Beiträge von NikiSixx

    Danke für eure Beiträge, ihr Lieben!
    Ist eine zache Phase grad, sorry.
    Morgen habe ich erstmals eine Einzeltherapie, mal schauen was da raus kommt, bin schon sehr gespannt und motiviert!
    Habe hier im Forum auch schon mal was von Hypnose gelesen - muss zugeben, hab mir Dienstag vorm einschlafen so ein Hypnosebuch mit Kopfhörern reingezogen und war komplett weg. Voll interessant, glaub ich hab nicht geschlafen aber anwesend war ich irgendwie auch nicht. Mal schaun was davon hängen geblieben ist! Hat das von euch schon wer gemacht?

    Noch was: ich hab überhaupt kein Problem abstinent zu leben.
    Hab mir nur erhofft dass es vl wen gibt der weiß wie man trotzdem noch seine Freunde treffen kann.
    Geht scheinbar nicht aus eurer Sicht. Ich werds trotzdem versuchen, ich reduziere meine Freunde nicht aufs saufen, dafür sind sie mir zu wichtig, ich denke dass sie respektieren, wenn ich sage ich trinke nix. Aber ich werd sicher nicht von der Hochzeit meines Bruders im Sommer bleiben nur weil irgendwer was trinkt.
    Deshalb wollte ich herausfinden in welchem Stadium ich mich befinde, ob es wirklich in jedem Stadium notwendig ist, sich auch physisch von Alkohol fern zu halten, ausnahmslos, oder ob das vielleicht nicht obligat ist.
    Weils mir wichtig gewesen wär. Aber man wird dann nur attackiert die ganze Zeit, völlig unverständlich

    Naja geht so. Sieht wohl so aus als würden wir uns im Kreis drehen…

    Ich glaub das wird nix, werde mich wohl leider zurück ziehen. Schade, viele Beiträge haben mir echt geholfen, manche haben halt die ganze Zeit nur gestichelt. Ich checks wohl echt nicht. Es dürfen scheinbar keine 3 verbotene Wörter in einem Beitrag vorkommen, ohne falsch zitiert zu werden…

    Also danke an alle, die mir hier echt helfen wollten! Den anderen war’s vl eine Hilfe auf mich loszugehen.
    Egal.
    Könnts mich wieder löschen wenn ihr wollt

    Schön und gut. Aber in dem Fall hab ich einfach was anderes geschrieben und wenn nur die Hälfte davon zitiert wird ist das einfach ein Schwachsinn und sonst Nix. Check nicht was das bringen soll.
    Es hilft nichts….irhendwelche mantras runterzubeten. Und nicht nicht abstinent zu sein.
    Sowas bringt uns wohl nicht weiter

    Lieber Alex, wenn du schon zitierst, dann bitte richtig und nicht nur den halben Satz - das ist total aus dem Zusammenhang gerissen!
    Was bringt dir das?
    Und die Frage ob ich alkoholiker bin muss man mir trotzdem nicht 10x am Tag stellen, auch wenn wir in einem alkoholiker Forum sind.
    Hier nochmal die Bitte: ich kann’s nicht gebrauchen hier für manche als Ventil benutzt zu werden. Geh boxen oder irgendwas

    Ps ich hoff es is ok wenn ich in anderen Beiträgen (noch) nicht meinen Senf dazugeben kann, aber hab total Angst, da was falsches zu schreiben. Das hab ich ja sogar schon hier in meinem Chat hinbekommen. Und da gehts ja sogar um mich selbst ;)

    Danke euch allen für eure Beiträge!
    Das alles hilft auf jeden Fall weiter.
    Es ist in der Phase in der ich mich gerade befinde enorm wichtig für mich zu verstehen m, wo ich falsch abgebogen bin. Das ist der Grund für meine Fragen. Ihr seid alle schon viel weiter als ich, deshalb freu ich mich, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen wollt!

    Ich kann sehr wohl auf einer Party nach 2 Getränken aufhören. Es ist für mich auch kein Thema, keinen Tropfen zu trinken, wenn ich vorhabe ins Auto zu steigen.
    Meine Blackouts kommen dann, wenn ich einen gewissen Punkt überschreite. In dem Stadium hab ich aber schon so viel getrunken, dass ich diesen Punkt erst überhaupt nicht kenne.
    Ich hab mir bisher auch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht. Erst nach der letzten Aktion vor 10 Tagen hab ich begonnen mal drüber nachzudenken. Ich hab definitiv einen pathologischen Zugang zum Alkohol, ich bin gewissermaßen in meinen 20ern stecken geblieben, wo es jedes Wochenende ohne Limit ging!
    Ich bin der einzige in meinem Freundeskreis, der jedes Mal All in geht (oder bis jetzt gegangen ist). Und ich frage mich, warum eigentlich.

