Beiträge von Lebenskuenstler

    Hall Landliebe,

    Ich denke auch, ich schreibe, was ich schreibe, weil Klara jede Möglichkeit wissen wollte.
    Und was ich gemacht habe, hat funktioniert.

    Mein Vater hat absolut jede Hilfe abgelehnt,seinen eigenen Brüdern Hausverbot erteilt, jeden rausgeschmissen der ihm helfen wollte.
    Mir hat er auf die Frage, ob er Hilfe braucht zuallererst Schläge angedroht. "Ich kann Dich immer noch verprügeln". So wie früher halt, als ich noch klein war, den Starken rausgehängt, der er längst nicht mehr war.

    Er hat alleine in seinem Haus gelebt, wo schon die Kloschüsseln überliefen. Ich habe ihn gefragt, ob er so leben will. So lange er gesagt hat, ja, er will so leben, habe ich nichts gemacht.
    Irgendwann konnte er nicht mehr und ich habe ihn überrumpelt und zum Arzt gebracht, Da war er dann reif.

    Was mir sehr geholfen hat, kannst Du vermutlich nicht nachvollziehen, das ich selbst gesoffen habe und trocken bin. Ich kannte die Innensicht davon, wie es aussieht, wenn man keine Hilfe will. Deswegen konnte ich ihn machen lassen, ohne mir ein schlechtes Gewissen zu machen, denn ich kannte sein Verhalten von mir.
    Ich habe ihn ernst genommen, er will keine Hilfe, das ist für mich OK.

    LG LK

    Deshalb mache ich mir ja so schreckliche Sorgen darum, dass er ohne mich nicht klar kommt. Auch wenn das anmaßend und eigentlich sogar unfair ihm gegenüber ist.

    Deine Sorgen sind Dein Problem, nicht seins. Mit ihren Sorgen wollte meine Mutter die Kontrolle über mich behalten und das Recht dazu begründen. Ich bin allergisch dagegen, wenn sich um mich jemand Sorgen macht.
    Aber es ist auch sein Problem und nicht Deins, wenn er alleine abstürzt. Bis jetzt muss er ja gar nicht lernen, das alles zu können, was er nicht kannn. Das erledigst ja Du. Er ist der Chef und schafft Dir die Arbeit an, so könnte man es auch sehen.

    LG LK

    Ich würde ihr ihren Sohn gern wieder in ihre Verantwortung übergeben

    Sorry, aber das liest sich, als ob Du mit einem Kind, das noch zur Mami gehört, Kinder gekriegt hast.

    Er ist ein erwachsener Mensch. Und es ist so, das ein erwachsener Mensch trinken darf, so viel er will, auch wenn das für andere absolut unverständlich ist. Das nennt sich die Freiheit des Einzelnen. Er ist Dir darüber keine Rechenschaft schuldig und Du darfst auch mit Deinem Leben machen, was Du willst. Aber mit seinem Leben darfst Du nicht machen, was Du willst, das darf nur er. Ausser er lässt zu, dass Du ihm sagst, was er machen soll. Gegenseitige Verpflichtungen klären normalerweise Familiengerichte, wenn man sich nicht einigt.

    Die Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, sind schon lange vorbei. Das gabs nur im Märchen.

    Versuch mal, ihn nicht wie Dein Kind zu behandeln.

    Eine gesetzliche Betreuung habe ich abgelehnt und ihr wurde ein Berufsbetreuer zugewiesen.

    Ich hatte sämtliche Betreuungsvollmachten. und ich habe selbst nur die Hilfen organisiert. Ich könnte wegen eigener körperlicher Einschränkungen nicht pflegen, kann nicht schwer heben und so. Ausserdem hatte ich auch ein eigenes Leben.
    Mit Demenz, wozu Korsakow gehört, kriegst Du normalerweise schnell einen hohen Pflegegrad und dementsprechend kannst Du Pflegedienste in Anspuch nehmen. Das habe ich gemacht, so lange es möglich war.

