Ich sehe das genauso. Seine Welt bricht gerade zusammen und er sucht nach den einfachsten Wegen den komfortablen Zustand wiederherzustellen.
Ich glaube auch, dass du jetzt aufpassen musst. Dir wird wirklich viel Hass entgegenkommen und auf diesen solltest du dich innerlich vorbereiten.
Bei dem Wunsch die Kinder heute zu sehen, wäre ich hart. Warum sollst du jetzt nachgeben? Und wie würde das ablaufen? Er soll sich erst einmal um sich kümmern und nach und nach könnt ihr eine Lösung, am besten mit einer externen Stelle, wie der Caritas oder dem Jugendamt finden. Und sollte das nicht funktionieren, gibt es noch das Amtsgericht, dass dann gerne von seiner Seite mit eingebunden werden kann.