Beiträge von Lila

    Hallo, kurzes Update: Habe mir einen ausführlichen Plan bezüglich der Dinge, die erledigt werden müssen, aufgeschrieben. Als Überschrift "Gelassenheit und Akzeptanz". Die Worte mögen abgedroschen klingen, für mich haben sie seit der letzten Entgiftung einen besonderen Wert.

    Den Plan also hab ich gut strukturiert, nicht nur "Ordnung schaffen", sondern untergliedert in "Bad putzen, Wohnzimmer aufräumen" und dergleichen. Dazu die Aufgaben, die ich mit Behören erledigen muss. Auch tägliche, eigentlich selbstverständliche Dinge stehen drauf, z.B. Müll rausbringen. Mir ist klar, daß sowas für viele gemacht wird ohne darüber nachzudenken. Für mich sind es Herausforderungen ... :(

    Und es ist Risikominimierung bezüglich Rückfall. Zum einen bin ich auf sinnvolle Art beschäftigt, zum Andren denke ich, daß äußere und innere Ordnung sich beeinflussen.

    Aber ich habe mir auch genug Raum gelassen für schöne und wohltuende Dinge, Entspannung und Ausruhen :)

    Liebe Grüße,

    ST

    Hallo Janine , da Du an alle frägst antworte ich Dir auch.

    Nun, das ist eine Flasche Jägermeister, die ich hier, wo ich bin, billig , im duty free, besorgen kann. Das ist ok, kann ich machen Schnaps hat mich hie interessiert.

    Ich würde es nicht machen. Mich hat Sekt nie interessiert bis zu dem Punkt als ich Suchtdruck hatte, nichts da war und ich den Sekt meiner Mutter geklaut habe.

    Meine Frage an Euch ist nur: Was tue ich an seinem Geburtstag?? Nichts trinken fällt schwer, wie Ihr wisst. Nicht kommen, geht gar nicht.

    Ich würde nicht hinfahren. Mir ist unklar, warum das gar nicht geht. Warum geht das gar nicht?

    Grüße,

    ST

    Hallo Thalia1913 , das mit dem Aufschreiben, also auf einen Block, hab ich mittlerweile tatsächlich vernachlässigt. Anfangs, nach der Rückkehr aus der Klinik war ich da ganz akribisch. Das ist sehr gut, daß Du mich daran erinnerst :)

    Und ansonsten auch einfach akzeptieren, wenn ich merke, dass es mir zu viel wird und mich lähmt, und dann auch wirklich Dinge weglassen.

    So war das heute. Gestern hab ich mir im Kopf noch einen Strukturplan festgelegt, heute bin ich mit dumpfen Kopf aufgewacht und war maximal lust- und antriebslos. Das kenne ich schon seit ich jung bin, so träge Tage, hat nichts mit Konsum oder Nicht-Konsum zu tun. Und heute dachte ich mir: ab morgen musst Du wieder arbeiten, gönne Dir heute einen faulen Tag. Faul war ich nicht, aber ich habe nur Dinge gemacht die mir gut tun. Dazu noch ein Schläfchen am Nachmittag.

    Wozu ich mich auf jeden Fall aufraffen will, und das fällt mir nicht schwer, weil ich mich darauf freue: nachher in die RSHG zu gehen. Und anschließend schreib ich wieder Dinge auf meinen Block.

    Liebe Grüße,

    ST

    Hallo Maxi7450 , Du schreibst von Rechtfertigen und Erklären müssen, da hat Alex Dir ja schon gute Hinweise gegeben.

    Außerdem schreibst Du, leider gelingt es mir gerade nicht zu zitieren:

    "Ägypten und da hat jeder getrunken. Da wollte ich mir schon fast ein Bier holen und war danach aber richtig stolz das ich es nicht gemacht habe. Man wird irgendwie doof angeschaut wenn jeder was trinkt und man selber nicht.Ägypten und da hat jeder getrunken. Da wollte ich mir schon fast ein Bier holen und war danach aber richtig stolz das ich es nicht gemacht habe. Man wird irgendwie doof angeschaut wenn jeder was trinkt und man selber nicht."

