Beiträge von hopeless

    Hallo Paul,

    Ich danke Dir sehr für deine Worte. Es ist interessant dies mal von der anderen Seite zu lesen. Ich glaube dieses Puzzleteil hat mir gefehlt und genau die Sichtweise hab ich gebraucht.

    Ich hab mich immer gefragt, warum einem Alkoholiker die Beziehung und Familie so egal sein kann? Ob da überhaupt noch Liebe vorhanden ist? Ob Alkoholiker wirklich lieben können?

    Nein, er hat keine Einsicht die Sucht zu stoppen. Er macht weiter wie bisher. Was ja bedeutet, das auch die Beziehung für ihn voll und ganz, so in Ordnung ist, obwohl es ja keine Beziehung mehr ist.

    Dein Text hat mich wirklich sehr zum nachdenken gebracht und hat mir gerade sehr weitergeholfen.

    Ich danke Dir sehr dafür.

    Hallo EllaDrei,

    deine Worte treffen es mal wieder auf den Punkt.

    Ich hab die Nachricht gelesen. Was soll ich sagen, er hat so getan als wäre nix gewesen.

    Du hast recht, "das Spiel" geht wieder von vorne los. Für ihn scheint es das normalste auf der Welt zu sein. So kommt es mir vor.

    Wieso war ich auch so dumm und bin wieder darauf angesprungen.

    Sonnenschein schrieb mal, je mehr er sich so sch... verhält, desto leichter wird es los zu lassen. Ich glaub sie hat recht.

    Auch wenn es sehr weh tut.

    Hallo EllaDrei,

    Vielen Dank für deine Worte. Du hast es auf den Punkt getroffen.

    Es tut mir leid, dass dein xy so schnell nach der Reha wieder abgetaucht ist und auch du wieder in dieser Position gelandet bist.

    Dieses Gefühl ist einfach nur schrecklich.

    Ich hatte wieder Hoffnung. Schon wieder...

    Seit 2 Tagen besteht wieder kein Kontakt. Warum kann er nicht einfach sagen, das er keine Interesse mehr hat, dann wäre es für mich einfacher. Stattdessen sagt er ich würde ihm fehlen und er hätte gerne mehr Zeit mit mir, ist aber gleichzeitig nicht bereit sich die Zeit zu nehmen. Zum Thema Zeit kommen nur Ausreden und nun schon wieder komplette Funkstille. Mir kommt da der Spruch "Wer wirklich will, findet Wege und wer nicht will findet Gründe" in den Sinn.

    Manchmal frage ich mich, ob er darauf wartet, dass ich das beende, damit er sich als Opfer hinstellen kann. "Seht, ich hab doch alles für Sie gemacht und wurde verlassen".

    Aber wieso dann ständig die Aussage ich würde ihm so sehr fehlen. Das ist so widersprüchlich alles. Ich verstehe es nicht.

    Aber gut, du hast recht. Ich muss lernen mich davor zu schützen.

    Ich muss lernen endlich komplett los zu lassen und nach vorne schauen.

    Es hat keinen Sinn mehr.

    Gerade wo ich diese Nachricht im Forum schreibe, kam eine WhatsApp von ihm.

    Wenn man vom Teufel spricht...

    Danke Sonnenschein und Danke Hera.

    Mir ist bewusst, das es keine Zukunft mehr hat und doch springe ich drauf an, wenn mal liebe Worte von ihm kommen.

    Ich hatte am Montag mit ihm ein Telefonat und Klartext gesprochen. Daraufhin hat er sich bis vorgestern echt ins Zeug gelegt.

    Und schon war ich wieder gefangen.

    Ich frage mich, warum ich so schnell wieder darauf angesprungen bin. Warum ich mir wieder so viele Hoffnungen gemacht habe.

    Dann frage ich mich, ob ihm eigentlich klar war, was ich ihm montags gesagt habe oder ob er das überhaupt nicht mehr richtig wahrnehmen konnte.

    Alkohol macht ja etwas mit dem Gedächtnis. Gibt es darüber eigentlich Bücher oder Studien, wo man das nachlesen kann? Hat da jemand Tips? Es würde mich echt mal interessieren.

