Beiträge von klaro

    Hallo mausespeck!
    Möchte auf deinem tread vom 19.1. einiges schreiben. Es stimmt nicht so,wie du es schilderst, das nur dem alk eine thera zusteht.
    Auch der co kann genauso eine beantragen und bekommt sie in den meisten fällen auch genehmigt.
    Als ich aus meiner thera kam, habe ich meine frau geraten auch eine thera für sich zu beantragen, was sie zuerst nicht wollte.
    Da ich weiter ambulante machte, sagte die therapeutin ihr das es für sie sinnvoll wäre eine zu machen.
    Sie kam in eine psychosomatische und es hat ihr sehr geholfen, weil sie dort lernte, das sie verantwortung für sich übernehmen sollte und nicht für andere.

    Dein mann hat recht, wenn er dir sagt, das es ihn nicht intressiert, wenn andere einen rückfall haben.
    Er hat recht, das er sich um seine abstinenz kümmert.
    Das du ängste hast kann ich verstehen aber ändern kannst du auch nichts daran, sollte dein mann wieder anfangen zu saufen.
    Als ich aus meiner thera kam, und wir einige zeit in der gruppe waren, wurde meine frau gefragt, was sie machen würde wenn ich wieder anfange zu saufen.
    Sie sagte damals klipp und klar, das sie mich verlassen würde, weil sie das spielchen nicht mehr mitmachen werde.
    Für die anderen gruppenmitglieder war es hart was sie sagte, aber ich habe ihr recht gegeben.

    Dies war am anfang meiner trockenheit, aber mit der zeit änderte sich ihr verhalten mir gegenüber, da sie merkte, das sie mir doch wieder vertrauen konnte. Sie war immer noch vorsichtig aber je mehr auch ihr selbstwert wuchs um so besser ging es in unserer ehe, weil sie sah, dass ich mein leben doch fest im griff habe.
    Bei uns ist auch heute nicht alles friede freute eierkuchen, aber wir wissen das jeder für sich die verantwortung hat für sein tun.
    Ich weis nicht,wie lange die thera deines mannes her ist, aber es braucht seine zeit bis das vertauen wieder wächst, denn dafür waren die entäuschungen und verletzungen in der vergangenheit doch recht gross.
    Ich sage mir immer, das meine sauferei auch über jahre war und danach nicht gleich verlangen kann, das alles wieder gut ist
    Es ist eine andere beziehung bei uns eingetreten, da das suchtmittel nicht mehr unserer geschehen bestimmt.

    Mach kleine schritte und verlange von dir und deinem mann nicht so viel auf einmal, denn dafür seid ihr beide noch nicht belastbar genug.
    Wir haben über 3jahre gebraucht, bis einigermasen ruhe in unserer ehe eingetreten ist.
    präsent ist der alk bei uns nur, weil wir unsere erfahrung an andere weitergeben die wir mit suchtmitteln gemacht haben.
    Ich in der suchthilfe und meine frau in der co- abhängigkeit

    Wünsche dir viel erfolg zu einer zufriedenen abstinenz.

    Herzlichst heinrich

    Hallo ettena!

    Woher ich das alles weiss. Was du am anfang erzählt hast, könnte ich sein so sehr hast du mir meinen spiegel vorgehalten.
    Ich konnte auch über 1000 km an einem stück fahren ohne das es jemanden auffiel. Warum? Weil ich mir meinen pegel angetrunken hatte um für eine gewisse zeit zu funktionieren,. Mir hat auch keiner angemerkt, das ich getrunken hatte, da ich ein spiegeltrinker war. Ich war dadurch immer für andere normal, weil sie mich nicht anders kannten. Einzig meine familie merkte meine veränderungen, da sie mich ja täglich sahen. Was glaubst du denn wie viel male meine frau den schwarzen peter zu geschoben bekam, wenn sie anderen von meiner sauferei erzählte. Dein mann doch nicht, hieß es dann denn bei denen trank ich nur ein 1-3 bier und das war für die kein mass um mich als alk zu sehen. Will dir mal von unseren urlaubsfahrten nach rumänien berichten. Bevor wir hier losfuhren, hatte ich genau berechnet, wie lange ich ohne alk aushalten konnte. Da ich dir strecke von1560km auf einen rutsch durchfuhr, war ich in ca. 20 std. an meinem ziel angekommen. da unten hatte ich immer gelegenheit was nachzuschütten so das ich meinen spiegel gut halten konnte. Diese ging einige jahre gut, doch mit der zeit musste ich meinen spiegel erhöhen um über die runden zu kommen. Das ich auto dabei fuhr, war mir sch***egal, denn es war ja bis jetzt nichts passiert. Ich hatte auch jede menge verstecke angelegt, aber die erst, als es zum endspurt mit meiner sauferei kam.
    Meine letzte urlaubsreise nach rumänien wurde zum horrortrip, denn da in den ländern durch die ich fuhr 0 promille war, musste ich einen tag vorher den sprit absetzen. Diesmal hielt ich die fahrt nicht durch und in ungarn musste ich fahrerwechsel mit meiner frau machen, weil die schweissausbrüche, das kotzen und das zittern so gross waren. Kannst du jetzt verstehen, das ich genau weis, wie es bei euch ist. Zieht er jetzt nicht die reissleine, so dauert es kein jahr mehr und er steht da, wo ich stand um zu kapitulieren.
    Als ich vor jahren meine thera machte, sagten viele du bist doch kein alk, aber sie kannten mich ja nicht.
    Ich machte auch s** aber nur um mir zu bewiesen das es überhaupt noch ging und um meine frau zufrieden zu stellen.
    Die belohnung für mein durchhalten, holte ich mir später an der tanke.
    Curlinger hat von einem urlaub geschrieben, aber ich kann dir jetzt schon die garantie geben, das irgend eine ausrede kommen wird um an dieser nicht teilzunehmen. Er wird sie dir mit all seinem charm, mit dem er dich umgarnt (bis jetzt noch?) ausreden.
    Auch meine frau versuchte alles nicht so schlimm zu sehen, weil sie sich auch keine gedanken über sucht machte genau wie ich. Ich bekam doch alles was ich wollte und wurde mir ihr gerede über meine sauferei zu viel, so schüttete ich nach um das ertragen zu können, da ich nicht die flucht ergreifen konnte, wie dein freund.
    Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, so ist es doch nichts anderes, er bekommt das von dir was er möchte und wirst du ihm lästig macht er den abgang.
    Bis jetzt beleidigt er dich doch schon verbal wie du sagst. Da fangen seine entzugserscheinungen an. Ettena, lass los von den gedanken, es wird schon wieder besser, denn solange er nichts ändert zieht es euch beide immer tiefer in die hilflosigkeit.
    Ihr habt doch räumliche trennung und dadurch hast du genug zeit zu überlegen was du möchtest.
    Du bist doch mit der ganzen situation unzufrieden aber machst nicht dagegen, was eigentlich deine sache ist.
    Ich weiss, das man bei allem sich an einen strohhalm klammert, in der hoffnug es wird schon werden. Tut mir leid, aber die kann ich dir nicht geben.
    Schreibe ruhig weiter hier im forum, wie es mit euch weitergeht, aber ändert einer nichts so lese ich meine geschichte erneut.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich

