Beiträge von releaseme

    Er hat sich 2 Tage nicht gemeldet. Gestern nach der Arbeit- ich arbeite in unserem Haus- bin ich die Stiege runter und ins Auto und weg. 10 Sekunden später hat er angerufen. Was das werden soll. Wo ich hinwill. Dass wir heute zum nach Hause kommen haben, denn er hat jetzt 2 Tage zugesehen und jetzt reicht es ihm. Er kapiert nichts!!!!!

    Er hat mir mit Rechtsanwalt gedroht, da ich ihm die Kinder nicht nehmen darf. Ich habe ihm gesagt, dass ICH da schon war und einen Antrag auf gesondertes Wohnrecht gestellt habe.

    Dann hat er losgelegt: nur weil er einen Fehler hat, zerstöre ich alles . Alles was wir uns so hart aufgebaut haben und ich bin auch nicht fehlerlos. Und nicht nur er hat sich verändert sondern auch ich... das stimmt sogar- denn ich bin nicht mehr die, die sich runterdrücken lässt und ihn deckt. Das gefällt ihm nicht. Und da er da wo wir wohnen ein ziemliches Ansehen hat, wird er jetzt Angst um seine Fassade haben. Er holt sich morgen sowieso die Kinder, für seine Kindern kämpft er und die lässt er nicht im Stich...

    Jetzt plötzlich! Er hat sich die ganze Zeit null gekümmert! Und der Gedanke, dass er nicht nüchtern ist die Kinder bei ihm sind - das lasse ich nicht zu..

    Es gab kein Wort von Reue, keine Einsicht, keine Fünkchen Liebe mir gegenüber... Ja es tut weh nach so vielen Jahren und es fällt mir schwer und ich weine viel. Auch aus Angst um die Kinder. Aber ich will irgendwann ein glücklicheres Leben für uns 3.


    Aber er hat gesagt - super, jetzt hast du es geschafft! Du und deine Familie (da meint er meine Eltern, es passt ihm nicht dass sie so viel mitbekommen haben die ganze Zeit) habt mich gebrochen. Jetzt habt ihr mir alles genommen. ..

    Diee Psychospielchen sind echt heftig 🫣

    Wenn er ein bisschen Anstand hätte würde er gehen, wenigstens bis alles geregelt ist, so dass die Kinder ihr gewohntes Umfeld hätten. So wohnen wir jetzt in einem anderen Dorf, müssen ständig hin und her fahren wegen Schule und Kidnergarten. Zum Arbeiten bin ich im Haus und das ist echt hart!!


    Jetzt zwei Tage später ist da dieses Loch! Erst heute geht es mir so richtig schlecht, weil der Adrenalin Schock vom Streit etc jetzt mal weg ist und nach und nach wird mit bewusst, was jetzt gerade wirklich passiert. Die Kinder haben heute das erste Mal nach ihren Zimmern und den Spielsachen und dem Haustier gefragt. Ich will nicht mehr länger diesen Kampf gegen den blöden Alkohol führen! Aber nicht umzufallen ist wirklich sehr sehr schwer..So muss sich ein Süchtiger fühlen, der immer wieder zurück zur Flasche möchte.. Ich bewundere alle - auf beiden Seiten - die es schaffen standhaft zu bleiben..


    Wie krieg ich diesen Gedanken weg, dass ich vl gerade etwas falsches mache? Und tue ich den Kinder so wirklich was besseres...i kann keinen klaren Gedanken gerade fassen - ich weiß nur wenn ich zurück gehen würde , wäre alles umsonst gewesen. Er würde dann wahrscheinlich so richtig loslegen, weil er weiß,.dass ich nicht wegkomme und dann ist er darin bestätigt, dass ich ohne ihn nichts auf die Reihe kriege. Und meine Eltern würden nie mehr einen Fuß ins Haus setzen können, denn was er alles zu meiner Mutter gesagt an dem Abend, das war unter aller Würde .

    Er hat sich noch mein einziges Mal gemeldet, nicht mal nachgefragt ob es den Kindern gut geht.. Das tut weh! Aber es wieder eine Antwort! Er hat sich vermutlich entschieden! Oder er denkt, dass ich sowieso so blöd bin und bald wieder auf der Matte stehe..

    Wie seid ihr da weitergegangen? Vl brauche ich trotzdem dringend eine Wohnung, damit dieses Hin und her aufhört und dieser Gedanke zurückzu gehen endlich aufhört...

    Und da soll man sich aufs Arbeiten konzentrieren...😮‍💨🥺

    Oja, jetzt ist die zweite Nacht auswärts und vor dem Einschlafen zuerst war der Teufel auf meiner Schulter so laut! Er hat immer gesagt- was hast du getan? Du hattest doch einen guten Mann! Jetzt hast du gat nichts mehr! Und was wird aus den Kindern? Und was denken die Leute ?...

