Beiträge von Minze

    Hallo, Ihr Lieben. Ich bin ziemlich müde. Ganzen Januar war ich krank, plötzlich sah ich seitlich verschwommen und doppelt, war total erschrocken...Im Dezember hatte ich viel Arbeit und Stress mit Söhne. Und dann dachte ich: jetzt kann ich aufatmen und plötzlich waren die Sehestörungen. Ich war bei vielen Ärzten und MRT. Gott sei Dank, nichts neurologischen. Zuerst musste ich Tropfen wegen virale Bindehautentzündung nehmen. Nach 2 Wochen hat sich gebessert. Die Ärzte sagen , dass konnte wegen Stress sein, oder wegen Infekt/ Virus. Später hatte mein Mann Corona. Vielleicht war das zuerst bei mir. Also. Ich bin froh , dass die Sache sich normalisiert hat. Meine Söhne... Die trinken beide und sehr viel. Langsam habe ich dafür keine Geduld und keine Kapazitäten. Hoffentlich versteht Ihr mich. Dass die Beiden Asperger Autismus haben ist nicht schlimm. Aber Trinken...Ich möchte wieder zu Beratung gehen und Rat hören.

    LG

    P.S.: Entschuldigung, ich habe noch da in Forum keine Erfahrung und Aurora danke, dass Du mich aufgeklärt hast.

    Danke Euch. Sehr schwierig und ich bin selbst so: wenn ein Tag alles gut ist, vergesse ich alles schlimmes . Ich habe auch Angst um meinen Mann, weil beim Auseinandersetzung kann vieles passieren, falsche Bewegung. Und unser Sohn ist groß und stark. Mein Vater war Alkoholiker und als er betrunken war, war er sehr böse. Meine Eltern waren geschieden, als ich 15 war. Als Kind habe ich viele unschöne Sachen erlebt. Mein Vater lebt nicht mehr. Er ist gestorben von Folgen von Alkohol. Mein Mann trinkt gar nichts, das hat mir super gepasst, aber jetzt Söhne...vermutlich genetisch bedingt?

    Danke Euch für Unterstützung

    Hallo, Ihr Lieben. Schöne Weihnachten!

    Mein Sohn ist heute sehr besoffen und ihm reicht es noch nicht, jetzt noch zur Tankstelle gelaufen. Bei uns ist - 2. Vorher war angriffslustig. Provoziert. Wirft die Gegenstände. Was kann man in solche Situation machen? Wenn man sich bedroht fühlt? Ganz blöde Situation...

    LG

    Eternal, Dankeschön für die Zeit, was du für Antwort dir genommen hast. Meine Söhne beide haben Schwerbehinderung von 60 und 80 Prozent. Pflegegrad haben die auch. Und ich bin bei Gespräch Kreis Autismus seit vielen Jahren, als Mutter. Danke für Verständnis und Offenheit. Ich schreibe dann dich privat, wenn ich darf wegen diese spezifische Fragen. Ich habe Gefühl, dass wir schon so viel gemacht haben. Aber wegen Unterstützung im Alltag habe ich noch nicht gedacht. Ich habe mit allen so viel zu tun.

    Schöne Weihnachten 🎄

    Dankeschön Dir

    Danke für Verständnis. Ich denke, dass für jüngeren Sohn irgendwann nur betreutes Wohnen möglich ist. Der hat 80 Prozent Behinderung. Asperger Autismus, Depressionen, Ängste, Zwänge., Epilepsie wegen Alkohol. Im Alltag ist er eigentlich hilflos. Aber selbstständig Alkohol kaufen geht schnell.

    Schöne Weihnachten 🎄

    Dankeschön für Aufklärung. Ja ich war schon bei Selbsthilfegruppe für Angehörigen. Und bei Suchtberatungstelle. Ich habe gute Arbeit , aber zu Hause muss ich immer wieder mit Thema Alkohol bei meinen Kinder konfrontieren. Und bei Kinder ist Tages-Nachtrytmus gestört. Wir mit meinem Mann schlafen in der Nacht und Söhne wandern , kotzen usw. Ich bin dann nicht ausgeschlafen. Das stört mir sehr. Wir hatten schon Familienkonferenz gemacht. Wo ich gesagt habe, dass wir Ruhe brauchen. Wir denken schon ernsthaft, dass irgendwann die Kinder von uns umziehen müssen. Sehr schwierig.

