Momentan ist es für mich keine Option, aber wenn meine rote Linie erreicht ist durchaus
Beiträge von Efeu
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Das war deutlich
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In den Jahren hab ich auch viel das gemacht, was nichts bringt :endlose Diskussionen, Vorschlag den Konsum einzuschränken, Therapievorschlag etc. Er lehnt alles ab und klar warum sollte er was ändern was für ihn funktioniert? Vor knapp 1 1/2 Jahren habe ich ihn für 2 Monate verlassen, weil es im Alkoholrausch eskaliert ist. Bin dann schlussendlich wieder zurück, weil das mein Zuhause ist und ich es nicht aufgeben konnte. Da ist er dann zur Suchtberatung gegangen, hat Medikamente bekommen um einen Entzug zu machen. Aber es ging nicht lange und er hat alles wieder abgebrochen. Man muss wissen dass er trinkt um schlafen zu können und er braucht es, um negative Gefühle zu regulieren. Mittlerweile versuche ich es irgendwie zu akzeptieren, die andere Option wäre zu gehen.
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Hallo zusammen,
Ich bin Anfang 40 und seit gut 9 Jahren in einer Beziehung mit einem funktionierenden Alkoholiker. Ich bin jetzt für mich an einem Punkt, wo ich merke dass ich trotz einer Psychotherapie (Vorerkrankung) den Austausch mit anderen Betroffenen brauche und ich mir das aber nicht in einer Selbsthilfegruppe vor Ort vorstellen kann.