    Du kannst stolz sein daß Du Dir kein Bier geholt hast! Ein bißchen schwer tu ich mich mit dem Gedanken, daß _jeder_ dort getrunken hat und Du doof angeschaut wurdest weil Du nichts trinkst.

    Ich kenn das so ähnlich von mir, allerdings nicht auf Alk bezogen. Beispiel: wenn ich mal auf eine Veranstaltung gehe kann es passieren daß ich mich in der von mir gewählten Kleidung unwohl fühle. Und _alle_ anderen sind passend, besser angezogen als ich, und ich werde blöd angeschaut weil ich so falsch bin und aus der Reihe tanze. Das ist natürlich nicht so. Das gaukelt mir irgendwas in mir vor, da ist meine Wahrnehmung nicht richtig. Und vielleicht schauen die ja gar nicht blöd (falls da überhaupt jemand schaut)sondern finden meinen Kleidungsstil cool. Genauso bei Dir: falls da jemand schaut, vielleicht finden sie es mutig und würden gern auch mehr so sein wie Du.

    Ein hinkender Vergleich, ich hoffe es wird klar worauf ich hinauswill.

    Liebe Grüße,

    ST

    Hallo Thalia1913 , vielen Dank für die Glückwünsche, ob verspätet oder nicht, ich freue mich darüber :)

    In deiner Beschreibung deines zunächst „nicht guten Tages“ kann ich mich wiederfinden, das kenne ich von mir auch … Dinge nicht zu erledigen und dadurch belastet zu sein und sie trotzdem vor mir her zu schieben.

    Hast Du Strategien die Dir helfen?

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag,

    ST

    Hab noch etwas: "Morgen-Grauen : Frauen schildern ihre Erfahrungen/Probleme mit Alkohol", herausgegeben von Inge Martel, 1982

    Fast ein bißchen wie das Forum hier, Erfahrungsberichte. Jedoch frauenspezifisch und frauenbewegt, aus einer Zeit, als es wenig Hilfe für trinkende Frauen gab. Es ist erschreckend und interessant, wie anders die Zeit, bzw. die "Szene" damals war, ebenso wie treffend einige der Berichte auch heute noch sind.

    Hallo UltimaRatio1974 , leider war das mit den Anrufen nicht erfolgreich, hab auch am Nachmittag niemanden erreicht, bzw es war besetzt. Morgen wieder. Dafür hat mich jemand angerufen, die ich nie erreicht habe die letzten ca. 2 Wochen, nämlich die Aufnahmepsychologin der Reha-Klinik, in die ich sehr gerne möchte. War ein gutes Gespräch. Wartezeit ca 6 Monate, und sie nehmen Leute erst nach mindestens 6 Monaten Abstinenz auf, das passt eigentlich.

    Zu Essen hab ich mir aus einem Bistro gebratenen Reis mit Gemüse, Ei und Garnelen geholt. Sehr lecker und so viel, daß ich auch morgen noch was habe.

    Liebe Grüße,

    ST

    Ich lese gerade den Roman „22 Bahnen“ von Caroline Wahl und möchte es empfehlen, allerdings nur, wenn jemand bereit ist, das Thema EKA an sich heranzulassen.

    Viele Grüße

    Thalia

    Hallo Thalia1913 und alle, das Buch habe ich gestern ausgelesen, die Fortsetzung (Windstärke 17) liegt schon hier und ich werde es als nächstes lesen. "22 Bahnen" fand ich auch gut, die Gefühle der jungen Frau, die mit ihrer trinkenden Mutter und der kleinen Schwester lebt, nachvollziehbar, und wenn ich auch kein EKA bin kam mir vieles sehr bekannt vor.

