Liebe releasme,
Ich kann mich den anderen Vorrednern nur anschließen.
Deine Gefühle kann ich nachvollziehen. Alles was du beschreibst, war auf der Agenda meines Mannes.
Diese Wesensänderung, die Verantwortung abwälzen und leugnen, Verheimlichen und täuschen.
Und am Ende - Ich war und bin die Böse,
Meinerseits an der Stelle ein klares „Nein“. Den Schuh zieheп wir uns, bitte, nicht an. Der Alkoholiker hat eine andere Realität, die Aktionen sind dem Bedürfnis unterworfen weiter trinken zu können. Du und deine Anforderungen, deine Änderungswünsche- das passt nicht in dem Schemata.
Nimm dir die Zeit, um die Ereignisse zu verdauen und Kraft, um die Situation zu akzeptieren. Es gibt keine normale Logik in dem was passiert, die Suchtkrankheit tickt anders. Du hast gar nichts falsch gemacht oder gedacht. Dieses Gefühl der Ohnmacht kann dir keiner abnehmen, fühl dich gedrückt ❤️