Je genau, also da denke ich mir gerade, dass die Zeit es zeigen wird.
Beiträge von Ziege
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Im privaten Umfeld Versuche ich es soweit es geht umzusetzen. Es ist aber doch ganz schön schwer, wie ich gemerkt habe. Gestern war eine Sportveranstaltungen für Kinder, ich hatte mich für einen Dienst als Helferin eingetragen. Und was soll ich sagen, als ich ankam standen dort schon einige Eltern mit einem Bier in der Hand und begrüßen mich mit der Frage, ob ich auch eins möchte.
Ich war leicht erschrocken, da genau diese Situation mich letztens mal dazu verleitet hat, einfach ein Bier anzunehmen und zu trinken ohne darüber nachzudenken.
Nein, ich möchte nicht ich dachte auch nicht mal drüber nach, ob ich vielleicht doch.... Aber im Nachhinein bin ich tatsächlich in eine sehr gefährliche Situation gegangen.
Ich habe mir einen Kaffee geholt und meinen Dienst begonnen. Mir meinem anderen Kind abgeklärt, dass es zur Not meinen Dienst übernimmt und ich nach Hause kann, falls es mir zu nahe geht. Es ging aber alles gut.
Wir haben auch schon Karten für einige Faschingssitzungen, da habe ich bereits gesagt, dass ich nicht mitgeh. Fasching ist und bleibt nun mal ein sehr Alkoholabhängiges Treiben.
Und die nächsten Sportveranstaltungen werde ich entweder Zuhause bleiben oder von einem anderen Standpunkt anschauen, ohne mit den anderen Eltern in Kontakt zu kommen, obwohl die anderen Mütter und ich sonst nur Kaffee trinken, aber die letzten Male war es halt anders.
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Ja, die Grundbausteine habe ich mir durchgelesen.
Ein Alkoholfreies Zuhause habe ich nicht, werde ich wohl auch nicht umsetzen können. Mein Mann hat schon vor meiner Sucht Bier getrunken und wird es auch weiterhin machen.
Wenn ich mit ihm über meine Sucht reden möchte, reagiert er eher zurückhaltend und meint, ich soll nicht übertreiben. Ja für ihn sind Alkoholiker Menschen die unter Brücken sitzen. Obwohl er oft genug mitbekommen hat, wie schlecht es mir psychisch nach einer durchsoffenen Nacht ging.
Ich möchte ihn aber in der nächsten Zeit bitten, nicht mehr um Haus zu trinken. Es stört mich zwar aktuell nicht, wenn er trinkt, aber wer weiß was mein Suchthirn in irgendeiner Sekunde daraus machen kann.
Ob er auch Süchtig ist, dazu möchte ich mich nicht äußern, dass muss er wenn für sich selber wissen und außerdem habe ich genug mit mir zu tun. Das mit meinem Mann ist aber auch ein anderes Thema, vielleicht gehe ich da nochmal drauf ein, wenn ich eine längere Abstinenz von ein paar Monaten hinter mir habe. Im Moment stehe ich für mich im Vordergrund.
Eine Trennung kommt für mich auch nicht in Frage, da ich ihn liebe, ob die liebe die zwei unterschiedlichen Lebensweisen auf Dauer aushält wird sich zeigen.
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Hallo zusammen, meine 7 Tage sind nun rum.
Ich habe in der Zeit sehr viel hier gelesen und konnte auch schon einiges für mich mitnehmen.
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Worauf wartest du? Du kannst auch zur Vertretung deines Arztes gehen oder dir einen anderen suchen. Wenn du bei der Entgiftung ärztlich betreut wirst, kann es für dich hier weitergehen, ansonsten nach sieben Tagen Abstinent
Guten Abend, ich habe heute morgen tatsächlich drüber nachgedacht zum Vertretungsarzt Kontakt aufzunehmen. Leider ist dann ein Notfall mit unserem Hund dazwischen gekommen (Tierarzt, OP). Somit war der Tag dahin. Ich werde mich nach sieben Tagen Abstinenz nochmal melden. Bis dahin lese ich hier fleißig weiter, wenn das OK ist?
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Melde dich, sobald du weißt, wie es weiter geht. Bis dahin kannst du dich hier schon mal einlesen
Vielen Dank, ja das mache ich
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So, habe gerade geschaut. Mein HA ist erst am 5.1. wieder da.
Ich werde ihn dann leider erst im neuen Jahr aufsuchen können. Aber das Wesentliche habe ich ja schon mir ihm besprochen. Eigentlich wollte ich eine ambulante Therapie machen, davon hält er aber nichts.
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Ich werde mich morgen mit meinem Arzt in Verbindung setzen, wenn der keinen Urlaub hat und alles mit ihm abklären
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Hallo Nayouk,
ja ich sehe mich als Alkoholikerin und möchte ein dauerhaftes abstinentes leben führen. Das mit dem nur nicht trinken ist mir sehr bewusst. Ich schaue gerade wo ich überall Hilfe bekommen kann und was zu mir passt. Mit meinem Arzt habe ich schon vor einigen Wochen gesprochen. Er hat mir empfohlen eine Reha zu machen. Diese werde ich wohl in den nächsten Tagen beantragen.
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Hallo zusammen,
seit einigen Jahren trinke ich regelmäßig viel zu viel Alkohol. Mir ist schon länger bewusst, dass ich Alkoholikerin bin. Vor einigen Wochen habe ich beschlossen keinen Alkohol mehr zu trinken, das ganze hat genau 3 Wochen angehalten. Gestern habe ich einfach zur Flasche gegriffen und es hat mal wieder kein Ende gefunden. Also fange ich wieder bei Tag 0 an.