Wie auch immer, auch heute bleibe ich nüchtern weil ich das so möchte, es fällt mir grade nicht schwer, freue mich auf das Schlafengehen und auf das Aufwachen. Hoffe das ich morgen noch genauso denke. Wie gesagt habe ich Bange vor dem Wochenende. Ich schaue morgen mal hier rein, vielleicht ist der ein oder andere Tipp dabei.
Beiträge von Seppel1986
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Hi, ja ich will dauerhaft Abstinenz bleiben, die Grippe ist schon rum und ich trinke nicht. Die Grippe hat dabei geholfen den ersten Abend nicht zu trinken, die nächsten Abende hätte ich trinken können, wollte aber nicht. Ich dachte das war Tag 1 und jetzt bleibe ich dran.
Eventuell würde ich ohne Grippe noch trinken, ja.
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Bin für jeden Tipp dankbar wie ich das Wochenende überstehen soll.
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Hi, bin seit letztem Freitag trocken, war allerdings mehr einer Grippe geschuldet, hatte Fieber und absolut kein Verlangen nach Bier. Somit auch Null Entzugserscheinungen, hatte mit dem Fieber zu kämpfen, nun bin ich seit Montag wieder fit und fahre jeden Morgen ohne Fahne zur Arbeit,fühlt sich gut an. Erwische mich allerdings immer wieder wie ich mich auf Freitag freue, auf das Trinken ohne am nächsten Tag zur Arbeit zu müssen, dann fällt mir ein das ich garnicht trinken will auch nicht am Wochenende. Die Abende ziehen sich jetzt schon so lange, gehe immer früh ins Bett und schlafe momentan viel, habe bange vor dem Wochenende.
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Alles klar, danke. War keine Absicht, etwas unüberlegt.
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Danke für die klare Ansage, du hast es auf den Punkt gebracht.
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Das werde ich tun, mache mir grade Sorgen wieso ich plötzlich Entzugserscheinungen habe, ich habe mein Konsum nicht gesteigert, trinke die letzten 20 Jahre im Schnitt die selbe Menge an Bier, habe Angst das meine Leber vielleicht schon durch ist.
Vor dem Gespräch mit dem Arzt habe ich keine Angst, nur vor dem dem was danach kommt, was ich damit lostrete. Die Untersuchungen die mir dann aufzeigen was ich schon alles kaputt gesoffen habe.
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Hi Barthell, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Das Arztgespräch hatte ich schon mal gesucht wegen hoher Blutfettwerte, er schob es damals auf gutes Essen nach den Feiertagen, habe ich so hingenommen, habe ihm erzählt das mein Bierkonsum seit Corona, viel frei gehabt, gestiegen ist, fand er nicht so schlimm, ich sollte was für mich finden was mich entspannt. Auch meine regelmäßigen Krankmeldungen wegen durchzechter Nächte fallen ihm nicht auf, ich habe es paar mal probiert mich zu outen, es kommt bei ihm nicht an.
Ich muss es wohl deutlicher sagen, habe Angst davor.
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Guten Abend zusammen, habe mich hier angemeldet da ich grade merke das ich es alleine nicht schaffe trocken zu werden. Ich werde bald 40 und trinke seit meiner frühen Jugend, meistens Bier, viel Bier, jeden Abend. Unter der Woche grad so viel das es bei der Arbeit nicht auffällt, am Wochenende dann so viel bis ich einschlafe. Habe mir lange eingeredet das ich alles unter Kontrolle habe, da ich wenn nötig immer reduzieren konnte oder auch mal ganz weglassen konnte.
Seit kurzem ist es anders, ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ich habe Entzugserscheinungen, mittags ab 16:00 verlangt mein Körper Nachschub, ich zöger es bis ca. 20:00Uhr raus und fange dann an zu trinken, 23:00Uhr gehe ich dann spätestens schlafen. Ich bin Alkoholiker und langsam fällt es glaube ich auf, meine Kinder sehen mich anders an, sie sehen die Flaschen und meine Launen, ich werde nie aggressiv oder laut, aber ich habe Stimmungsschwankugen. Ich habe grade einen neuen Job angefangen und will da nicht gleich fehlen. Muss ich zum Arzt und mich outen?