    Habe jetzt den kompletten Thread gelesen, es wird viel Fachliteratur empfohlen (oder auch davon abgeraten). "22 Bahnen" aber ist ein Roman einer jungen Autorin, die selbst keine Suchterfahrung hat, auch nicht in der Familie (Info von einer bekannten großen freien Enzyklopädie), es gibt keine Hintergrundinfos zum Thema. Dessen sollte man sich bewusst sein. Ich fand das Buch dennoch sehr lesenswert. Es wurde auch verfilmt.

    Vielen Dank für diesen Thread!

    Grüße,

    ST

    So. Die Überweisung erledigt und da ich schon dabei war gleich noch eine zweite. Beide Anrufe getätigt, aber erfolglos, habe niemanden erreicht, ich versuche es wieder.

    Da zur Behandlung der Prokrastination u.A. das Etablieren eines Belohnungssystems gehört (ich hab mich informiert) werde ich das jetzt tun: Etablieren eines Belohnungssystems hilft mir bestimmt auch in anderen Dingen. Wenn z.B. mal Suchtdruck kommt (kommt bestimmt) und ich das überwinde ohne zu trinken.

    Jetzt bin ich während des Schreibens am Überlegen womit ich mich belohnen könnte (sonst überlege ich vor dem Schreiben). Etwas, das ich nicht ohnehin tue, wie z.B. Lesen oder meinem Hobby nachgehen. Da fällt mir einiges ein, z.B. ein schönes Bad, was aber aus verschiedenen Gründen aktuell nicht durchführbar ist. Aber gutes Essen, in dem Punkt habe ich ohnehin noch Defizite) könnte ich mir gönnen. Ich werde mir heute was gutes zum Essen holen :)

    Viele Grüße,

    ST

    Hallo. Heute ist, bis jetzt, kein guter Tag. Habe heute frei und muss und möchte wichtige Dinge erledigen. Und habe das bis jetzt in knapp 2 Stunden nicht geschafft. Klar, ich weiß ich soll mich nicht überfordern. Will ich auch nicht. Jedoch sind diese Dinge sehr wichtig um so wenig wie möglich negative Konsequenzen zu haben. Konkret handelt es sich um 2 Anrufe und eine Überweisung. _Eigentlich_ nicht viel, doch uneigentlich tu ich grad alles um den aus dem Weg zu gehen. Aufschieben, vermeiden, alte und sehr aktuelle Themen bei mir ... Was ich zu tun habe weiß ich im Kopf: vor allem die Aufgaben in Teilbereiche unterteilen (hab ich bereits, der Berg an Aufgaben ist sehr viel größer als die 3 Sachen). Aber die Umsetzung ...

    Früher hätte ich getrunken, an freien Tagen durchaus auch schon mal tagsüber. Dann war ich gar nicht mehr fähig Dinge zu erledigen und hatte quasi eine Art "Entschuldigung" für mich selbst. Wie lächerlich das ist fällt mir jetzt ganz deutlich auf. Habe aber jetzt nicht das Bedürfnis zu trinken, immerhin.

    Ich dachte wenn ich es hier aufschreibe und später - vielleicht und hoffentlich - einen Erfolg berichten kann, daß mir das hilft.

    Oben habe ich geschrieben daß bis jetzt kein guter Tag ist. Stimmt nicht. Ich konnte mich gut ausschlafen! Also, es gibt auch Gutes und ich erkenne es, das ist doch auch was.

    Bis später, liebe Grüße,

    ST

    Guten Abend @all. Gestern waren es 4 Wochen, heute ist es ein Monat daß ich wieder nüchtern bin. Heute vor 3 Wochen wurde ich aus dem KH entlassen, es kommt mir so viel länger vor. Um nicht den Überblick zu verlieren möchte ich hier aufschreiben was sich alles verändert hat, was ich verändert habe und was ich noch ändern möchte.

    Ich schreibe wie es mir in den Sinn kommt, ohne Wertung, ohne Prioritäten.

