Vielen Dank Ihr Lieben! Ich freue mich sehr! 💚💚
Beiträge von *Rina*
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Liebe Mine, mir fehlen die Worte so unfassbar schrecklich ist Eure Situation.
Ich denke in Verbundenheit an Dich!
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Vielen Dank Ihr Lieben. euer Zuspruch tut mir sehr gut! 💚💚🫶
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Vielen Dank Nayouk! Freu freu! 🫶
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Wau Danke Alex! Du hast daran gedacht!

Ja! Eineinhalb Jahre sind geschafft, oder besser ausgedrückt dufte ich nüchtern leben! Wenn ich an meine Anfänge zurück denke, Gott, was habe ich rumgeeiert. Erst wollte ich nur am Wochenende trinken, dann 100 Tage nicht. Ich habe 6 Monate hier still mitgelesen und konnte mich nicht anmelden, weil ich mich nicht klar als Alkoholikerin bezeichnen konnte. Alle Gedanken drehten sich um Alkohol, aber Alkoholikerin, nee ich doch nicht. Vielleicht habe ich ein kleines Alkohol Problem aber mehr doch nicht.
Ich bin so froh, dass ich den Ausstieg aus der Suchtspirale geschafft habe. Auch Dank dem Forum hier!
Was hat sich verändert. Auf körperlicher Ebene, mein Blutdruck ist wieder normal. Nach meiner Ernährungsumstellung habe ich 15 Kilo abgenommen. Mein Hautbild ist wieder klar und meine Haare fester. Auf psychischer Ebene, ich bin wieder unerschrockener, viel mehr in meiner Mitte, ausgeruhter und viel zielstrebiger. Die Durchhänger sind weg.
Veranstaltungen, bei denen nicht getrunken wird (früher Pflichteranstaltung und eigentlich überflüssig) empfinde ich jetzt als spannend und führe tolle Gespräche. Saufveranstaltungen langweilig. Ich habe meine Yogapraxis intensiviert und bin ziemlich fit geworden.An Euch ein Danke schön für die Unterstützung und die ganzen Fädchen, die ich lesen dufte. Ich bin täglich dankbar für mein nüchternes Leben. So darf es weiter gehen.
Schönen Sonntag und liebe Grüße Rina
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Vielen Dank Dante für Deine freundlichen sorgenden Worte. Mir ist diese Gefahr von der Du schreibst bewusst. Es kann sich Schlendrian einschleichen, der zu Schlimmeren führt.
Ja, ich möchte unbedingt an meiner Achtsamkeit arbeiten. Ich mache mir immer einen Plan, wenn ich außer Haus bin. In etwa so, um 18.30 fahre ich los, für mich nehme ich die und die Getränke mit, ich möchte mich unterhalten mit den und den Personen … um 21.30 fahre ich wieder nach Hause. Mir auch einen Plan für das Essen zu recht zu legen, habe ich bisher versäumt.
Ich habe mein Leben lang immer gegessen, worauf ich gerade Appetit hatte. Das ist jetzt echt neu für mich.
Anscheinend habe ich noch nicht genügend verinnerlicht, das diese Zeiten vorbei sind. Ich vergesse einfach auf versteckte Zutaten zu achten. …. Und nein kein Nachtisch ist so lecker, wie sich Abstinenz anfühlt.Ich glaube mir fehlt ein Stück weit die Ernsthaftigkeit und die gefühlte Krankheitseinsicht. Mein Fazit, ich schmiede im Vorfeld Essenspläne, erkundige mich und achte mehr auf versteckte Zutaten.
Liebe Grüße und schönes Wochenende Rina -
Noch ist zu früh zum Gratulieren, der 04.08 ist es. Aber kommt ja nicht so genau,
soll ja für den Rest meines Lebens sein!Ich glaube mir geht es besser, weil die ganzen Katertage wegfallen. Letztendlich war ich doch viel mit durch- und aushalten beschäftigt. Das Alkohol nervös und ängstlich macht ist auch nicht förderlich für eine gute Grundstimmung.

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Hallo,
ich bewege mich fast ausschließlich in nüchternen Zusammenhänge, alles andere fände ich auch kontraproduktiv. Viele meiner Freunde, mit denen ich gesoffen habe, sind wohl funktionierende Alkoholiker, so wie ich es war.
Das es komisch wirkt sich mit über 50 noch abzuschließen, war für mich mit ein Grund für den Ausstieg. Irgendwann ist alles nur noch peinlich.