    Hallo ettena!
    Wenn dein freund dich besucht, so hat er schon vorgetankt.
    Da er in deinem beisein nicht so trinken kann wie er gerne möchte, muss er nach 3tagen die flucht ergreifen, (natürlich mit ausreden,) weil er entzugserscheinungen bekommt.
    Du bist mit ihm nicht verheiratet und deshalb frage dich mal, ob du dir das antun willst, mit einem spritkopf eine beziehung zu führen. Er hat dir doch gesagt das er schon 2entziehungen hinter sich hat, so dass du später nicht sagen kannst, du hättest es nicht gewusst. Wenn ihm was an dir läge, so wäre er bereit was an sich zu ändern, aber dazu ist er nicht bereit.
    Ich kann dir nur raten, ziehe die reissleine, bevor du zu tief in der sche***se mit ihm liegst.
    Herzlichen gruss heinrich


    Ein Mensch muss sich verändern wollen
    Sonst ist jedes Bemühen sinnlos, jedes
    Wort zuviel und jede Anstrengung
    Ve r g e b e n s.

    @ curlinger

    Bei jedem nicht aufhörende Trinker steht ein unglücklicher Mensch vor uns in all seiner Not, ein Mensch steht vor uns in seiner Demut oder in seiner Überheblichkeit, ein Mensch, der einen Kampf gegen sich selbst und gegen seine besondere Persönlichkeitsstruktur verlor, aber eins blieb ihm,
    die Würde des Menschentums.
    Was wissen wir von den Kräften, die er mobilisierte gegen Anlage und Verstrickung und doch unterlag.
    Die nicht mehr zu kämpfen brauchen, wissen nichts von der Verzweiflung der Niederlage,.
    Darum lasst uns nicht richten, sondern lasst uns mit ihm sein Leid tragen und ihm helfen nach Menschenkräften.
    Wer ohne Schwäche ist und ohne Schuld- der möge den ersten Stein auf ihn werfen!

    Hallo lenjana!
    Was machst du denn anders, als dein mann?
    Dein mann muss saufen um überhaupt zu funktionieren und du willst daran was ändern.
    Du willst, das er was dagegen macht und in wirklichkeit säufst du doch mit, wenn auch nur in
    Gedanken, weil du dich fragst,wie wird er wieder aussehen. Es dreht sich doch bei euch alles um die sauferei und was mich am meisten betroffen und wütend macht ist, das da zwei kinder sind die wirklich hilflos euren kampf anschauen müssen ohne sich wehren zu können. Deshalb meine frage worin du besser bist als dein mann.
    Du hast hier schon so viel denkanstösse bekommen und diese siehst du nichr ernst, denn sonnst hättest du schon längst die hilfe angenommen die dir angeboten wird.
    Ich bin auch ein ehemaliger säufer und habe auch meine frau geschlagen. Ich habe mich auch damals danach geschämt, hörte sogar auf zu saufen und als meine frau zu mir zurück kam, fing ich nach ein paar wochen wieder an zu saufen. Das was ich nicht mehr machte, war sie zu schlagen aber worte wind manchmal schlimmer als schläge. Meine kiinder waren damals älter als deine aber sie standen genauso hilflos den dingen gegenüber wie deine.
    Du willst dich doch gar nicht von ihm trennen, denn es könnte dir doch was fehlen. Frag dich nur mal was dir fehlen tut. Der sex mit einem versoffenen partner oder was? Meine frau hat auch den sex nur mit mir ausgehalten, weil sie danach ruhe vor mir hatte und ich wollte mir, in meiner versoffenen birne beweisen das ich es noch konnte. Das sollte liebe sein? Wie blöd waren meine frau und ich. Was hielt sie noch davon ab bei mir zu bleiben? Mein sohn war noch in der lehre und sie wollte nur solange warten bis er ausgelernt hatte und wäre dann gegangen. Ich könnte dir noch viele beispiele nennen warum meine frau bei mir blieb und ich munter weitersoff, aber das alles sind nur ausreden für die gemeinsame sucht, in der wir steckten.


    (Es tut gut nicht nur immer Vorwürfe (Verwandte) zu hören)

    ich glaube nicht, das dir deine verwandten vorwürfe gemacht haben, denn sie haben dir nur das gesagt, wie sie die sache sehen.
    Das war nicht das was du hören wolltest und darum sind die lieben verwandten jetzt die blöden.
    Sie haben dir den spiegel vorgehalten und du hast dich endeckt gefühlt und so was macht einen wütend und schon ist krach vorprogrammiert. Kennst du doch bestens von dir und deinem mann wenn du ihm sagst das er schon wieder gesoffen habe.
    Wenn meine frau mir das damals sagte, war krach und ich konnte ein paar tage in ruhe weitersaufen um dann wieder anzukommen, sie in den arm zu nehmen und so zu tun als ob nichts gewesen wäre.was war wurde beiderseits unter den teppich gekehrt, weil jeder angst hatte den anderen zu verletzen, so das der krach wieder von vorne losging.
    Was für ein teuflisches spiel die sucht da mit uns getrieben hat.
    Das spielchen machten wir solange, bis einer die reissleine zog und nicht mehr wollte.
    Meine frau lies mich saufen und bekümmerte sich nicht mehr um meine bedürfnisse. Sie schloss mich aus dem familienleben aus und machte nur dinge die für sie wichtig waren. Da sie das nicht allein auf die reihe bekam, holte sie sich hilfe um zu lerne, sich auszuhalten bei allem. Mit der zeit wurde sie immer stärker, denn sie stand ja nicht mehr allein da, weil andere ihr mut machten weiter den weg zu gehen. Obwohl es ihr dabei beschi**en ging und manchmal ins alte chema zurüch zu fallen drohte hielt sie das alles aus, denn es blieb ihr auch nichts anderes übrig, wollte sie nicht wieder krank werden. Sie lernte, das sie für meine sauferei nicht verantwortlich war, sondern ich selbst.
    Sie bekam von meiner verwandtschaft und manchen aus unseren freundeskreis oft den schwarzen peter zugeschoben, weil ich es meisterhaft verstand sie als die schuldige hinzustellen.
    Weil sie für mich nur noch das nötigste machte, (kochen, waschen, bügeln) mir sogar das bier und den schnaps beim einkaufen mitbrachte damit ich nicht mit dem auto fuhr um es mir zu holen, wurde ich immer unzufriedener und soff sogar noch mehr als sonst und fühlte mich dabei immer mehr isoliert. Auf meine kränkungen ging sie gar nicht mehr ein und gab mir keine gelegenheit mehr zum streit.
    Ich fühlte mich mit der zeit wie ein armer hilfloser mann mit dem keiner mehr was zu tun haben wollte. Sah ich im fernsehen einen film der ein happy end hatte, so heulte ich vor mich hin, denn so hätte ich es such gerne gehabt.
    Je stärker meine frau wurde und weiter am ball blieb um was für sich zu tun, kamen auch in mir die gedanken auf was für mich zu machen. Ich machte nägel mit köpfen und ging den weg (arzt,betatungstelle,therapie,selbsthilfegruppe)
    Du wirst dich vielleicht fragen, warum meine frau bei mir blieb. Sie hatte vieles mit mir gemeinsam aufgebaut (Haus gesundes umfeld usw.) was sie nicht aufgeben wollte. Sie hatte aber eines gelernt, nämlich loslassen mir saufkopf helfen zu wollen, denn das hätte sie nie erreicht wäre sie im alten fahrwasser geblieben.
    Heute bin ich,als trockener spritkopf für meine frau manchmal ein schwieriger fall aber es ist ihre entscheidung mit dem schwierigen fall zusammen den lebensabend verbringen.
    Ich bin heute noch meiner frau dankbar,das sei ihren weg damals gegangen ist, weil sie damit den leidensweg für uns beide beendet hatte.
    Dies alles mussten meine frau und ich aushalten können um den weg zur gesundung einschlagen zu können.
    Kann ich was nicht aushalten, so muss ich was an mir ändern und kann nicht von anderen verlangen dies für mich zu tun.