    Aber ich habe die Fotos von den leeren Flaschen durchgesehen und wusste - diesmal gibt's keine zurück.

    Es fühlt sich nicht so an als würde ich ihn vermissen- aber was mich sehr stört, ist dass er keine einzige Nachrich geschickt hat, wie es den Kindern geht. Aber ja, eigentlich leider normal bei ihm.

    Ich war heute bei der Anwältin. Das war echt ein härter Tag heute.. Und da hatte ich nachher diese extremen Verlustängste, wegen dem Haus..Es tut schon weh, im alten Kinderzimmern schlafen, während man daheim ein schönes Hsus hätte..aber ich gehe weiter! Ein Leben ab seiner Seite ist nicht denkbar!!

    Vor 1 Jahren und 1 Monat habe ich euc hier das erste Mal geschrieben und mich danach nicht gemeldet, weil ich die teilweise sehr harten aber wahren Antworten zu diesem Zeitpunkt nicht hören wollte! Ich war nicht so weit, aber endlich habe ich die Löwin in mir gefunden und nun bin ich ausgebrochen und ich danke euch für alles! Ich werde eure Hilfe und euren Zuspruch brauchen.

    Mein Herz tut momentan eigentlich gar nicht weh wegen ihm, sondern wegen dem Kindern. Was und wie soll ich es ihnen sagen dass Papa nicht mehr bei uns sein wird? Und ja, i han Angst wie es wird, wenn sie merken, dass es kein zurück nach Hause gibt. Ich habe keine Gefühle mehr für ihn. Denn die hat er so schön zerstört dir letzten Monate.

    Und was er mir heute geschrieben hat, keine Reue, nur Vorwürfe, keine Spur von Liebe.

    Aja und er ist gestern raus und dann wieder gekommen und hat gesagt er kann sich ja jetzt gleich abstechen oder umbringen, weil es eh egal is! Und da hatte ich das erste Mal richtig Angst, dass er uns was tun könnte.

    Aber kann ich ihn jetzt wirklich einfach so sich selbst überlassen? Was wenn er sich wirklich was antut? Wenn er noch tiefer fällt? Freunde hat er keine..seine Familie ist so mittelmäßig...

    SOS, ihr Lieben...

    Nun sind die Nägel mit Köpfen gemacht. Ich bin gestern Abend noch mit den Kindern zu meinen Eltern.

    Die Ereignisse überschlagen sich gerade... Trotz seinem gesundheitlichen angeschlagenen Zustand säuft er täglich weiter. Diese Woche war es massiv, jeden Tag war er betrunken und das oft neben den Kindern. Wir feierten diese Woche den Kindergeburtstag meines Sohnes und selbst da war er so betrunken, dass ich nur noch damit beschäftigt war, dass ihn die ganzen Kinder so nicht sehen. Als er dann gestern körperlich Nähe suchte und ich diese ablehnte, ist er dann ausgetickt. Er hat mit mir geschrien, ich hab alles zerstört, ich habe es jetzt geschafft dass ich ihn ruiniert hab, er ist immer der Blöde, alle sind gegen ihn usw...doch diesmal bin ich nicht eingeknickt! Und ich stand vor ihm und habe gesagt: du weißt genau, was unser Problem ist! Du bist Alkoholiker und der Alkohol ist eine Person zu viel in unserem Haus! Wirst du was ändern? Und er sagte: ja und ich bin Alkoholiker und ich werde sowieso nie 0,0 trinken. Denn das Problem hast du , weil du nichts trinkst, nicht ich. Und ist es so schlimm? Ich funktioniere und es ist mein Leben und ich trinke keinen Wein und keinen Schnaps mehr." Dann hab ich mich umgedreht und gesagt, okay, dann hast du deine Entscheidung getroffen und ich muss meine Treffen. Dann bin ich mit den Kindner mit meinen Eltern mitgefahren (sie sind gekommen, weil ich ihnen geschrieben habe , dass er durchdrehen und sie konnten mich telefonisch nicht mehr erreichen)...Ja und jetzt bin ich dort... Es war heute Früh als wäre ich in einem Traum. Und ich weiß eigentlich gar nicht wie es jetzt weitergeht... Heute ist zufällig der Termin mit der Anwältin! Ich hoffe sie kann mir gleich gut zur Seite stehen..

    Aber was sage ich den Kindern?

    In mir ist ein Teil soo froh, endlich aus dieser Hölle herausen zu sein , aber natürlich wird mir auch nach und nach das bewusst, dass es jetzt dieses Ende ist, vor dem ich so lange weggelaufen bin. Ich habe Angst was passiert, wenn er vor mir steht und betteln würde, dass wir zurück kommen! Ich habe Angst nicht stark genug zu sein! Aber ich weiß dass das keine Zukunft hat! Er ist nasser Alkoholiker! Ich muss da jetzt durch..

