Hallo Hartmut
Und ja… ich glaube auch, dass er immer noch die ‚Hoffnung‘ hat, es ist nur eine Phase. Er denkt schon:“Ich trinke schonmal wieder was mit ihm, ich darf dann nur nicht zu viel trinken etc…“
Er glaubt eben auch, er könne seinen eigenenKonsum „unter Kontrolle halten“. Andererseits will er auch davon wegkommen, kann aber nicht erkennen, dass das kompletter Verzicht bedeutet (für ihn wäre es Verzicht).
Welche Möglichkeiten hast du? Entweder er hört ebenfalls auf zu saufen, oder du musst damit leben, dass dieses Risiko jeden einzelnen Tag neben dir sitzt, oder Trennung.
Ich gebe zu, ich lebe gerade von Tag zu Tag.
Diese Möglichkeiten sind mir bewusst.. ich bin aber nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen.
Die Hoffnung ist einfach bei mir noch da, er würde erkennen, dass die Sauferei scheisse ist und in unserem Leben keinen Platz mehr hat!
Genauso ist der Alkohol eben jeden Tag noch anwesend…Es wäre so viel leichter für mich,wenn das endlich weg wäre! Ich will mich / und auf Dauer KANN ich mich dem täglichen Risiko NICHT aussetzten! Ich merke jetzt schon wie anstrengend das ist.
Trennung…wäre eine allerletzte Option. Darüber will ich eigentlich gar nicht nachdenken!
Leider,…wenn sich an der momentanen Situation nichts ändert (er trinkt weiter, ich bin abstinent), wird es früher oder später auf Trennung (beiderseits) rauslaufen. Das haben die letzten Streitereien ja schon gezeigt. ![]()
In welche Richtung es geht, wird sich erst noch zeigen…
Aber ganz sich nicht auf Kosten meiner Abstinenz!