    Deine kinder bekommen alles mit und dafür seit ihr beide verantwortlich. Wenn es der eine nicht kann, weil er nicht vom tropf loskommt, so ist der andere dazu verpflichtet seine kinder zu schützen und nicht dabei an sich zu denken.
    Denn die schäden, die kinder dabei bekommen sind nicht wieder gut zu machen und werden immer wie ein trauma an ihnen haften bleiben.ich weiss wovon ich schreibe, denn ich habe eine enkeltochter (heute 8jahre) bei denen der vater und und später mutter soffen.


    Ich bin auch ein sogenannter co und kann mich gut in deine lage versetzen,welches ihr dir im nächsten tread schreibe.


    Herzlichen gruss heinrich

    Hallo butterböhnchen

    Halte das ein was du ihm gesagt hast. Mache wahr und ziehe erst mal aus der wohnung aus. Wirst du jetzt unglaubwürdig, so hat er dich wieder da, wo er dich wollte. Räumliche trennung heisst nicht, das es trennung für immer ist, sondern sich jeder gedanken machen soll, was er für sich möchte.
    Das er konntroliert trinken kann, ist irrglaube und ohne hilfe kommt er aus seiner sucht nicht heraus.
    Was glaubst du, wie viel male ich meine frau mit so hohlen versprechungen wieder auf meine schiene bekommen habe. Dadurch hat sich unser leiden nur verlängert. Dein mann muss saufen, denn ohne den alk würde er nicht funktionieren. Das er seinen alskoholkonsum auf täglich 1-2 flaschen heruntergeschraubt hat kommt mir als ehemaliger spritkopf sehr bekannt
    vor, denn das machte ich auch und hielt es auch einige zeit durch. Nur soff ich danach um so mehr, weil ich alles wieder nachholen musste.
    Mache dinge die du gerne machen würdest und lasse ihn seine sauferei. Du kannst noch so viel tun, aber du wirst ihn nicht von der pulle bringen können.
    Meinte er es ehrlich mit sich, so würde er ohne zu fragen was dabei herauskommt, den weg gehen, den jeder alk geht will er aufhören und der ist; zum arzt und dort über sein problem reden, dann zur suchtberatung und sich informationen holen. Dort wird durch gespräche mit ihm festgestellt was sinnvoll für ihn wäre. Dies kann ambulante oder stationäre thera sein.
    Das nächste schritt ist eine SHG aufzusuchen, denn dort sitzen die leute die den weg aus der sucht geschafft haben.
    Will er das nicht so muss er eben noch weiter saufen, bis er bereit ist den weg ohne wenn und aber zu gehen.
    Dabei musst auch du deinen weg gehen und wissen was du willst. Alkoholismus ist eine familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf. Denn es dreht sich alles um den betroffenen. . Alle Versuche, den Abhängigen "trocken zu legen", scheitern aber. Was bleibt, sind Enttäuschung, Empörung, Wut,, sind Enttäuschung, Empörung, Wut, Verzweiflung, Hass, Schuldgefühle, Frust, Hilflosigkeit,Trauer, Leid, das Gefühl der Ausweglosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Isolation, und vergisst sich dabei.

    Lass ihn sein ding machen und mach du was für dich, denn für deine zufriedenheit bist du verantwortlich und nicht dein mann. Das alles musst du aushalten können und ich bin bei dir zuversichtlich, das du es auch schaffst. Ich bin nicht nur ein ehemaliger spriti sondern auch ei co-abhängiger. Ich weiss auch wie schmerzhaft es ist,wenn einer in der familie süchtig ist und man nicht helfen kann.
    Ich habe meiner tochter gesagt, das ich ihr dabei helfen würde, wohin sie sich wenden kann, aber was sie nicht wollte. Mir blieb nichts anderes übrig als loszulassen und mich dabei ertragen zu können. Es musste erst was passieren, bis sie hilfe annahm ohne bedingungen zu stellen. Sie geht jetzt in eine SHG und was sie dort macht ist ihre sache und nicht meine. Ich frage auch nicht wie es bei ihr läuft, denn möchte sie was von mir, so muss es freiwillig kommen. Ich habe damals meine frau mit im die SHG genommen, wo sie auch heute noch ist. Gehe auch du mal dorthin, denn es wird dir helfen und dich stärken in deinem selbstwert.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich

    Hallo sally!
    Dein mann weiss schon,was mit ihm los ist, denn sonst hätte er sich nicht zur
    Entgiftung einweisen lassen. Willst du was für dich machen so gehe mal in eine SHG und zur suchtberatunghsstelle. Dort bekommst du genug informatione über alkohol und seine folgen. Dein mann muss wissen wie sein weiterer weg ist und wenn er der meinung ist er müsse was gegen seine krankheit machen, so heisst es für ihn hilfe anzunehmen ohne zu fragen was auf ihn zukommt. Den ersten schritt hat er ja gemacht und der nächste wäre in der klinik mit der sozialberatung konjtakt aufzunehmen. Des weiteren zur suchtberatungsstelle und über seine probleme reden. Dort wird, durch gespräche mit ihm herausgefunden, ob eine therapie (staionär oder ambulant erforderlich ist. Wichig ist auch in eine Shg zu gehen und dort mit betroffenen reden wie die es geschafft haben aus der sucht herauszukommen. Du kannst ihn gern auf seinen weg bekleiden wenn er es möchte aber es ist seine sache ob er es will oder nicht. Er muss entscheiden was ihm wichtiger ist, seine geliebte (alk ) oder seine gesundheit.
    Setzte ihn dabei nicht unter druck, denn das bewirkt nur das gegenteil. Du kannst dir nur grenzen gegenüber deinem mann setzen, wie weit er bei dir gehen kann. Diese gilt es einzuhalten, denn machst du das nicht, so wirst du unglaubwürdig für ihn. Will er das nicht so muss er noch weiter leiden bis er bereit ist hilfe enzunehemen. Das hört sich vielleicht hart für dich an aber einen anderen weg weiss ich nicht.
    Ich wünsche dir und deinem mann viel erfolg und das er den richtigen weg für sich einschlägt.