    Hallo Ihr Lieben,

    Es ist einiges wieder passiert die letzten Tage und ich habe mich doch wieder einlullen lassen.

    Ich habe das Gefühl gerade zu fallen. Ich hatte wieder Hoffnung. Ich bin traurig, dass es wieder nur leere Worte waren und dann wieder wütend auf mich selbst, dass ich ihm wieder geglaubt habe.

    Warum bin ich nur wieder auf den Kontakt eingegangen? Ich verstehe mich gerade selbst nicht. Ich hätte es doch wissen müssen und dennoch hatte ich wieder Hoffnung.

    Hallo releaseme,

    Das sind ja wirklich krasse Neuigkeiten. Das du gerade ein heftiges Gefühlschaos durchlebst, kann ich verstehen. Ich stecke im Moment auch wieder da drin, allerdings aus einem anderen Grund.

    Ich schicke Dir eine Umarmung und fühle echt mit Dir.

    Und du hast auch recht, noch ist die Sucht nicht weg und selbst wenn er das alles in Angriff nimmt und dann trocken ist, wird es noch viel Arbeit. Damit ist ja nicht alles automatisch wieder "heile Welt".

    Ich glaube der Abstand wird Dir und deinen Kindern gut tun. Nutze diesen um in Ruhe klare Gedanken zu bekommen und wieder Kraft und Energie zu tanken.

    Guten Morgen,

    Ja ich bin auf einem guten Weg. Aber das komplette loslassen fällt mir nicht leicht. Er war der Mann mit dem ich alt werden wollte. Ich glaube nicht, das er mir jemals ganz egal wird.


    Das Gefühl der Mischung aus Vorfreude und Traurigkeit, kann ich gut nachvollziehen.

    Ihr seid auch auf dem richtigen Weg. Du hast die Entscheidung getroffen um deine Kinder zu schützen.

    Kinder bekommen sehr viel mehr mit, als man selbst glaubt.

    Ich danke Dir für deine Worte.

    Ja, man hatte gemeinsame Träume und Wünsche. Der Alkohol hat einem alles genommen. Und das tut verdammt weh.

    Bei Euch ist der Unterschied, dass es seine eigenen Kinder sind. Zumindest lese ich das raus.

    Wir waren ja eine Patchworkfamilie und nicht verheiratet. Demnach hat er ja keine Verpflichtung meinen Kindern gegenüber. Er hat selbst eigene Kinder. Es ging mehr um unsere gemeinsame Zeit als Paar und genau hier wollte er sich nicht festlegen.

    Aber ich habe auch mit meinen Kindern offen über das Thema Alkoholkrankheit gesprochen. Mir war wichtig, dass Sie verstehen, warum mein Partner nach solange Zeit ein ganz anderes Wesen gezeigt hat, auch meinen Kindern gegenüber.

    Ich bin hier viel im Forum und lese viel mit. Ich war bevor ich ausgezogen bin, schon sehr lange Stille Mitleserin und habe aber gemerkt, das ich in den Austausch gehen muss. Und das hilft enorm.

    Ich bin so dankbar, dass es dieses Forum gibt.

    Ich rede viel mit meiner Familie und auch mit den engsten Freundinnen über das Thema. Bin viel mit dem Hund unterwegs um mich abzulenken.

    War eigentlich auch viel sportlich tätig, was aber durch die ganze Situation von mir vernachlässigt wurde. Ich kam ziemlich an meine Grenzen und hatte kaum noch Energie und Kraft dafür.

    Aber auch das habe ich mir wieder vorgenommen.

    Ich habe mich erstmal um das Umzugskistenchaos gekümmert und die Wohnung für meine Kinder und für mich wohnlich gemacht. Die Kinderzimmer nach Ihren Wünschen und Vorstellungen gestaltet. Ich wollte meinen Kindern so schnell wie möglich ein neues gemütliches zu Hause ermöglichen. Und so langsam wird es.

    Hallo Magali,

    Deine Worte kommen mir so bekannt vor. Auch wir haben uns nur räumlich getrennt. Ich hatte auch den Eindruck das mein Partner sich alle möglichen Arbeiten und Freizeitaktivitäten mit seinem besten Kumpel sucht, um vor uns zu fliehen und dachte es wird besser wenn wir erstmal Abstand haben.

