Vielen lieben Dank😊. Meine Tochter hat heute auch mit ihrer Therapeutin gesprochen. Ich fange an, Mantra artig mir vorzusprechen...Es ist seine Krankheit, nicht meine. Er muss sich selber helfen, nicht ich. Usw. Die ersten kleinen Schritte in Richtung Abgrenzung sind auch getan. Außerdem " übe" ich mich gerade mit Verantwortung abgeben. Es fällt mir furchtbar schwer und dann kommt auch der Gedanke wieder hoch, ihm unbedingt helfen zu wollen. Oder das wird alles wieder gut. Es ist also noch ein ziemliches Gefühlschaos. Vorallem wenn er scheinbar hilflos vor dir steht.
Ich lese hier viel und das hilft mir sehr!