Hallo Topfmann, auch von mir alles Gute.🍀
Weiß gerade nicht mehr, ob das hier schon gefragt wurde: Weiß der Narkosearzt von Deiner Sucht, damit du nicht zu früh wieder wach wirst?
Hallo Topfmann, auch von mir alles Gute.🍀
Weiß gerade nicht mehr, ob das hier schon gefragt wurde: Weiß der Narkosearzt von Deiner Sucht, damit du nicht zu früh wieder wach wirst?
bitte schön entspannt.
Gaaanz wichtig, in jeder Lebenslage ...
Mit meinen knapp 15 Monaten Abstinenz sehe ich mich übrigens auch noch als Anfängerin, Topfmann.
Im Nachhinein betrachtet, bin ich im ersten Jahr auch einige wenige unnötige Risiken eingegangen. Weil ich mir das in dem Moment zugetraut habe bzw. zutrauen wollte. (Hab das hinterher brav hier berichtet, aber nicht vorher, wollte wohl keinen Gegenwind riskieren, da hast du mir was voraus.) Anderen hätte ich es deswegen aber nicht empfohlen.
Als ich Deinen Ratschlag hier, bei einem frisch Abstinenten, gesehen habe, schrillten bei mir die Alarmglocken. Zu mehr als einer kritischen Nachfrage hat es bei mir aber nicht gereicht. Die lehrreiche Einordnung hat dann der erfahrene Mod übernommen.
Stehst Du denn nicht auch noch ziemlich am Anfang, Topfmann?
Glückwunsch, Cambrina und einen guten Start in den Alltag!
Wie machst du jetzt weiter, gehst du in eine SHG vor Ort, wie mal von Dir geplant? Auf jeden Fall eine gute Sache, um alkoholfreie Kontakte zu knüpfen.
Zur Sicherung Deiner Abstinenz rate ich Dir, hier zumindest regelmäßig zu lesen und auch ab und zu zu schreiben, vor allem, wenn es irgendwo hakt.
Willkommen auch von mir, Murmel - das tägliche Lesen (und Schreiben) hier wird Dir guttun!
In den ersten Monaten habe ich auch oft innere Unruhe gespürt, da hat es mich beruhigt, ein paar Reihen (an einem simplen Schal)zu stricken, die monotone Bewegung beruhigt wohl, hab ich mal gelesen. Andere häkeln, machen Puzzles oder "Diamond Painting". Einfach mal gucken und ausprobieren.
Magst Du Tiere? Tierheime suchen nicht nur Ehrenamtliche zum Gassigehen, auch welche zur Katzenbetreuung u. ä.
Hallo Elraine,
lange nichts von Dir gelesen, wie ist es Dir in der Zwischenzeit ergangen?
also zu Hause haben wir jetzt aktuell auch noch Wein, Bier und eine Flasche Champus stehen. Der war eigentlich mal geplant für einen besonderen Moment mit meiner Frau gemeinsam, aber das ist hinfällig nun
Das Allerwichtigste am Anfang ist ein komplett alkfreies Zuhause. Kennst Du schon die Grundbausteine? Kann die leider nicht verlinken.
Gut so, als Lebenskünstler hast Du es doch nicht nötig, Provokationen mit Provokationen zu beantworten, oder? Dazu wurde gestern Abend doch schon genug gesagt.
Ich finde es übrigens gut, dass Du hier Deine Erfahrungen in Deinem ganz eigenen Stil mitteilst.
Für mich ist das ein Lernangebot eines alten Hasen, das ich nutzen kann, aber nicht muss. Und wenn ich mit irgendwas nichts anfangen kann, kann ich doch woanders lesen.
Heute Abend gehe ich mit einen Kumpel essen der seit 6 Wochen nichts mehr trinkt, aber das auf Grund Körperlicher Natur.
Ob das so eine gute Idee ist? Ihr seid doch mit Eurer Abstinenz noch ganz am Anfang, und da gibt es überall Alk, womöglich noch aufs Haus ...
Sicherer wäre es, sich eine Pizza nach Hause zu bestellen.
PS: Was trinkst du jetzt statt Alk? Dass "alkfreies" Bier und andere Getränke, denen der Alk nachträglich mehr oder weniger entzogen wurde bzw. Die nach Alk aussehen, riechen oder schmecken, für uns nichts mehr sind, weißt und beachtest Du?
Klasse, Perdita!
Antidepressiva gehören aber auch zu den Psychopharmaka, d. H. Zu den Medikamenten, die auf die Psyche einwirken. Unbegkeitetes plötzliches Absetzen ist also auch da gefährlich.
Ich konnte noch nie gut ohne Partner sein.
Und das macht dich so anfällig für Partner, die keine sind, daran kannst du jetzt arbeiten.
, der Vater hat zwar im Haushalt geholfen, aber stetig dran gearbeitet, dass unser Sohn seinen Respekt vor mir verliert.
Das mit dem Grenzen setzen konnte ich früher gut, aber im Laufe der Ehe bin ich irgendwie immer „kleiner“ geworden. Naja, es gibt ja Gründe, warum sich trennt….
Da kannst du doch ansetzen, Schmidtty, vielleicht würde Dir auch eine therapeutische Begleitung guttun? Sonst sehe ich in der verfahrenen Sitzation für Deine Abstinenz schwarz, hattest doch auch schon einen Rückfall, oder?
Nein, tut mir leid, musst Du nicht. Das Wichtigste, was wir Alkoholiker lernen müssen, ist Grenzen setzen.
Wie alt ist er denn etwa? Eher 14 oder 17? Egal, soll er doch lernen, seine Wäsche selbst zu waschen, und sich am Haushalt zu beteiligen, du bist doch nicht sein Dienstmädchen.
Hat der Kindesvater dich eigentlich früher auch so behandelt? Seit wann ist das Verhâltnis zum Sohn so schwierig?
Noch mal: Dein "Vergehen" ist eine Krankheit, die Du sogar verhältnismäßig schnell (nach 4 Jahren?) gestoppt hast.
Dafür und für Deine Leistung als Alleinerziehende gebührt Dir Respekt und altersgemäße Unterstützung.
Aber es scheint, dein schlechtes Gewissen kommt ihm gerade recht, um sich wie ein Pascha aufzuführen.
Hab angefangen, Deinen Faden noch mal von vorn bis hinten zu lesen, empfehle ich dir auch ...