    Und gleichzeitig habe ich so Gedanken : habe ich alles richtig gemacht? Soll ich das jetzt echt durchziehen? Ich kenne die Antwort! Ich muss das jetzt durchhalten.. aber ja....Ich habe nun alles verloren..20 Jahre, meinen Mann, mein Haus, meine Firma im Haus, einfach alles.. aber dieses Leben neben einem nassen Alkoholiker, der mich nur niederdrückt, wo man ständig Angst hat was falsch zu machen und ohne Liebe- das ist keine Zukunft!! Nicht für mich und schon gar nicht für die Kinder..

    Ich bin gerade einfach leer.

    Oh Mann, wer kennt es noch?: 1 Schritt nach vorne und eine 3/4 zurück, dann wieder 1 nach vorne und wieder 3/4 zurück.. klar es geht nach vorne.. aber wie! Diese Anstrengung..Und das neben dem Alltag mit kleinen Kindern und Arbeit - ich muss mich Tag für Tag zusammenreißen um nicht aufzugeben .. Und a manchen Tagen Tagen ist der Teufel auf meiner Schulter so laut der schreit "du schaffst es sowieso nicht, du zerstörst deine Familie..." und es kostet mich Kraft diesen Teufel runter zu boxen..

    Mein Rechtsanwalttermin steht ja nun und ich wollte bis dahin die Füße still halten, damit ich weiß woran ich rechtlich bin, auch den Kindern zu liebe. Und ich habe das Gefühl, dass er langsam spürt, dass ich mich immer mehr abkapsle.. er trinkt gerade wieder so viel, extrem.. Und je mehr ich mich löse umso gemeiner wird er habe ich das Gefühl. Er trifft mich jedes Mal wieder so hart, weil er genau weiß, wo er den Stachel hinsetzen muss. Heute hat er sich beschwert, weil ich ihn nicht mehr umarme, nicht küsse und nicht sage, schön dass ich dich hab.. Und das spielt er über so eine miese Masche " Tolle Familie haben wir da, das hast du super gemacht, du zerstört die ganze Familie" usw. Und wieder bin ICH es..Und er weiß dass der geplatzten Traum von Familie mein wundester Punkt ist, neben Gemeinheiten gegeb die Kinder.

    Aber heute hat er mich sowieso wieder fertig gemacht.. war auch wieder meine "Schuld" ich habe leider was gesagt, weil er den Keller wieder massiv mit Bier und Co.vokgefüllt hat.. Da ist auch was für Gäste dabei und auch ein paar andere Getränke, damit er nicht immer das Gleiche trinken muss. So seine Worte.. Es ist wie es ist... Er spielt wirklich extreme Psychospielchen mit mir im Moment.. So habe ich das Gefühl... aber immer schön weitergehen.. direkt aufs Ende zu..Wahnsinnig oder? Man freut sich aufs Ende...manchmal frage ich mich, wie mir das passiern konnte 😞 aber aufstehen und weitergehts...hoffentlich.

    Ich habe eine heftige Woche hinter mir - ich hatte endlich einen Termin bei einer psychologischen Beratungstelle und Lebensberatung. Die Frau dort war ein Engel! Sie hat sich über 2 Stunden Zeit genommen für mich. Ich konnte mir sovieles von der Seele reden und sie hat mir auch versichert, dass ich keine Schuld habe, dass ich nichts anders hätte machen können aber auch, dass ich nichts ändern kann, wenn er nicht will.. Und sie meinte wirklich typische narzistische Züge bei ihm zu erkennen und sie hat mich gut aufgeklärt über gewisse Verhaltensweisen und die Kombi mit Alk ist natürlich nicht zu unterschätzen.. Am Ende hat sie mir den Kontakt einer Rechtsanwältin vermittelt, die auf solche Themen (Sucht, etc) spezialisiert ist. Und ich kann es nicht glauben- ich habe sie angerufen.. auch wenn ich leider heute niemanden erreichen konnte.

    Ich habe gezittert und hatte so Angst vorm Wählen. Es ist ein weiterer so großer Schritt und ich kann es nicht glauben , dass ich das wirklich mach. Also dass ich es mir traue.. Man geht Richtung Ende und obwohl man sich alles anders gewünscht hätte die ganze Zeit, geht man trotzdem aktiv weiter.

    Und heute Abend hat es sich bestätigt dass ich richtig liege. Mein Mann hat heute wieder einen riesen Streit begonnen ,wegen nichts. Und es war dann so, dass er wieder so geschrien hat und ich fahre unsere Ehe gehen die Wand, ich ignoriere ihn, gebe ihm keine Nähe mehr, er tut alles für uns und wir sehen es nicht, nur weil er einen "kleinen Fehler" hat und "was trinkt" er nimmt mir auch nicht den Kaffee und ich will ihn trocken legen, aber das will er sowieso nicht...das alles hat er gesagt..und täglich fehlen mindestens 5 gr. Flaschenbier trotz seines Gesundheitszustandes (das sind die die ich sehen weil ich täglich dran vorbeigehen, alles andere weiß ich gar nicht und es ist mir nicht mehr wichtig).. er versteht nichts! Ändern sieht anders aus und Liebe sowieso!