    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    Hallo simmie!

    Kann es nicht sein, das du unter depressionen leidest ohne es zu glauben. So kommt es bei mir an, wenn ich deine postings lese. Du machst dich mit deinen gefühlen abhängig von anderen und sind die nicht für dich da, so lässt du dich in ein tiefes loch fallen. Dir ist es dann egal, was mit dir ist weil keiner da ist. Du hast keinen blick mehr für den sinn des lebens, weil du keine freude für dich selbst empfinden kannst. Mensch simmie, versuche aufzustehen und rede mal mit dem arzt über deinen seelischen zustand.
    Ich glaube nicht, das es an deinem trinkendem freund bei dir liegt, denn in deinen schreiben ist eine gewisse teilnahmlosigkeit zu lesen du beschreibst es am besten mit dem satz:ich fühle mich ausgesetzt. Wenn ich schon ausgesetzt bin, ist es doch egal was mit mir passiert. Ausetzten heisst: man wird nicht mehr benötigt, also ist es doch egal was mit mir ist. Man empfindet keine freude und kommt sich innerlich tod vor.man fühlt sich sebst nicht mehr. Man hat den tunnelblick und sagt zu allem ja und amen.
    Es muss nicht so bei dir sein, aber so kommen deine postings bei mir an. Ich war vor jahren so ungefähr die gleichen symthome und fühlte mich innerlich ausgehöhlt, lustlos, empfand keine freude, mir war egal,was um mich geschah usw. ich musste mich regelrecht zwingen überhaupt irgendwas zu machen, und das machte ich teilnahmslos. Ich wusste aber, das was mit mir nicht in ordnung war. Erst als ich eine thera machte und dort aus versehen in einer depressionsgruppe landete, wusste ich was mit mir los war. Es hatte einige zeit gedauert, bis ich aus den depriss herauskam und seit dem geht es mir gut.
    Ich glaube nicht, das die depriss was mit meiner früheren sauferei zu tun hatte, denn da war ich schon einige jahre von ab. Obwohl ich anerkennung bekam bin ich da hineingekommen.
    Brauch alles nicht so sein wie ich es schreibe, denn ich bin kein arzt. Aber wenn ich mir nicht wert bin, kann es mir egal sein wie es um mich herum aussieht.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich Alk. und Co-Alk

    Hallo Lenjana


    ich bin nicht nur alk sondern auch co-abhängiger.
    ich kann mich gut in deine lage hineinversetzen, da ich vieles durchmachte mit meinem ex-schwiegersohn und danach mit meiner tochter, die auch alk abhängig wurde.
    da ich aber schon einige jahre in der suchthilfe tätig bin, wusste ich, was auf mich zukam.
    ich habe als erstes ihr hilfe angboten, die sie aber nicht wollte.
    dieses konnte ich gut verstehen, weil man als enger angehöriger keine chance hat,( weiss ich von mir selbst ) was an ihm zu ändern, weil sich der betroffene bevormundet fühlt.
    ich habe losgelassen, ihr helfen zu wollen und gesagt, wenn sie keine hilfe möchte so solle sie sich eben todsaufen, weil es ihr ding wäre.
    ich bekam dinge von ihr zu hören, die unter die gürtellinie gingen und sehr schmerzhaft für mich waren und heute noch sind.
    nur musste ich mich dabei ertragen können um dies alles aushalten zu können.
    dazu bekam ich unterstützung durch freunde, mit denen ich darüber reden konnte. mir wurde mut gemacht, das sich mit der zeit was ändern könnte, was auch an dem war, aber erst als es ihr dreckig ging.
    ich hatte dabei auch noch meine frau gegen mich, welches ich auch verstehen kann, da mütter wie eine glucke sind und schecht loslassen können.
    dabei musste ich mich aushalten können und stark genug dafür sein.
    ich habe mich früher immer missbrauchen lassen egal von was.
    ich suche heute nicht die schuld bei anderen sondern bei mir selbst, denn ich habe es doch zugelassen, das es soweit kommen musste.
    Ich kann verstehen, das du dir gedanken darüber machst , wie das leben ohne
    finanzielle absicherung sein soll.
    Du stehst aber nicht alleine da, denn gehe aufs jugendamt, denn dort werden sie dir helfen um deinen alltag mit den kindern auf die reihe zu kriegen.
    Du stehst nicht alleine da, nur musst du bereit sein, diesen weg zu gehen.
    Ich habe in deinen postings gelesen das gewalt im spiel ist. Frage dich mal, ob du es dir wert bist, vielleicht von ihm tot geschlagen zu werden und was dann aus deinen kindern wird, du hast doch genug unterstützung von der verwandschaft deines mannes, die doch voll hinter dir stehen.

    Ich habe die gewalttätigkeit bei meinem schwiegersohn miterlebt. Meine tochter hätte sich lieber tot schlagen lassen, als mir zu erzählen, was sich in ihrer ehe abspielt. Mein EX schwiegersohn hatte im besoffenen kopf bei mir angerufen um uns das mitzuteilen.
    Ich habe reagiert und die polizei gerufen. Aus dieser ehe geht ein kind hervor,
    welches bei uns gross wird, da meine tochter arbeiten geht. wenn ich überdenke, was das damals mitgemacht hat, bekomme ich heute noch wut, denn das sind die wahren leidenden, die sich nicht wehren können.
    Ich habe damals auch meine frau 2x geschlagen und schäme mich heute noch dafür obwohl der alkohol massgeblich dazu beigetragen hat.
    Würde ich heute wieder anfangen zu saufen, so würde meine frau den 5.gang einschalten und gas geben um nur so schnell wie möglich das weite zu suchen.
    Ich könnte es auch verstehen, denn was sie durchgemacht hatte, hängt noch tief in ihr fest.
    Mein enkelkind haben wir bei uns, seit dem 3. lebensjahr. Sie hat alles mitbekommen
    Und kann sich noch an alles von damal erinnern. Sie ist heute 8 jahre alt. Ich will damit ausdrücken, das kinder egal wie alt alles mit erleben.
    Denke mal daran, ob du das deinen kindern weiter antun willst.
    Meine enkelin weiss das ich auch mal alkoholkrank war wie ihr vater und ihre mutter. Sie fragt mich manchmal, warum ihr papa saufen muss. Ich versuche ihr dann zu erklären, das er krank ist und noch nicht bereit ist gesund zu werden.
    Denke mal darüber nach, ob du nicht auch geund werden willst, für dich und deine kinder. Möchtest du dass, so hilft nur handeln ohne wenn und aber.
    Hilfe dafür gibt es genug, man muss nur bereit sein sie anzunehmen.


    es grüsst dich recht herzlich heinrich

    Hallo Lenjana!