    Und das Problem war immer, dass ich den Punkt selber nicht kannte. Ich konnte nicht sagen, nach 5 Bier haut es mir sie Sicherung raus, mal waren es 8, mal waren es 4 Bier.
    Aber es ist kein einziges Mal passiert als ich es mir aktiv vorgenommen hab, dass es nicht passiert.
    Ich hab halt nicht besonders oft darüber nachgedacht.

    Ich weiß schon, jeder bereitet sich jetzt wieder auf den shitstorm vor: „was machst du hier in dem Forum, du willst ja eigentlich saufen und suchst ein Hintertürchen“, „siehst du dich jetzt als alloholiker? Du wirkst nicht so als würdest du es akzeptieren“…

    Dazu möchte ich nochmal sagen:

    Ich habe soweit ich weiß eingangs geschrieben, dass ich alkoholiker bin. Und zwar nicht um mir hinterhältig Zugang zum Forum zu verschaffen (was soll die Frage?), sondern weil ich sozusagen „Anfänger“ bin.
    Ich würde gerne verstehen, warum. Ich bin nicht bereit, es einfach als faktum hinzunehmen, ich glaube nicht, dass ich als Alkoholiker geboren wurde, das wäre mir zu billig.
    Deshalb würde ich gerne mit eurer Hilfe und eurer Erfahrung dahinter kommen! Es hilft nicht (mir zumindest nicht), stur irgendwelche mantras runterzubeten „siehst du dich als alkoholiker“, „bist du bereit in Abstinenz zu leben“ oä und sich damit zufrieden zu geben, zumindest noch nicht.
    Nochmal, ihr müsst bitte berücksichtigen, dass ich in meinem Prozess noch ganz am Anfang stehe und ihr schon einiges voraus seid!
    Hoffe auf euer Verständnis

    Nicht falsch verstehen, ich glaube man klammert sich aber trotzdem noch an jeden Strohhalm und zwar vl nicht zwingend um unbedingt saufen zu können sondern einfach weil der Einschnitt ins Leben so auch schon ziemlich heftig ist.

    Wenn ich jetzt bei jeder Hochzeit oder jeder Geburtstagsfeier absagen muss nur weil die anderen was trinken dann wünsch ich mir natürlich dass es nicht so ist und alles noch im Lot ist. Ich denke, ihr kennt das?

    Alles klar! Danke!
    Es tut trotzdem irgendwie gut die Geschichten von euch zu hören, ich weiß zwar dass ihr alle einiges durchgemacht habt und das ganze mit viel Arbeit verbunden ist aber letztlich ist bei euch ja etwas versöhnliches dabei raus gekommen und man sieht dass es sich lohnt dafür zu kämpfen 💪🏻

    Danke für deine Antwort und den versuch das ganze etwas aufzudröseln. Ich gebe zu, beim durchlesen ist es tatsächlich etwas wirr.
    Bei der Frage Sucht vs Missbrauch wollte ich eigentlich nur darauf hinaus ob jemand auch mit diesem Dilemma Erfahrungen gemacht hat und sich diese Frage stellt.
    Dabei geht es wie gesagt nicht um ein Hintertürchen sondern diese Standort Bestimmung.
    Und damit meine ich wiederum, ob ich dadurch (durch die Standort Bestimmung) irgendwie ausloten kann in welchem Stadium ich gerade stecke und in der Folge auf welche Strapazen ich mich vl einstellen kann.
    Das ganze ist sicher etwas plump formuliert, aber da ich noch am Anfang stehe, weiß ich’s leider nicht besser und die Fragen sind wohl etwas umständlich verfasst!

    Sorry aber sehe hier nicht so recht meinen Fehler. Habe euch nur nach eurer Meinung gefragt.
    wie diese formuliert wird, ist dann wohl letztendlich Interpretationssache.
    Denke, das Ruder jetzt herumzudrehen und nicht mehr das schwarze Schaf zu sein, bei dem jeder auf gewisse Art und Weise antwortet, hilft zumindest mir leider nicht weiter. Und aktuell fehlt mir doch die Energie hier das Ventil für wen darzustellen.
    Schade eigentlich. Meiner Meinung nach habe ich ganz harmlose, neutrale Fragen gestellt!

