Beiträge von Mariexy

    Ich habe mich im örtlichen Sportverein bei Gymnastikgruppen und Lauftreff angemeldet. Ich umgebe mich lieber mit Frauenfreundschaften oder Bekanntschaften. Ich finde es so schön mich selber wieder wert zu schätzen.

    Heute Abend ein Erlebnis: mir wurde eingetrichtert dass ich nicht technisch begabt bin z.B. den fernseher richtig einzustellen. Jetzt war das aber nötig und ich habe mich über Youtube kundig gemacht und es hat wunderbar funktioniert, ach ich bin so stolz.

    Klar manchmal fehlt mir auch ein Partner und mein traum war auch mit meinem mann zusammen alt zuwerden oder jemand an meiner seite wenn ich krank bin. Ich habe festgestellt ich bin nicht allein und es hat sich immer jemand überraschend gefunden der mir geholfen hat.

    Am Anfang der rente bin ich auch in ein Ehrenamt eingestiegen.

    Mariexy

    Ich würde gerne öfters hier Feed schreiben aber ich finde ihn nicht, jetzt nach langem ausprobieren und suchen bin ich hier gelandet. Im Moment läuft oder lief es relativ gut unser Nebeneinander. In letzter Zeit unter anderem gestern träume ich wieder sehr lebhaft und wenn ich dann aufwache war es so lebhaft dass ich längere zeit durcheinander bin und das gefühl habe das es Wirklichkeit war. In diesem Traum stand mein Mann vor mir ,weinte und hat an meine Liebe zu ihm appeliert und mir voll ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich hatte totale Sehnsucht nach ihm habe aber gemerkt dass er mir gleichzeitig die Schuld gibt, gleichzeitig weinte er würde zum Arzt gehen, er möchte aufhören. Es war so real der Traum, ich war so fertig dass ich beim aufwachen das gefühl hatte ich wäre auf ihn zugegangen und hätte ihm Zugeständnisse gemacht. Ich habe den ganzen tag gebraucht mich wieder in der Realität zurecht zufinden. Jetzt habe ich wieder Angst zu schlafen wegen den Träumen. heute war es zum " Glück" nur wieder ein traum über meine frühere Arbeit wo der Zeitdruck am Schluss extrem zugenommen hatte. Seit ich allein schlafe habe ich aber keine Angst mehr vor meinem Mann der am Schluß mich wegen meinem schreien ( meißtens Hilferufe )sehr unsanft weckte und mich beschimpfte weil die nachbarn es hören könnten und die Polizei rufen könnten. Ich kann dann meißtens gar nicht sagen wovon ich träumte und was mir Angst auslöste. Einmal kam es von Medikamente und die nehme ich nicht mehr.

    Ich habe das jetzt für mich geschrieben um das ganze auf zu dröseln und zu schauen wo ich mich wieder um mich selbst kümmern muss und nicht mein Helfersyndtrom füttere.

    danke für`s zuhören

    Mariexy

    Liebe Kroatien,

    Du erinnerst mich voll an den Anfang meines Weges allein zu gehen. Ich die die beste Ehe und Familie leben wollte musste Abschied nehmen vom traum davon. Vor 9 Jahren hatte ich einen lebensgefährlichen "Schub" einer meiner chronischen Erkrankung und ja die ersten Monate danach war er wie verändert hat sogar eine längere Trinkpause gemacht. Dann war alles wieder beim alten. Ja er erzählt überall dass ich dement wäre oder selber Alkoholikerin. Weihnachtsmärkte oder andere Märkte besuche ich so gut wie nicht mehr da ja meißt der Alkohol und essen überwiegt. Wenn er will geht er allein mit seinen freunden. Ich habe eine Freundin gefunden und wir machen dann gemeinsam einiges. Urlaub gönne ich mir auch allein einmal im Jahr ein verlängertes Wochenende und da kann ich bei jemand mitfahren. Durch eine meiner chr. erkrankung sind meine Jahre wahrscheinlich gezählt und es kann unter anderem auch schnell gehen oder noch Jahre aber ich habe beschlossen diese Zeit zu leben und mir gutes zu tun.