    Betreuung beinhaltet auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht, so dass auch ich entscheiden konnte, dass er ins Heim kommt. Und das habe dann ich auch so entschieden.
    Dort bekam er seinen Alkohol zugeteilt. Es macht keinen Sinn, jemanden in dem Zustand gegen seinen Willen zwangstrockenzulegen, da hat der/diejenige gar nichts davon. Und Betreuung beinhaltet, das Du im Sinne des Betreuten handelst und nicht unbedingt so, wie Du das möchtest. Wenn jemand trinken will....es ist nicht verboten.

    Natürlich war es trotzdem Stress, aber es hat mich nicht sinnlos fertig gemacht.

    LG LK

    Halo KlaraaB,

    bei mir in der Familie hatte jemand Korsakow, da half nur noch betreutes Wohnen.
    Und da geht so gut wie niemand freiwillig hin, genau so wenig wie in ein Altersheim.
    Das funktioniert gegen den Willen oft auch nur mit richterlichem Beschluss, sofern Deine Mutter noch geschäftsfähig ist. Ansonsten per ärztliche Einweisung.

    Es gibt Gruppen für pflegende Angehörige. Bei Alzheimer und anderer Demenz ist das nicht so viel anders. Und es gibt auch Reha für pflegende Angehörige, wenn die Belastung zu hoch wird. Burnout ist da eine rale Gefahr.
    Mein Vater hat sich tot getrunken, ich selbst bin aber auch trockener Alkoholiker und wusste von daher, wenn der keine Hilfe will, dann will er keine. Das war bei mir früher ganz genau so. Und ich habe seine Betreuung gemacht, mir wurde aber auch geraten, mir unbedingt jede Hilfe zu holen, die ich kriegen kann. Pflegestützpunkt usw.

    Alles Gute.
    LG LK

    Der Typ ist schon sternhagelvoll, warum hat der nicht genug, wann ist der endlich "satt" ?

    Naja, für mich gilt: das 1. Glas stehen lassen, das ist viel leichter, als das 3. Glas stehen lassen

    Das war bei mir exakt das Gleiche. Ich habe den Rausch, den ich wollte, nicht mehr erreicht, bevor der Körper zusammengeklappt ist. Da musste immer noch was rein bis ich umgekippt bin. Die Gier war dann uferlos.

    Und auch das zweite traf bei mir zu. Gar nicht zu trinken war viel einfacher, als es mit weniger zu probieren.

    LG LK

    Hi Matcha,

    Kontrollverlust gibt es bei allen Süchtigen. Spielsüchtige hören auch nicht auf, wenn es am sinnvollsten ist, sonst wäre das ja auch kein Problem.

    Und bei einigen anderen Drogen kommt der Rausch viel schneller als beim Trinken. Da bist Du gleich da, wo Du beim Saufen erst nach längerem Trinken bist. Das geht dann aber auch wieder weiter, wenn die Wirkung nachlässt.

    Beim Saufen war es bei mir so, dass ich bestenfalls bei den ersten Drinks dachte, heute höre ich auf, bevor ich richtig besoffen bin. Aber in Wirklichkeit wollte ich die Wirkung, den Rausch haben und nach den ersten Drinks setzt erst mal die enthemmende Wirkung ein, und deswegen habe ich den halbherzigen Vorsatz, weniger zu trinken, um so leichter fallen lassen. Das geht, bis Dir die Wirkung reicht, oder bis Du nicht mehr kannst.

    LG LK

    Aber ich kann dir aus meinen Erfahrungen sagen, dass jeder Alkoholiker weiß, dass er Alkoholiker ist und jeder weiß, dass Abstinenz die beste Lösung ist.

    Das ist Deine Erfahrung, aber bei mir war es anders.

    Ich habe mich nicht als Alkoholiker gesehen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich erst Jahre nach dem Aufhören angefangen, mich als Alkoholiker zu bezeichnen, weil es bequemer für mich war als lange Erklärungen, warum ich nichts mehr trinke.
    Als ich noch getrunken habe, waren Alkoholiker für mich nur die Klassischen, die morgens gegen den Flattermann erst mal einen kippen mussten (ich kannte mehrere von dieser Sorte) und die keinen Tag ohne konnten. Mir sagten sogar genau diese Alkoholiker, dass ich keiner bin, weil ich Pausen machen konnte.