Ich bin jeden Tag froh darüber abstinent leben zu dürfen. Komischerweise war es mir früher gar nicht bewusst, das es mir nicht gut geht oder ich leide. Nur kann ich mir meine Freude über das nüchterne Leben nur erklären, das ich wohl mehr gelitten habe, als ich es bewusst empfunden habe. In eine reale SHG bin ich nicht gegangen. Ich wollte anfangs ja nur eine Trinkpause machen und als daraus gedanklich mehr wurde, habe ich mich hier im Forum angemeldet. Ich bin total froh und dankbar, dass ich einigermaßen früh den Absprung geschafft habe. Zu früh gibt es dabei ja wohl nicht.

Na ja, für mich ist die Zeit vorbei. Auch wenn ich jetzt kontrolliert trinken könnte, würde ich es nicht wollen. Wozu auch?
Anfang August sind es 1,5 Jahre bei mir! Juchuuu!
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Hallo Nayouk,
Erwischt!
Ja genau, da darf ich noch viel an meiner Achtsamkeit arbeiten. Aus Fehlern lernt man ja, beim nächsten Restaurantbesuch funktioniert mein Radarsystem. Beim Rauchstop war das echt einfacher, Nikotin wird einem nicht einfach so untergejubelt. -
Vielen Dank für Eure technische Hilfe.
Ihr habt vollkommen recht, den Nachtisch zu essen war blöd. Ich war überrumpelt. Der ganze Nachtisch bestand aus drei Bissen. Da habe ich nicht viel nachgedacht…. oder das Falsche.
Ich glaube das grundlegende Problem ist, dass ich mich nicht krank fühle. Ich vergesse einfach, dass ich viel umsichtiger und vorsichtiger sein sollte, als andere Menschen. Daher stolpere ich immer wieder in doofe Situationen.
@Alex Meine Freunde begleiten mich zum Teil seit 35 Jahren. Wir haben zusammen gesoffen, gehen aber auch durch dick und dünn. Da tut das auseinander Leben schon ein Stück weit weh. Mal sehen was die Zeit bringt, das Leben ist Veränderung.
Bei vielen besteht die Freizeitgestaltung am Wochenende halt aus Saufen und der Rest ist Beiwerk. Mich interessieren aber die Geschichten nicht mehr, wer, wann und wo, wie besoffen war. Auch finde ich es nicht mehr lustig, ich bin gelangweilt. Und umgekehrt sind meine nüchternen Geschichten wohl langweilig ….. ich gehe super früh schlafen und stehe in aller Herrgottsfrühe auf. Momentan passen unsere Leben nicht mehr zusammen. -
Guten Morgen Zusammen,
vorab eine Frage, wie kann ich einen Betrag schreiben direkt von meinem Profile aus schreiben? Ich scrolle immer so weit runter bis ich mein Fädchen gefunden habe.
Mir geht es größtenteils richtig gut. Ich habe viele Projekte sowohl persönlich als auch beruflich angefangen und umgesetzt. Zwischendurch habe ich immer wieder mal Phasen der Langeweile, die so ca. eine Woche anhalten und dann wieder so plötzlich verschwinden, wie sie gekommen sind. Am Freitag hatte ich meinen letzten Arbeitstag vor dem Urlaub und durch das Gefühl von ‚Boah, endlich, jetzt wäre ein guter Moment zum Feiern‘ hatte ich Bierdurst, oder nicht beschönigt Suchtdruck. Aber easy händelbar.
Was mich sehr beschäftigt, ich verändere mich total. Anfangs wollte ich unbedingt beweisen, das trotz meiner Abstinenz alles beim Alten bleibt. Ich habe immer weniger Lust auf Zusammenhänge bei denen viel Alkohol konsumiert wird. Das ist sehr einschneidend in meinem Freundeskreis, den ich mir ja früher auf Grund Ihrer Trinfestigkeit aufgebaut habe. Jetzt gehöre ich zu der Langeweiler Fraktion, die nicht vernünftig feiern. Das ist ok, aber doch ein komisches Gefühl. Ich habe den Anschluss verloren. Die Zeit wird es wohl richten, wer noch zu mir gehört und wer nicht, oder in kleinen Auszügen.
Was nicht so gut lief. Ich habe Mousse chocolate gegessen und da war Rum drin. ich habe es nicht rausgeschmeckt, also abgehakt. Ich habe bei der Bestellung eines Gängemenues bei der Frage nach Unverträglichkeiten nicht auf Alkohol hingewiesen und im Nachtisch war Aprikosenlikör. Den habe ich nicht geschmeckt aber vermeintlich gespürt. Leider habe ich mich nicht getraut ihn stehen zu lassen. Da muss ich noch unbedingt an meiner Achtsamkeit arbeiten.