    Sorry Leute.
    Versteh die aufbrausende Art mancher Leute hier nicht ganz?
    Ich hab weder gesagt dass ich Silvester was trinken möchte noch dass ich hier ein Hintertürchen suche.
    Im Gegenteil, ich habe explizit geschrieben dass es mir ernst ist mit dem Aufhören und nur einerseits eure Erfahrungen mich interessieren würden und andererseits ich gerne eine Erklärung für mich finden würde woher dieses Verhalten kommt.
    Stattdessen werde ich von allen Seiten attackiert!
    Ich verstehe, dass grade hier dieses Thema natürlich schwierig zu diskutieren ist, mit einer entsprechenden Behutsamkeit hab ich mich auch an die Fragen gewagt.
    Wenn ihr meint ich gehöre hier nicht her dann kann ich mich auch wieder verabschieden, hatte eigentlich am Anfang ein sehr gutes Gefühl hier und hab mich super aufgehoben gefühlt und mich auch gefreut unter Menschen zu sein, die mein Schicksal teilen, die einen ähnlichen Weg hinter sich haben und man sich vielleicht gegenseitig helfen kann.
    Hab das Gefühl das geht hier gerade in die falsche Richtung!

    Mir fällt auf, dass im Forum der Umgang mit dem Nüchtern sein durchaus unterschiedlich ist.
    Die meisten zählen die Tage und kämpfen sich so durch!
    Bei mir geht es von Event zu Event, das nächste bei mir wäre etwa Silvester, wo ich mich schon jetzt drauf einstelle, nichts zu trinken.
    Ohne hier jetzt jemanden zu nerven oder etwas zu verharmlosen:

    Würdet ihr meinen, dass es sich hierbei tatsächlich um alkoholismus handelt oder ist das doch noch das Stadium des Missbrauchs?

    Die ganzen Definitionen kenne ich in und auswendig, mir geht’s hier eher um eure Interpretation der Situation.
    Habe und hatte noch nie Craving, habe keinerlei entzugserscheinungen, nach Silvester ist das nächste Event ein jungsausflug im Mai und es macht mir rein gar nichts aus, dass dazwischen kein Anlass zu Kontakt mit Alkohol ansteht.
    Nicht falsch verstehen, ich suche keine Ausrede um aus der Geschichte rauszukommen, ich hätte nur gerne eine Art Standortbestimmung!

    Versteh deinen Standpunkt, aber ich seh das etwas anders.

    Ich denke, alles geschieht aus einem (oder mehrere) Grund und ich denke, dass es durchaus Sinn macht zu reflektieren, wo man falsch abgebogen ist, um für die Zukunft gestärkter zu sein.
    Und wie angesagt geht es hier auch um eine Art Standort-Bestimmung, wenn mir andere erzählen wie es bei ihnen war und ich mich darin wieder erkennen kann

    Eigentlich geht es um Aufarbeitung. Ich denke schon dass es nachhaltig ist, wenn man vielleicht den Grund seiner Sucht kennt anstatt einfach nur stur ein Schema runterzuarbeiten,

    Interessiert euch selbst nicht wie es dazu gekommen ist? Ich denke nicht dass es verwerflich ist, sich diese Fragen zu stellen, dabei geht’s nicht um ein Hintertürchen. Ich würde mich darüber freuen, Geschichte man von anderen zu hören, denen es ähnlich geht oder ging.
    Außerdem wäre es durchaus auch eine Art Standort-Bestimmung die vielleicht auch nicht unerheblich ist, wo man sich selbst grade befindet.
    Wie gesagt, ich habe noch nie Craving verspürt, hab seitdem ich Mitte 20 war nicht mehr über 3 Tage hintereinander getrunken. Somit glaube ich auch, dass es hier mangels Lehrbuch-Charakter für mich nur durch Erfahrungsaustausch mit anderen so weit kommen kann, dass ich vielleicht verstehen kann, was mir fehlt.
    Und das ist zumindest bei mir sehr essentiell fürs weiter machen.

    Abgesehen davon dass es mich interessiert wie es bei anderen war!

    Danke für deine Antwort!
    den Bericht schau ich mir gern an!

    War es bei dir auch so dass du mit der Zeit eher weniger vertragen hast? Mir kommt vor beim letzten Mal, hab ich dann erst im Nachhinein vergessen was war und hab die eigentliche Sache noch komplett normal über die Bühne gebracht. Weißt was ich mein?
    Früher während dem Studium wo wir 3x/Woche unterwegs waren, hab ich seltener den Absprung verpasst als jetzt wo ich nur alle paar Monate was trinke.
    Oder es liegt halt einfach an der Gewohnheit und an der tagesverfassung

    Kurze Frage an die (Ex-)Quartalstrinker, da das am ehesten in mein Profil hinein passt: wie war das bei euch, wie das Ganze begonnen hat? Der Übergang von Missbrauch zu Sucht ist ja bekanntlich fließend und da kann’s auch recht schnell gehen.
    Bei mir sind es wie gesagt 4-5 Totalausfälle im Jahr mit Filmriss und Sachen sagen, die ich danach bereue, die restliche Zeit ist alles völlig normal. Die anderen Male wo ich trinke, eskaliert es auch nicht. Nur konnte ich’s leider vorher nie sagen, ob’s passiert oder nicht. Daher auch mein Entschluss, es bleiben zu lassen