    Und auch als ich aufgehört habe, habe ich mich als Missbräuchler gesehen. Riskantes Trinkverhalten, OK. Auch erst als ich nüchtern war, habe ich mir eingestanden, dass ich den Alkohol brauchte.
    Also ich habe schon gesehen, dass da ein Problem war, aber Alkoholismus war für mich einfach etwas Anderes.

    Und so lange ich gesoffen habe, habe ich die Abstinenz nicht als beste Lösung gesehen, sondern als die schlechteste. Genau deswegen habe ich ja versucht, kontrolliert zu trinken, weil Abstinenz für mich die schlimmste Vorstellung überhaupt war.

    Und da bin ich auch bei der Antwort auf diese Frage:

    Ist es wirklich so schwer aufzuhören selbst wenn man in vollem Bewusstsein (meistens) ist , das man den Partner den man wirklich liebt sonst verliert.

    Ich war überzeugt davon, wenn ich mit dem Trinken aufhöre, kann ich mich auch gleich umbringen. Wo da dann die Partnerin bleibt, kannst Du Dir ja auch vorstellen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man (dauerhaft)nüchtern irgendwie so etwas wie Lebensfreude haben kann. Das war für mich vollkommen ausgeschlossen, aufzuhören, so lange das nur irgendwie ging. Ich war mir sicher, ich brauche meine regelmässigen Vollräusche für mein inneres Gleichgewicht.

    Das kam erst mit fürchterlichen Abstürzen, Notarzt, usw, dass ich mir vorstellen konnte, dass es nüchtern auch nicht schlimmer ist.
    Und erst nüchtern habe ich entdeckt, dass es gar nicht so furchtbar ist, wie ich dachte.

    LG LK

    ich schiebe da noch was nach, weil das auch mit meiner Trockenheit zu tun hat.

    Als mir das Ganze da passiert ist, hatte ich erstmal wahnsinnige Schmerzen.
    Ich konnte keine Kaffeetasse halten und ich konnte nicht laufen.
    Jedem Arzt, der die Kernspinaufnahmen sah, fiel erst mal das Gesicht runter, so schlimm sah es aus.
    So gaben mir die stärksten Schmerzmitel, aber davon wurde mir nur schlecht.

    Wenn ich noch gesoffen hätte, wäre es das gewesen. Selbstmitleid, alles sche...e, Rest kann ich mir denken.

    Ich war da aber bereits 6 Jahre trocken, hart im Nehmen und ich war nicht bereit, mehr aufzugeben, als wirklich unvermeidbar aufgegeben werden musste.
    Ich war auch nicht trocken geworden, um wegen so etwas nun mit dem Leben aufzuhören.
    Ich wollte vom Leben noch was haben.

    Also habe ich angefangen, zu trainieren. Mehrere Jahre lange mehrere Stunden am Tag.
    Wenn ich noch gesoffen hätte, wäre das ausgefallen.
    Da könnte ich mich jetzt halt nicht mehr rühren.

    Gestern bin ich 11 km und einige hundert Höhenmeter gelaufen. Und wurde mal wieder angesprochen. Immer wieder interessant, weil Leute dann auch von sich erzählen.
    Auf einigen Kilometern tat mir jeder Schritt weh und ich musste aufpassen, dass mir die Beine nicht wegknicken. Weil da eben Muskeln nicht mehr funktionieren. Immer schön vorsichtig und jeder Schritt bewusst gesetzt.

    Egal. Nach Bewegung im Freien fühle ich mich anders und besser, und ich will mich auch in den Bergen bewegen.
    Und Ärzte haben mir auch schon gesagt, dass dieser Drang nach draussen mein persönliches Glück ist.
    Weil ich deswegen einen Antrieb habe, etwas zu tun, und das meine Lebenserwartung und Zufriedenheit verbessert.

    Da ist praktisch nichts mehr übrig von dem Typen, der mal für seine Sauferei gestorben wäre.

    Und auch heute scheint die Sonne.
    Bin mal draussen.

    LG LK

    Wollte im Zug gerade ne Schiebetür öffnen. Hoffentlich hat mich niemand gesehen. Ich fummel da rum….bis ich gemerkt habe, die ist schon offen 😀

    Typisch ich wieder….

    würde mich interessieren, ob Du das mit Selbstvorwurf oder mit Lachen über Dich sagst.