    Du hast kein Problem mit deinem saufenden mann sondern mit
    die selbst. Du stehst dir selbst im Wege um an deiner Situation was
    zu ändern.
    Du kannst an ihm nichts ändern was er selbst nicht möchte.
    Ich kann verstehen das allein sein für dich und die kinder schwierig iwird. Dagegen kannst du was tun. Frage dich mal was dich hindert, dir einen Freundeskreis aufzubauen. musste nur in angriff nehmen denn es schellt keiner an der haustur und nimmt dich an die Hand und sagt jetzt machen wir was gemeinsam.
    Dein Helfer synthrom solltest du für dich einsetzen und nicht für ihn. wir nassen Spritköpfe sind der man mit den tausend Masken und haben für jede Situation die richtige parat.
    wenn ich heute überlege wie ich meine Frau immer wieder auf meine schien bekam, kommen in mir Schuldgefühle hoch und bin darüber erschrocken.
    Ich kann dich verstehen das du dich an jeden Strohhalm klammerst, aber wir zeichnen hier nur unseren Leidensweg auf und wie wir ihn beendet haben.
    Wie das sollte jeder für sich entscheiden, aber um frei zu sein in seinen entscheidjungen, muss man loslassen und sich von dingen verabschieden die ich nicht ändern kann. Als ich mich damals von der Flasche verabschiedete war ich traurig aber ich habe die herausforderjung für einen Neuanfang angenommen.
    In vielen dingen sind sich der Alk und der Co ähnlich. Der eine versucht krampfhaft sich von den anderen nichts wegnehmen zu lassen und da beginnt der Kampf.
    Du willst dir vom Alk nicht deinen mann wegnehmen lassen und er sich von dir nicht den Alk.

    Du bist mitgefangen in der sucht deines mannes und man schiebt andere dinge vor warum man ihn nicht mit seiner Sauferei allein lässt. Solange du nicht einhälst, was du ihm sagst, wird er nie aufhören, denn ihm geht es doch dabei gut, also wäre er doch blöd damit aufzuhören. dadurch verlängert sich das leiden nur und ihr bleibt beide auf der strecke.

    Zieh einen Schlussstrich und setze dir grenzen ihn gegenüber.
    wie du siehst leiden deine kinder auch schon unter der situation und diese können sich nicht dagegen wehren, weil sie nicht wissen wohin sie gehören, denn sie lieben euch beide.

    . Wenn du aber meinst, du kannst ihm keine grenzen setzen und dies auch einhalten so ist dein leidensdruck noch nicht gross genug um zu handeln.
    Meine Frau war damals so weit das sie mir die pulle hingestellt hat, damit ich saufen und sie seine ruhe vor mir hatte.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.

    herzlichen Gruß Heinrich

    Hallo stenderl!
    Wenn du das bedürfnis hast, so lege ihm die schreiben zum lesen vor.
    Denke aber daran, das er sofort wieder zum angriff übergehen wird, da du ihm damit einen spiegel vorhälst, in dem er sich wiedersieht.
    Es heisst nicht umsonst, das der spritkopf ein mann (frau) mit den 1000 masken ist und er für jede situation eine parat hat.

    edit Zitate bitte hier nicht einkopieren. Danke.

    Herzlichst heinrich

    Hallo sterndel!
    Du kannst an deinem mann nichts ändern, was er nicht möchte. Du kannst aber was an dir ändern, in dem du dinge machst die dir gut tun.
    Dein mann muss saufen um überhaupt zu funktionieren, denn ohne alk würde er nicht lange überstehen.
    Lass los von den gedanken ihn helfen zu mussen denn alkoholismus ist eine familienkrankheit. Der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf. Es dreht sich alles um den saufenden und dabei vergisst man sich selbst, weil man dem ganzen hilflos gegenüber steht.
    Gehe mal in eine SHG oder zur suchtberatungsstelle und hole dir dort informationen, wie man mit einem alki umgehen sollte. Loslassen heisst nicht gleich trennen oder verlassen sondern dem saufenden keine munition geben um damit zu schiessen lass ihn saufen und sage ihm das es seine sache wäre und nicht deine. Übernimm keine verantwortung mehr für sein tun und entschuldige sein verhalten nicht länger, denn das verlängert nur den leidensdruck. Zeige ihm grenzen, wie weit er bei dir gehen kann. Für deine zufriedenheit kannst du nicht deinen mann verantwortlich machen, denn dafür bist du selbst zuständig. Gehe offen mit ihm um und sage ihm, das dir seine sauferei stört und er was dagegen machen sollte. Du würdest ihn gerne dabei unterstützen wenn er was dagegen macht.
    Wenn nicht, so lass ihn saufen, bis sein leidensdruck gross genug ist und er was dagegen macht.
    Meine frau war ein paar jahre jünger und auch alles versucht mich von der pulle zu bringen. Sie bettelte, drohte, liebte, hasste, wünschte mir das ich mich tot saufe, umsorgte mich, schützte mich nach aussen, entschuldigte mich usw. da sie alles für mich machte, wäre ich doch blöd mit saufen aufzuhören, denn mir ging es doch gut dabei (dachte ich) erst als sie am ende ihrer kräfte war, holte sie sich hilfe und ging in eine SHG und redete dort mit abhängigen die es geschafft von der sucht loszukommen. Sie redete auch mit co-abhängigen und änderte ihr verhalten mir gegenüber. Sie lies mich machen was ich wollte und machte dinge die sie schon lange mal machen wollte. Sie lies los und übernahm verantwortung für sich selbst. Mir ging es mit der zeit beschi***ener und ich soff noch mehr, da sie mich aus dem familienleben ausschloss. Sie holte mir sogar den alk, damit ich nicht mit dem auto fuhr, um da vielleicht andere bei einem unfall zu schädigen.
    Sie musste lernen, sich selbst dabei auszuhalten und diese stärke holte sie sich in der SHG wo sie hinging. Mit der zeit merkte ich, das ich mich immer beschi**ener war und ich immer mehr vereinsamte. Als ich meinen tiefpunkt erreicht hatte, machte ich was um von meiner sauferei loszukommen.
    Ich glaube nicht, das du alles hinschmeissen möchtest, aber das einzige was du machen kannst,ist was für dich zu tun und nicht anderes. Mache dich auf und suche dir hilfe, denn es schellt keiner an der haustür, packt dich ans händchen und macht was für dich.