    Ich will unbedingt so weitergehen auch wenn mich diese Vorwürfe immer noch treffen und kurz ins Wanken bringen und ich wieder kurz denke- mache ich vl doch einen Fehler? Aber ich schiebe den Gedanken dann wieder schnell weg.

    Ich hoffe auf baldige Rechtsberatung. Vorher würde ich mir keine Trennung aussprechen trauen. Ich glaube ich hätte Angst vor ihm und ich möchte dann nur noch raus. Ich halte mich zurück so gut es geht aber der Alltag ist ein Höllenritt zur Zeit und dass zur schönsten Zeit des Jahres :(

    Sonnenschein CoA Danke, dass du mir das so aufgeschrieben hast! Du hast zu 100% recht! Und ehrlich: ich habe geweint, wie ich deine Nachricht gelesen habe, weil es genau so ist! Und weil ich es genauso empfinde und das eigentlich auch selber weiß, wenn ich ganz ehrlich bin! Und auch meine Angehörigen haben es mir ganz genauso gesagt, wie du jetzt! Ich habe am Montag einen Termin bei einer Psychologin - ich will aus diesem Muster der Abhängigkeit ausbrechen- was bei ihm der Alk ist bei mir das Festhängen an ihm. Und ich stelle die letzten Wochen mein ganzes bisheriges Leben in Frage und muss aufarbeiten, wie ich so abhängig werden konnte... Obwohl ich im Leben außerhalb von zu Hause eine sehr selbstbewusste, lebensfreudige junge Frau bin. Ich habe studiert, bin selbstständig berufstätig, ich kann leicht auf eigenen Beinen stehen, habe sooo viele Herzensmenschen die hinter mir stehen und habe trotzdem so Angst vor diesem einen Schritt den ich noch machen muss. Aber ein zurück gibt es nicht mehr, auch wenn ich jetzt kurz stehe - ich will rauf auf den Berg und ins schöne Tal am anderen Ende runter ;)

    Aber ja, bei uns hat alles geklappt über so eine lange Zeit, weil ich es war, die sich so verbogen hat, damit es eben klappt. Das war auch lange vor dem Alkohol so - das wird mir jetzt schmerzlich bewusst. Jeder schöne Abend, jede Überraschung, jedes romantische Wochenende - im Nachhinein hab immer ich alles organisiert. Und dann kamen Haus Hochzeit , Kind und man wird immer blinder und der Ausstieg wird immer schwieriger. Vl danke ich dem Alkohol ja mal, dass er gekommen ist und mir gezeigt hat, dass ich nicht das Leben geführt hab , das zu mir passt. Vl kriege ich so eine 2.Chance um noch ein paar Jahrzehnte anders leben zu können, wenn es mir bestimmt ist! Ich sag mir das ganz oft vor! Aber es is ein langer Weg bis man da angekommen ist! ❤️

    Bergdohle Vielen Dank für deinen Beitrag! Du schreibst sehr wohl hilfreiche Beiträge! Deiner hat mir sehr geholfen, den er zeugt mir, wie stark es ist, 31 Jahre Ehe zu beenden. Vom Alter her wirst du so sein wie meine Mama und ich finde es in "eurem" Alter fast noch bewundernswerter alles hinten zu lassen! Ich kann es ja schon nicht aushalten, mich abzufindne, dass ich 20 Jahre abschließen muss. So viele Erinnerungen , auch so viele schöne, so eine große Liebe denn sonst würde man nicht so viel Zeit mit jemanden verbringen...alles vorbei.. Und ja, obwohl er ein Stück nach dem anderen liefert kann ich ihn nicht "hassen"... das würde es leichter machen. Meine größte Hürde ist, diesen Menschen aufzugeben! Ihn "fallen" zu lassen, ihn so "sein lassen wie er möchte ". Er sagt zwar dauernd, dass er uns liebt und uns braucht, aber er zeigt mir nichts davon. Er ändert nichts, er zeigt mir und den Kindern keine Gefühle, alles dreht sich um ihn und um seine Alltag! Wie ich das alles schaffe und aushalten interessiert ihn nicht. Im Gegenteil, ich hab dann noch an allem schuld. Er trinkt ja nur 2 Bier pro Tag- ich weis aber auch das das nicht stimmt..Ich kann ihm keine Gefühle mehr zeigen. Deshalb finde ich das mit den Scheuklappen sehr gut! Solche muss i mir auch aufsetzen.

    Es kommt andauern die Frage - und was ist wenn du jetzt alles aufgibst und es hätte vielleicht doch noch alles gut werden können? Diesen Gedabken muss ich lernen wegzusperren. Das ist das schwierigste für mich.

