Beiträge von Bono59

    Hallo Leonie, ich kann das gut verstehen, das dich der Rückfall runterzieht. Ich glaube, das kennen die meisten von uns zugut.Mir fällt der

    Satz ein:Hinfallen,Aufstehen, Krone richten und weiter geht's. Das Forum ist eine große Stütze.Ich bin noch nicht lange dabei aber ich merke,das das Forum

    mir Kraft gibt meinen Weg zu finden.Also ich wünsche die, das du gestärkt aus der Sache raus gehst. Keiner hier im Forum wird dich verurteilen!

    Genau hier nicht Bleib dabei. Mit Erfolgen und auch Rückschlägen. Das Forum ist ein Auffangnetz.Wir sitzen alle in einem Boot! LG Bono 59

    Das sind interessante Überlegungen zum Thema Alkohol. Gut das hier auch darüber diskutiert wird.Ich glaube auch, das man vorsichtig

    sein muss,.Natürlich habe ich wieder ein Beispiel, das es Alkoholiker gibt, welche damit kein Problem mit haben.Mein Schwager ist

    jetzt 40 Jahre trockener Alkoholiker.damals Pegeltrinker (2 Flaschen Wodka am Tag) Führerschein weg, Autounfall selbst verschuldet u.s.w.Meine

    Schwester hatte im dann die Pistole auf die Brust gesetzt. Entweder er macht etwas oder sie verlässt ihn und er könne sich dann totsaufen.

    Kurz .und gut, Er ging 3 Monate zur Entziehung und ist seitdem trocken. Wenn wir bei ihnen feiern, dann stellt er den Gästen den Alkohol

    auf den Tisch und trinkt auch alkoholfreies Bier.Was will ich damit sagen.Ich bin voll bei euch,wenn ihr sagt, das das alles schwer triggert

    und man dieses Experiment lieber sein lassen sollte!! Ich glaube mein Schwager gehört zu einer Minderheit wo das funktioniert. Ich hoffe,ich kriege

    jetzt keine bitterbösen Antworten. Ich wollte mit dieser Geschichte nur erzählen das es sowas gibt.

    Eure Antworten sind wirklich sehr wichtig für mich.Ich merke, das mein letzter Absturz so ein bißchen verblasst.

    Ich habe keinen Suchtdruck,, Alkohol interessiert mich im Moment nicht.lst ja alles nicht so schlimm!!.....Das ist

    genau das Problem! Diesen Kreislauf zu durchbrechen. Das ist meine Aufgabe .

    Warum sollte ich was ändern?? Hochgefährlich!!....Deshalb bin ich genau richtig hier im Forum!

    Okay Alex, ich muss dazu sagen,meine Frau, hat alles schon mal durch.Mit ihrem ersten Mann mit dem sie 3 Kinder.hat.Kein Alkohol zu Hause,

    Keine Feiern mehr u.s.w.Meine Frau hat das alles mitgetragen,Er ist seit 25Jahren trocken Die Ehe ging trotzdem auseinander.Meine Frau ist sehr Lebenslustig.

    Sie hat viel nachgeholt.Feiern mit Freunden u.s.w.In Urlaub fahren mit mir.Wir haben schöne Zeiten miteinander erlebt.

    Es ist echt traurig, daß sie das mit mir noch einmal erlebt. Ich muss da vorsichtig mit umgehen. Ich werde sehen wohin die

    Reise geht.

    Also erstmal zu dir AnnaBlume Mit dem mich vor den Anderen outen, da brauch ich noch etwas Zeit.Mit wem ich darüber

    spreche.Ich hab erstmal damit zu tun meine Entscheidung zu verinnerlichen. Ich bin ja erst auf dem Weg. Als erstes müßte ich

    demnächst mal mit meiner Frau sprechen. Dazu ist es wichtig,das ich ich erstmal eine Zeit ohne Alkohol lebe.Es bringt nichts,wenn

    Ich mich jetzt hinstelle und sage , so ich bin Alkoholiker und jetzt trinke ich nie wieder was und ihr müsst euch anpassen!. Das wär zu einfach. Das braucht Zeit.

    Ich weis genau, das jetzt Einwände kommen. Letztendlich weis meine Frau, das ich Alkoholiker bin.Auch sie trinkt gerne mal

    Das ist aber mit meinem Trinkverhalten absolut nicht zu vergleichen.Ich liebe sie und möchte sie nicht verlieren. Ich muss mich ändern,

    nicht sie. WIie gesagt,ich muss meinen Weg f.nden.

    Ich werde mit meiner Frau wahrscheinlich Heiligabend und 1und2Feiertag zu Hause verbringen. Unsere 4 Kinder und 6 Enkelkinder :) sind

    recht weit über Deutschland verstreut. Vielleicht kommt der Jüngste zum Ente essen .Das weiß man nicht so genau. Zwischen den Feiertagen

    kommt der andere Sohn mit Enkelkind.Wird also ganz ruhig. Das ist gut so .Ich kann das mit meiner Frau ohne Stress sicher genießen. Obwohl

    wir die Enkelkinder gerne öfter sehen würden. Vielleich ergibt sich auch noch was, spontan mit Treffen mit unseren Kindern Das wird für mein Abstinenz vorhaben kein Problem sein. Wie gesagt,ich bin als Quartalstrinker nicht körperlich abhängig aber psychisch. Brauchte in meiner langen Alkoholkarriere

    auch noch nie zur Entgiftung. Das Problem ist der Tag X...Totalabsturz. Mit den üblichen Folgen: Peinlich, GEFÄHRLICH, für meine Lieben frustrierend!

    Das interessante ist, das ich das beim letzten Totalabsturz vorher ganz genau gemerkt habe,das es soweit ist! Suchtdruck! Da hilft der Werkzeugkoffer.

    Abenkung u.s.w..Das habe ich hier im Forum schon gelernt.Jetzt geht es um die Umsetzung.


    Carving....! Da helfen die Suchtskills.Ablenkung u.s.w.

    Dafür gibt es den