige Fragen, die Du mit in die Klinik nehmen kannst, Fra. Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Ich kann gut verstehen, dass Du erst mal raus musst aus dieser negativen Umgebung, um Dich zu festigen und zu sammeln.
Und dann tun sich vielleicht doch noch Lösungsmöglichkeiten auf, die Dir jetzt undenkbar erscheinen.
So war es z. B. Bei mir: Noch in der Reha war ich mir absolut sicher, meine Arbeitszeit nicht reduzieren zu können, "wegen der Rente".
Und keine zwei Monate später hab ich es doch und ebenso überzeugt gemacht, weil es einfach nötig war.
Und auch Du wirst - mit klarem Kopf -Deinen Weg finden. Auch für Haustiere gibt es z. B. Besuchsregelungen nach einer Trennung.
Toll, dass Du so eine hilfreiche Hausärztin an Deiner Seite hast - und so ein tolles Forum. 😉
Ja, die kritischen Fragen hier (auch gern von mir) können schon mal nerven, vor allem, weil man sie ohne den Filter von ergänzender Gestik und Mimik lesen muss. Aber am Ende helfen sie mehr sls so mancher Schulterklopfer.
Alles Gute - dranbleiben, Tag für Tag - und notfalls den SOS-Chat hier vollschreiben!
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Und welche Schlüsse ziehst Du aus der für mich nachvollziehbaren Feststellung, dass Ihr nicht "kompatibel" seid, Fra?
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Die Weiterleitung zur Reha könnte auch die örtliche Suchtberatung (meist bei den bekannten kirchlichen Trägern übernehmen.
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Ich frage mich auch, woher diese Frage kommt, Engel, machst Du Dir Sorgen um Deinen Ex?
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Herzliche Glückwünsch zum besonderen Ehrentag auch von mir, Iwona - gut, dass der Eingriff erfolgreich war!
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Respekt, dass Du Dich hier in Deiner SHG meldest und demnächst in die Klinik gehst.
Auf baldiges Wiederlesen, alles Gute!
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Hallo Meilenstein, herzlich willkommen.
Glaubst Du denn, dass es an Dir liegt, dass er trotz (unfreiwilliger) Therapie keine Krankheitseinsicht entwickelt? Oder wie sind Deine Fragen zu verstehen?
Und was außer anscheinend beiderseitigen Verlustängsten verbindet euch noch?
Wie geht es Euren Kindern in der Situation?
Das sind so Fragen, die mir (trockene Alkoholikerin mit eigener Co-Erfahrung) dazu in den Sinn kommen.
Alles Gute!
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Sollte es dann jetzt nicht in erster Linie darum gehen, wie Du Deiner Tochter und Dir weitere Erlebnisse dieser Art ersparen kannst?
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Hallo Mala, willkommen zurück.
Das liest sich ja sehr aufwühlend.
Wie hat denn Deine Tochter den erneuten Ein- und Auszug verkraftet?