Beiträge von summsumm

    Mir geht es eigentlich sehr gut.... Woche 1 erfolgreich überstanden. Bin am Wochenende bei der Familie gewesen und habe auch da nichts getrunken. Es hat mir auch nichts ausgemacht das die anderen getrunken haben. Einzigst die Nächte sind ne Katastrophe da ich abends furchtbar nervös bin. Aber das wird sich sicherlich bald legen. Medikamente nehme ich schon seit Mittwoch nicht mehr, da ich nicht den ganzen Tag benebelt rumlaufen möchte.

    Mal schauen wie es weitergeht!

    Vielleicht weiß ich wirklich nicht was "wirklicher" Alkoholismus ist! Ich kann von mir nur sagen ich habe definitiv zuviel über 15 jahre täglich getrunken. Ich möchte abstinent werden, das habe ich Montag beschlossen weil ich es so fühlte das das der richtige Zeitpunkt ist. Das wir am Wochenende zur Familie fahren hat mich davon nicht abgebracht. Egal ob die da was trinken oder nicht, ich liebe meine Familie und brauche sie. Wie wäre es wenn ihr trocken werden wollt und euer Partner säuft......trennt man sich dann? Ist doch nicht Euer Ernst. Es muss doch nicht immer schwarz weiß gedacht werden. Ich bin sicher das auch andere Wege zum Ziel führen. Und es nicht gesagt ob meine Familie doch darauf verzichtet wenn ich komme...denn wie ich schon geschrieben habe sie wissen es ja noch nicht!

    Ich dachte nur ihr habt vielleicht erste Erfahrungen mit der ersten Begegnung gesammelt die ihr weiter geben könnt!

    Manche Kommentare sind hier ganz schön bös...

    Familie ist mir sehr wichtig....da ich nicht mehr viel habe! Ich kann mir nicht vorstellen das man nicht beides kombinieren kann? Das ich weiterhin Abstinenz bleiben möchte ist für mich zu 100 % sicher!! Aber ich brauch doch auch meine Familie dazu! Ich kann denen ja nicht mit einem mal vorschreiben " ihr dürft nix trinken wenn ich komme!" Ich könnte mir vorstellen wenn sie es erfahren das ich abstinent, bin das sie versuchen werden Rücksicht auf mich zu nehmen...aber ehrlich kann man das immer erwarten? Sie sollen mich ganz normal behandeln, es ist mein Problem nicht ihres!

    Vielleicht rede ich mir auch ein es ist so einfach.... aber meine Familie ist mir wichtiger als mein Leben!! Es muss und wird einen Weg geben!

    Schade hier so gar keine Hilfe und Tipps zu erhalten! Weiß gerade nicht ob ich hier richtig bin!!

    Am Wochenende haben wir ein Familientreffen, da wird wieder ordentlich Wein getrunken....ist es zu früh mich damit zu konfrontrieren? Hab die Möglichkeit mich zurück zu ziehen da wir mit dem Womo da sind. Möchte den Termin nicht absagen er kann nicht so oft im Jahr stattfinden. Der Beginn abstinenz zu werden kam ungünstig...aber es gibt wohl nie den richtigen Moment. Montag war er nun mal da und ich fühle mich gut damit.

    Habt Ihr Tips fürs Wochenende für mich ?

    So nun.... jetzt ist es mein 2. Tag...bin diese Woche krank geschrieben und warte auf die Dinge die da kommen oder auch nicht! Weiß gerade nichts mit mir anzufangen, ablenken ist schlecht..... hab mir ja immer wenn ich meinen Hobbys (Gärtnern, Kochen oder Backen z.Bsb. mir "ein" Gläschchen Wein gegönnt!:(

    Richtige Entzugserscheinungen hatte ich bis auf leichte Nervosität gestern nicht. Habe dann ein - edit, bitte hier im Forum keine Medikamentennamen nennen, danke, Linde66 - - genommen zum einschlafen, die hat mich heute noch lange Müde und matschig gemacht.

    Trinke Tees, wasser, Säfte...aber hab es irgendwie satt ständig aufs klo zu rennen.

    Uff.... was mach ich jetzt?

    Hallöchen,

    vielen Dank das Ihr diese Möglichkeit des Austauschens möglich macht.

    Ich trinke seit 15 Jahren täglich 1 bis 2 Flaschen Wein und möchte heute damit aufhören.

    Ich war heute morgen beim Hausarzt und versuche es zunächst ambulant zu Hause unter der Begleitung meines Arztes und dem Medikament *Edit*.

    Was könnt Ihr mir an Hilfe mit auf den Weg geben?

    Lieben Dank

    Summsumm