Ich habe vor Jahren mal angefangen zu joggen. Kaum hatte ich den Gedanken, ‚boah, wau ich könnte ewig weiterlaufen, das ist bestimmt das Runner high‘ bin ich 10 Schritte weiter stehengeblieben weil ich nicht mehr konnte.
Bezüglich meiner Abstinenz darf ich unbedingt das Thema Alkohol nicht aus den Augen verlieren, sonst entgleitet es mir schneller als ich ‚Bierdurst‘ sagen kann. Also immer am Ball bleiben und hier im Forum lesen.Einen guten Wochenstart und liebe Grüße
Rina
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Jetzt bist Du die alte Häsin mit Vorbildfunktion!
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Liebe Cadda, vielen Dank für Deine Arbeit als Moderatorin!


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Hallo Zusammen,
bei mir war die Angst bei einem Schicksalsschlag den Boden unter den Füßen zu verlieren, ein Hauptgrund mit der Sauferei aufzuhören. Ich hatte noch alle Bälle in der Luft, noch stand mein Kartenhaus, aber mir wurde klar, dass das alles schnell auseinander brechen kann. Ich hatte Angst bei einem Schicksalsschlag total in den Alkoholismus abzugleiten. Nüchtern hat man viel besseres Werkzeug zur Hand und schwächt sich nicht selbst noch zusätzlich. Also ich möchte den Unbilden des Lebens mit klarem Kopf entgegen treten. Außerdem hat so die Problem Verschieberitis ein Ende.
Liebe Grüße Rina -
Hallo Rennschnecke,
ich hatte gerade auch eine fiese Phase. Mir ging es richtig gut und auf einmal hatte ich den Gedanken, es wäre doch schön die warmen Sommerabende mit Saufen zu toppen. Tja und dann finde ich das Nüchtern sein soooo unendlich langweilig…..
Aber nach ein paar Tagen verfliegen die blöden Gedanken und ich sehe sie als Finte meiner Suchtstimme an.
Ich denke solche Stimmumgen kommen und gehen dann auch wieder, bloß nicht reinsteigern.
Herzlichen Glückwunsch zu dem ersten halben Jahr!
Süßkram finde ich keine gute Idee, vielleicht Sport?
Liebe Grüße Rina -
Herzlichen Glückwunsch zu Deinen neun Monaten Abstinenz! Super!
Ich kann das nur bestätigen die Alltagsbewältigung wird einfacher. Ich habe heute ein für mich schwieriges Telefonat geführt, früher hätte ich es verschoben oder vielleicht gar nicht geführt, weil mir der Mut fehlte. Tja, und war gar nicht schlimm! Ich erledige meine Sachen zeitnah und verschlamper kaum noch was und wenn mehr absichtlich.Liebe Grüße Rina
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Gute Besserung!
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Das muss ja aus Deinem Inneren kommen, das lässt sich leider nicht „üben“.
Ich finde man kann seine innere Gefühls-und Gedankenwelt formen und sich so auf Spur bringen. Ich habe so viele Jahre auf den Klick Moment gewartet, sowohl beim Rauchstop als auch beim Saufstop. Ich muss mir dieses Klick-machen erarbeiten, von alleine macht bei mir gar nix klick. Für mich lassen sich die richtigen Gedanken üben und daraus entstehen dann die richtigen Handlungen.
Liebe Grüße Rina -
Liebe Iwona,
herzlichen Glückwunsch zu Deinen 15 Jahren. Beeindruckend! Guck mal, von der geschlossenen Abteilung als Nervenbündel zu einer toughen Frau mit Vorbildfunktion. Toller Werdegang.
Liebe GrüßeRina
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Hallo Nayouk,
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Urlaub, genau nach Deinen Vorstellungen.
Ich habe die Urlaubsroutinen verändert. Nach einer Wanderung nicht ins nächste Wirtshaus einkehren. Am Strand nicht in die Cocktail Bar mit der schönen Leuchtreklame gehen. So Sachen halt. Aber ein paar komische Situationen gab es dann doch. Zimmer einrichten, Koffer auspacken und dann nicht mit Sekt anstoßen, komisch. Wir sind dann schnell spazieren gegangen.
Also mein Fazit ist, bestimmt werden irgendwelche Situationen schwierig zu handhaben sein im Urlaub, aber ist doch auch ein gutes Training. Komm gut erholt zurück.
Liebe GrüßeRina