Danke für die Freischaltung Elly. Ich schaue mich hier mal weiter um und lese weiter die Grundbausteine und den Notfallkoffer.
Beiträge von happynewlife1987
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Vielen Dank für den Hinweis zum Notfallkoffer und und den Grundbausteinen. Ich werde mir diese Artikel gleich durchlesen.
Ja mein Plan ist es eine lebenslange Abstinenz anzustreben. Ich weiß das ich krank bin und nie die Kontrolle über meinen Alkoholkonsum erlangen werde und es nur den Weg über die Abstinenz gibt meine Krankheit zum stillstand zu bringen.
Ich weiß aber auch, das es nicht einfach werden wird und viele schwere Momente kommen werden. Deshalb möchte ich mir jede Hilfe holen die ich bekommen kann.
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Hallo Elly,
Danke für deine Antwort. Nein ich trinke nicht mehr.
Bin zwar heute "erst" den 3 Tag trocken unter ärztlicher Beobachtung also kein kalter Entzug, aber mein Wunsch ist wie der Name schon andeutet ein schönes neues Leben ohne den "Stoff".
Am Montag gehe ich nochmal zum Arzt und für nächste Woche Donnerstag habe ich bereits einen Termin bei der Suchtberatung.
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Hallo an alle,
Ich bin weiblich 38 Jahre alt und komme aus dem Norden. Gelandet bin ich hier weil ich Alkoholikerin bin und mir einen Austausch erhoffe. Kinder habe ich zum Glück keine, die Aufgrund meiner Krankheit leiden könnten.
Einen Kontrollverlust hatte ich schon immer beim Konsum von Alkohol. Wenn ich einmal angefangen hatte gab es kein Halten mehr bis zum Filmriss. Viele peinliche Situationen natürlich inbegriffen
Ich hatte auch schon einen Unfall in meiner Wohnung (ich lebe schon länger ohne Partner). Dieses geschah als ich mich vor 4 Jahren abends wieder völlig abgeschossen hatte nach zwei Flaschen Wein und 8 halben Liter Bier. Ganz genau weiß ich nicht mehr wie es passiert ist. Jedenfalls wurde ich iwann um 6 Uhr morgens auf dem Sofa wach als mir etwas übers Gesicht floss (wahrscheinlich bewusstlos). Ich ging ins Bad und hatte eine riesen Platzwunde an der Stirn und unterm Kinn war auch ein Loch. Das Bad voller Blut. Ich denke ausgerutscht und aufs Waschbecken geknallt.
In meiner Verzweiflung hab ich meine Eltern angerufen, die nur 6km entfernt wohnten. Diese haben sich natürlich sehr gefreut *Ironie off* Erste Hilfe Koffer aus dem Auto und erstversorgt und mich ins Krankenhaus gefahren. Musste alles genäht werden. Aufgehört habe ich danach natürlich trotzdem nicht dauerhaft.
