Beiträge von Mariexy

    Hallo Seepanderine,

    danke für deine Beiträge, ich komme nicht aus einer Alkoholbelastenden Familie aber durch deine beiträge wird mir manches klar oder bewußt. Ich bin praktisch ein nachkriegskind, meine Eltern spät geheiratet voll von ihren eigenen Erlebnissen, ich denke sie wollten vieles besser machen aber die eigene Lebensgeschichte kam oft durch mit physischer und psychischer Gewalt.

    Mariexy

    Nun ja ich kenne und kannte 4 Ehepaare die zusammen blieben. Aber von drei Ehefrauen weiß ich dass sie sich getrennt hätten wenn der partner einen Rückfall gehabt hätten. Diese 3 Frauen kenne ich zusätlich aus der Alonymgruppe , eine ist in der zwischenzeit im hohen Alter gestorben und eine andere wird 94 ist mir aber immer noch eine große Hilfe. Gerade diese erzählt immer wie wichtig ist dass man an sich selber arbeitet ,selber gesund wird und aus der coabhängigkeit aussteigt. Sie erzählte auch immer dass einige Ehen nach der Langzeitreha erst recht auseinander gingen und zwar vom trockenen Partner aus der keine coabhängige Partnerin mehr wollte. Es ist nach der Reha nicht mehr wie davor und man bekommt meißt einen anderen Partner zurück. Es heißt immer an sich weiter arbeiten , jeden tag gut für sich selbst sorgen. Gerade diese Frau hat dann mit 40 ihren Führerschein gemacht obwohl ihr mann sie auslachte und es ihr nicht zutraute. Sie hat dann auch Dienste gemacht in der Gruppe ist von einer sich selbst aufgebenden Frau zu einer mutigen selbstbewußten Frau geworden. Sie hat angefangen ihre talente zu entdecken und schreibt kleinere Geschichten. Durch eine christliche Orgnisation die sie mit ihrem mann zusammen gegründet hatte musste sie auch in der Öffentlichkeit auftreten, lernen mit Computer usw. umzugehen. Sie ist heute gehbehindert aber mit ihrem Handy sehr aktiv unterwegs.

    man merkt bestimmt wie mich diese frau inspiriert und ermutigt .

    Mariexy

    Auch die zwei anderen haben an ihrer Coabhängigkeit gearbeitet ,eine ist mit 96 J. gestorben und eine besucht uns ab und zu noch in unserer Gruppe sie ist 85 J. und sagt uns deutlich wie wichtig es ist frei für sich zu sein.

    Was heisst denn bitte geschlossenes Setting? Ich weiß nicht ob er will, denke halt nur das nur aufnehmen und entlassen ja wenig ist......

    So ist es aber ,wenn er nicht will geht nichts.

    Letztes Jahr ,ein tag vor heiligabend ist mein Mann stark alkoholiesiert schwer gestürzt auf der straße. Auch in mir keimte die Hoffnung auf ,oh jetzt kommt er ins krankenhaus und er kommt vielleicht zur Einsicht. Pustekuchen gebrochen war nichts Schulter wurde eingerenkt und man konnte ihn Nachts wieder abholen was einer meiner Söhne dann gemacht hat. Auch spricht er dann immer von Selbstmord vor allem wenn ich in der nähe bin . Da ich da noch nie reagiert habe sondern ihn dann stehe lasse , weg gehe oder in meinen eigen Bereich,

    versucht er jetzt den erweiterten Selbstmord anzudrohen was aber auch weniger wird da er merkt dass er damit nicht weit kommt bei mir. Ich habe mich schon verändert durch meine Arbeit an Selbsthilfe, das bemerkt er natürlich und am Anfang war das drohen und selbstmorddrohungen noch öfters aber je mehr ich mich zu meinen Gunsten ändere wird das weniger.

    Mariexy

    Hallo Foxi,

    muss oft an dich denken und getraue mir eigentlich nicht zu schreiben da ich dann oft das gefühl habe Ratschläge zu schreiben.