    Ich habe Kinder die kümmern sich sehr um mich aber ich will sie solange ich kann sie nicht belasten aber es tut mir gut zu wissen falls ich schwer krank bin kann ich auf sie zählen. Es gibt mir Freiheit für mich sie im Hinterhalt zu haben.

    Das verhältnis zu meiner verstorbenen Mutter war immer etwas schwierig aber ich habe gelernt was man als "alleinstehende " Frau alles machen kann und viel erleben kann,in einer Zeit wo der Mann noch viel über die frau entscheiden konnte.

    Ich habe vor Jahren schon mein eigenes kleines Auto bekommen und bin so dankbar für die freiheit die ich dadurch habe. Ich muss aber sagen das fiel in die Phase nach meiner schweren Erkrankung wo wir noch miteinander reden konnten.

    Ich möchte eigentlich soviel schreiben wie es mir geht manches ging schneller , manches kam überraschend schnell wo ich fast nicht hinterherkam und manches dauert noch an . Aber ich musste losgehen , mir wieder ein Selbstwertgefühl erarbeiten und gönnen.

    Jeder satz den du geschrieben hast kann ich so nachfühlen.

    Mariexy

    Hallo Kroatien,

    Das was Aurora geschrieben hat könnte auch mein Text sein mit dem Unterschied dass ich nicht getrennt bin und wir so eine Art Wohngemeinschaft haben und uns mehr oder weniger in der Wohnung begegnen aber zur zeit redet Er außer meißt Guten Morgen nichts mit mir aber das ist seine Sache ich lass es mir trotzdem gut gehen.

    Ich habe meinen eigenen Freunde, Bekanntenkreis manchmal auch gemeinsame aber die sehen mich einzeln und nicht als Paar. Die Alkoholsucht hat erst recht angefangen als unsere Kinder aus dem Haus waren ,sprich teilweise erwachsen.

    Aber als ich anfing immer mehr selbständig zu werden kam auch immer mehr Widerstand von ihm mir gegenüber denn er hatte es ja nicht mehr so bequem, habe ihn nicht mehr gefahren oder vor allen Dingen von den Lokalen abgeholt.

    Liebe Grüße Mariexy

    . Natürlich ist es etwas anderes, denn ich werde nicht misshandelt, zumindest körperlich nicht… Aber ich sehe,

    So dachte ich am Anfang auch sogar lange Zeit. Ich muss dazu sagen körperlichen (Schläge) war ich aus meiner Kindheit "gewohnt". Es hatte nichts mit Alkohol zu tun nur weil ich mir elterlich aufgetragene Fürsorge für meinen Bruder nicht richtig ausgeführt hatte. An was ich länger gelitten habe und was mir meine Psyche heute noch manchmal aufzeigt war der emotionale Missbrauch. Auch der macht Schäden mit Narben die bleiben. Mein Mann hat auch nur emotionalen Schaden gemacht und obwohl ich da auch schon in eine Selbsthilfegruppe ging hat mir erst ein Psychologe in einer Reha aufgezeigt dass auch das Gewalt ist und ich mich lösen darf. Damals ist ein ganzer Knoten in mir geplatzt. Ab da konnte ich mich im Mittelpunkt sehen und hatte den Mut was zu ändern.

    Hallo du Liebe, lass dich ganz fest drücken,

    und gleichzeitig möchte ich dich festhalten und unterstützen dass du deinen eingeschlagenen weg zu deiner Gesundung weiter gehst. Lass ihn los er muss seinen Weg selber gehen und über lange Wegezeit kann er ja beweisen dass er trocken wird und bleibt. Er hat alle Möglichkeiten trocken zu werden und Hilfen da nützt ihm deine vermeintliche Hilfe gar nichts. Dein Medikament ist los lassen schauen dass du gesund wirst deine Kinder aus diesem Gebiet raus nimmst .

    Deine Kinder können ja ihren "Superdaddy " erleben aber sie brauchen einen stabien Rettungsort wo sie leben können ohne ihn und sie können einen Rückfall wenn du bleibst nicht mehr verkraften, sie brauchen eine stabile gesunde Mutter. Tu es auch für dich bitte bitte.

