Hallo Topf. Immer uffpassen.Is passiert und jut.Ick find dat kann ja ma passieren. Schön,dat du dat hier thematisiert. Dat erleichtert denn.Ick hoffe dat dat damit denn jut iss. Hab gerade einen Film mit Berliner Dialekt gesehen! ![]()
Gruß Bono
Beiträge von Bono59
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Hallo wieweiter.Ich verfolge deinen Faden von Anfang an..Ich war hin und hergerissen über deinen Weg bis hierher.Ich denke, es war eine Einbahnstraße was mit deinem Partner passiert ist! Es war einfach Hilflosigkeit und die Kapitulation vor einer schrecklichen tödlichen Krankheit.Ihr hattet zu Anfang auch schöne Zeiten. Na klar, es hat ja auch Gründe gegeben, weswegen ihr zusammengekommen seid.Behalte das Gute in Erinnerung. Er hat jetzt seinen Frieden gefunden und du findest ihn irgendwann sicher auch.Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich habe eine Partnerin an Krebs verloren.Die letzten 8 Monate bis zu ihrem Ableben waren grausam. Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit. LG Bono
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Ich habe lange gebraucht um das ganze Ausmaß der Erkrankung meines Xy zu erkennen und zu akzeptieren, dass ich da nichts bewirken
Ich hab deine Anfänge hier im Forum verfolgt, als er noch gelebt hat und es ist schön ,zu sehen, wie du dich langsam freistrampelst und langsam immer stabiler wirst.Die Trauer wird langsam weniger und du hast die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben.Ich freu mich für dich.
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kenne das von meiner Mutter, die zwar genau weiß was Sucht bedeutet, aber ständig ‚aber einen Sekt aus Höflichkeit wirst du ja wohl‘ trompetet.
Ja,meine,unsere Elterngeneration hatten mit Alkoholsucht ihre eigene Meinung.Keine Krankheit, sondern Willensschwäche! Das ist aber auch verständlich, denn die Aufklärung und Einsicht,daß es eine Krankheit ist,setzte sich ja erst Anfang der 80'ziger langsam durch.Mein Vater war 5 Jahre im Krieg und 5 Jahre in Gefangenschaft.Er ist schon 20 Jahre tot.Diese Generation hatte ganz andere Probleme wie wir.Ich kann das dieser Generation nicht übel nehmen, denn die Aufklärung fand ja erst langsam in den 70'zigern statt, Das Alkoholproblem nahm ja in den Aufbaujahren erst langsam richtig durch den steigenden Wohlstand an Fahrt auf.Ich hatte in dieser Frage mit meinem Vater auch etliche Diskussionen. Ich hab meinen Frieden mit ihm gemacht. Jede Generation hat ihre eigenen Probleme.
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Hallo Laura, wenn ich das lese, habe ich das Bedürfnis, dir zu schreiben.Also ich bin nun seit 3 Monaten trockener Alkoholiker und weiß deshalb auch,wie Alkoholiker ticken.Schon der Satz von deinem xy, ein Leben ohne dich ,wäre für ihn nicht vorstellbar!!Das ist für mich ein unterschwelliger Erpressungsversuch! Du bist dann also schuld, wenn er nicht mehr leben will!? Ich denke mal, jeder hat eine 2. Chance verdient.Oder auch nicht! Kommt immernoch drauf an,was passiert ist! Ich weiß nicht, ob dein xy eine 2.Chance verdient hat, oder ist es schon die 3. oder 4.Wenn du ihm aus irgendwelchen Gründen eine 2. Chance geben willst, dann nur mit Auflagen! Entweder er ändert ernsthaft was....Therapie und Abstinenz oder die Sache ist gegessen! Alles Andere ist für mich das Kaugummiprinzip....und täglich grüßt das Murmeltier! Ja und letztendlich vergrößert es nur sein und vor allem deinLeiden!
Ein vor Selbstmitleid heulender Alkoholiker ist auch bekannt. Die Entscheidung liegt bei dir! Wenn du immerwieder nachgiebst, hilfst du ihm absolut nicht!......und dir am allerwenigsten LG
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Exakt so bei mir. Trotzdem: Ein Partner der mich vor die Wahl gestellt hätte ‚der Alkohol oder ich‘ hätte schlechte Karten gehabt. Aber selbst das hätte
Ja, so verschieden sind die Alkoholwege dann doch.Exakt so,war es bei mir nicht! Ich wußte sehr zeitig,daß ich Alkoholiker bin.Wahrscheinlich, hätte ich ,wenn mir ein nahestehender Mensch ernsthaft gesagt hätte, ich trenn mich von dir, wenn das nicht aufhört!,Ich In letzter Konsequenz eine Abstinenz in Betracht gezogen hätte. Ist so aber nie passiert! Also hab ich garkeinen gravierenden Grund gesehen, den Alkohol aus meinem Leben zu verbannen.
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heute bin ich drei Monate trockener Alkoholiker
Daumen hoch! Herzlichen Glückwunsch zu 3 Monaten Nüchternheit!