    LG

    Hallo liebe Linde, danke für Antwort. Ja , für Ärzte ist das bekannt. Mein anderen Sohn war dazwischen in der Dauertherapie für Suchtkranken mit doppelten Diagnosen. Er war 7 Wochen, also abgebrochen wegen Auseinandersetzung mit Bezugstherapeutin. Jetzt ist er wieder daheim. 3 Tage nach der Klinik nicht getrunken und dann wieder angefangen. Er ist nicht arbeitsfähig. Und ich habe ihm vorgeschlagen mehrere Punkte: Selbsthilfegruppe, Suchtberatungsstelle, usw. Ohne Erfolg.

    Und ja, bei zweitem Sohn diese Mischung mit Medikamenten ist sehr kompliziert.

    Eine Frage: ich bin nicht ganz sicher, ob ich jetzt in offenem Bereich bin. Technisch ist mir das noch nicht alles klar.

    Dankeschön

    Guten Abend zusammen. Ich bin sehr besorgt. Mein Sohn(19) ist alkoholsüchtig. Aufgrund dessen hat er epileptischen Anfälle entwickelt. Zur Zeit nimmt er hochdosiert edit ( gegen Epilepsie), edit ( Antidepressiva) und trinkt viel, er mischt alles mögliches: Bier, Wein, edit , Wodka. Das macht mich fertig. Noch dazu ist er Autist. Ich weiß nicht ,was ich machen muss.

    Danke für Ratschläge

    Guten Abend, danke für Ihre Antworten. Heute war ich mit meinem Sohn bei Psychiater. Die Ärztin meint genauso wie wir, dass nur er selbst kann Tages-Nacht Rhythmus reparieren. Morgen gehe ich mit 2tem Sohn zu Neurologe, das ist dann gleich Paar Stunden unterwegs.

    Was ich für mich mache? Na ja. Ich habe meine Hobbys: Kochen, Stricken, Musik, Lesen., Wandern, Fitness. Leider habe ich dafür nicht viel Zeit.

    Schönen Abend

    Guten Morgen, Ihr Lieben,

    Danke für Aufnehmen in die Gruppe. Danke für Verständnis. Ja , mit alkoholfreies Bier ist solche Sachen. Das ist , wie Ersatz. Natürlich besser , als mit Alkohol. Aber er trinkt das literweise. Neurologin hat gesagt, dass so viel Wasser darf man nicht trinken. Und wenn 10 Flaschen trinkt, dann sind ungefähr 2 normale. Weil dort 0,5 oder vielleicht mehr. Ich habe das mal probiert, ich habe zB gespürt. Mein Sohn hat das Placebo genannt. Und er hat bei EEG keine Veränderung. Das heißt , dass Epilepsie nur mit Alkohol ausgelöst war und das ist sehr gefährlich. Mal mussten wir Krankenwagen holen und er war in geschlossenen Suchtabteilung. Schlimm. Gott sei Dank, seitdem trinkt er kein hochprozentiges. Aber bleibt alkoholfreies. Und 22 jährigen zählt sich nicht zu alkoholsüchtigen. Er ist aber. Bis Aufnahmetermin bei Dauebehandlung noch 2 Monate. Er muss Tages- Nachtrytmus reparieren. Er muss das selbst machen ich kann nur unterstützen und Termine ausmachen. Die Kinder leben mit uns, beide haben Aspekte Autismus.

    LG

    Guten Abend,

    Ich bin Mutter (51) von zwei Söhne (22 und 18) , welche Probleme mit Alkohol haben. Mein älteren Sohn hat mit 16 angefangen Alkohol zu konsumieren. Jetzt mit 22 hat er Ausbildung wegen Fehltagen verloren. Schläft am Tag, trinkt in der Nacht. Er war in der Tagesklinik( Sucht und Depression) . Aus 6 Tagen 3 Tage war er daheim geschlafen. Die haben ihn rausgeschmissen . Er trinkt viel und fast jeden Tag. Dann war er bei Entgiftung. Im September hat er Termin in der Klinik für Dauertherapie für 13 Wochen. Aber die haben gleich gesagt. Er muss um 8 zum Frühstück erscheinen. ..Ich probiere für ihn alles Mögliches zu organisieren. Und dann klappt nichts. Ich bin ziemlich verzweifelt. Mein jüngeren Sohn hat aufgrund von Alkoholkonsum Epilepsie bekommen. Jetzt trinkt er viel alkoholfreies Bier. War innerhalb letztes Jahres ungefähr 6 Mal in der Klinik. Ich bin froh , dass er jetzt kein Alkohol trinkt. Aber so viel alkoholfreies Bier. Und dort gibt's auch Alkohol. Wir mit meinem Mann trinken gar nichts. Ich bin von Kindheit an traumatisiert mit dieser Thema. Mein Vater war Alkoholiker.

    Danke