    Er hatte jetzt 2 Jahre Zeit, aber es ist immer schlimmer geworden. Im Grunde weiß ich, dass es keine Phase ist, und dass das alles nur Wunschdenken ist.

    Also ich bewundere dich, dass du diesen Weg gehst und bitte geh immer weiter :) Den auch mit ein paar Jahren mehr hat man das Recht auf ein schönes Leben! Vor allem dann! Keiner weiß wie viele Jahre wir haben:-)

    Und ich versuche mich zunächst trösten, dass da draußen mein Mr.right wartet (er ist vl schon die ganze Zeit als Freund an meiner Seite )- nur habe ich eine große Schutzmauer aufgebaut.. Und der Gedanke, dass meine kleinen Kinder dann vl doch noch eine restliche schöne Kindheit mit einer glücklichen Mama verbringen können und vl irgendwann auch mit einer glücklichen Patchworkfamilie, das treibt mich an!!


    Und ich verstehe deine Fotoaktion. Ich hab auch schon mit dem Gedanken gespielt.. das versteht nicht jeder. Aber ich kanns mir sparen- brauch nur die abendlichen Familienfotos vom letzen Sommerurlaub anschauen - da sieht man den Blick deutlich. Trauriges Leben oder? Aber ich bleibe hoffentlich jetzt auf meinem Weg!

    Wünsche dir alles Gute!❤️

    Ja, ich war gestern den ganzen Tag bei einer Freundin... Und obwohl er morgens abgerauscht ist mit den Worten, dass er geht und nicht mehr wieder kommt, war er in der Mittagspause wieder da. Und ja, jetzt wird 0,0 geredet. Er geht mir völlig aus dem Weg. Er ist wie ein kleines Kind.

    Aber eins ist diesmal anders- ich laufe ihm nicht hinterher, ich entschuldige mich nicht (ich wüsste nicht für was, aber ich hab mich auch sonst immer entschuldigt ohne grund dem Frieden halber) , ich komme ihm nicht entgegen. Und das trifft ihn am meisten denke ich. So ein krankes Spiel. Leidet geht es mir dabei wirklich schlecht und ich muss den nächsten Schritt finden.

    Ich denke mal ei Gespräch wird nichts mehr bringen- es ist so viel und so oft alles gesagt. Alkohol will er nicht verzichten (seitdem er nun einen aktuellen Blutbefund hat und seine Leberwerte nicht soo schlecht sind laut seiner Aussage bin es ja sowieso ich, die ein Problem hat und die mit nichts zufrieden ist). Ich habe die wichtigsten Dokumente zusammengestellt, jetzt muss ich noch finanziell was regeln und dann wird wohl ein Berstungstermin beim Anwalt der nächste Schritt. Mein Körper spielt verrückt. In den einem Moment fühle ich mich so stark und klar und wenn ich dann an die Schritte denke die kommen, dann möchte ich am liebsten zurück und dann kommt die Hoffnung wieder, dass es vl doch nicht so schlimm ist ... sehr anstrengend alles.. Und der Alltag muss ja weiter gehen, Arbeit, Kinder usw...🥺

    Nachdem er ja diese Nacht in einem anderen Zimmer geschlafen hat - Auslöser war ja gestern, weil der große zur kleinen Schwester im Streit gesagt hat "ich mag dich nicht mehr als Schwester " und mein Mann da völlig ausgetickt ist und ich dazwischen bin, ich meine es sind Kinder!!!!- Ist er heute früh auf und so hab ich ihn noch nie gesehen. Eiskalt, emotionslos. Dann is er zu den Kindern zum Frühsrtücktisch, hat die kleine gedrückt und Küsschen verteilt, den großen (7J) hat er nicht mal angesehen, kein Wort gesagt. Der hat dann schrecklich geweint obwohl er dann gleich zur Schule musst. Dann bin ich hinterher und er is völlig ausgetickt, dass der Junge mal nachdenken soll was er sagt etc.. dann is er nochmal zurück hat sich was geholt und gesagt "behalte dein blödes Haus ich bin weg".

    Er hat heute früh einen Trümmerhsufen hinterlassen , ausgetrage am Rücken eines 7.Jährigen.

    Das ist für mich eine absolut rote Linie gewesen. Wie soll man sowas nochmal glätten? Ich denke dass ist jetzt das Ende. Es geht mir körperlich echt schlecht gerade und i weiß nicht wie ich die Situation gerade aushalten und managen soll.... aber gegen das eigene Kind zu schießen...Ich erkennene diesen Mann nicht wieder...

    Danke!