    Kennst ja den Spruch
    "Wo wir sind, klappt nichts
    Aber wir können ja nicht überall sein".

    Ich habe auch schon eine Menge Mist gemacht. Und manchmal auch echt lustigen. Manchmal aber auch nicht so lustigen.

    Und im Übrigen denke ich, wegen Übelkeit ging es Dir wirklich schlecht. Und Du konntest doch überhaupt nichts dafür, dass Du Dir was eingefangen hast, oder habe ich etwas überlesen? Also sei ein bisschen sparsamer mit den Selbstvorwürfen und ein bisschen netter zu Dir selbst.
    Immer dran denken, was Du einem guten Freund sagen würdest. Würdest Du den deswegen zusammenfalten?

    Sorry falls das übergriffig wirkt. Ist nicht so gedacht.

    LG LK

    Hallo Topfmann,

    ich habe keine Neuropathie.
    Ich habe eine größere Rückenmarksverletzung, daraus resultierend eine Querschnittslähmung, bei der zum Glück noch was übrig geblieben ist.
    Und daraus resultierend noch Krämpfe und so Zeug. Deswegen schlafe ich manchmal auch so schlecht.
    Ausserdem werden da verschiedene Muskeln nicht mehr angesteuert und bilden sich zurück. Deswegen laufe ich ein bisschen auffällig und die Finger machen teilweise auch nicht, was ich will.

    Fehlt halt an der Hauptleitung bei mir. Neuropathie ist eher aussen, so weit ich weiss.

    Dass Dich das belastet, glaube ich sofort. Bei mir hats ein Jahr etwa gedauert, bis ich das psychisch bewältigt hatte. So lange fühlte ich mich wie ein rohes Ei, sehr zerbrechlich.
    Und auch jetzt muss ich natürlich immer aufpassen, das Rückenmark wächst ja nicht mehr zusammen.
    Ich gucke halt was ich trotzdem noch machen kann. Wesentlich weniger als früher, aber trotzdem längt nicht gar nichts.

    LG LK

    Dazu wollte ich noch was sagen.

    Mir ging es ja auch schon mal ein bisschen deutlich schlechter.
    Und dann war das noch mit dem Arzt, bei dessen Begräbnis ich war, weil er selbst nicht gemacht hat, was er seinen Patienten geraten hat.

    Da geht dann die Selbsthilfe bei mir in etwas über, wo einem ausser einem selbst gar niemand mehr weiterhelfen kann. Damit bin ich sogar in einer Gruppe allein, und vermutlich ist das auch besser so.
    Weil ich da irgendwas überhaupt nicht mehr bereden kann, sondern Entschlüsse fassen und das irgendwie durchziehen muss. Da hindert reden/schreiben mich manchmal sogar.

    Fest steht, wenn ich saufen würde, würde ich in den Selbstmitleidsmodus verfallen.
    Nüchtern denke ich, ich schade keinem und nehme vom Leben mit, was ich mitnehmen kann.
    Und zu diesem Mitnehmen gehörte für mich absolut "Weniger Gehalt gegen mehr Freizeit". Sah man nicht gern, war mir wurscht.
    Ich persönlich muss mich nicht wie der letzte xyz aufführen, aber für Freude am Leben brauche ich auch Zeit. Zeit ist Luxus..

    Was wollte ich sagen? Ich wünsche Dir gute Entscheidungen, und dafür alles Gute.

    LG LK

    Es ist gut gelaufen.
    Ich habe ein Attest, Schlafprobleme würden den Reha-Erfolg gefährden.
    Damit mache ich jetzt weiter.
    Und wenn es dann doch nicht klappen sollte (aber warum sollte es nicht?), schaffe ich das dann auch noch.
    Ich würde mich nur über mich selbst ärgern, wenn ich es nicht wenigstens probiert hätte.

    Und da ich das Ganze mit dem E-Bike erledigt habe und noch eine kleine Zusatzrunde gefahren bin, hatte ich heute auch schon knapp zwei Stunden Bewegung.
    Passt schon wieder.

