hallo willnichtmehr
wenn du aufhören möchtest zu trinken, bringt dich dein was kann mir passieren nicht weiter.
du musst lernen das erste glas stehenzulassen.schaffst du das nicht allein so gibt es genug hilfe,musst aber bereit sein sie enzunehmen.
arztbesuch hast du ja hinter dir,der nächste schritt wäre in eine beratungsstelle und dort über dein problem reden.
sie werden mit dir einen plan erstellen wie dein weiter weg sein sollte.
dies kann eine ambulante oder stationäre thera sein oder erst einmal besuche in einer SHG.
dann weiter in eine SHG um dort live die betroffenen zu hören wie sie den weg aus der sucht geschafft haben.dort wirst du hören dass du dich erst mal so nehmen soltest wie du bist mit all deinen stärken und schwächen.
bist du dazu bereit,wirst du auch ohne wenn und aber hilfe annehmen und es wird dir egal sein
was die leute denken denn schliesslich geht es um deine gesundheit und nicht um die der gaffer.
falls du glaubst es hätte noch keiner mitbekommen,das du trinkst so bist du auf dem holzweg.
ob an der arbeit oder zuhause deine kinder bekommen deine veränderungen mit, nur werden sie dir nichts sagen solange du noch gut funktiunierst und deine arbeit nicht vernachlässigst.
wenn du es dir wert bist so fange an dein leben zu ändern, denn der weg in ein aklholfreies leben lohnt sich und wirst dir später sagen,dass hätte ich schon früher haben können.
wenn dir das alles zu viel ist,so musst du noch weitertrinken bis dein leidendruck gross genug ist um hilfe anzunehemen.
wünsche dir viel erfolg
gruss heinrich