    Nach dem Streit zuerst ist er nicht im Schlafzimmer! Es ist das erste Mal, dass er in einem anderen Raum schläft. Obwohl ich die ganze Zeit die Trennung im Kopf abspiele, bin ich jetzt ganz schön am Zittern, wenn ich dran denke, dass wirklich das Ende nicht weit ist. Kennt jemand dieses Gefühl? Da schreit schin fast wieder die Stimme im Kopf "Rückzug" oder "Vl machst du einen Fehler"... Das ist soo gemein an diesen Suchterkrankungen - man "muss" sich trennen, weil es anders nicht zu ertragen ist und obwohl man sich das Leben gemeinsam so schön ausgemalt hat. Und das schlimmste ist dass ich mich nicht mal mit ihm an den Tisch setzen kann zum Reden weil es 1.nichts bringt (er will nicht ohne Alk leben, und wenn er nur 1 oder 2 hat am Tag, aber auf die verzichtet er nicht, diese Menge wird er aber so oder so nicht einhalten können) und 2. sitzt da nicht mehr der Mann den man kannte.

    Man kann also nur verlieren und hat eigentlich gar keine Chance zu kämpfen... Das macht mich gerade sehr fertig!

    Aber ich werde nicht die einzige sein die so fühlt..

    Ja es ist wirklich sehr sehr schwer. Gerade in diesem Moment bin ich wieder ins Gästezimmer ausgewandert für diese Nacht, weil wir wieder einen heftigen Streit hatten... Es kommt wie aus dem nichts- er hat sich den ganzen Nachmittag nicht mit den Kinder beschäftigt und abends haben sie dann mal gestritten und dann ist er gleich explodiert. Diese Wesenveränderung macht mir sehr hart zu schaffen. Und im Streit wirft er mir dann immer Sachen an den Kopf, die mich immer so zum Nachdenken bringen. Und weil er verbal so gegen den größeren schießt (7 Jahre) - das halte i einfach nicht aus. Da gehe ich sofort dazwischen und dann wird mir vorgeworfen, dass ich mir am Kopf rum tanzen lasse... aber er ist ein Kind!

    Mir passe nichts mehr an ihm, er könnte es mir nicht recht machen, er macht deswegen nichts mit den Kindern, weil ich sowieso nur was zum Aussetzen hab, ich mag ihn nicht mehr weil ich ihn nicht mehr umarme etc.. All diese Dinge sagt er mir auf so eine Art, dass ich danach immer da sitze und denke "bin ich wirklich so schlimm, mache ich wirklich so viel falsch"?

    Und gleichzeitig stört mich dieser wieder begonnene Alkoholkonsum so so sehr- selbst wenn es nur 2 Bier wären (was sicher nicht stimmt) - das kann ich nicht verstehen, nach dieser Erkrankung. Aber ja, es ist der Beweis, dass er nichts geändert hat. Und dann kommt dauernd "du trinkst ja auch dauernd deinen Kaffee" :(

    Ja, ich bin gedanklich sehr weit und als er heute gesagt hat - "dann müssen wir uns halt scheiden lassen und das Haus verkaufen, wenn dir nicht mehr passt" , dann hab ich drauf gesagt, "dann müssen wir das halt so machen" Das hat er aber gar nicht ernst genommen. Es war echt heftig, dass ich ihm diese Antwort gegeben habe, das hätte ich vor Wochen nicht gekonnt. Aber wenn ich jetzt so alleine daliege weiß ich nicht wie ich mich fühlen soll. Es tut so weh, ich wünschte es wäre alles wie früher, gleichzeitig weiß ich auch, dass es das nicht gibt. Dann hab ich wieder kurz ein schlechtes Gewissen und frage mich ob ich vieles wirklich schlimmer sehe als es ist und ob ich wirklich alles aufgeben will - dann meldet sich wieder mein Gehirn und sagt "lass dich nicht täuschen, vertrau deiner Wahrnehmung das ist keinen normale Beziehung" .. Ich kann oft mit all den Gefühlen nicht umgehen.. Ich weiß dann gar nicht mehr was richtig und falsch is!

    Klar würde ich gerne hingehen und sagen- es wird wieder, wir kriegen dass hin... aber das werden wir nicht, denn er wird nichts ändern wollen und ich kann so nicht mehr.

    Es is so verdammt hart :(

    Ja liebe Aurora, diese Nägel mit Köpfen- es fühlt sich so an als hätte ich diese Nägel und den Hammer in der Hand, aber ich schaffe es nicht sie rein zu hämmern. Dieser erste Klopfer fehlt mir. Niemand kann das verstehen um mich rum - stell dich hin und sag das wars, ist doch ganz leicht, so die Theorie- aber mittlerweile bin ich mir sicher, dass mein Mann ein Narzisst ist. Das hat nichts mit dieser "Modeerscheinung" zu tun, den dieser Begriff ist ja in aller Munde- nein, er ist wirklich so eine Art Mensch und das schlimme ist, dass ich 18 Jahre lang zufrieden war und glücklich! Aber jetzt sehe ich nach und nach, dass es kein wirkliches Glück war, von Anfang an nicht, ich hatte nur keinen Vergleich wie eine echte liebevolle, glückliche Beziehung auf Augenhöhe ausschaut. Ich war einfach verdammt jung.

