Hallo Hartmut
Danke für deine Erklärung! Dass man in der ersten Zeit keine Orte wählen sollte, wo getrunken wird, wusste ich nicht. Dachte eher, dass das unter "Vermeidung" fällt. Vor Kurzem bin ich bewusst in die Diskothek gegangen, um mir zu beweisen, dass es geht. Ich habe mich als Fahrer angeboten und das hat gut geklappt. Eine Person aus unserer Gruppe verlor mehr als nur die Kontrolle. Den Kontakt habe ich daraufhin beendet. Zuletzt getrunken habe ich vor etwas über 8,5 Monaten. Gestern dann Suchtdruck. Der Schreck saß mal wieder tief. Aber ich habe es geschafft. Das Gefühl "unbedingt trinken zu wollen" und den "Sauftagen" hinterherzutrauern, hört das irgendwann auf oder wird das für immer bleiben? Was meinst fu mit Verzichtsgedanken konkret?
Danke für den Tipp. Ja, ein paar Trigger kenne ich bei mir. Aber alles mal zu notieren klingt gut. Ich glaube, bei mir hat Vieles mit "Gefühle ertragen müssen" zu tun.
Übrigens fand ich es erstaunlich, eie viele Menschen so betrunken waren, Slalom liefen etc. Mir kam aich der Gedanke, dass ich das so noch nie vorher wahrgenommen hatte und ichauch so war. Wie unangenehm und peinlich!
Ich habe einige Fragen. Stelle ich die hier unter meine Kommentare oder soll ich pro Frage einen neuen Bereich verfassen? ZB. sagte mir jemand, dass es für mich schlecht sei alkoholfreies Bier zu trinken. Ich fand es an dem Abend ok. Hatte ein alkoholfreies Bier und danach Wasser mit Kohlensäure. Und Kohlensäure kann auch ein Problem sein? Warum? Sorry für 1.000 Gedanken!