    Zuerst ja ich habe mich selbst getroffen gefühlt als du geschrieben hast wegen dem testament und dass dein Sohn die Sorge für euch und deinen anderen Sohn übernehmen sollte. Ich wurde so aufgezogen und mir wurde mit psychischem und körperlichem Missbrauch die Fürsorge für meinen jüngeren in der Kindheit kränklichem Bruder übertragen. Mein Vater starb dann als ich 14 war und ich übernahm dann auch Fürsorge für meine Mutter die im hohen Alter auch Demenz hatte.

    Hast du dich schon mit anderen Eltern ausgetauscht ? Mir sind hier mehrere familien bekannt mit Down Syndrom Kindern und jede versucht verschiedene Modelle.

    Auch ich habe Erfahrung was es heißt Kinder loszulassen vor allem Enkelkinder. Vor ein paar Jahren war es besonders schlimm eine Enkeltochter los zu lassen. Die Umstände kann ich jetzt nicht schreiben aber es ging über ca. 2 Jahre mit extremen Vorkomnissen. In einer Reha versuchte ich zu Ruhe zu kommen oder Hilfe zu finden. Geholfen hat mir dann der Hilfesatz aus unserer Gruppe " Loslassen Gott Überlassen ". Obwohl ich gläubige Christin bin war das nicht einfach und muss öfters geübt werden. Es hilft mir wirklich die Verantwortung abgeben.

    Dieses Jahr im Sommer musste ich das wieder extrem üben. Durch wegnahme Pflegeenkel bei einem meiner Kinder brach auch die Welt meines Sohnes zusammen . Ich verstand die Willkür der Welt nicht mehr und ich musste erneut üben los zulassen. Die Angst um meinen Sohn war vor allem nachts grenzenlos.

    Foxi ich wünsche dir heute gute 24 Stunden.

    Mariexy

    Hallo Claudi, ich habe mich innerhalb unseres hause getrennt. Zuerst ein gespräch mit ihm ihn Ruhe ( gleiches thema wie bei dir ) wo ich das gefühl hatte ja er sieht das ein. Ich hätte nähmlich körperliche Hilfe bei dem umzug innerhalb des hauses gebraucht. Ein paar tage später hat er das Problem alleine gelöst und hat sich in einem der leerstehenden Zimmer eingerichtet. Plötzlich konnte er sogar allein Möbel rücken ,umstellen usw. Er war aber wochenlang total beleidigt , ich hätte ihn ja raus geworfen und unsere Ehe beendet. Zuerst war ich ziemlich getroffen von dieser Reaktion und Schuldumkehr und es hat mich viel Kraft gekostet nicht mehr zurück rudern.

    Es sind jetzt so ca. 2 Jahre , auszuziehen in eine eigene Wohnung konnte ich nicht . In der letzten Zeit haben wir wieder freundschaftlichen Kontakt und ich genieße mein "allein" leben .

    Liebe Regenbogenmaus,

    Es wäre schön wenn du dich einmal zum Regenbogenadler entwickeln würdest anstatt das Futter (Mäuschen ) davon. Du bist auf dem Weg dazu und ich wünsche dir dass du den Adler in dir entdeckst.

    Mir wurde in der Kinderzeit auch mein Selbstwertgefühl herausgebrügelt und wurde psychisch dazu verurteilt auf meinen Bruder aufzupassen und zu versorgen denn ein Mädchen hat halt diese Aufgaben.

    Ich habe länger gebraucht als du nein zusagen bei meinem mann oder anderen Dingen.

    Du bist der Bestimmer in deiner Wohnung und für dein Kind. Du würdest deinem Kind ja auch kein Gift zuessen geben auch wenn es nur langsam wirkt und es deinem Kind angeblich schmeckt aber die Wirkung eine spät eintretende schwere Schädigung machen würde. Du würdest es bestimmt radikal aus ihrem täglichen leben weg tun.

    Mariexy

    Hallo TochterXY,

    Ich habe zwar eine andere Geschichte aber durch das Lesen bei dir muss ich an eine Geschichte aus der näheren Verwandschaft denken die auch nichts mit Alkoholsucht usw. zu tun hat wo aber die Tochter starke Zurückweißung durch ihre Mutter erlebt. Da wurde mir bewußt dass ich die Tochter besuchen möchte und ihr einen Gruß mitbringen dass sie merkt sie ist nicht allein und ich denke liebevoll an sie. Ich denke sie braucht auch das verstehen wenn sie den Kontakt sehr zurück nimmt oder sogar aufgibt.