    Und wie mir bereits geschrieben wurde - man gibt sich irgendwann mit ganz wenig zufrieden, weil man nichts anderes kennt. Z.b. jetzt ist es für mich ein Luftsprung wenn er den Kinder Zähne putzt oder mal mit ihnen spielt..so minimal sind meine Erwartungen. Und ja, ich ich hänge da sehr sehr tief drinnen, nicht nur als Co sondern auch emotional und psychisch. Er behandelt mich wie Luft und leistet sich ein Stück nach dem anderen und trotzdem denke ich "wie soll ich ohne ihn leben? " obwohl ich nichtmal sagen kann, dass da Liebe ist. Es ist so schwer zu begreifen, dass es nie so sein wird wie ich es mir erhofft oder vl auch nur all die Jahre zusammengesponnen hab. Meine Mama meinte- es ist als wäre ich drogenabhängig und obwohl das Zeug (in diesem Fall er) mir nicht guttut und mich zerstört hält man dran fest.

    Ein bisschen hat mich gestern bestärkt, dass mich meine Nachbarin, mit der ich immer ein sehr herzliches Verhältnis hatte, angesprochen hat ob es sein kann, dass es mir nicht gut geht. Und ihr ist aufgefallen, dass er sich so sehr vverändert hat auch charakterlich und ich soll auf mich schauen und auf mein Herz hören und sie hat mich so fest gedrückt. Das war wie eine kleine Fessel, die aufgesprungen ist. Es zeigt mir, dass mich meine Wahrnehmung nicht täuscht. Und ja ich finde es auch befreiend weil er sonst nach außen hin immer der Strahlemann war und auf heile Welt gemacht hat, aber niemand weiß was hinter den Mauern abgeht.

    Ich bin tatsächlich sehr klar im Kopf und reflektiert und weiß trotzdem nicht wie ich den Fuß vorwärts bewegen soll. Habe überlebt mir jetzt wirklich den Wohnungsmarkt ganz ernsthaft anzuschauen und vl is das dann der Nagel mit dem Kopf der mir fehlt. Hab ursprünglich gedacht, dass ich die nächste Eskalation oder den nächsten Streit abwarte, so blöd es auch klingt, um dann sagen zu können, so das wars..aber das klappt nicht, weil ich ihm in diesen Situationen immer unterlegen bin. Er schafft es jedesmal mich soo runterzudrücken und so eine Schuldumkehr zu betreiben, dass ich danach mit meinem schlechten Gewissen und meinen Tränen zurückbleibe. So wars auch vor 2 Tagen. Er weiß genau, wir er mich dorthin lenken kann wo er mich braucht. Obwohl ich auch so verletzt bin - eine Woche war ich weg und er hat mich nicht gedrückt nach dem Heimkommen, nicht einmal gesagt kommt wieder gut heim, ect.. was brauch ich den bitte noch um meine Ars.. hochzubekommen? Er hat nur gemeint: du hättest mich auch drücken können - und zack - da ist sie wieder die Schuldumkehr und das schlechte Gewissen.

    Ja, ich bin jetzt an dem Punkt wo nicht "nur" mehr der Alkohol das Problem ist. Und auch mit "nichts mehr trinken" ist meine Welt nicht mehr in Ordnung. Ich würde es mir trotzdem für die Kinder wünschen, damit er sie wenigstens dann mal anständig betreuen kann. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.. Und mittlerweile denke ich: vl musste dieser Alkohol in unser Leben kommen, damit ich wach werde und die Chance auf ein neues zweites glücklicheres Leben bekomme. Sonst wäre ich nie aufgewacht. Aber diese Lektion ist verdammt hart.


    Habt alle einen schönen Tag und ich danke euch von Herzen!

    Die ersten 2 Bier sind heute geleert worden... Ich denke mehr brauche ich im Moment nicht sagen! Mein Weg war die ganze Zeit richtig.. jetzt muss ich nur noch schauen, dass ich nicht stehen bleibe... Und diesmal wirft es mich nicht mal mehr so aus der Bahn! So weit sind meine Erwartungen herabgeschraubt.. Traurige Realität.

    Über die alkfreien Biere und in diesem Ausmaß mache ich mir auch meine Gedanken... soweit ich weiß lässt man das ja auch weg wenn man es ernst meint oder?

    Ich bekam heute als Antwort warum er jetzt sowas trinke "Meckerst du jetzt schon bei alkoholfrei? "... Tja.. was soll ich sagen..

    Ich hätte ihm auch mehrmals geraten auf Reha zu fahren und sein Leben zu ordnen.. Bald ist er wieder in der Arbeit und dann geht der Stress wieder los.. Wie soll er da aus alten Mustern ausbrechen? Aber vl will er ja wirklich nichts ändern und mir lieber die Schuld zuschieben!!!!