    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    Hallo sonnenschein!
    Ich bin noch mit meiner frau zusammen, denn meine frau holte sich hilfe, als sie am ende ihrer möglichkeiten war. Sie dachte auch, sie könnte mir helfen, dabei verlängerte sie das leiden nur unnötig, denn mir ging es doch gut bei meiner sauferei (dachte ich). Erst als sie sich grenzen mir gegenüber setzte und loslies von den gedanken mir helfen zu müssen, änderte sich was bei mir. Es war doch so, dass mir was an unserer ehe lag. Erst soff ich noch mehr, weil ich dachte, jetzt ist sowieso alles egal aber dann bekann ich doch gedanken zu machen, was ich eigentlich wollte. So bekann ich auch mir hilfe zu holen und ging in eine SHG um dort mit anderen abhängigen über mein problem zu reden. Dort bekam ich gesagt, dass ich erst mal nur ein problem hätte und das wäre, das ich saufe. Ich wusste, das ich dafür erst mal aus meinem umfeld heraus musste und beantragte eine thera, die ich auch bekam. Nach meiner thera machte ich mich wieder in die gruppe, wo ich heute noch regelmässig hingehe. Ich weiss auch ganz genau was co-abhängigkeit ist und kann mich gut in dich hineinversetzten, aber es bringt dir und deinem freund nichts, wenn du dir ihm gegenüber keine grenzen setzt und diese nicht einhälst. Du musst loslassen können von gewissen dingen. Loslassen heisst nicht fallenlassen und leb wohl zu deinem spritkopf zu sagen, sondern dir vor augen halten, das bei dieser krankheit der betroffene sich nur selbst helfen kann. Das alles musst du aber aushalten können, denn für deine zufriedenheit bist du selbst verantwortlich und nicht dein freund. Alkoholismus ist eine familienkrankeit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf. Dabei dreht sich alles um den betroffenen und man vergisst sich dabei. Dadurch verlängert sich die leidenszeit. Du hast dich doch nicht umsonst in ihn verliebt, denn eigentlich ist er doch ein prima kerl, wenn er nur nicht saufen würde. Ist es nicht so? ich weiss nicht, wie lange er schon ambulante therapie macht und weiss auch, das man nicht einfach den schalter herumlegen kann. Habe ich aber den festen willen, was für meine gesundheit zu tun, so muss ich bereit sein dies mit allen was auf mich zukommt anzunehmen, sonst eiere ich noch weiter herum.
    Mir sind so ausreden, ich kann dies und das nicht machen weil ich wegen dem und dem nicht kann, sind meist nur ausreden, denn was hatt man davon, wenn man erst richig im schlamassel drin ist und arbeit und alles den bach herunter geht. Solange dein freund vorm alk nicht kapituliert muss er eben noch so weitermachen.
    Ich habe meine erste thera 1989 gemacht und fünf jahre nichts gesoffen. Bin damals auch nicht in eine SHG gegangen weil ich der meinung war, das ich so was nicht brauche. Diese fünf jahre trocken bezeichne ich heute als die hölle auf erden, den da ich mich krampfhaft trocken hielt. Im jahre 2000 war die nächste angesagt und da lernte ich totale kapitulation gegenüber dem alk. Heute bin ich froh nicht mehr saufen zu müssen, aber um dahin zu kommen, das ich zufrieden wurde mit meinem leben bedurfte es viel arbeit an mir denn es waren viele steine aus dem wege zu räumen die sich während meiner saufzeit angesammelt hatten.
    Ich wünsche dir und deinem freund, das er es schafft vom alk wegzukommen, aber frage ihn mal was ihn daran hindert, trotz ambulante thera noch zusätzlich in eine SHG zu gehen. Du kannst auch in eine gehen und dir dort informationen holen, denn es ist was anderes sich mit betroffenen von angesicht zu angesicht auszutauschen.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    hallo!
    man nennt den suchtkranken nicht umsonst den mann mit den tausend masken. er hat für jede situation, die kommt eine parat, um in den co schuldgefühle aufkommen zu lassen. frag dich mal wieviel male er dir was versprochen hat und es ist nicht eingetreten. als ich noch gesoffen habe, war es bei mir genauso. ich könnte ein ganzes buch darüber schreiben, wie ich meine frau wieder auf meine seite bekam.
    lasse dich nicht einlullen und stehe zu dem, was du ihm sagst.
    machst du aber einen rückzieher, so hat er dich wieder da, wo du eigentlich nicht hin willst.
    Seine sauferei macht nicht nur ihn krank, sondern den partner gleich mit, ausser er zieht rechtzeitig die reissleine: der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf. es dreht sich alles um den betroffenen, den man mit aller macht von der flasche bekommen will. wer aber lässt sich schon was wegnehmen.
    um von der krankheit loszukommen muss man kapitulieren können, alles andere bringt sonst nichts.
    lass du erst mal los von den gedanken ihn helfen zu wollen und mach dinge die du schon gerne mal machen wolltest.
    als meine frau nicht mehr auf meine masken hereinfiel und mich machen lies was ich wollte, ging es mir mit der zeit immer schlechter,
    wenn er es ehrlich mit sich meint, so macht er nägel mit köpfen und macht eine thera, da er allein nicht herauskommt aus dem sumpf der sucht. Will er das nicht,so ist das seine entscheidung, denn er ist für sich verantwortlich und nicht du, dann muss er eben noch weiter saufen, bis er bereit ist was zu machen. es ist seine entscheidung ob er sich umbringen will usw.
    er ist verantwortlich für sein leben, genauso wie du für deins bist.
    mein frau holte sich damal die kraft um dies alles aushalten zu können in einer SHG denn dort bekam sie den nötigen rückhalt dazu.
    ich kann dich verstehen, das es dir schwer fällt, das einzuhalten, denn dazu braucht man kraft und stärke um das alles ertragen zu können, aber glaube mir, anders als dir grenzen ihn gegenüber zu setzen und diese auch einzuhalten, kommst du nicht aus deiner co-abhängigkeit heraus. solange du aber immer wieder auf seine leeren verspechungen hereinfällst, wird euer leidensweg weiter so bleiben und sich noch verstärken.

    Wer ständig seine Daseinsberechtigung beweisen,
    durch Gutsein verdienen, es den anderen immer recht
    und alles richtig machen muss, wird sich selbst Fremd
    und weiß schließlich nicht mehr, wer er ist,
    was er braucht und was ihm schadet.
    Und das macht Krank !!!!!!!!!

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    ich wünsche allen hier im forum schöne Feiertage.

    zur ruhe und zu sich selbst kommen, ist ein oft
    geäußerter Wunsch, den wir uns eigentlich nur selbst erfüllen können.
    aber die weinachtsstimmung, die um uns herum aufblüht, kann helfen,
    Dunkelheit zu erhellen und Frieden zu finden.
    unsere Gedanken richten sich auf die Zukunft, verbinden sich mit der
    Hoffnung und den wünschen und Sehnsüchten, die so in uns schlummern.
    möge es für alle ein frohes und friedvolles weinachtsfest werden,