    Ich hatte auch die Hoffnung, das wir uns nach Auszug öfter sehen und er sich wieder mehr Zeit nimmt und erkennt, dass er seine Beziehung vernachlässigt hat, aber leider ist das nicht eingetreten.

    Es kam gerade so viel das ich immer wieder Hoffnung hatte. Aber ich merke immer mehr, das ich für Ihn auch weiterhin nur eine Option bin. Die Priorität hat weiterhin, der Alkohol. Mich hält er hin, dass er so viel arbeiten müsste und so viel im Haus zutun hätte und deshalb keine Zeit hat. Wir wohnen im selben Ort.

    Von einer sehr guten Freundin habe ich erfahren, dass nach meinem Auszug jeden Abend seine Freunde bei ihm eingeladen waren. Er trinkt mit seinen Kumpels oder alleine. Es war ja niemand mehr da, bei dem er sich zusammen reißen musste. Eher ob Gegenteil. In seinen Augen, habe ich ihn gebremst und jetzt wo ich weg bin, hat er freie Fahrt.

    Zu sehen, dass sich eigentlich nix ändert, tut verdammt weh.

    Ich wünsche Dir, dass es bei Euch anders ist und dein Mann es erkennt.

    Aber mach Dir nicht allzuviel Hoffnung.

    Wenn ihm der Alkohol mit seinen neuen Freunden so wichtig ist, wird sich auch nach dem Auszug nichts ändern.

    Auch mir wurde immer gesagt, wenn er mit Kumpels weg ging, es wäre schön wenn ich dabei wäre. Ich könnte ja mitgehen, er hätte mich gerne dabei, usw. Im nach hinein ist mir aber aufgefallen, das immer nur dann diese Sätze gefallen sind, wenn er genau wusste, das ich sowieso nicht kann. Zum Schluss hat er mich nur noch gefragt ob wir etwas geplant haben (Geburtstagsfeier, Familienbesuche, etc.), um zu wissen ob er mit einem Kumpel wieder auf Tour gehen kann. Das er mal gefragt hätte, ob was geplant ist, damit wir gemeinsam etwas zusammen unternehmen können, kam nicht mehr.

    Auch mein Partner war ein friedlicher, freundlich und geduldiger Mensch. Aber auch das hatte sich mit dem Alkohol immer mehr geändert. Er wurde immer gereizter, genervter, kritisierender.

    Ich drücke Dir die Dauem, das es bei Euch anders verläuft und Du nicht enttäuscht wirst.

    Wir sind offiziell noch zusammen, haben uns seit meinem Auszug vor einem Monat 3 mal gesehen. Er hat noch nie angerufen. Es kommt ab uns zu mal eine Whats App. Manchmal auch tagelang gar nichts. Auf Fragen, was er schönes gemacht hat, oder mit seinen Kindern in den Ferien geplant hat, geht er gar nicht ein. Eine wirkliche Beziehung ist das leider nicht mehr.

    Ich habe für mich den Kontakt jetzt nur noch auf das Nötigste/Organisatorische beschränkt, da es mir einfach zu sehr zusetzt.

    Mir fehlt der Mann den ich kennen gelernt hatte und den ich liebe sehr. Aber den Mann gibt es leider nicht mehr und wird es leider nicht mehr geben.

    Hallo releasme,

    Ich habe mir eben nochmal deinem Faden durchgelesen.

    Ich kann dich so gut verstehen.

    Der Schritt mir die Wohnung zu suchen war kein leichter Schritt und ich habe lange gebraucht diesen Schritt zu gehen. Aber die Situation wurde einfach unerträglich für meine Kinder und auch für mich.

    Ich habe soviel Zeit und Geld und Energie in die Renovierung des Haus/seines Hauses mit rein gesteckt.

    Ich vermisse den Garten, das draußen sitzen auf der Terasse, wirklich sehr. Das habe ich sehr gerne getan, wenn die Kinder alle im Bett waren. Einfach noch ein bisschen Ruhe Abends auf der Terasse.

    Hier habe ich noch nicht mal einen Balkon. Geschweige denn ein Zimmer für mich.