    Mein Gang hat sich verändert, ich merke, daß ich federnder, leichter laufe, den Kopf oben halte und meinen Blick schweifen lasse. Habe auch das Gefühl wacher in die Welt zu schauen. Obwohl ich seit Tagen (seit ich wieder arbeite) sehr müde bin.

    Habe ein altes Hobby wieder aufgenommen (davon hab ich schon erzählt, aber egal, es ist was so gutes, daß es öfter erwähnt werden darf), ebenso wie ich Kontakte zu Menschen aufgenommen habe, die mir gut tun. Noch nicht alle die mir am Herzen liegen, 2 fehlen noch, aber ich mach Schritt für Schritt. Achte darauf mich nicht zu überfordern.

    Auch was die Bewältigung realer Probleme betrifft, die ich mir teilweise, größtenteils, durch meine Sauferei selbst eingebrockt habe, versuche ich mich nicht zu überfordern. Und habe dabei Hilfe, eine Dame die mir vom Amt zugewiesen wurde (habe darum gebeten) und mir vor allem bei behördlichen Dingen hilft. Bin sehr dankbar dafür.

    Bin dabei meine Ernährung umzustellen, das klappt halbwegs. Beim Essen noch nicht so gut, beim Trinken umso besser. Kokoswasser, Tee, Ingwer- oder Kurkumasaft. Ich merke, daß gutes Trinken sehr wichtig für mich ist.

    Habe kaum mehr Schmerzen, nur die seit Jahren immer wieder auftretenden Rückenschmerzen. Möchte mit spezieller Gymnastik anfangen. Jedenfalls keine alkoholbedingen Schmerzen, vor allem im Magen, mehr.

    Bin wieder im guten Kontakt mit meiner Familie, was mich sehr froh macht!

    Ich lese hier viel, denke darüber nach, nehme Gedanken von anderen auf und an oder auch nicht. Und verinnerliche mehr und mehr für mich wichtige Dinge. Die HALT-Regel. Risikominimierung.

    Scham ist kaum mehr vorhanden (ich lüge auch nicht mehr, das war der Hauptgrund für die Scham, das heimliche Trinken und damit eben verbunden lügen). Ängste sind noch vorhanden, aber ich gehe anders damit um. Nicht mehr den Kopf in den Sand stecken, die Ängste verdrängen auf diese oder jene Weise, es gelingt mir besser, die Ängste, bzw auch allgemein quälende Gedanken beiseite zu schieben, wenn ich in dem Moment eh nichts daran ändern kann (nachts um 3 z.B.) oder den Grund für die Angst anzugehen. Das ist manchmal leichter als gedacht, manchmal schwer. Aber ich bin nicht mehr panisch und somit handlungsunfähig.

    Das ist ein guter Satz: ich bin nicht mehr handlungsunfähig. Bedingt durch meine Nüchternheit bin ich größtenteils in der Lage vernünftig zu agieren. Das nehme ich mal als Schlußsatz. Bestimmt fällt mir nach dem Abschicken noch was ein, oder heute Nacht oder morgen, aber so ist der jetzt aktuelle Stand der Dinge.

    Liebe Grüße und gute Nacht,

    ST

    Guten Morgen Stromer .

    Wenn ich ein Alkoholiker bin, dann bin ich ein Alkoholiker und zwar zu 100%, ich kann nicht ein bisschen abhängig sein. Alkoholismus geht auch nicht mehr weg, ich muss für den Rest meines Lebens dafür sorgen, daß ich nicht mehr trinken muss, wen ich leben möchte.

    In diesen essentiellen Punkten sind wir uns 100%ig einig. Das ist das was mir wichtig ist. Das andere, ob körperlich und / oder psychisch abhängig, darüber möchte ich gar nicht diskutieren oder gar recherchieren, gibt bestimmt wissenschaftliche Artikel darüber, aber das wäre für mich aktuell Zeitverschwendung.

    Du schriebst: "Heute darf ich wieder glücklich und zufrieden leben. Das wünsche ich Dir auch." Das klingt gut und freut mich für Dich. Vielen Dank für Deinen schönen Wunsch an mich!

