Beiträge von Luckymonkey

    Seltsames Forum hier. Warum wird meine Frage so vehement nieder gemacht? Ich spreche von "der Person", genau. Aus anonymen Grund. Bin weder distanziert noch verwoben.

    Und wie bereits erwähnt, erwarte ich doch keine Diagnose. Wer es richtig gelesen hat, weiss das ich um Erfahrungen gefragt habe. Ob es solche fälle bei dem ein oder anderen gegeben hat und was evtl geholfen hat

    Wie auch immer.

    Betrachtet das Thema hier als geschlossen.

    Hallo Lucky,

    wir sind hier keine Ärzte und Ferndiagnosen können und werden wir nicht stellen. Das tun nicht mal Ärzte selbst.

    Du bist hier als Angehöriger und dafür ist der Austausch gedacht. Wenn du das möchtest. Für den alkoholabhängigen Verwandten können wir nichts tun. Das kann nur er selbst. Auch du hast im Prinzip nichts damit zu tun.

    Also wie geht es dir denn mit all dem?

    Lieber Gruß Aurora

    Hey du. Es geht mir nicht um eine Diagnose. Steht außer Frage. Sondern nur um Erfahrungen, die andere evtl mitbekommen haben oder gemacht haben.

    Und mir geht's soweit OK, außer diese übermäßigen sorgen eben, um die Kopfschmerzen bei der Person. Lg

    Er geht von Nervenschäden aus, die durch den Alkohol und Entzug entstehen können. Sonst sagt der Arzt nix dazu.

    Ich bin mir auch im klaren, dass Nacken und Kopfschmerzen dazu gehören, aber nun schon 10 Tage? Er kommt gar nicht auf die Beine dadurch. Möchte sich bewegen. Geht aber nicht. Schmerzmittel sind nur - edit - erlaubt, die helfen auch nur bedingt.

    Morgen geht's auch wieder zum Arzt. Kontrole und nochmal schauen was das ist.


    Wie gesagt, ich bin verwundert über Intensität und Dauer und das es nicht mal langsam zumindestens etwas besser wird.


    Lg

    Hey zusammen.

    Bei meiner ersten Frage bezieht es sich auf das Symptom Kopfschmerzen. Seit über einer Woche hat diese Person nun schon starke Kopfschmerzen. Alles fing letzten Donnerstag mit Erbrechen an. Vor 4 Wochen beschloss die Person mit dem Trinken zu pausieren. Vor zwei Wochen hatten wir ein kleines Familienfest, dort schlug die Person dann wieder zu. Krankenhausaufenthalt mit CT und MRT brachte nur einen hohen Blutdruck zum Vorschein. Der nun seit Mitte der Woche eingestellt ist. Hausarzt wertet alle Symptome als Entzugserscheinungen. Zittern, Unruhe, schläfrigkeit sind für uns auch im Moment kein Grund zur beunruhigung, sondern die starken dauerhaften Kopfschmerzen. Die Person hält sich auch den Nacken und klagt auch hier über Schmerzen. Als der Arzt auf den nackenmuskel drückte, sackte die Person unter Schmerzen zusammen.


    Hat hier jemand Erfahrung mit dem Symptom, was dauert und intensität betrifft?


    LG lucky