    Das alles fehlt mir sehr und ganz angekommen bin ich für mich noch nicht.

    Aber die Kinder fühlen sich freier. Sie müssen nicht mehr ständig auf Eierschalen laufen und Angst haben etwas falsch zu machen. Hier ist niemand der gleich meckert, wenn mal der Schulranzen noch ein paar Minuten länger in der Küche steht oder die Jacke noch am Stuhl hängt und alles erst später weggeräumt wird. Sie haben diesen Druck einfach nicht mehr. Das merke ich immer mehr.

    Und das ist alles was für mich zählt.

    Ja wir können unser Leben jetzt nach unseren Wünschen gestalten, wenn ich aber selbst noch nicht ganz weiß wie. Viel zu oft habe ich alles nach ihm ausgerichtet, dass ich meine Wünsche und Bedürfnisse komplett vergessen habe. Das werde ich wohl erst mit der Zeit wieder herausfinden, was diese eigentlich sind.

    Dennoch, ich merke das ich noch nicht losgelassen habe. Vermutlich werde ich das auch nie ganz können. Viel zu oft kreisen noch meine Gedanken um Ihn. Was er macht? Wie es ihm geht? Auch er hatte schon gesundheitliche Probleme, die für Ihn natürlich nix mit dem Alkohol zu tun haben.

    Ich kann verstehen, dass du Dir sorgen machst und Angst hast auch wegen der Kinder. Vor meinem Auszug wurde mein Partner noch operiert und es war keine leichte Operation. Ich hatte wirklich Angst. War jeden Tag im Krankenhaus. Hab mir große Sorgen gemacht und mich gekümmert.

    Er hat alles auf die leichte Schulter genommen. Das er sich die OP vielleicht hätte ersparen können, wenn er trocken gewesen wäre, wollte er nicht hören.

    Ich mache mir auch heute noch Sorgen, wie es mit seiner Gesundheit weiter geht und ich kann auch nicht verstehen, wie ihm seine Gesundheit so egal sein kann. Er selbst hat auch eigene Kinder. Es ist schwer, wenn man nur hilflos daneben steht und eigentlich nur zu schauen kann.

    Aber er wird sich nicht ändern. Er wird weiter trinken. Er hat seinen Tiefpunkt noch nicht erreicht. Er lebt in seiner Welt und sieht die Realität nicht. Er hat auch heute getrunken. Das habe ich tatsächlich an seiner Nachricht gemerkt, die er mir heute geschickt hat. Dafür musste er mir noch nicht mal gegenüber stehen, um das zu erkennen. Die Worte waren gereizter und vorwurfsvoller.

    Er hat sich für den Alkohol entschieden, so verletzend und unverständlich das für mich auch ist.

    Ich habe hier schon oft gelesen, dass man einen Alkoholiker nicht gesund lieben kann. Und das ist das, was auch ich lernen muss zu akzeptieren.

    Und so wie ich das aus deinem Faden heraus lese, hat dein Mann noch keine Einsicht. Und leider ist es in vielen Fäden zu lesen, dass es nur schlimmer wird, so lange der Wille bei ihm nicht da ist für sich selbst auf zu hören.

    Es wird damit auch schlimmer für dich und für deine Kinder.

    Ich wünsche Dir so sehr, dass Du die Kraft und den Mut findest für deine Kinder und für dich, das richtige zu tun.

    Hab keine Angst deinen Kindern, das zu Hause zu nehmen, denn Du bist ihr Zuhause.

    Hallo Aurora,

    Oh ja, mein Gefühl in dem Moment war einfach unbeschreiblich.

    Ich hatte so Angst, das ich meinen Kinder ihr zu Hause genommen habe. Und das Sie das Haus, den Garten und all das vermissen. Aber das habe ich nicht.

    Ich musste gerade an den Spruch denken, zu Hause ist kein Ort, sondern ein Gefühl. Und da ist was wahres dran.

    Meine Kinder und ich, wir machen uns heute einen schönen Tag. Ich war eben sehr lange mit dem Hund draußen und jetzt richten wir unsere Sachen für das Hallenbad. Die zwei wollen unbedingt schwimmen gehen.

