Beiträge von Nala2023

    Gedanklich ja, wenn ich ehrlich bin hab ich die letzte Zeit öfter mal daran gedacht. Wir haben beide das Sorgerecht und das hemmt mich ehrlich gesagt auch ein bisschen da ich sie ihm irgendwie allein nicht anvertrauen möchte. Hört sich vielleicht etwas egoistisch an aber sie hat mir selber schon gesagt das sie oft vor ihm Angst hat wenn er schreit.

    Wohnungstechnisch ist es natürlich nicht so einfach und ich wüsste jetzt eigentlich gar nicht wohin er könnte. Aber ohne ihn wäre es stressfreier und entspannter. In meinem Kopf herrscht momentan wirklich reinstes Chaos

    Alsonich bin mit ihm mittlerweile 10 Jahre zusammen und meines wissens trinkt er seit 16 Jahren.

    Die Hoffnung das er es "einfach so" aufhören kann und würde ist gleich 0 gesunken.

    Ich habe heute viel darüber nachgedacht und im Grunde wenn er nicht mir dir Schuld gab dann war es der Stress, weil er gut gelaunt ist, weil ihm langweilig war, weil er einsam war - immer halt ein anderer Grund.

    Es tut halt in gewisser sehr weh weil er nüchtern echt lieb sein kann/konnte.

    Danke für die lieben Worte,


    Ich tue was ich kann dad er meiner Kleinen gut geht ich habe auch schon mit Freunden gesprochen die ihn auch etwas kennen.

    Im Prinzip sagt eigentlich jeder das gleiche wenn er nicht will kann ich nichts ändern.

    Meine Mutter war damals auch Alkoholikerin und ich bin bei ihr aufgewachsen bis zu meinem 11. Lebensjahr danach bin ich zu meiner Ima abgehauen die nicht weit weg gewohnt hat und habe meine Kindheit dort verbracht.

    Selber habe ich gemerkt nachdem jemand zu mir gesagt hat das ich eigentlich alles versuche um die Beziehung aufrecht zu erhalten das es wirklich so ist. Im Grunde liebe ich ihn weil ich sein ganzes Leben kenne, mittlerweile denke ich mir aber sich wie egal wir ihm eigentlich sein müssen das er nach 6 Jahren noch immer nicht soweit ist und merkt das es ihn eigentlich nur schadet und seine Tochter auch immer mehr mitbekommt.

    Dazwischen gab es eine Zeit wo ich ihm echt vertraut habe. Da kam er wieder aus dem Krankenhaus raus und hat es 3 Monate geschafft keinen Tropfen zu trinken und mit nem Kumpel bei einem Ausflug fing es dann wieder schleichend mit Bier an bis dann zwischendurch dann wieder Likör, Schnaps oder Wodka mit dazu kamen.

    Die Flasche wurde meist auch an einem Abend vernichtet. Dann schlief er ein und nach 1 -2 Stunden kam wie gesagt wieder alles Retour.

    Mittlerweile hat er auch Diabetes wo er aber der Coronaimpfung die Schuld gibt weil er einige im Umkreis kennt die wohl auch Diabetes bekommen oder es sich verschlimmert hat.

    Meine Hoffnung war es auch immer das meine Tochter in einer Familie aufwächst und kein Scheidungskind wird aber ich denke da bin ich nicht die Einzige die mit dieser Hoffnung und dem Ziel lebt.

    Heute Nacht kam er nach der Arbeit gar nicht nach Hause weil es vor ein paar Tagen wieder gekracht hat.

    Er erwartet von mir eigentlich alles Arbeiten, Haushalt, Kind, Nebenjob und ihn glücklich zu machen. Er selber arbeitet und wenn er frei hat fühlt er sich allein und ihm ist langweilig. Mir zu helfen ,kommt mir vor, sieht er sich nicht verpflichtet.

    Vielen Dank Morgenrot,

    Nach seinen Krankenhausaufenthalten hat er meistens 1 monat nicjts getrunken und auch zwischendurch hat er mal 1-4 Tage geschafft aufs Jahr gesehen war das vll alle 2 monatr oder 1 Monat. Irgendwann habe ich aufgehört nachzurechnen und nachzuzählen. Jedenfalls meist dann wenn die Bauchspeicheldrüse sich bemerkbar machte.

    Hallo,

    möchte mich erstmal vorstellen.

    Ich bin 40 Jahre und habe mit meinem Mann eine 6 jährige Tochter.

    Mein Mann und ich sind nun 10 Jahre zusammen und ich habe ihn kennengelernt als er bereits getrunken hat.

    Und wie so einige hier war ich eigentlich anfangs auch der Meinung das mein Mann, anfangs natürlich Freund, das Ganze im Griff.

    Nach ein paar Wochen hatte er mir auch erzählt das er schon öfter eine Bsuchspeicheldrüsenentzündung hatte aber er das nun im Griff hat.

    Da ich anfangs oft zu ihm gefahren bin ich aber in der Zeit im Wohnungswechsel war kam nach 3 Monaten die Frage ob zusammenziehen ok wäre und wir sind dann zusammengezogen.

    Die Hoffnung das er aufhört und es schafft hatte ich immer wieder und auch als ich schwanger wurde war die Hoffnung besonders gross dss er es für sein Kind schafft. Nichts von allem war Grund genug...

    Naja und mittlerweile hat er eine chron. Pankreatitis und trinkt noch immer weiter. Findet immer wieder neue Gründe und beschuldigt auch mich das er wegen mir trinkt weil ich mich mehr um meine Tochter kümmere als um ihn.

    Eigentlich hab ich ihm den Arsch nachgetragen und alles getan worum er mich gebeten hat und das die Lust auf Bettgeflüster im alkoholisierten Zustand bei mir nicht so wirklich aufkommt kapiert er nicht.

    Mein Eindruck ist das er auf sein eigenes Kind total eifersüchtig ist. Wir hatten vor 3 Jahren schon mal richtig Krach wo es den Anschein gemacht hat das er es kapiert hat war aber nach 5 Monaten wieder rum.

    Wenn er getrunken hat ist er ziemlich schnell auf 180 mir gegenüber und des öfteren hat auch meine Tochter schon fiese Sätze abbekommen was ich unter der Gürtellinie fand und ihm das auch gesagt habe.

    Im März ist seine Mutter verstorben was ihn sehr mitgenommen hat und auf meine Ratschläge geht er nicht ein wie z.b Paartherspie,Psychotherapeuten oder eine Entziehungskur.

    Das braucht er alles nicht er braucht nur mich und er hätte gerne das es so wie früher wieder ist. Er raucht im Haus wenn wor nicht zuhause sind oder meine Tochter schläft und wenn ich ihn bitte es wenigstens auf der Toilette ( wir haben 2) zu rauchen, kommen nur blöde Kommentare.

    Ich rauche auch aber nur draussen vor der Haustüre.

    Ich könnte noch ewig weiterschreiben weil sich die Ereignisse momentan überschlagen - momentan weiss ich nur das es so nicht weitergehen kann da ich kraftmäßig erschöpft bin und nicht mehr weiter weiss;(