    Mariexy

    Oh Mann, wer kennt es noch?: 1 Schritt nach vorne und eine 3/4 zurück, dann wieder 1 nach vorne und wieder 3/4 zurück.. klar es geht nach vorne.. aber wie! Diese Anstrengung..Und das neben dem Alltag mit kleinen Kindern und Arbeit - ich muss mich Tag für Tag zusammenreißen um nicht aufzugeben .. Und a manchen Tagen Tagen ist der Teufel auf meiner Schulter so laut der schreit "du schaffst es sowieso nicht, du zerstörst deine Familie..." und es kostet mich Kraft diesen Teufel runter zu boxen..

    Mein Rechtsanwalttermin steht ja nun und ich wollte bis dahin die Füße still halten, damit ich weiß woran ich rechtlich bin, auch den Kindern zu liebe. Und ich habe das Gefühl, dass er langsam spürt, dass ich mich immer mehr abkapsle.. er trinkt gerade wieder so viel, extrem.. Und je mehr ich mich löse umso gemeiner wird er habe ich das Gefühl. Er trifft mich jedes Mal wieder so hart, weil er genau weiß, wo er den Stachel hinsetzen muss. Heute hat er sich beschwert, weil ich ihn nicht mehr umarme, nicht küsse und nicht sage, schön dass ich dich hab.. Und das spielt er über so eine miese Masche " Tolle Familie haben wir da, das hast du super gemacht, du zerstört die ganze Familie" usw. Und wieder bin ICH es..Und er weiß dass der geplatzten Traum von Familie mein wundester Punkt ist, neben Gemeinheiten gegeb die Kinder.

    Aber heute hat er mich sowieso wieder fertig gemacht.. war auch wieder meine "Schuld" ich habe leider was gesagt, weil er den Keller wieder massiv mit Bier und Co.vokgefüllt hat.. Da ist auch was für Gäste dabei und auch ein paar andere Getränke, damit er nicht immer das Gleiche trinken muss. So seine Worte.. Es ist wie es ist... Er spielt wirklich extreme Psychospielchen mit mir im Moment.. So habe ich das Gefühl... aber immer schön weitergehen.. direkt aufs Ende zu..Wahnsinnig oder? Man freut sich aufs Ende...manchmal frage ich mich, wie mir das passiern konnte 😞 aber aufstehen und weitergehts...hoffentlich.

    Es klappt heute nicht mit einzelnen Sätzen zu zitieren, Guten Morgen Releaseme,

    Genauso musste ich es erleben als ich anfing mich zu lösen auf mich zu schauen. Damals fiel er dann aber auch in der Öffentlichkeit zunehmend auf ,auch einer meiner Söhne bekam es einmal bei einer geburtstagsfeier mit. Er wollte mich damals nicht mehr nach Hause gehen lassen und wollte dass ich zu ihm ziehe bis ich was eigenes finden würde. Auch eine Freundin und ihr Mann ( er ist naher verwandter und fast wie Bruder meines Mannes ) meinten ich müsse unbedingt da raus und hätte vorrübergehend zu ihnen ziehen können.

    Es war schon heftig am Anfang, als er dann aber immer mehr merkte dass ich nicht einbrach ,wurde es für mich leichter zu ertragen auch ihm Grenzen zu setzen und mein eigenes Leben zu leben.

    Mariexy

    Hallo NiMaCo,

    Das von Morgenrot könnte ich eins zu eins unterschreiben, auch deinen Satz " muß ich mich trennen " kenne ich nur zu gut. Dieser satz hat mich auch lange Zeit abgehalten Hilfe für mich zu suchen. Es brauchte Zeit aber ich habe angefangen ihn nicht mehr zubegleiten , ihn nicht mehr abzuholen, bei uns waren es nicht mehr die Kinder sondern die Enkel die gefahren und betreut werden mußten wo ich nicht mehr zulassen konnte . Ich habe immer mehr mein Leben selbst gestaltet. Aber es ist nicht leicht , weil mein mann genau die Punkte kennt wo er mich trifft wie zb. das Essen, Mahlzeiten. Wir sind nicht getrennt aber im Prinzip lebt jeder sein Leben ,das ist für mich im Moment eine Form des Lebens wo es mir gut geht .

    Ich möchte dir Mut machen dein Leben selbst zu gestalten, auch als Hilfe für deine Jungs.