    LG an Alle LK

    Festzuhalten bleibt, dass ich manchmal etwas dünnhäutig bin.

    Hier läuft gerade verschiedenes in meiner Verwandtschaft. Einer hat Alzheimer, eine liegt möglicherweise im Sterben, erholt sie sich nochmal oder nicht, und irgendwie muss ich mir eingestehen, dass das Alles in der Summe wohl irgendwas mit mir macht. Gestern habe ich hier schon ungenau gelesen, fiel mir erst hinterher auf, und wenn dann noch was dazukommt, reichts plötzlich.

    Und dann bin ich aber genau so ein Typ, der sich wie bei dieser Angelegenheit heute morgen dann gleich fragt, was bist Du denn für ein Weichei, dass Du über solche Kleinigkeiten überhaupt redest? Ist doch alles Pillepalle, sonst gehts Dir doch gut.
    Sind aber genau die Punkte, wo ich mir vielleicht nur vormache, dass es gut geht. So von wegen, jetzt bist du schon so lange nüchtern, müsstest du doch längst mit allem fertig sein. Jedes neue Problem ist aber immer noch erst mal ein neues Problem. Deswegen höre ich jetzt auch auf mit der Selbstkritik, ob das Gejammer sein musste.
    Ja, ich will manchmal ein Weichei sein. Und die Schwäche auch zeigen.

    Bis später.

    LG LK

    Die Spiegelung als solche ist mir tatsächlich relativ egal. Ich weiss, was passieren kann, wenn man es nicht macht, und damit hat es sich. Ich kenne jemanden, der mit künstlichem Ausgang rumlief, dagegen ist das alles harmlos.
    Es ist tatsächlich eher das drumrum. Am Wochenende nichts essen und das Zeug schlucken, wo die Sprechstundenhilfe meinte, das wäre recht eklig, steht dem sonnigen Ausflug mit Essengehen ja irgendwie im Weg.

    Aber das wird jetzt dann ja auch bald Jammern auf hohem Niveau, wenn ich hier noch weiter schreibe.
    Ich verpacke mich jetzt, hole das Attest gegen das Zweibettzimmer und gehe einkaufen, was ich essen darf. Und dann steht für den Nachmittag da draussen ein Liegestuhl, in dem es mir gestern schon ziemlich warm war.

    Jetzt geht es mir schon wieder gut.

    LG LK

    Und ein Attest wegen dem Zweibettzimmer kriege ich heute Vormittag vermutlich auch noch.

    Da ist der kleine Paniker wieder beruhigt.

    Schön, dass ich es hier loswerden durfte:thumbup:

    LG LK

    Sehe grade, hatte sich überschnitten. Ja, ich mache auch, so weit etwas möglich ist, mit den drei H:)

    Mich hat bis vorhin eher der Essensplan genervt, weil ich halt nun mal gerne und gut esse.
    Und auf den Vorbereitungsblättern habe ich nur gefunden, was ich NICHT essen darf, darunter eine ganze Menge, was ich gerne esse.

    Aber Entwarnung. ich habe eine Website mit Positiv-Liste gefunden, was ich essen darf, und dieses Problem ist damit gelöst.
    Die Untersuchung selbst überstehe ich. Mit Ärzten, Krankengymnastik, Vorsorge, bin ich soweit gut vertraut.
    Ich gehe ja auch wöchentlich in die Krankengymnastik, ob ich Lust habe oder nicht, weils mir halt hilft.

    Hi Hartmut,

    Anruf und Erkundigung habe ich bereits hinter mir.

    Die Einrichtung bietet nur Doppelzimmer an. Ich habe mich schon mal geweigert, die Reha unter diesen Umständen anzutreten. Sonst wäre ich bereits dort.
    Und die Wahlfreiheit wurde mir schriftlich mit dem Hinweis, dass es von der Agentur veranlasst wurde, erst mal verweigert. Das Schreiben kam gestern.
    Ich habe mir die Gesetzeslage angesehen, der entsprechende Paragraf wurde angegeben, die haben so weit recht.

    Also ich muss jetzt erst mal sehen, was da noch geht.

    LG LK