    dies wünscht von ganzem herzen heinrich

    Woher kennst du mein trinkverhalten?
    Genauso war meine trinkerei, immer den pegel halten (sprich spiegel) und nur nicht auffallen. (dachte ich ) ich habe über jahre so gesoffen und wenn ich mich beobachtet fühlte, konnte ich auch weniger trinken oder mal aussetzen. Habe es aber schnell wieder nachgeholt, so das mein spiegel wieder den level hatte, den ich brauchte um zu funktionieren. Dein mann weiss schon, das mit seinem trinkverhalten was nicht stimmt, wird es aber nicht eingestehen, weil er schon zu tief drin ist. Wenn du glaubst, sie würden es an der arbeit nicht merken, so ist das irrglaube. Sie sagen nur nichts, weil er doch seine arbeit noch gewissenhaft macht. Auch sein umfeld wird nicht viel merken, weil sie deinen mann nicht anders kennen. Das gleiche war bei mir. Ging ich auf eine feier, so soff ich vorher mehr um dort nicht aufzufallen. Was glaubst du, wie viel mal meine frau gesagt bekam, das ich nicht viel trank und andere mehr trinken würden als ich. Wer es merkte, war meine familie, die mich eben anders kannten. Was glaubst du, wie viel mal meine frau gesagt hat ich soll nicht so viel trinken. Ich habe ihr versprochen weniger zu trinken aber nie lange eingehalten. Sie drohte mich zu verlassen, bettelte, liebte, hasste, verfluchte, wünschte das ich mich totsoff und vieles mehr. Das alles nutzte nichts, denn sie hielt nicht das was sie versprach und so soff ich weiter.
    Erst als sie phsychisch am ende war, gab sie auf was an mir zu ändern und holte sich hilfe.
    Sie lies mich saufen und sagte mir das es nicht ihr sache wäre, sondern ich für mich verantwortlich wäre und nicht sie.
    Sie zeigt mir, wie weit ich bei ihr gehen könnte und hielt das ein was sie mir sagte. Sie lies los von den gedanken mir helfen zu wollen, hat mich aber nicht verlassen, weil doch noch hoffnung war, das sich was ändert. Die kraft um das alles ertragen zu können, holte sie sich in einer SHG, wo viele co-abhängige sind die das alles von sich kannten.
    Du kannst an deinem mann nichts ändern aber du kannst was an dir ändern, in dem du ihn zeigst, wie weit er bei dir gehen kann. Als meine frau sich nicht mehr um mich kümmerte und mich machen lies was ich wollte, ging es mir immer schlechter. Ich wurde vom familienleben isoliert und wenn ich dann streit anfing, ging sie gar nicht darauf ein und sagte nur, das es an mir läge,wenn sich was ändern solle. Um das alles aushalten zu können hatte sie di unterstützung von unseren kindern und ihrem neuen umfeld. Du hast doch auch die unterstützung von deiner schwiegermutter. Gehe doch mal auf in eine beratungsstelle und hole dir dort informationen, wie man mit alkoholkranken umgeht. Gehe in eine Shg, denn dort sitzen die richtigen menschen, die sich mit deinem problem auskennen und dir die unterstützung geben und dir hilfreich zur seite stehen.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    hallo kaddip!
    man nennt den suchtkranken nicht umsonst den mann mit den tausend masken. er hat für jede situation, die kommt eine parat, um in den co schuldgefühle aufkommen zu lassen. frag dich mal wieviel male er dir was angedroht hat und es ist nicht eingetreten. als ich noch gesoffen habe, war es bei mir genauso. ich könnte ein ganzes buch darüber schreiben, wie ich meine frau wieder auf meine seite bekam.
    lasse dich nicht einlullen und stehe zu dem, was du ihm sagst.
    machst du aber einen rückzieher, so hat er dich wieder da, wo du eigentlich nicht hin willst.
    alkoholismus ist eine familienkrankheit: der eine säuft ihn und der andere hat ihn im kopf. es dreht sich alles um den betroffenen, den man mit aller macht von der flasche bekommen will. wer aber lässt sich schon was wegnehmen.
    um von der krankheit loszukommen muss man kapitulieren können, alles andere bringt sonst nichts.
    lass du erst mal los von den gedanken ihn helfen zu wollen und mach dinge die du schon gerne mal machen wolltest.
    als meine frau nicht mehr auf meine masken hereinfiel und mich machen lies was ich wollte, ging es mir mit der zeit immer schlechter, da ich mich innerhalb der familie isoliert vorkam. sie lies mich nicht mehr am familienleben teilhaben und brachte mir sogar noch den alk mit, da sie angst hatte ich würde andere verkehrteilnehmer schaden,wen ich mit dem auto fahre.
    sie ging sogar soweit, das sie die polizei anrief, als ich wieder mal mit dem auto unterwegs war.
    mache dir keine unnötigen gedanken darüber, das er das einhält,was er dir sagt. wenn er es doch machen will, so ist das seine entscheidung, denn er ist für sich verantwortlich und nicht du. es ist seine entscheidung, ob er weiter saufen will. es ist seine entscheidung ob er sich umbringen will usw.
    er sit verantwortlich für sein leben, genauso wie du für deins bist.
    mein frau holte sich damal die kraft um dies alles aushalten zu können in einer SHG denn dort bekam sie den nötigen rückhalt dazu.
    ich kann dich verstehen, das es dir schwer fällt, das einzuhalten, denn dazu braucht man kraft und stärke um das alles ertragen zu können, aber glaube mir, anders als dir grenzen ihn gegenüber zu setzen und diese auch einzuhalten, kommst du nicht aus deiner co-abhängigkeit heraus. solange du aber immer wieder auf seine leeren verspechungen hereinfällst, wird euer leidensweg weiter so bleiben und sich noch verstärken.

    Wer ständig seine Daseinsberechtigung beweisen,
    durch Gutsein verdienen, es den anderen immer recht
    und alles richtig machen muss, wird sich selbst Fremd
    und weiß schließlich nicht mehr, wer er ist,
    was er braucht und was ihm schadet.
    Und das macht Krank !!!!!!!!!

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    hallo svala

    Du kannst an deinem Mann nichts ändern, was er selbst nicht möchte aber du kannst an dir was ändern.
    Dein Mann trinkt weil er trinken muss denn sonst würde er nicht mehr funktionieren. Jetzt kommst du und sagst er solle doch aufhören zu trinken. Das weiß er selber aber ihn macht es wütend, weil du ihm einen Spiegel vorhälst.
    Schon ist Streit vorprogrammiert und er hat einen Grund weiter zu saufen.
    Alkoholismus ist eine Familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im Kopf.
    Es dreht sich alles um den Betroffenen und man versucht mit allen mitteln ihn vom saufen wegzubringen. Wer lässt sich schon gerne was wegnehmen.
    Man übernimmt Verantwortung für ihn, und macht dinge die er eigentlich erledigen müsste.
    Man hält alles von ihn fern was ihn belasten könnte. Man nimmt ihn ganz aus der Verantwortung.
    Man bettelt, man droht ihn zu verlassen, man macht alles für ihn, man liebt man verflucht ihn, man hasst ihn usw.
    Man steht dem ganzen hilflos gegenüber und ist genauso gefangen in der Sucht wie der betroffene
    Denn man hält ja nicht ein was man sagt.
    So wäre der Betroffene doch blöd mit dem Saufen aufzuhören, denn er denkt es geht ihm doch gut dabei.
    Man hat als angehöriger keine Chance den Trinkenden von der pulle zu bringen denn das kann er nur selbst.
    Man kommt nur heraus, wenn man an sich was ändert. Übernimm keine Verantwortung mehr für ihn. Mach das was dir gut tut, auch wenn es dir Schwer fällt. Sage ihm, wie weit er bei dir gehen kann. Zeige ihm seine grenzen. Endschuldige sein Verhalten nicht länger. Sage ihm, er könne sich entscheiden zwischen seiner geliebten (Alk ) und dir und deinem Kind. Sage ihm das dir an ihm was liegt, aber ohne Alk. Übernimm für dich und deinem Kind Verantwortung und gehe in eine Beratungsstelle und hole dir dort Informationen. Gehe in eine SHG, dort wirst du erfahren wie man mit einem Alk umgeht.
    Lass los von den Gedanken, ihn helfen zu wollen, denn das verlängert nur euer Leiden.
    Der Alkoholiker kann sich nur selbst helfen, dafür muss er aber erst tief genug in der Sch***se liegen, bis er was unternimmt.