    Mariexy

    Hallo Seepanderine,

    danke für deine Beiträge, ich komme nicht aus einer Alkoholbelastenden Familie aber durch deine beiträge wird mir manches klar oder bewußt. Ich bin praktisch ein nachkriegskind, meine Eltern spät geheiratet voll von ihren eigenen Erlebnissen, ich denke sie wollten vieles besser machen aber die eigene Lebensgeschichte kam oft durch mit physischer und psychischer Gewalt.

    Mariexy

    Nun ja ich kenne und kannte 4 Ehepaare die zusammen blieben. Aber von drei Ehefrauen weiß ich dass sie sich getrennt hätten wenn der partner einen Rückfall gehabt hätten. Diese 3 Frauen kenne ich zusätlich aus der Alonymgruppe , eine ist in der zwischenzeit im hohen Alter gestorben und eine andere wird 94 ist mir aber immer noch eine große Hilfe. Gerade diese erzählt immer wie wichtig ist dass man an sich selber arbeitet ,selber gesund wird und aus der coabhängigkeit aussteigt. Sie erzählte auch immer dass einige Ehen nach der Langzeitreha erst recht auseinander gingen und zwar vom trockenen Partner aus der keine coabhängige Partnerin mehr wollte. Es ist nach der Reha nicht mehr wie davor und man bekommt meißt einen anderen Partner zurück. Es heißt immer an sich weiter arbeiten , jeden tag gut für sich selbst sorgen. Gerade diese Frau hat dann mit 40 ihren Führerschein gemacht obwohl ihr mann sie auslachte und es ihr nicht zutraute. Sie hat dann auch Dienste gemacht in der Gruppe ist von einer sich selbst aufgebenden Frau zu einer mutigen selbstbewußten Frau geworden. Sie hat angefangen ihre talente zu entdecken und schreibt kleinere Geschichten. Durch eine christliche Orgnisation die sie mit ihrem mann zusammen gegründet hatte musste sie auch in der Öffentlichkeit auftreten, lernen mit Computer usw. umzugehen. Sie ist heute gehbehindert aber mit ihrem Handy sehr aktiv unterwegs.

    man merkt bestimmt wie mich diese frau inspiriert und ermutigt .

    Mariexy

    Auch die zwei anderen haben an ihrer Coabhängigkeit gearbeitet ,eine ist mit 96 J. gestorben und eine besucht uns ab und zu noch in unserer Gruppe sie ist 85 J. und sagt uns deutlich wie wichtig es ist frei für sich zu sein.

    Was heisst denn bitte geschlossenes Setting? Ich weiß nicht ob er will, denke halt nur das nur aufnehmen und entlassen ja wenig ist......

    So ist es aber ,wenn er nicht will geht nichts.

    Letztes Jahr ,ein tag vor heiligabend ist mein Mann stark alkoholiesiert schwer gestürzt auf der straße. Auch in mir keimte die Hoffnung auf ,oh jetzt kommt er ins krankenhaus und er kommt vielleicht zur Einsicht. Pustekuchen gebrochen war nichts Schulter wurde eingerenkt und man konnte ihn Nachts wieder abholen was einer meiner Söhne dann gemacht hat. Auch spricht er dann immer von Selbstmord vor allem wenn ich in der nähe bin . Da ich da noch nie reagiert habe sondern ihn dann stehe lasse , weg gehe oder in meinen eigen Bereich,

    versucht er jetzt den erweiterten Selbstmord anzudrohen was aber auch weniger wird da er merkt dass er damit nicht weit kommt bei mir. Ich habe mich schon verändert durch meine Arbeit an Selbsthilfe, das bemerkt er natürlich und am Anfang war das drohen und selbstmorddrohungen noch öfters aber je mehr ich mich zu meinen Gunsten ändere wird das weniger.

    Mariexy

    Hallo Foxi,

    muss oft an dich denken und getraue mir eigentlich nicht zu schreiben da ich dann oft das gefühl habe Ratschläge zu schreiben.

    Zuerst ja ich habe mich selbst getroffen gefühlt als du geschrieben hast wegen dem testament und dass dein Sohn die Sorge für euch und deinen anderen Sohn übernehmen sollte. Ich wurde so aufgezogen und mir wurde mit psychischem und körperlichem Missbrauch die Fürsorge für meinen jüngeren in der Kindheit kränklichem Bruder übertragen. Mein Vater starb dann als ich 14 war und ich übernahm dann auch Fürsorge für meine Mutter die im hohen Alter auch Demenz hatte.