    Deshalb Danke an dich .

    Sei ganz lieb gegrüßt

    Mariexy

    Hallo abc,

    Ich bin Oma ,arbeite selbst an meiner CO- Abhängikeit seit ca. 10 Jahren, lebe mit meinem Mann zusammen . Wir haben mehr oder weniger eine Wohngemeinschaft. Die ältesten Enkel sind 15 und die jüngste wurde jetzt 6. Habe 8 Enkel, einer Wohnt mit seinem Vater bei uns seit ca. 3 Jahren. Dieser Enkel ist es gewohnt viel selbstständig zu sein und wohnt oft bei seinen frühren und noch jetztigen Freunden allerdings bekommt er immer wieder nachts bestimmt was mit wenn mein Mann betrunken ist. Als er noch klein war habe ich ihn bei mir Zuhause betreut mein Mann war meißtens nie Zuhause und spätnachmittags wurde er wider abgeholt. Drei Enkel habe ich die sehen wir meißtens nur wenn sie geburtstag haben oder wir eine Feier haben , sie lieben ihren Opa aber ich passe alleine auf sie auf wenn zum beispiel Elternabend oder so ist. In letzter zeit blieb es aber nicht aus dass mein Mann einen davon so ca. zweimal von der Schule abholen musste weil der Krank war. Das habe ich mit schlechtem Gewissen gedultet . Die drei Enkel meiner Tochter betreue ich bei ihr Zuhause. Meine Tochter ist ein Papakind und hängt an ihrem Vater, er wurde ja erst zum Alkoholiker als sie schon ausgezogen war. Sie wohnt mit ihrer Familie in der Nähe. Ich könnte verstehen wenn meine Kinder sagen würden ich könnte meine Enkel nur bei ihnen betreuen wäre ihnen auch nicht böse da ich ja selbst schon a

    n mir arbeite und ich glaube wenn meine Kinder mir sagen würden dass ich mich doch entgültig trennen sollte wäre das mir eine Hilfe bei meinen Entscheidungen. Mein Mann ist tagsüber der liebe Opa und spielt mit ihnen, einer der Enkel hat ein Kartenspiel neu gelernt und da bin ich froh dass ich das an meinen Mann abgeben kann. Sie verstehen aber nicht dass Übernachtungen bei uns nicht so oft oder spontan mal möglich sind.

    Ich möchte Dir Mut machen dass du deiner Schwiegermutter sagst dass sie die Kinder gerne bei dir besuchen darf oder alleine mit ihnen was unternehmen kann. Vielleicht kannst du ihr auch eine Selbsthilfegruppe vor Ort aufzeigen. In unserer Gruppe sind auch schon Frauen gewesen die von ihren Töchtern gefahren wurden oder wir haben dann auch Fahrgemeinschaften gemacht.

    Mariexy

    Liebe Schokohase, ich drückte mich immer um eine Antwort, ich werde mir aus vielem nicht klar. Du schreibst du deine Muttersprache ist nicht deutsch, du bist ausgewandert, weiß nicht wie in dem Land der Staat für frauen und Kinder sorgt, was haben deine kinder für eine Staatsbürgerschaft , sind sie als die Kinder deines mannes rechtlich anerkannt ,steht ihnen in dem Land Kindergeld usw. zu. Bitte komme ins tun für deine Kinder gehe zu einem Anwalt der dich darüber beraten kann. Wenn er jetzt nicht viel verdient weil er nur kurz arbeitet woher versorgt ihr euch mit dem Nötigsten ? Auf was für eine Schule gehen deine Kinder ? Musst du dafür bezahlen ? Sollte dein Mann an der Alkoholkrankheit sterben wie seid ihr abgesichert ? Wenn " Geld " da ist wie ist das Erbe oder sind dann da andere Verwandte die die Kinder ausbooten würden dann ? Bitte werde stark für deine Kinder, vielleicht kommst du aus einem Kreis wo Frauen allgemein nicht viel gelten und es deshalb für dich so schwer wird zu reagieren, vielleicht gibt es ein Frauenzentrum wo du dich hinwenden kannst. Du hast dich schon auf den Weg gemacht und gehe bitte weiter jeder Schritt hilft zum stärker werden. Wenn du eine Tochter hast zeige ihr dass jede Frau wertvoll ist. Ich komme auch noch aus einer zeit wo die Väter relativ viel bestimmen durfte und habe erlebt wie frauen für bestimmte OP`s die Unterschrift ihres Ehemanns brauchten. Ein Jahr bevor ich arbeiten gehen musste durfte der Ehemann noch darüber bestimmen. Ich lerne auch jetzt erst im Alter mich für wertvoll zu halten aber ich habe sehr viele starke Frauen kennen gelernt und mich an ihnen orientiert. Im Moment kostest es für mich oft viel Mut Termine für mich alleine hinzufahren und Freunde oder Kinder zu fragen ob sie mich bei bestimmten Dinge wie z.B. ambulante OP begleiten.