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Gehirn und Körper wurden zulange missbraucht.
Genau so iss es.Halte durch Blendi.Die Belohnung heißt FREIHEIT! Ein selbstbestimmtes Leben.
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Moin Blendi, ich bin ja nun kein langjährig erfahrener trockener Säufer.Ich werde dennoch meine Meinung mal zusammenfassen.Also ich kann sagen,das kenne ich schon,wenn ich drüber nachdenke.Als ich noch getrunken habe,war das mehr oder weniger so ein Eintlastungstrinken, beziehungsweise Belohnungstrinken.Zu der Zeit hatte ich aber auch noch nicht ernsthaft vor, aufzuhören.Es ging darum, bei Stress,unangenehmen Terminen den Kopf hinterher wieder frei zu kriegen. Mich zu belohnen oder zu entlasten.Seit ich vor 3 Monaten beschlossen habe endgültig und für immer nüchtern zu bleiben,passiert das nicht mehr.Entgültiger Entschluss....Klarheit! Allerdings weiß ich nicht, was passiert, wenn richtig verschärfte Situationen auf mich zukommen? Will ich nicht im Detail aufzählen(ich meine echte große Katastrophen privat, Familie und.s.w.) Da ist es dann schonmal gut, den Notfallkoffer im Hinterkopf zu haben! Hoffe, du kannst damit was anfangen!? Gruß Bono
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Ich hab zu Begrifflichkeiten,(zum Beispiel Alkoholiker) in alten Fäden schon mal was gelesen.Warum sollte man es nicht so benennen? Es trifft den Nagel auf den Kopf.Zumindest hier im Forum,dürfte doch niemand ein Problem damit haben.In einenem alten Faden wurde darüber Seitenlang diskutiert. Reine Energieverschwendung.Das sind meine Gedanken dazu.Nicht mehr und nicht weniger.
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Hallo Nayouk, ich werde jetzt erstmal auf die Bremse drücken.Ich muss ja auch nicht zu jedem Thema meine Meinung sagen.Es ist alles gut .Oftmals dreht es sich um Missverständnisse. Schönes Wochenende . Gruß Bono
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Das sehe ich ganz anders - Selbstreflexion und Selbsterkenntnis sind die Voraussetzung für alternative Handlungen
Da halte ich mich jetzt zurück, letztendlich meinen wir doch das Gleiche. Deswegen mach ich daraus jetzt auch keinen Stuhlkreis, wie jeder was gemeint hat. Alles nicht böse gemeint. Ich bin ja auch Alkoholiker und kein Co. LG Bono
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Ich denke, dass wirst Du merken wenn Du nochmal nachliest.
Ist alles gut Blendi. Manchmal sind es einfach Missverständnisse. Ich denke,ich weiß wie du es meinst. LG Bono
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Ich bin entsetzt 😨 !!!! Wieso habe ich das nicht gesehen 🫣😓
Das sind Co Gedanken! Du suchst die Schuld bei dir.Schon hat die Falle zugeschnappt!

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Genau Elly.Danke.

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So seh ich das doch auch.Ich hab das schon verstanden.

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Hallo Topf, Moinsen, hab gestern hier in alten Fäden gelesen. Manche haben halt Probleme mit Begrifflichkeiten! Zum Beispiel einfach hier speziell im Alkoholikerforum zu sagen "Ich bin Suchtkrank , Ich bin Alkoholiker"! Ja was denn sonst ? Ich bin Quartalstrinker und Alkoholiker! Deswegen muss ich ja nicht mit einem Schild durch die Stadt rennen (Ich bin Alkoholiker).An Begrifflichkeiten kann man sich auch abarbeiten! Was für eine Energieverschwendung!!
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. Dann doch lieber alleine
Allein bleiben muss man ja nicht, da draußen laufen soviel gutaussehende, intelligente 🧠 Männer rum
!!. Die suchen genau dich! Aber lass dich nicht blenden und fall nicht in alte Verhaltensmuster! Vieles ist oft Fassade......Aber soweit bist du noch nicht! Step by Step! Erstmal eine Sache erledigen! Gruß BO -
Und Bono nähert sich nun ja auch seinem Quartalsende. Obacht Bono!
Woher willst du wissen, wann mein Quartal endet! Dieses Quartal endet nicht! Das ist beschlossene Sache und naklar muss ich aufpassen! Mein Entschluss, hab ich unterschrieben, als ich hier im Forum gesagt habe: ich bin ALKOHOL!KER! Ich kann diese Krankhei nur durch Abstinenz stoppen(Erkenntnis -Entschluss)!! Das ist ein Statement von mir! Das dieser Entschluss mit Achtsamkeit und Selbstfürsorge gefüttert werden muss, hab ich hier im Forum gelernt! Kann eh nicht die ellenlangen Diskussionen verstehen, sich hier im Forum als Alkoholiker zu outen! Also nichts für ungut.Nur nichts trinken reicht nicht!!
Moin in die Runde.Schönen nüchternen Tag.Gruß Bono
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Naja da würde ich vermuten das ganz offensichtliche- die Angst vor dem Rückfall.
Die Träume hatte ich, als ich getrunken habe,jetzt in der Abstinenz nicht mehr! Als wenn mich mein Unterbewusstsein warnen wollte. Das hat mich dann auch zum Nachdenken über meinen Alkoholmissbrauch gebracht.