    Grüße,

    ST

    Wie meinst Du das? Was ist körperliche Abhängigkeit für Dich? Ich frage weil ich mir darüber gerade Gedanken mache.

    Hallo Stromer , bei mir waren die Anzeichen der Entzugserscheinungen, die ein Zeichen für körperliche Abhängigkeit sind, starkes Zittern, Schwitzen, heftige innere Unruhe, nicht essen können und trotzem Erbrechen, Schlafstörungen ... Es ist aber wichtig: auch wenn man diese Anzeichen nicht hat und evtl. (noch) keine körperliche Abhängigkeit entwickelt hat, ist die psychische Abhängigkeit ebenso gravierend, nicht zu unterschätzen, und sie bleibt ein Leben lang. So sehe ich das. Andere Meinungen lese ich gern.

    Grüße,

    ST

    Hallo KaDett , Kazik hat es, wie ich finde, gut beschrieben: "... Rückfall im Kopf, wenn ich mich geistig und emotional wieder Alkohol nähere. "Gute" Erinnerungen und Gefühle im Zusammenhang mit Alkohol anfangen sich wieder festzusetzen. Und natürlich, wenn ich anfange, meine Risikovermeidung zu vernachlässigen."

    Risikovermeidung kannte ich damals nicht, das lerne ich aktuell grad hier. Und ergänzend zur Annäherung an Alkohol: das Entfernen von dem was wirklich wichtig war und ist, sei es, daß es sich von mir entfernt hat oder ich mich entfernt habe. Dies betrifft Menschen, Hobbies. Kreativität und gute Gedanken, vlt auch mehr.

    Und das ist es was ich derzeit tue: mich mir wichtigen Menschen wieder annähern, die ich viel zu lange vernachlässigt habe, ein altes kreatives Hobby, das mir in den abstinenten Jahren viel Kraft, Spaß und Freude gebracht hat, hab ich wieder ausprobiert, nachdem ich sehr lange eben keine Freude mehr daran hatte (funktioniert halt auch nicht mit Saufen) und siehe da: es macht mega Spaß! Aber das geht nun an Deiner Frage vorbei ;)

    Liebe Grüße,

    ST

    herzlichen Dank für Deine Erinnerungen. Der Rückfall nach so langer Zeit ist wirklich eine tragische Sache, vor allem, weil sich daran wohl knapp 10 Jahre mit Alk anschlossen.

    Ich kann davon nur lernen, mich zu keiner Zeit zu sicher zu fühlen, "Sicherheitsvorkehrungen" nie zu vernachlässigen und vor allem bei seelischen Ausnahmestationen doppelte Vorsicht walten zu lassen. Und trotzdem auf möglichst leichte und lockere Art meinen trockenen Weg zu gehen.

    Ob ein Outing bei diesen Bekannten geholfen hätte...? Pure Vermutung; ich würde mich nur auf mich selbst verlassen, allerdings Alkohol konsequent ablehnen. Bei innerer Wankelmütigkeit besser nicht nur mit "Nein Danke", sondern zusätzlich mit der Bemerkung, ich trinke keinen Alkohol. Mehr bedarf es mMn. nicht. Keine weitere Diskussion nötig.

    Vier Woche haste schon geschafft!

    Hallo Oskar , richtig, knapp 10 Jahre mit Alk und ohne Alk, mit Entgiftungen, Therapien und nüchternen Phasen sowie heftigen Katastrophen folgten.
    Outing bei der Bekannten hätte an diesem Abend geholfen, da bin ich mir ziemlich sicher. Aber wie ich an Stef schon schrieb: Ich wollte vorher schon trinken (ohne daß mir das damals wirklich bewusst war) und wenn es nicht an dem Abend passiert wäre, dann wahrscheinlich später. Vielleicht aber auch nicht, iwie alles Spekulation.

    Klingt für mich sehr gut, wie Du das machst :)

    Liebe Grüße,

    ST