    Vor kurzem musste ich angeben wer für mich Rezepte usw. abholen darf oder Schweigepflichtentbindung, da stand ich und wollte wie üblich meinen Mann angeben aber ich habe mich überwunden und meine Tochter angegeben. Sie hat schon Vorsorgevollmacht für mich. Auch in finanziellen Dingen habe ich es zuerst alleine probiert aber da ich mit meinem Mann nicht mehr darüber komunizieren kann habe ich sie mit ins Boot geholt.

    Mariexy

    Habe gelesen ,dass du ein Kind hast ,wie wäre eine kleine Fahrradtour zu einem speziellen Spielplatz, bei schlechtem wetter ein schönes hallenschwimmbad wo es es für euch zwei was geboten wird. Für dich ganz allein entdecke alte Hobbys wieder , ich kann mich z. B. im lesen entspannen oder habe früher etwas genäht. Auch gehe ich gerne in ein großes Gartencenter das einiges bietet mit Abschluss dort kaffee zu trinken.

    Bei uns gibt es jetzt in den Sommerferien Aktionen mit speziellen Waldpfaden die ich auch gerne alleine wandere. Stadtmässig kenne ich mich nicht so aus , aber ich denke es gibt Ausstellungen, Parks mit Cafe`s, Museen, Tiergarten/gehege.

    Ich habe auch schon alte bekanntschaften / Freunde angerufen die auch alleine sind entweder wußten die was so los ist oder die wußten was und wollten nicht alleine gehen.

    Viel Freude heute

    Mariexy

    Liebe Hope,

    Ich wohne auf dem Land und Sportverein ist halt die Gruppe die viel Angebote hat für jedes Alter. Gut ich wollte jetzt niemand kennen lernen aber ich habe viel beobachtet und gemerkt was die anderen für Probleme hatten . Während des umziehens vor allem danach habe ich mit bekommen was andere für Probleme hatten und wie sie damit umgingen. Es war nicht nur Tratsch. Die anderen hatten teilweise schon freundschaften miteinander. Ich bin auch auf private Treffen zu ner kleinen Feier sprich Advent, Weihnachtsfeier oder einfach so treffen gegangen. Habe mich oft gefühlt wie das 5te Rad am Wagen aber stückweiße ist bei mir immer wieder ein Stück Fremdheit weg gebrochen. Ich wurde aktzeptiert und konnte auch mal am Gespräch teilnehmen. Das ganze war mal intensiver dann mal weniger.

    Ich habe aber auch Freude mal im Alleinsei n, im Moment kaufe ich mir manchmal günstige Bücher oder schaue kostenlos am öffentlichen Bücherregal da gibt es immer wieder schöne Schätzchen. Ja ich bin auch wieder auf den Hund gekommen. Wir hatten zwei Hunde die immer an mir hängen blieben und ich wollte keinen mehr. Denn es ist schwer in unterzubringen wenn ich krank bin, verreisen möchte auch finanziel kann ich mir keinen mehr leisten aber er ist eine scheidungswaise durch meine Exschwiegertochter. Mein Sohn geht arbeiten, Enkel in der Schule und so teilen wir uns seine betreuung. Ja es tut mir gut denn morgens ist mein Part.