    herzlichst heinrich

    Hallo kim!
    Woher kennst du mein trinkverhalten?
    Genauso war meine trinkerei, immer den pegel halten (sprich spiegel) und nur nicht auffallen. (dachte ich ) ich habe über jahre so gesoffen und wenn ich mich beobachtet fühlte, konnte ich auch weniger trinken oder mal aussetzen. Habe es aber schnell wieder nachgeholt, so das mein spiegel wieder den level hatte, den ich brauchte um zu funktionieren. Dein mann weiss schon, das mit seinem trinkverhalten was nicht stimmt, wird es aner nicht eingestehen, weil er schon zu tief drin ist. Wenn du glaubst, sie würden es an der arbeit nicht merken, so ist das irrglaube. Sie sagen nur nichts, weil er doch seine arbeit noch gewissenhaft macht. Auch sein umfeld wird nicht viel merken, weil sie deinen mann nicht anders kennen. Das gleich war bei mir. Ging ich auf eine feier, so soff ich vorher mehr um dort nicht aufzufallen. Was glaubst du, wie viel mal meine frau gesagt bekam, das ich nicht viel trank und andere mehr trinken würden als ich. Wer es merkte, war meine familie, die mich eben anders kannten. Was glaubst du, wie viel mal meine frau gesagt hat ich soll nicht so viel trinken. Ich habe ihr versprochen weniger zu trinken aber nie lange eingehalten. Sie drohte mich zu verlassen, bettelte, liebte, hasste, verfluchte, wünschte das ich mich tod soff und vieles mehr. Das alles nutzte nichts, denn sie hielt nicht das was sie versprach uind so soff ich weiter.
    Erst als sie phsychisch am ende war, gab sie auf was an mir zu ändern und holte sich hilfe.
    Sie lies mich saufen und sagte mir das es nicht ihr sache wäre, sondern ich für mich verantwortlich wäre und nicht sie.
    Sie zeigt mir, wie weit ich bei ihr gehen könnte und hielt das ein was sie mir sagte. Sie lies los von den gedanken mir helfen zu wollen, hat mich aber nicht verlassen, weil doch noch hoffnung war, das sich was ändert. Die kraft um das alles ertragen zu können, holte sie sich in einer SHG, wo viele co-abhängige sind die das alles von sich kannten.
    Du kannst an deinem mann nichts ändern aber du kannst was an dir ändern, in dem du ihn zeigst, wie weit er bei dir gehen kann. Als meine frau sich nicht mehr um mich kümmerte und mich machen lies was ich wollte, ging es mir immer schlechter. Ich wurde vom familienleben isoliert und wenn ich dann streit anfing, ging sie gar nicht darauf ein und sagte nur, das es an mir läge,wenn sich was ändern solle. Um das alles aushalten zu können hatte sie di unterstützung von unseren kindern und ihrem neuen umfeld. Du hast doch auch die unterstützung von deiner schwiegermutter. Gehe doch mal auf in eine beratungsstelle und hole dir dort informationen, wie man mit alkoholkranken umgeht. Gehe in eine Shg, denn dort sitzen die richtigen menschen, die sich mit deinem problem auskennen und dir die unterstützung geben und dir hilfreich zur seite stehen.

    Es grüsst dich recht herzlich heinrich alk und co-alk

    Hallo ilcicaso

    Du kannst an deinem Mann nichts ändern, was er selbst nicht möchte aber du kannst an dir was ändern.
    Dein Mann trinkt weil er trinken muss denn sonst würde er nicht mehr funktionieren. Jetzt kommst du und sagst er solle doch aufhören zu trinken. Das weiß er selber aber ihn macht es wütend, weil du ihm einen Spiegel vorhälst.
    Schon ist Streit vorprogrammiert und er hat einen Grund weiter zu saufen.
    Alkoholismus ist eine Familienkrankheit, denn der eine säuft ihn und der andere hat ihn im Kopf.
    Es dreht sich alles um den Betroffenen und man versucht mit allen mitteln ihn vom saufen wegzubringen. Wer lässt sich schon gerne was wegnehmen.
    Man übernimmt Verantwortung für ihn, und macht dinge die er eigentlich erledigen müsste.
    Man hält alles von ihn fern was ihn belasten könnte. Man nimmt ihn ganz aus der Verantwortung.
    Man bettelt, man droht ihn zu verlassen, man macht alles für ihn, man liebt man verflucht ihn, man hasst ihn usw.
    Man steht dem ganzen hilflos gegenüber und ist genauso gefangen in der Sucht wie der betroffene
    Denn man hält ja nicht ein was man sagt.
    So wäre der Betroffene doch blöd mit dem Saufen aufzuhören, denn er denkt es geht ihm doch gut dabei.
    Man hat als angehöriger keine Chance (auch nicht dein vater) den Trinkenden von der pulle zu bringen denn das kann er nur selbst.
    Man kommt nur heraus, wenn man an sich was ändert. Übernimm keine Verantwortung mehr für ihn. Mach das was dir gut tut, auch wenn es dir Schwer fällt. Sage ihm, wie weit er bei dir gehen kann. Zeige ihm seine grenzen. Endschuldige sein Verhalten nicht länger. Sage ihm, er könne sich entscheiden zwischen seiner geliebten (Alk ) und dir und euren kindern.Sage ihm das dir an ihm was liegt, aber ohne Alk. Übernimm für dich und deinem Kinder Verantwortung und gehe in eine Beratungsstelle und hole dir dort Informationen. Gehe in eine SHG, dort wirst du erfahren wie man mit einem Alk umgeht.
    Lass los von den Gedanken, ihn helfen zu wollen, denn das verlängert nur euer Leiden.
    Der Alkoholiker kann sich nur selbst helfen, dafür muss er aber erst tief genug in der Sch***se liegen, bis er was unternimmt.


    Es grüßt dich recht herzlich Heinrich Alk und Co-Alk


    Es (das Loslassen) löst uns nicht von den Menschen,
    um den wir uns Sorgen, sondern von der Qual der
    der Verstrickung.