    Hallo ihr Lieben, ich möchte euch berichten, wie es mir ergeht, da ich sehr viel Zuspruch in den letzen Wochen von euch bekommen habe.

    Ich bin ja an meinem Punkt angekommen, an dem ich dieses selbstzerstörerische Verhalten meines Mannes nicht mehr aushalten konnte, dann kam er akut mit Notarzt usw ins Krankenhaus...Meine Welt stand Kopf und das war wirklich der Punkt, an dem ich körperlich fast gebrochen wäre.. aus Angst, aus Wut, aus Erschöpfung.

    Ich lag nicht falsch mit meiner Vermutung - er hatte wirklich etwas an der Bauchspeicheldrüse, jedoch gutartig und konnte per OP entfernt werden. Die anfangs ungewisse Diagnose hat ihm Todesangst gemacht und siehe da - seit der OP also gut 2, 3 Wochen trinkt er nun keinen Alkohol mehr (es stehen auch noch Kontrolluntersuchungen an)..

    Ich war ja eine Woche weg mit den Kindern (schon länger geplanter Urlaub/ Auszeit) und habe gehofft, dass mein Kopf zur Ruhe kommt.. Ich war sehr entschlossen und wäre dieser Krankheitszwischenfall nicht passiert, wäre ich gegangen, das weiß ich fix! Nun zögere ich und weiß nicht warum oder wie ich das einordnen soll..Einerseits klar, es ist die Hoffnung, dass das Thema Alkohol jetzt vom Tisch ist-oder ist es wieder nur leere Hoffnung? Kann es sein, dass man eine Sucht "so leicht" hinter sich lässt? Er sagt,dass sie im Krankenhaus nichts davon wussten und dass er keine Entzugserscheinungen hatte? Daheim zitterte er aber bereits nachmittags, wenn er nichts zu trinken hatte.. Ich will nicht wieder so naiv sein, ich bin aber dennoch unsicher.. andererseits ärgert es mich sehr- 2 Jahre lange habe ich gebetelt und gefleht, dass er aufhören soll für uns, seine Familie und das nahm er nicht ernst und jetzt soll das so einfach sein? Er trinkt jetzt am Tag sicher 5 alkoholfreie Bier, Alkohol habe ich keinen gesehen bislang.

    Und ich kann überhaupt nicht damit umgehen, dass er jetzt so tut, als wäre die Welt in den letzen 2 Jahren in Ordnung gewesen. Ich führe mir immer wieder vor Augen, wie oft ich geweint habe, wie verzweifelt ich war und das wird jetzt so dargestellt als wäre es nicht so schlimm gewesen. Gerade heute meinte er, dass er ja völlig abgestempelt sei, nur weil es eine Zeit lang zu viel war?! 🫣 Ich weiß dass er sehr gut manipulieren kann und dass er mich so fast wieder kriegt... Und wieder bin ich die, die das Problem hat und deswegen ist unsere Ehe schlecht. Er macht mir plötzlich solche Vorwürfe, dass ich und die Kinder alles mit meinen Eltern machen und nicht wir 4 als Familie. Dass das aber deshalb so ist, weil ich sonst immer alleine gewesen wäre und weil er sowieso nie konnte, das ist jetzt alles vergessen.

    Es macht mich so wütend und trotzdem habe ich jetzt wieder dieses schlechte Gewissen, alles zu "früh" abgehakt zu haben... kann das jemand verstehen ? Und die Frage nach Liebe? Die kann ich auch nicht beantworten, so als wäre da Leere.. Ich weiß nichts mehr.. aber glücklich bin ich so auch nicht. Alles vergessen und verzeihen? Ich weiß nicht ob ich das kann und es fühlt sich auch falsch an. Da ist diese Angst vor der nächsten Enttäuschung.

    Und irgendwie hat mir diese große Krise schon gezeigt, dass ich mein Leben überdenken muss. Und nur nichts trinken reicht mir jetzt irgendwie nicht mehr. Ich würde mir wieder Zuneigung, Respekt, all das was zu einer guten Ehe dazugehört wünschen.. Aber ob das nochmal zurückkommt nach all dem was passiert ist? Wie ist es so manchen von euch ergangen, die auch an so einem Punkt waren?

    Ich bin sehr ratlos, leer, erschöpft irgendwie...

    Warum konnte er das nicht vor 2 Jahren! Warum hat er alles zerstört! Ich weine und bin in völliger Trauer...

    Und wieder liegt der Ball bei mir... Ich hätte mir so sehr ein Leben mit ihm gewünscht und jetzt macht er mir Hoffnung, aber seine Sucht ist ja nicht in Luft aufgelöst, bzw der Grund warum er da rein gerutscht ist ist ja nicht weg..