    Ich begegne dabei oft einer Gassigängerin die für Bekannte den Hund ausführt. Auch ehrenamtlich bei der Diakonie bin ich noch aber das schränke ich gerade aus gesundheitlichen Gründen sehr ein. Da wird nicht viel gefordert man ist aber sehr begehrt.

    Manchmal musste ich einfach losgehen aber dadurch kommt auch manches einfach dazu.

    Mariexy

    Hallo Hope 12,

    Ich konnte bei uns auch lange nicht Fuss fassen auch nicht über meine Kinder, war 50% beschäftigt ( auch lange nachts ) habe aber immer wieder solange es mir möglich war beim Sportverein an Gymnastik teilgenommen. Freundschaften sind so nicht entstanden aber gute Bekanntschaft.

    Ich galt lange als Frau von....... oder Schwiegertochter von......... Damals hat mein mann noch nicht getrunken aber es half mir weiter, auch hobbymässig habe ich Kurse bei der Volkshochschule besucht, habe mich an Sprachen versucht aber da hat mir dann doch die Zeit zum üben gefehlt.

    Es hat mich oft Überwindung gekostet irgendwo hin zu gehen, ich konnte für jeden sorgen nur nicht für mich. Auch heute sind keine Freundschaften entstanden aber ganz liebe Bekanntschaften. mit einigen wenigen sehr enge .

    Mariexy

    Habe lange gebraucht bis ich meinen Faden wieder gefunden habe. Im Moment bringt mir dieses Forum mehr als meine reale Gruppe. Meistens lese ich nur und nehme mir zu Herzen wenn eine Antwort auch mein akuelles Leben betrifft.

    Im Moment lese ich viel was die EKA`s betrifft da ich Kontakt mit jungen Menschen habe . Zwei sind Kinder die mich immer wieder besuchen ,wenn sie in der Gegend sind. Bei denen bin ich nur der Zuhörer und darf einwenig "Oma" sein wenn sie mal vorbei kommen. Sie stehen unter der Überwachung des Jugendamt`s und haben schon viel Hilfe im Alltag ,durch die trennung der Eltern und Wegzug sehe ich sie nur noch in den ferien wenn sie mich mal kurz besuchen. Ich bin nicht verwandt mit ihnen.

    Das andere ist ein junger Mann ,den ich schon als baby kenne ,auch mit seinen Eltern viel kontakt habe.

    Da merke ich auch selbst was sich bei mir schon alles verändert hat und ich in manchen Dingen im Leben klarer werden muß.

    Meine Frage gibt es Literatur oder spezielle Podcast für EKA`s ? Darf ich ihm dieses Forum für die EKA`s empfehlen ?

    Mariexy

    Mir wurde am Wochenende klar wie ein EKA leidet ohne dass es ihm bewußt war. Private Geburtstagsfeier wo er und sein vater eingeladen war. Ich kenne alle sehr gut, das ganze dorf kennt die Eskapaten des Vater`s, ich kenne seine "schöne " Seiten weiß aber um seine Alkoholsucht und ich weiß wie seine Ehefrau früher gelitten hat. Einige Frauen haben mit ihr schon früher gesprochen aber sie ist geblieben. Kurz und gut mir wurde samstagnacht so bewußt ,wie ich reagiert habe für mich in der Nacht bei meinem mann und er bei seinem Vater. Ich bin meinen Weg gegangen , habe zwar meinen mann mit nach Hause genommen ( nur gesagt wenn er mitfahren möchte muss er um diese zeit bereit sein sonst fahre ich ohne ihn und er weiß dass ich das durchziehe ). Der junge Mann konnte das nicht , da der Vater Zuhause randalierte wollte er zuerst die Mutter beschützen aber die Mutter hat dann zurück gestichelt mit Worten und es hat wohl Stunden gedauert bis Ruhe war. Der sohn hat kaum geschlafen ,er ist sehr angeschlagen mit großen Rückenproblemen und man kann ihm zuschauen und abwarten bis er zusammenbricht ein junger Kerl mit 33.

    Mariexy