    Hallo realeseme,

    Vielen lieben Dank für Deine Worte. Es tut so gut, zu wissen das man mit diesen Gefühlen nicht alleine ist. ❤️

    Es tut verdammt weh. Die letzten Tage habe ich viel geweint, getrauert und war nicht ich selbst. Meine Gedanken kreisten ständig um Ihn, all die verlorenen Träume, die gemeinsame Zukunft und all das, was wir hätten haben können.

    Aber ich habe gemerkt, wie mich dieses Nähe und Distanz -Spiel immer wieder verletzt. Mal meldet er sich und mal nicht. Es ist wie Himmel und Hölle. Und ich kann das nicht mehr. Es macht mich körperlich krank.

    Heute ist der erste Tag, an dem es mir tatsächlich etwas besser geht. Die Gedanken sind nicht weg, sie schreien gerade nicht mehr so laut.

    Ich habe mir zum ersten mal nicht mehr die Frage gestellt, warum ich ihm nicht gut genug bin, sondern ich habe mich tatsächlich gefragt, ist er noch gut genug für mich.

    Wir hatten jetzt 4 Tage kein Kontakt.

    Ich hab heute einen Teil meiner Sachen geholt. Fehlt jetzt nicht mehr viel.

    Hab ihm aber zwangsläufig geschrieben, dass ich meine Sachen hole. Wollte nicht das ich nachher noch wegen irgendwas beschuldigt werde.

    Prompt kam die Antwort und es wurde so getan als wäre nichts gewesen.

    Ich habe bewusst gewartet bis niemand im Haus war. Ich wollte Ihn nicht treffen. Ich wusste ich würde dann einknicken. Er weiß genau welche Knöpfe er drücken muss.

    Ich beschränke den Kontakt tatsächlich nur noch auf das Nötigste/Organisatorische.

    Leider kapieren einige Versicherungen noch nicht, das ich eine neue Adresse habe und es geht noch Post von mir an seine Adresse.

    Es ist nicht leicht, aber ohne Abstand komme ich aus dem Karusell nicht mehr raus. Ich erwarte auch keine Antwort mehr von ihm.

    Die ganze Zeit habe ich darauf gewartet das er zurück schreibt oder mal anruft oder vorschlägt, wann wir uns sehen, da er auf Grund seiner Schichtarbeit tatsächlich nicht so flexibel ist. Und diese Warterei hat mich einfach erstarren lassen. Ich hätte mich ihm wieder komplett angepasst. Zu sehr hab ich an der Hoffnung und an ihm festgehalten.

    Es ist wie Aurora gesagt hat, manchmal fehlt der letzte Kick. Und der kam mit seiner Nachricht. Da wurde mir klar, dass sich nix ändern wird. Er wird nicht mehr der Mann, der er mal war. Der Mann den ich damals kennen gelernt habe und den ich liebe, kommt nicht mehr zurück. Er ist ein anderer Mensch.

    Ich gebe Dir recht. Es geht sehr viel Vertrauen verloren. Ich glaube nicht, dass ich wieder so viel Vertrauen aufbauen könnte und ich habe ihm wirklich blind vertraut.

    Leider sind Worte so schön Sie auch klingen, oft nur leere Worte, wenn die Taten dazu einfach nicht passen.

    Ich drücke dich ganz fest zurück.

    Ich verstehe deine Ängste und deine Gefühle sehr gut. Du bist damit nicht allein. Es ist kein leichter Schritt. Definitiv nicht.

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass du den Mut und die Kraft für dich und deine Kinder findest.

    Meine Kinder sagten mir heute Abend: Mama, wir fühlen uns sehr wohl bei Dir.

    Hallo Ihr Lieben,

    Ihr hattet alle so recht.

    Ich bin gerade nur am weinen.

    Ich war so dumm und habe gehofft und geglaubt...

    Es wird sich nichts ändern. Die Nachricht die vorgestern noch von ihm kam, hat mich so enttäuscht.

    Ihr hattet so recht mit der Manipulation und ich bin wieder drauf angesprungen.

    Es tut verdammt weh. Meine Gefühle und Gedanken fahren Achterbahn.

    Ich habe mich nicht mehr gemeldet seit dem und werde es auch nicht. Ich kann einfach nicht mehr.