    Hast du dich schon mit anderen Eltern ausgetauscht ? Mir sind hier mehrere familien bekannt mit Down Syndrom Kindern und jede versucht verschiedene Modelle.

    Auch ich habe Erfahrung was es heißt Kinder loszulassen vor allem Enkelkinder. Vor ein paar Jahren war es besonders schlimm eine Enkeltochter los zu lassen. Die Umstände kann ich jetzt nicht schreiben aber es ging über ca. 2 Jahre mit extremen Vorkomnissen. In einer Reha versuchte ich zu Ruhe zu kommen oder Hilfe zu finden. Geholfen hat mir dann der Hilfesatz aus unserer Gruppe " Loslassen Gott Überlassen ". Obwohl ich gläubige Christin bin war das nicht einfach und muss öfters geübt werden. Es hilft mir wirklich die Verantwortung abgeben.

    Dieses Jahr im Sommer musste ich das wieder extrem üben. Durch wegnahme Pflegeenkel bei einem meiner Kinder brach auch die Welt meines Sohnes zusammen . Ich verstand die Willkür der Welt nicht mehr und ich musste erneut üben los zulassen. Die Angst um meinen Sohn war vor allem nachts grenzenlos.

    Foxi ich wünsche dir heute gute 24 Stunden.

    Mariexy

    Hallo Claudi, ich habe mich innerhalb unseres hause getrennt. Zuerst ein gespräch mit ihm ihn Ruhe ( gleiches thema wie bei dir ) wo ich das gefühl hatte ja er sieht das ein. Ich hätte nähmlich körperliche Hilfe bei dem umzug innerhalb des hauses gebraucht. Ein paar tage später hat er das Problem alleine gelöst und hat sich in einem der leerstehenden Zimmer eingerichtet. Plötzlich konnte er sogar allein Möbel rücken ,umstellen usw. Er war aber wochenlang total beleidigt , ich hätte ihn ja raus geworfen und unsere Ehe beendet. Zuerst war ich ziemlich getroffen von dieser Reaktion und Schuldumkehr und es hat mich viel Kraft gekostet nicht mehr zurück rudern.

    Es sind jetzt so ca. 2 Jahre , auszuziehen in eine eigene Wohnung konnte ich nicht . In der letzten Zeit haben wir wieder freundschaftlichen Kontakt und ich genieße mein "allein" leben .

    Liebe Regenbogenmaus,

    Es wäre schön wenn du dich einmal zum Regenbogenadler entwickeln würdest anstatt das Futter (Mäuschen ) davon. Du bist auf dem Weg dazu und ich wünsche dir dass du den Adler in dir entdeckst.

    Mir wurde in der Kinderzeit auch mein Selbstwertgefühl herausgebrügelt und wurde psychisch dazu verurteilt auf meinen Bruder aufzupassen und zu versorgen denn ein Mädchen hat halt diese Aufgaben.

    Ich habe länger gebraucht als du nein zusagen bei meinem mann oder anderen Dingen.

    Du bist der Bestimmer in deiner Wohnung und für dein Kind. Du würdest deinem Kind ja auch kein Gift zuessen geben auch wenn es nur langsam wirkt und es deinem Kind angeblich schmeckt aber die Wirkung eine spät eintretende schwere Schädigung machen würde. Du würdest es bestimmt radikal aus ihrem täglichen leben weg tun.

    Mariexy

    Hallo TochterXY,

    Ich habe zwar eine andere Geschichte aber durch das Lesen bei dir muss ich an eine Geschichte aus der näheren Verwandschaft denken die auch nichts mit Alkoholsucht usw. zu tun hat wo aber die Tochter starke Zurückweißung durch ihre Mutter erlebt. Da wurde mir bewußt dass ich die Tochter besuchen möchte und ihr einen Gruß mitbringen dass sie merkt sie ist nicht allein und ich denke liebevoll an sie. Ich denke sie braucht auch das verstehen wenn sie den Kontakt sehr zurück nimmt oder sogar aufgibt.

    Deshalb Danke an dich .

    Sei ganz lieb gegrüßt

    Mariexy